Beiträge von trommla

    Mal so als Idee, poste doch deine Covers alle im gleichen Thread. Fände es interessant, verschiedene Covers zu vergleichen, auch um sich nicht zu wiederholen.


    Zu diesem neuen Cover beschränke ich mich man nur aufs Drumming, da ich den Rest ja schon gelobt habe und das für dein neues Werk auch gilt.

    Gut finde ich an deinem Spiel, dass du nicht krampfhaft versuchst, aller Welt zu demonstrieren, was du alles drauf hast. Du beschränkst dich auf einfache Songs mit einfachen Drums und versuchst diese dann tight zu trommeln.


    Und genau da sehe ich noch deutliches Potenzial, wenn ich ehrlich bin. Der Beat schleppt häufig, zwar nur Nuancen, aber man merkt's halt, weil der Drive verloren geht. Ähnlich empfinde ich es auch mit deinen kleinen Fills. Die sind im Prinzip gut, weil sie den Beat nicht völlig verlieren, trotzdem klingt es etwas unruhig, weil sie nicht 100% auf den Punk sind. Und gerade wenn man da noch Unsicherheiten hat, ist weniger meist mehr. Nach meinem Eindruck würde dein Drumming davon profitieren, mehr zum Click zu üben, um noch präziser zu werden. Zumindest wenn ich den Fehler mache, von mir auf andere zu schließen ;), kaschiert ein cooler Song häufig meine Unsauberkeiten, die ein Click mir gnadenlos aufzeigt.



    Seelanne hat die Risiken ganz gut zusammengefasst, und da nicht jeder Bruch gleich ist, muss der Chirurg das anhand des individuellen Befundes einschätzen.

    Die Dauer des Krankenhausaufenthaltes ist heutzutage nicht mehr die Welt, in 7-10 Tagen bist du raus

    Ich denk nicht einmal, dass das so lange dauert. Man kann solche Sachen heutzutage ja auch meist minimal-invasiv operieren, und dann ist man bei normalem Verlauf nach 3-4 Tagen daheim mit ein paar Pflastern am Bauch.

    Ich bin ja ein Fan von Cozy Powell. Aber bei den damaligen Herrenfrisuren frage ich mich immer wieder, wovon die Friseure in den 70ern gelebt haben.

    Cozy beim Friseur: "Danke, können wir gleich den nächsten Termin in 10 Jahren ausmachen?"

    Die sahen alle aus wie ich in den ersten Monaten der Pandemie, als alle Friseure zu hatten =O

    Ooooch nöööö <X ;)

    Klar, natürlich darf jeder die Felle spielen, die ihm taugen. Und, pssst, wenn du es nicht weitersagst, ich hatte auch schon mal Evans auf den Toms und fand sie nicht mal sooo schlecht. Aber so lange ich im Remo-Sortiment was für meine Trommeln finde, ziehe ich die Krone halt vor.


    Hat dich das Thema zwei Jahre nicht losgelassen? Mit der Auflösung hätte ich jetzt nicht unbedingt gerechnet.

    Gibt's für das Gretsch denn aktuell keine Verwendung? Ein solches Zweitset einzumotten, ist doch viel zu schade. Oder landet es über kurz oder lang bei den Kleinanzeigen?

    ich denke ja das meine Mapex Aufhängung sogar noch etwas weiter absteht

    Stimmt, könnte sein, hab mir gerade mal ein paar Bilder angeschaut. Einfach eine bestellen und testen. Oder gleich auf die teureren GEWA-Bags gehen, da wissen wir ja jetzt, dass reichlich Platz ist ;)


    Ohne respektlos sein zu wollen… schätze Du fällst vorher auseinander

    Ist doch net respektlos, ich sag ja, das Set ist gut verarbeitet. Besser als ich allemal, wenn ich grad an meinen Rücken denke.

    Wenn ich meine Drums selber in meinem PKW transportiere mag dass ja noch gehen.

    Das ist bei der ganzen Thematik glaube ich die Prämisse. Für einen Transport im Pkw, auch regelmäßig, kann man ausreichend gepolsterte Taschen bedenkenlos nehmen. Wer als Tourdrummer unterwegs ist oder sein Set häufig im Lkw/Anhänger zusammen mit der kompletten PA, Bühne, Backline etc. verladen muss, braucht mit Sicherheit eher Hardcases oder sogar Flightcases.

    dieses DrumCraft Set in genau der Farbe wollte ich damals auch haben...als ich dann das Geld dafür gehabt hätte, gab es die Serie schon wieder nicht mehr.

    Ja, da hat sich die Gewa damals wohl ein Eigentor geschossen wegen der Konkurrenz im eigenen Hause. Ich finde nach wie vor, es ist ein hochwertig verarbeitetes Set mit hervorragendem Klang, welches man damals zu nem wirklich fairen Preis kaufen konnte. Da hätte man sich wirklich gewünscht, dass sich die Marke etablieren kann.

