Beiträge von Lexikon75

    ich verstehe das jetzt so, wenn links vom 2. Schlag gesprochen wird,

    Dann sollte dem einer (1) voraus gegangen sein.

    1 + Drei(3) = Vier


    ? :/ oder versteh ich was falsch oder Steh aufm Schlauch

    Stehst du noch drauf oder sind mittlerweile alle Klarheiten beseitigt. Ich schmeiß mal das Video rein, welches Pauline wahrscheinlich gemeint hat.

    Der Single Paradiddle

    Bei 4:25 spielt Mike die Viertel abwechselt mit Rechts und Links. Er holt da richtig weit aus. Lässt den Stick aber nach dem Schlag unten, spielt also ein Downstroke. Erst dann hebt er die andere Hand und holt zum nächsten Downstroke aus.

    Nächster Schritt: Die Tabs aufs 3te und 4te 16tel. Das 2te 16tel lässt man erst weg und zieht nur die Arm hoch. Dabei beachten, dass sich Rechts und Links bei jedem 4tel abwechseln.

    Pauline hat es doch eigentlich gut erklärt. Ich kram mal ein Übeblatt von mir zum Thema Paradiddle raus und lade es mal hoch. Die Erklärungen, wie man sich langsam herantastet ergänze ich noch. Finde die Methode echt klasse-hatte ich so noch nicht auf dem Schirm. Kommt auf jeden Fall in meine Sammlung.

    Danke für den Tipp.

    Was meinst du mit Rhythmusraum? Wie gut verteilt die Schläge pro Viertel im Takt sind?

    Nicht wie gut, sondern wieviel. In welcher Subdivision (Unterteilung) du gerne spielen möchtest. Gutes Timing ist zwar auch wichtig-bin da aber der Meinung, dass beim erlernen eines neuen Bewegungsablaufes diese durchaus mal hinten angestellt werden könnte.

    Meine Frage bezog sich eher darauf wie gut man switschen kann.

    z.B. von einer geraden zu einer ungeraden Unterteilung. Ich wechsle gerne, ohne dabei den Bewegungsablauf zu unterbrechen bzw, zu ändern.


    Ja sicher. Ob du jetzt German, American oder French spielst, hat erstmal nichts damit zu tun, wie du den Stick hältst, sondern bezieht sich lediglich darauf wie deine Handposition aussieht. Hab da mal ein Video aus meinem Sammelsurium rausgekramt Video zum Grip


    Es gibt eben nur eine Art wie der Single Paradiddle richtig gespielt wird und wie der Handsatz aussieht.

    Ich kenne das Video von Mike, Ich habe auch verstanden wie du es meinst, sich erstmal nur auf eine Seite zu konzentrieren.

    Es geht hierbei darum wo setzte ich den "Downstroke" und wo den "Upstroke". Der Erste Schlag bei der Single Kombination ist ein Akzent, gefolgt von zwei Taps auf dem 3. und 4. 16tel.

    Gespielt wäre es dann so: Downstroke(R)-Upstroke(L)-Tap(R)-Tap(R) Downstroke(L)-Upstroke(R)-Tap(L)-Tap(L) usw.

    Sind einfach gesagt, die Grundschlagarten angewendet auf ein Single Paradiddle. Fängt man damit an, dann kann man das so aufteilen, um zu lernen es zu koordinieren. Sieht einfacher aus als es den Anschein hat. Daher ist es genau richtig wie du es machst.


    Jeder fängt gleich an alles gleichzeitig zu spielen, Bass, Snare Hihat dann mal ein Fill In auf den Toms, Crashbecken anschlagen, Ride spielen, nebenbei noch auf den Takt achten, dann noch mitzählen und noch Noten lesen und dann das spielen was alle machen. Und das ist der Grund wieso ich nicht mehr beim Schlagzeug-Lehrer bin.

