Wow, krass! Hätte nicht gedacht, dass es mich erwischt! Vielen Dank, freut mich.
Hier meine Notizen beim Anhören und Abstimmen (Avatarnamen natürlich erst jetzt ergänzt
) :
C (Niles): Lustiger Hall/Delay, chillig gespielt, guter Flow, erstaunliche Ähnlichkeiten mit meinem eigenen Arrangement!
E (Lexikon): Falls das Lexikon ist, ist das für mich sein "tightester" Beitrag bis jetzt
. Lustige Idee mit dem verdoppelten Feel
(im Vergleich zum sonst hier vorherrschenden One-Drop) und den binären Einlagen, allerdings finde ich es leider persönlich
nicht so passend
G (Olli K.): etwas viel zu busy/verspielt mit den Händen, aber irgendwie doch stilistisch passendes Feel und großteils guter
Flow, solid
H: ich
J (mtree): vermute hier Marius
. Interessanter Rockbeat drüber. Sauber gespielt, vermisse allerdings schon das
Reggae-Flair, auch wenn die andere Richtung sicher bewusst gewollt ist
O (SleishMan): Keep it simple -> works!! Ein bisschen Rushing immer mal wieder. Die viele "Luft" durch das reduzierte
Spiel passt sehr zum Track, finde ich. Schluss mit dem Diminuendo sehr cool!
P (haidem): Mein Abräumer bei diesem Playalong! Love it! Fetter Snaresound, interessantes HiHat-Pattern (ich finde nicht
wirklich raus, wie das erreicht worden ist – Stack mit Splashes für die Accents und ein anderes Becken für einen fast schon
shakerähnlichen Effekt?), sehr cooles Arrangement, sogar ein Solo, das sich sehr gut einfügt, wie ich finde – nicht überbordend
oder nach Aufmerksamkeit schreiend.
R (Surfkoala): Solid songdienlich! Gefällt mir! Recht detailliert aufs Arrangement des Playalongs eingegangen und diszipliniert
durchgezogen.
V (Mai-Carsten): Finde diesen trashigen Snaresound ziemlich geil
. Könnte in einer Produktion durchaus bewusst so
gesucht und gewollt werden. Solid und durchdacht gespielt. Interessanterweise für mich genügend Reggae-Vibes, obwohl
die Drumpatterns an sich eigentlich gar nicht so konkret Reggae sind (abgesehen vom Steppers). Sehr kurzweilig anzuhören
durch die vielen Variationen.