    Nun muss ich es zwangsläufig spielen, bis es auseinanderfällt, weil es auf dem Gebrauchtmarkt nix mehr bringt. Fällt mir aber auch nicht schwer ;)

    und ggf. den Lack zerkratzt.

    ...beim folierten Vintage :D

    Danke für die Erläuterung. Hat schon Vorteile, wenn man nicht mehr jeden Cent umdrehen muss für solche Anschaffungen. Wobei mir die M.-Bags tatsächlich auch in Zukunft völlig reichen dürften und ich den gesparten Betrag für weitere Instrumente aufhebe. Jetzt, wo ich wieder mehr in der Saitenfraktion aktiv bin, erst recht.
    Beim Abbauen lass ich mir übrigens selten helfen. Ich bin einfach schneller, wenn ich keinem auf die Finger schauen muss. Schleppen dürfen andere aber immer gerne

    Mit 80 muss man wohl damit rechnen, dass irgendwann der Gevatter anklopft, aber sooo schnell überrascht mich doch etwas. Wer weiß, was für eine OP der Grund für die Absage der Tour war und ob es zu der Zeit inoffiziell schon schlecht um ihn stand. Auch wenn ich nie Stones- oder Watts-Fan war, geht da eine Ära zu Ende. Vermutlich die der Stones insgesamt, denn wer sollte den Gentleman ersetzen? Er war ja wohl derjenige, der die Band trotz vieler Animositäten zusammengehalten hat.

    Also bei mir passen genau die Trommeln rein, für die die Taschen gedacht sind. Nur bei den Drumcraft-Hängetoms wird's mit den elend ausladenden Freischwingern etwas eng, aber gehen tut's. Die Taschen sind halt dann gefüllt nicht mehr ganz rund. Ich mach mal bei Gelegenheit Fotos.

    Krass!!! Was möchte Gewa denn in den jeweiligen Taschen noch alles unterbringen können?

    Beim 16er Tom den Drumriser? Beim 14er das Hardwarecase? Beim 12er den Teppich?

    Sorry, aber wenn jede Trommel in die nächst kleinere Tasche passt, ist es vielleicht etwas zuviel des Guten. Klar, die Vintage Toms haben keine ausladenden Freischwinger, aber das hat ein 16er Floortom ja in der Regel nie, von ein paar Experimenten für Sustainliebhaber mal abgesehen.


    Mal ne andere Frage, was können die Gewa SPS Taschen in deinen Augen besser als die Millenium Tour Bags für ein Fünftel des Preises? Eingelegte Fiberglasdeckel, 20 mm Fütterung, reiß- und wasserfest, Gummifüße, gepolsterte Tragegriffe, das alles liest sich ziemlich vergleichbar, außer dass der Schultergurt bei Millenium fehlt.

    Natürlich erwarte ich bei dem Preis die höherwertige Verarbeitung und Langlebigkeit, aber wie an anderer Stelle schon geschrieben, hab ich manche M.-Bags seit über 10 Jahren in Gebrauch und entdecke nur vereinzelt minimale Mängel. D.h. wenn ich die defekten jetzt austausche (was noch überhaupt nicht erforderlich wäre), amortisiert sich der Mehrpreis in 50 Jahren, auf die einzelne Tasche bezogen. Da die meisten ja noch unbeschädigt sind, dürfte die durchschnittliche Haltbarkeit deutlich länger als 10 Jahre sein. Und sind nicht Gewa-Bags im Grunde auch nur Hausmarken eines großen deutschen Vertriebes? ;)

    Ich seh überhaupt keinen Fehler, da ich das Set ja nicht selbst gehört habe. Sind amtliche Becken, keine Frage.

    Nur habe ich mit anderen Sets die Erfahrung gemacht, dass man bei konkreten Soundvorstellungen bei fertigen Sets oft nicht auf ganzer Linie glücklich wird. Das ist herstellerübergreifend mein Eindruck und kommt bei allen Brands vor. Wie soll denn auch ein Hersteller wissen, welcher Drummer exakt welche Sounds sucht?


    Wenn tatsächlich eines der Becken nach DEINEM Empfinden aus dem Rahmen fällt, lässt sich das in der Regel gut gebraucht weiter verkaufen, statt das gesamte Set in Frage zu stellen. Also alles gut ;)

    Ne ich denke das passt schon. Selbst wenn das Set am Ende nicht zu 100% das richtige ist, bist du immer noch in einer Liga, nach denen sich manch Einsteiger die Finger lecken würde. Die ersten paar Jahre geht es ja vor allem drum, Equipment zu haben, das einem nicht den Spaß am Üben verleidet. Und da sehe ich mti den A-Customs keine echte Gefahr.