    Schau in ein Anfängerbuch rein, da ist nichts mit "alles" Gleichzeitig spielen. Es fängt mit ganz einfachen Sachen an und baut sich dann nacheinander aufeinander auf. Komplexe Sachen beinhalten meist schlich nur Basixs die miteinander kombiniert etwas Ganzes ergeben.

    z.B. ein Groove (Rhythmus-Figur, die für ein Musikstück typisch ist)

    Wie m_tree allerdings andeutet hat da jeder so seine Herangehensweise. Sage aber gleich, dass diese angepasst an den Schuler/in sein sollte.

    Einem ist es wichtig sofort einen Groove spielen zu können. Jemand anderen steht erstmal das Erlernen der Basixs im Vordergrund, die man einfach auf einem Pad üben und lernen kann.


    Das erste halbe Jahr hatte ich zuhause kein eigenes Schlagzeug. War auch nicht nötig. Es ging erstmal nur um Grundschlagarten, wie oben bei dem Paradiddle-Gedöns usw. Heute vielleicht undenkbar ohne das Instrument anzufangen. Beeinflusst durch die Medienwelt geht man heute ganz ander4s an die Dinge heran.

    Gefahr dabei ist, dass man sich vergaloppieren kann.

    Ich bin vor "kurzen" auch mit etwas Neuem angefangen. Reingerutscht bin ich da über einen fehlerhaft interpretierten Groove. Er klang für mich einfach schön, ohne dabei eigentlich zu verstehen was ich da eigentlich spiele. Um es zu verstehen, bin ich ganz vorne angefangen. Alle Permutationen bei den Akzentuierungen notiert und durchgespielt, so wie du es wahrscheinlich auch bei den 16tel machst. Bei mir sind es die Quintolen.

    Hallo

    Wie schon angedeutet einfach mal mit der Linken spielen was du vorher mit Rechts gemacht hast. Das Rhythmus Alphabet finde ich da sehr gut. Da kannst du dich sehr gut dran orientieren.

    Unter Umständen klappt das sogar sehr gut. Hängt halt davon ab, was du in jungen Jahren so mit deiner Extremitäten angestellt hast.

    Stichwort: Bewegungssicherheit. Kurz gesagt- Gewohnte oder ungewohnte Bewegungsabläufe können gezielt ausgeführt werden oder relativ leicht erlernt werden. Leider wird´s im gehobenen Alter immer schwieriger etwas nachzuholen, was man in jungen Jahren (etwa bis zur Pubertät) verpasst hat.

    Soll jetzt aber nicht heißen, dass man die Linke hängen lasen sollte. Ganz im Gegenteil. Einfach machen worauf man Lust hat, nicht drüber nachdenken, dass die eine Seite etwas hinterher hoppelt. Ist völlig normal und kein Grund etwas nicht zu tun. Versuch mal herauszufinden was deine Stärken deiner vermeintlich schwächeren Seite sind. Stichwort: Spezialisierung. Oft merkt man, dass die schwache Seite doch gar nicht so schwach ist und sogar etwas besser kann als die andere Seite.

    Es gibt vieles was jeder locker in seinen Übe-Routine einbauen kann. Lineare Koordination, Abhängigkeitsübungen, Polygedöns, Akzentuierung,

    Paradiddle-Gedöns etc.

    Bsp. Linear

    Bsp. Abhängigkeit

    Hallo


    Bin gerade etwas verwirrt. Bei den Grip-Arten geht es doch erstmal nur darum wie ich den Stick halte und wie meine Hand gedreht ist.

    Die dadurch resultierenden Schlagtechniken sind doch ein ganz anders Thema.

    Geht es in dem Onlinekurs um die Technik, die Merlini in dem Video vorstellt?

    Die ist ja schon ziemlich speziell. Mich würde mal interessieren wie wichtig dabei die Beherrschung des Rhythmusraumes eine Rolle spielt.

    Sieht von außen doch recht hingezittert aus, wobei man dazu sagen muss, dass Merlini, das sehr gut beherrscht. Bedarf bestimmt auch eine Menge an Übung, um es ausdauernd so spielen zu können. Wir reden da bestimmt von einigen Jahren.

