Aber irgendwie hast du das damals so nicht gesehen
Sag ich doch 😉
Bei kleinen Jazz-Ensembles bleibe ich beim Holz-Tip, aber aktuell ist mein Haupt"job" Rockabilly, und da ist der Klang des Rides nicht so essenziell wie der rollende Train Beat.
Aber irgendwie hast du das damals so nicht gesehen
Sag ich doch 😉
Bei kleinen Jazz-Ensembles bleibe ich beim Holz-Tip, aber aktuell ist mein Haupt"job" Rockabilly, und da ist der Klang des Rides nicht so essenziell wie der rollende Train Beat.
Bei deinem Nick fühl ich mich gerade in die 90er zurückgebeamt ![]()
Um jetzt nicht zu viel Irritation durch "Spezialistentalk" aufkommen zu lassen, gerade die Bassdrum ist da eigentlich unkritisch, da die allermeisten Drummer eh für nen ordentlichen Punch Dämpfung bevorzugen. Ob die nun besser ins Fell eingebaut, als Dämmstoff in die Trommel gelegt oder beides ist, lernt man mit der Zeit für seine eigene Bassdrum einzuschätzen. Guter Sound beginnt aber immer bei sauberer Stimmung, egal für welches Reso du dich entscheidest.
Was hast du denn im Moment drauf, und was erwartest du vom neuen Fell im Vergleich zur jetzigen Bestückung? Wenn wir nicht wissen, von wo du kommst, finde ich es schwer, dir den richtigen Weg zu beschreiben.
Edit: gäbe es solche gesetzten Standards, könnten die Hersteller ihre Produktpalette wohl auf 2 bis 3 Modelle reduzieren ![]()
Hab mir gerade mal durchgelesen, was ich 2019 auf die Frage geantwortet habe. Seitdem hat sich wenig getan, ich habe immer noch das Gefühl, dass es vor allem an fehlender Übezeit liegt, wenn ich mit dem Ergebnis meines Spiels unzufrieden bin, nicht am falschen Stick.
Ach ja, aktuell bevorzuge ich den Vic Firth Modern Jazz MJC5 mit Nylontip, dessen Spitze einfach über Jahre konstanten Sound liefert. Tropfenförmige Holztips klingen zwar für meinen Geschmack schöner, aber da ich aktuell eher selten Jazz spiele, brauche ich diese Nuancen nicht.
Ich warte ja noch auf den Moment, wo mir ein zuhörender Musiker sagt, deine Rockabilly-Band ist ja ganz nett, aber deine Nylontipps klingen echt sch****
Aber ein PS3 am Ring Beschneiden ist schon.......kommt verglichen fast scho ner K......ion gleich.
Haha, also mich hat bisher zumindest nie der Blitz getroffen.
Ich kann nur dazu raten, solche Maßnahmen selbst zu testen. Wenn das Reso zu trocken klingt und ich mit weniger Dämpfung nen schöneren Sound erreichen kann, schaffe ich zum Nulltarif Abhilfe, statt extra ein Amba zu kaufen und das dann wieder nachträglich dämpfen zu müssen.
Da ist mir ehrlich gesagt nichts heilig, letztendlich zählt, was man hören kann.
Erst mal euch allen ganz herzlichen Dank für den Support. Mich freut es riesig, wenn euch unsere Musik gefällt, und wenn uns auch "far away" (Noch-Nicht-) Bekannte aus dem DF zuhören, fühlt man sich doch gleich ein bisschen wie zuhause.
Andreas, im April bin ich definitiv im Land, das behalten wir im Auge ![]()
Ein Ambassador hat definitiv einen Hauptvorteil: es kostet weniger. Alles andere lässt sich anpassen. Mach den Dämpfungsring des PS3 raus, oder bau nen Filzstreifen ans Amba, keins der beiden Felle legt dich klanglich nachhaltig fest. Anders sieht es bei doppellagigen Fellen oder gar Ölfellen aus. Da bekommst du zu viel Dämpfung nicht so einfach weg.
ein Remo Encore Ambassador
habe ich als Reso auf meiner 22" Sonor Vintage Bassdrum. Mit Filzstreifen geht das gut und sieht richtig vintage aus. Falls PS3 als Reso, schneid ich mir mit ner Schere schon mal den Dämpfungsring schmäler, um etwas mehr Ton zu erhalten.
Noch näher! Wir spielt ihr denn da?
06.06. spielen wir in Hannover auf der Street Mag Show. Das Programm ist noch nicht veröffentlicht, deshalb weiß ich die Uhrzeit nicht. Vermutlich ein Abendslot, da wir am Vorabend noch in Dachau spielen.
Also trommla nach diesen Vorschusslorbeeren musst du wohl hier alle deutschlandweiten Termine durchgeben.
Da kann ich ja nur froh sein, dass es davon aktuell noch nicht so viele gibt. ![]()
Das meiste ist, wie es sich für ne unbekannte Band gehört, in der Heimatregion (München).
Bremen wäre super, da komme ich gerne hin, wenn es terminlich passt! Habt ihr schon einen Termin?
Termine in Norddeutschland:
06.06.26 Hannover
22.08.26 Ganderkesee (bei Bremen)
Termine in der Schweiz:
15.08.26 Hüntwangen
Hut ab.
Und das will echt was heißen, wo der doch bei dir angewachsen zu sein scheint. ![]()
Vielen Dank für dein tolles Feedback, es war wirklich ein toller Abend im Schwarzen Hahn.
Ich kann ja hier schon mal spoilern, dass wir über den Sommer auch hoch im Norden in Bremen, sowie zweimal in der Schweiz sein werden. Nähere Infos bekommt ihr natürlich rechtzeitig, um euch die Termine noch freischaufeln zu können.