    Die Frage wäre, welche Stickhaltung und Schlagtechnik, dieser hier gezeigten, vorausgeht. Wie ist er angefangen, um schließlich so zu spielen?

    Wäre für mich zu Anfang nicht so meine erste Wahl. Nicht falsch verstehen, ich finde alles interessant, wie andere so spielen.

    Alles baut doch irgendwie aufeinander auf. Da du ja den Onlinekurs schon gebucht hast, wäre es schön, wenn du uns einige Eindrücke mitteilen könntest.

    Ich bin allerdings eher ein Freund von einem natürlichen Bewegungsablauf, quasi etwas was man eigentlich, ausgehen von einer der oben genannten Stickhaltungen, irgendwie von selbst hinbekommen würde. Ist es zu Beginn nicht vielleicht doch besser erstmal mit einem größeren Bewegungsradius anzufangen?

    Mickys sind für mich in dem Alter die erste Wahl. Die können sich die Kleinen selber aufsetzen. Was vieleicht auch wichtig wäre, dass sie es auch verstehen warum Gehörschutz wichtig ist. Vor einem Jahr war es noch undenkbar meine Enkelin dazu zu bringen, die Mickys aufzusetzen. Jetzt macht sie es ganz von alleine, weil sie weiß warum. Ihre Mickymäuse mussten natürlich in ihrer Lieblingsfarbe sein.

    Verrutscht der Gehörschutz, dann merkt es ein Kind als erstes.

    So, Becken sind erledigt.

    Hab beide für jeweils 70€ inkl. Versand geschossen.

    Wow.. Becken mit Geschichte...Denke der Preis geht wohl in Ordnung..


    Irgendwo hatte ich doch mal eine 12er spielen sehen 12" Snare


    Wenn du dir Sets anschaust, die du in die engere Wahl nimmst, dann frag auch wie tief die oberen Toms sind. Die machen die eigentliche Höhe aus.

    Gerade älter Sets haben sehr tiefe Toms. Da kommt man auch mit 18" ganz schön hoch.

    Das Mapex von Manuel sieht von der Höhe doch ganz passend aus. Leider kenne ich mich mit den Preisen nicht so gut aus. Wenn der für alle in Ordnung geht, würde ich es nehmen. Die Hardware sieht auch ganz gut aus.

    Hab beim "T" Laden das gefunden.

    Paiste 3er

    Hast du dir das schon angeschaut?


    Mr Lang baut auf

    So sieht das am Anfang in etwa auch bei mir aus. Snare hinstellen und los geht´s. Erstmal spielen bevor man ans Nächste Teil ran geht.

    So dann auch sitzen bleiben und dann die Bassdrum hinstellen. Steht dann in der Regel etwas schief, da ich mich gerade zum imaginären Horizont hinsetze.

    Ist aber Geschmackssache.

    Banal gesagt: "der Lehrer hat gesagt, ich muss da oben links auf die Trommel schlagen, ich hab da aber garkeine"


    Oder denke ich da zu komplex?

    Ist gar nicht so abwegig gedacht.Ein eingespielter Bewegungsablauf orientiert sich oft,gerade zu Anfang, an die Positionierung des Equipments.Etwas weiter Links oder Rechts oder auf der anderen Seite und schon klapp nichts mehr. Einfaches Beispiel.Spielt man einen Goove auf der HiHat nahezu perfekt so kann das gleiche auf dem Ride gespielt im Chaos enden. Bedarf wie alles andere, Übung. Kein Kopf machen, geht den alten Hasen auch so, wenn man etwas Neues angeht.


    Nimm Andy's Setup-Kreationen bitte nicht als Standard.Seine Ideen weichen doch etwas davon ab. Du musst mehrere Videos von ihm anschauen, um zu verstehen worum es ihm geht. Er hat mich in einigen Dingen sehr inspiriert.

    Man sollte da aber wirklich schon fest im Sattel sitzen, um zu sehen und zu verstehen, was im Moment für einen wichtig ist.

    Komplex beim Setaufbau würde ich ohnehin nicht denken.Sogar simpler als man vieleicht denken würde. Hocker und Snare sind das erste was wichtig ist. Wenn das passt dann die Bassdrum. HiHat kommt danach.Wieviel Zeit zwischen den Baustufen liegen kann, ist ganz verschieden und individuell. Wenn ich heute meine Rumpelkiste umbauen gehe ich genauso vor. Alles gleich aufzubauen endet meist in einem hin und her Geschiebe. Da hat jeder aber so sein eigenes Ding. Darum ist zu Beginn manchmal weniger oft mehr😉

    Ich verlinke später mal ein Video was ich damit meine alles nacheinander aufzubauen.Vom Handy aus ist das etwas schwierig.

    Was benutzt Ihr so beim unterrichten?

    Im Unterricht muss es meist doch etwas schnell gehen. Über Kopfhörer, die jeder selbst mitbringt (zur Zeit noch notwendiger als vorher) zu kommunizieren wäre eine Möglichkeit. Kommt eben drauf an wie schnell jeder sich einklinken kann. Wireless oder über Kabel.


    Kann jetzt nur aus meiner Musikunterrichts-Zeit berichten. Ich denke einfache Kopfhörer sind da am praktikabelsten.

    Kurz was erklärt, reicht es, wenn man eine Seite etwas anlupft. Du möchtest bestimmt auch keine langen Reden schwingen.

    Hat mich damals eigentlich nie gestört-hab mir ehrlich gesagt auch nie Gedanken darüber gemacht.

    Es gibt auch Kopfhörer, die aktiv arbeiten. Sind aber nicht gerade billig. Gehörschutz Habe damit allerdings keine Erfahrungen.

    Hallo

    Warum sitzt man bei einer 20" Bassdrum höher? Wegen den Toms oben rum? Weglassen oder Arme höher heben..

    Sitzhöhe orientiert sich nicht an den Toms-soll hier jetzt aber nicht Thema sein.


    Würde da eher auf eine kleinere Snare wert legen. z.B. !2". So kommt deine Tochter näher an die Bassdrum. Nimm mal eine 12" Tom anstatt der Snare und schau mal wie sie dann am Schlagzeug sitzt. Vielleicht ist eine 20er Bassdrum dann nicht mehr so abwegig. Da ist die Auswahl eben etwas größer, wenn man nicht nur auf 18"er schaut.

    Thema Becken: Aussagen wie: "Einer 4 jährigen ist es egal wo sie drauf haut!"-finde ich immer etwas unglücklich. Kinder in dem Alter können sehr wohl mit Klängen umgehen.

    Warum hauen die kleinen wohl gerade zu Beginn ihr Messing-Teller krumm? Kommt ja kein vernünftiger Ton raus.

    Ich behaupte mal, dass ein Anfänger gute Becken weniger kaputt klopft. Meine Enkelin ist ebenfalls 4.

    Klar, war der erste Schlag auf ein 20" Rock-Crash eine einschneidende Erfahrung für sie. Danach war sie schon etwas vorsichtiger. Ebenso verhielt es sich mit den anderen Becken. Kinder lernen in dem Alter sehr wohl wie stark sie sie auf ein Becken hauen müssen, damit es klingt. Wann sollen sie den damit anfangen es zu lernen, wenn nicht schon, wie in unserm Fall, mit 4 Jahren. Das Gehirn ist in dem Alter wie ein Schwamm. Sie lernen eine Sprache perfekt zu sprechen. Wie? Durchs zuhören (Klang der Sprache) und ausprobieren. Man sollte Kinder in dem Alter wirklich nicht unterschätzen.


    Müssen jetzt auch keine Highend Becken sein, aber Becken, die klingen, wie sie klingen sollen, sollten es schon sein. Ich hatte vor Jahren meiner Tochter ein Komplett-Set gebraucht gekauft. Die Trommeln waren ganz ok, aber die Becken waren mehr als Müll.