MoM Jovi Hüntwangen ist von dir auch nur 1,5 Stunden entfernt ![]()
der Beckensatz wäre nichts für mich.
Soll er ja auch gar nicht ![]()
Meins ist ein Sabian, könnte nicht sagen, ob es da herstellerspezifische Unterschiede gibt. Vermutlich eher modellabhängig, aber ich habe das öfter auch von anderen Modellen gelesen. Aber vielleicht irre ich mich auch?
(Splash, HiHat, Crash, Crash, Crash, Flat Ride)
Hatte ich im Eingangspost überlesen. Flat Rides sind ziemlich speziell und wohl eher im leisen Jazz zuhause. Da du das 24er hast, fehlt dir zwar dann nichts, aber das könnte imho so ein Durchlaufposten werden. Mein 18" Flat Ride spiele ich selbst im Jazz so gut wie nie, es gefällt mir aber vom Klang her so gut, dass ich es bisher für die seltenen Gelegenheiten aufhebe. Selbst meine Thin Crashes sind dafür eigentlich fast zu laut, da brauch ich wohl noch ein paar Paper Thins dazu. Jaja, die ewige Beckensuche...
Paiste hatte ihm einen kompletten Satz 602 zur Verfügung gestellt, der sehr harmonisch klang
Das heißt aber vermutlich, dass er sich seinen Satz selbst zusammenstellen durfte, oder? Ich hatte Satz anders interpretiert als Bundle für Händler.
Wenn hier ein Drummer sozusagen schon eine klangliche Vorauswahl getroffen hat, sparst du dir selbst diesen Schritt und bekommst ein wirklich abgestimmtes Paket, warum eigentlich nicht?
Wie bereits gesagt wurde, was dir nicht gefällt, kannst du ja immer weiter verkaufen.
Ein einzelnes Becken blind zu kaufen,finde ich schon gelegentlich überraschend. Im Set gibt es bei mir fast immer mindestens einen Ausreißer.
Gar nicht mal "schlecht" klingende Becken. Eher so Dinge wie Ride zu laut, Hihat zu wenig Chick, Crashes tonal nicht gut abgestimmt usw.
Der Vorteil eines Set sollte imho ja sein, dass du ohne Suche nen stimmigen Gesamtklang bekommst. Und das werten wir glaube ich immer kritischer, je länger wir Musik machen.
Als "Convenience-Lösung mit Neidfaktor" fürs Fünftset betuchter Sammler könnte ich mir sowas vorstellen. Wer in erster Linie seinen musikalischen Ausdruck sucht, ist hier imho weniger gut beraten.
Ich glaube, der zu erwartende Verkaufserlös wird nicht besonders hoch sein. Ob mir das den Aufwand wert wäre, alles getrennt zu verkaufen?
Die Snare ist nix besonderes und einzeln gewiss keine Offenbarung, und auch die Becken werden einzeln kaum wen hinter dem Ofen hervorlocken. Zu nem ordentlichen gebrauchten Set nimmt man die mit und sagt sich, für die erste Zeit tun sie's, nämlich bis wieder Geld für hochwertigere Becken über ist. Wer sich verbessern wird, greift aber eher zu anderen Serien.
Ich würde damit was ganz anderes machen und mal bei Jugendzentren in deiner Gegend nachfragen. Könnte mir vorstellen, dass so ein verbasteltes Set in der Jugendarbeit gerade richtig aufgehoben ist. Für den guten Zweck würde ich das dann sogar spenden und mir eine Spendenquittung geben lassen.
Leute, kommt doch trotzdem mal wieder zurück zum Thema Traumfinishes. Pro und Contra Sonor-Design ist vielleicht interessant für ein separates Thema?
Das ist wie eine goldene Rolex, manche können sie tragen, andere nicht (ich gehöre zu letzteren).
Und wieder andere würden es in 1000 Jahren nicht wollen 😉
Bei der ganzen Diskussion fragt man sich, wann und warum Sonor die abermals schlanke Teardrop Hardware aus den 50ern und vielen coolen Finishes gegen Schrankwände mit globigen Beschlägen eingetauscht hat
Der Erfolg der damaligen Serien gab ihnen zumindest recht, und damals fand ich's auch cool, sonst hätte ich nicht Jahrzehnte ein Lite betrommelt. International ist für viele Sonor immer noch das Maß der Dinge, wenn man beispielsweise Drummerworld liest. Warum sollten sie ihr Design umstellen, nur weil es nicht jedem gefällt?
Und ehrlich gesagt, auch wenn mir die ollen Signatures aus den 80ern schon lange nicht mehr gefallen, sollten wir nicht einzelne User dafür anmachen, dass sie sie immer noch gut finden.
Wenn wir jedes Finish hier derart kommentieren würden, fände ich den Thread längst nicht mehr so interessant. Ist doch spannend, zu sehen, was es alles auf dem Markt gab/gibt, und wer was toll findet. Wollen wir uns nicht wieder darauf beschränken?
vor hundert Jahren oder so waren ja die damaligen Jazzstile die Pop- bzw. Tanzmusik, und es ging bei den Drumparts nicht um Frickeleien
Wenn man sich das klar macht, dann verliert sich vielleicht etwas die Versagensangst. Jazz hat historisch nichts mit Virtuosität zu tun, sondern wie heute auch mit songdienlichen Grooves (auch wenn man es vielleicht damals nicht so nannte).
Vor Kenny Clark hat man noch nicht mal ein Ridebecken dafür gebraucht 😉