    Zu Beginn braucht man sich nur aufs HiHat zu konzentrieren (Habe ich so gemacht) Meine ersten HiHat-Becken, die ich mir zu meinem Anfängerset gekauft habe, spiele ich heute immer noch (Sabian AAX Studio HiHat 13") Die Original Becken würde man nicht mal in der Hölle spielen wollen.


    Wenn es wirklich was zu Weihnachten sein soll. HiHat, Bassdrum, Snare, (Standtom) und die Hardware dazu. Sind auch noch TomToms dabei, die möglicherweise noch zu hoch wären, lässt du erstmal weg. Falls deine Tochter noch keinen eigenen Gehörschutz hat, dann wäre das auch noch eine Kleinigkeit, dass man unter den Weihnachtsbaum legen könnte.


    Danach vielleicht dazu noch ein Ride. Da könnte man gut auch ein Crash-Ride nehmen.

    Ich habe ein 18" AA von Sabian. Klingt gut und lässt sich gut spielen.


    Hab beim "T" Laden das gefunden.

    Paiste 3er Set


    Vielleicht meint orinocco so etwas. Wäre auch meine Idee gewesen. Die Tom nicht auf die Bassdrum zu montieren, sondern an einen Ständer neben die Bassdrum zu stellen, damit wäre die Größe nicht so entscheidend. Wenn du ein Doppelhalter nimmst, dann kannst du auch ein Crashbacken daran aufstellen.

    Man kann auch ein Shellset mit einer 16er Stand-Tom nehmen und diese als Bassdrum nutzen. Es gibt spezielle Halter dafür. Später könnte man dann die original Hupe wieder aufstellen.

    gerade die Q8 würde ich nicht empfehlen.

    Ich denke mal das zum aufnehmen eines Drumsets, sowas ausreichend sein wird. Ausprobieren und bei nicht gefallen zurückschicken.

    Wenn ich sehe, was man für Videos mit einem Handy machen kann, dann ist das Zoom für den Anfang bestimmt ausreichend. Für unter 300 € durchaus wert es sich mal anzuschauen.

    Warum verkaufen verschiedene Musikstores denn dieses Model? Klar, der Schwerpunkt liegt bei der Tonaufnahme. Hatte zwar noch kein Zoom in der Hand, aber für mich wäre es unter meinen Favoriten. Muss jeder auch selbst wissen, was man braucht und was man schlussendlich möchte.

    Ist halt handlich und man kann sich die Aufnahmen sofort auf dem PC oder ähnliches anschauen.

    Wenn es natürlich ein Blockbuster werden soll, dann ist die Q8 vielleicht doch etwas untermotorisiert ;)

    Hallo

    Ich habe mich jetzt für Epoxidharz entschieden. Farbe: Ral 9005 Tiefschwarz. Passt unverschämt gut zum Kesselfarbton.

    Eigentlich ist es Glasklar-man kann sich aus einer Reihe von Farben die passende zusammenmischen.

    Ging auch total einfach. Alles in dem Mischbecher zusammenrühren und rein in die Löcher. Vorher habe ich alles schön dicht mit Kreppband (gleich mitbestellt) abgeklebt. Wobei dicht immer im Auge des Betrachters liegt. Das zeug ist super flüssig. eine kleine Unachtsamkeit beim abkleben und die Soße läuft dahin wo sie nicht hinsoll. Mir leider passiert-da wird man auf einmal doch recht schnell, um eine Katastrophe zu verhindern.

    Ist aber alles nochmal gut gegangen.

    Jetzt muss ich nur noch warten bis alles fest ist. Dann mache ich wieder Löcher in die Löcher, die ich vorher mit viel Sorgfalt verschlossen habe.

    Bei den Doppelböckchen wären alle Bohrlöcher abgedeckt worden, Kunde wollte lieber die Singleböckchen, also Löcher verschließen.

    Dazu hätte ich mal eine Frage. Mit was verschließt man diese Löcher und wie stabil ist sowas? Du kennst doch bestimmt die Tom-Aufhängung bei einem Sonor Hilite. Baut man diese ab, dann hat man ein 50mmx 25mm großes Loch. Möchte da gerne eine andere Aufhängung montieren.

    Habe mal ein paar Fotos angehängt. Durch das Blitzlicht wirkt das Blech sehr hell, ist aber erheblich dunkler.

    Wenn die Löcher verschlossen sind, kommen von Außen und Innen diese Bleche drauf. Das Äußere wird noch etwas an den Halter anmodelliert.

    Eigentlich nur noch Löcher bohren und fertig.

    Ich habe nur bedenken, dass das Verschließen der Löcher nicht hält. Klar, durch die Belche kommen keine allzu großen Kräfte drauf. Soll aber für die "Ewigkeit" halten. Daher habe ich mich für diese Bleche entschieden, die ich mir hab anfertigen lassen. Durchs abnehmen und drehen kommt natürlich Bewegung rein. Möchte die Bleche nicht verkleben.

    Außen kommt nur eine 0,3mm starke Silikonmatte drunter und am Rand ein wenig schwarzes Silikon dran, damit beim saubermachen nichts dahinter kommen kann. Wie man auf den Fotos erkennt, hat die Trommel eine Reinigung bitter nötig-tja manchmal muss man eben mal ein Foto machen ;) Werden quasi also nur durch die Verschraubung des Halters zusammen gehalten.

    Hoffe das die Fotos aussagekräftig genug sind , damit man versteht wie es mal aussehen soll.


    Friesendrummer Entschuldige, dass ich hier so dazwischen grätsche.

    Finde im übrigen solche "Bauprojekte" total klasse. Da hat man gleich einen ganz anderen Bezug zu seinem Instrument. Man nimmt es weniger selbstverständlicher als vorher. Etwas selbst zu gestalten bedeutet natürlich Arbeit und nicht zuletzt kostet es auch ein klein wenig Nerven.

    Man wird danach, aber auch großzügig belohnt

    Grundsätzlich ist es immer schwieriger, die drum-lines eines anderen Schlagzeugers eins zu eins nachzuspielen (also covern). Aber warum ist das so?
    Sobald man da abschweift, also irgendwie dazwischen was anderes "interpretiert" und somit abweichend vom Original spielt, ist das meiner Meinung nach kein Cover mehr, sondern eine Interpretation. Aber gut, ich komme auf den Punkt, bleiben wir beim Covern.

    Ein Cover ist auch ein Cover, wenn ich meine eigene Interpretation spiele. Kann auch Genre übergreifend sein. Ist eh nur eine Begriffs-Duselei. Ich weiß ja wovon du sprichst. Finde dein Stufenmodel echt interessant.

    Die Frage, ob man das möchte und wie praktikabel ist es.

    Wir reden hier jetzt nur von einem Song. Wieviel Charaktere und Spielstile von Drummern soll man sich aneignen, um in einer 1 zu 1 Coverband zu spielen.

    Das hört sich jetzt so an, als würde ich deine Herangehensweise für abwegig halten. Weit davon entfernt. Würde allerdings, bezogen auf mich selbst, den Original-Drummer außen vorlassen. Ich bin nun mal ich und das ist auch gut so. Man soll ruhig hören wer da am werkeln ist.

    Ich würde mir schon Gedanken darüber machen, warum er was wie spielt. Aber dann hingehen und es aus den Augen des Originals zu betrachten, also eintauchen in seine kognitive Welt, wäre dann doch nicht so meins.

    Wenn es natürlich darum geht den Drummer, der das Stück mitgestaltet hat und wie er das Stück spielt und fühlt, exakt zu kopieren, dann ist deine Vorgehensweise schon der Weg den man gehen muss/sollte. Finde es super, dass du dir die Mühe gemacht hast, es in Worte zu fassen wie du es siehst.


    Kommt eben auch drauf an wie man es selbst spielen möchte und was auf der Zuhörer-Seite gehört werden will.

    burned_destroyer bringt es da auf den Punkt>siehe Zitat

    Ich möchte z.B, dass ein Lied live anders klingt wie auf der Platte, auch als Zuhörer. Wenn es perfekt wie auf der Platte ist, kann ich mir das zuhause auf der Couch auch anhören, das ist gemütlicher und ich kann auf Pause drücken, live möchte ich was anderes haben. Vielleicht ist das auch meine Einstellung, das sich Lieder auch mit den Bands mit entwickeln dürfen, und ich behaupte, dass das auch recht oft vorkommt. Vielleicht wird teilweise eine eins zu eins Kopie verlangt,

    Was man auch nicht vergessen darf ist, von welchem Spiel-Niveau aus man was wie angeht, um sich den Song drauf zuschaufeln.

    Kann ich den Song stilistisch bedienen und kann die Grooves schon spielen, dann geht es vielleicht nur darum mir den Ablauf einzuprägen.

    Oder muss ich erstmal zusehen, dass ich das was da gespielt werden soll, mir überhaupt erstmal zu eigen zu machen. Klemmt es unter Umständen an der Stilistik, dann hab ich da erstmal eine Baustelle. Wissen welch ein Lerntyp ich bin wäre auch noch wichtig->wurde auch schon angesprochen.

    Wenn ich etwas nicht auswendig spielen kann-warum nicht einfach erstmal von Blatt abspielen. In meinen Augen keine Schande.

    Danke MoM Jovi, für den Gedanken-Schubser-das naheliegendste übersieht man doch recht häufig ;)


    Interessant wird es, wenn in dem Stück, meiner Wahl, mein Instrument gar nicht vorkommt oder mein Spielpartner/in nur Geige spielt.

    Gründe es nicht anzugehen gibt es genug, aber ein Hindernis ist es sicher nicht.

    Meiner Meinung ist das komplett egal ob da alle Ghosts wie im Original da sind, bzw müssen nicht mal alle Verschiebungen von Snare, BD oder sonstwas gespielt werden. Ich behaupte dem Zuhörer ists komplett egal solange ein Groove da ist. Ich bin aber so oder so kein Fan etwas 1:1 zu lernen. Ich bin keine Kopiermaschine,

    Ich muss mich entschuldigen. Ich habe die Dinge, unter dem Gesichtspunkt etwas zu lernen, betrachtet und war nicht darauf bedacht, den Song relativ schnell durchspielen zu können.

    Dieser Song bietet schon so einiges. Interessante Grooves in einigen Variationen, die man möglicherweise sogar schon kennt.

    Klar ist es schön den Song "vereinfacht" durchspielen zu können. Es muss schlussendlich auch keine 1 zu 1 Kopie sein, selbst kreativ zu sein, halte ich genauso wichtig, wie musikalisch im Einklang zum Song zu bleiben. Man muss ja nicht immer einer Meinung mit dem Original-Drummer sein ;)


    Nur, dass man sich einmal die Mühe macht den ganzen Song Stück für Stück durchzugehen. Nur um zu verstehen, warum der Drummer es so spielt.

    Der kleinste gemeinsame Nenner? Finde ich gut, aber was ist der Nenner? Wenn man sich nur mal den Anfang (nur bis Takt 12/erster Fill) anschaut, dann würde ich den sogar genau so spielen, mit all seine Ghostings, weil es einfach passt. Da habe ich das Gefühl, dass es von alleine läuft. Seelane spricht die 16tel vor der 3 an. Die ist auffällig im 4ten und 8ten Groove-Takt nicht als Ghost gespielt. Warum? Vielleicht würde man es selbst gar nicht mal so anders spielen, als wie im Original.

    Rampen beschreibt es in seinem Beitrag (52) sehr schön. Klein anfangen und solange dran arbeiten bis man zufrieden ist.

    z.B. den Money Beat-hab mal gegoogelt, den Begriff gibt es ja wirklich ^^(Danke SquEaler) Wenn einem etwas nicht gefällt, weil es nicht so schön klingt, dann ändere ich etwas fürs nächste mal.


    Eine Sache würde ich doch noch gerne wissen: Warum immer der Satz" Die anderen merken es eh nicht" ? ;)


    Was meinte ich jetzt mit lernen? Ich finde dieses Stück , wie schon gesagt sehr interessant. Erstmal ist er in einem doch sehr gemütlichem Tempo zu spielen. Er bietet einem auch sich mit Ghostnotes zu beschäftigen. Welche Wirkung haben sie in einem musikalischen Kontext?

    Für einen Anfänger bestimmt sehr interessant. Gerade wenn man noch am Anfang steht, würde ich die genau so setzen, wie Original-Drum-Sheet.

    Auch mal den Vergleich ziehen, wie es sich ohne und wie es sich mit Ghostnotes anhört/anfühlt.

    Ich denke, dass dieses Stück doch recht viel Freiraum lässt mal etwas rumzuexperimentieren. Vorausgesetzt man möchte es auch.

    Hi

    Hab mir das Stück mal angeschaut. Dafür brauch mal wirklich ein Navi. Nichtdestotrotz müsste man mal schauen warum die Notation so unterschiedlich ist.

    Gerade da wo die Takte ein Fill beinhalten sollte man vielleicht mal genauer hinschauen. Bin da leider auch ein Greenhorn. Daher sind meine Anmerkungen eher fragend, als richtungsweisend zu betrachten. Mal die Frage in die Rund, wie geht man mit so einem Song um? Auswendig lernen wird wohl schwierig, was jetzt nicht heißen soll, dass es nicht geht. Vielleicht haben die einzelnen Groove-Figuren ja einen Sinn. Beispiel aus dem Stück.

    Takt Nr. 64 mit dem kleinen Fill auf der 4. Ein sich wiederholendes Muster. Wie werden die Fill vorbereitet. Wahllos oder gezielt eingeleitet?

    Hallo

    Hab mal eine Frage wie dein Snare-Teppich montiert ist. Liegt der auf der Gratung auf? Mein Snare-Teppich hört irgendwie früher auf.

    Muss jetzt kein Grund des Problems sein. Ist das Snarebed ok? Liegt des Fell auch richtig im Snarebed drin?

    Da der Teppich für beides konzipiert ist sollte beides eigentlich funktionieren. Welchen Unterschied macht es jetzt ob ich ein Band drunter herziehe oder Schnüre? Beides hat eine bestimmte Stärke. Eine Aussparung für ein Band ist ja auch nicht da.

    Tja, jetzt wird dann interessant, weil nun 2 neue Songs dazugekommen sind, die ich gar nicht kenne... hab mir bei dem einen auch schonmal den Grundbeat angeschaut... omg... den muss ich sogar vereinfachen, wenn ich den am Sonntag spielen will... fast keiner der Schlagzeugtakte gleicht dem anderen... es sind nur kleine Variationen in den Ghostnotes und mal in der Bassdrum... wie kann man sich da die Reihenfolge merken... der Drummer scheint da echt unterfordert zu sein.

    Dazu hätte ich mal ne Frage.

    Ghostnotes sind ja dazu da, um dem Rhythmus mehr Fülle und Tiefe zu verleihen. Einem aber auch eine Möglichkeit bieten, vorher unbetonte (Ghostnotes) im Verlauf des Stückes zu betonen. Quasi ohne eigentlich etwas anderes zu spielen, dem Stück mehr Dynamik oder sogar eine Wendung zu geben.

    Werden diese "leisen Schläge" eigentlich mehr gezielt gesetzt oder einfach nur nach Gefühl gespielt?

    Sollte man sich die Mühe machen und mal herauszufinden, warum diese kleinen Veränderungen in dem Stück gespielt werden?

    Kann ja auch sein, dass der Drummer wirklich nur lange Weile hatte und es eigentlich egal ist, ob man Note für Note exakt nachspielt.

    Oder es gibt eine Art Thema. Passt jetzt nicht so ganz hier rein, aber Benny sagt einige interessante Dinge Simple Ideen ganz groß (irgendwo hatte ich dieses Video schon mal als Beispiel aufgeführt)


    Um welche Songs geht es denn?