Beiträge von Mattmatt

    Na da stoss ich doch auch noch zur Party dazu! Sehr schön getrommelt!


    Hell's Kitchen ist auf dem recht unterschätzten (oder weniger gemochten) Album Falling Into Infinity. Wenn ich mal wieder Lust auf DT hab, hör ich da gern rein.


    Zitat von Lexikon75

    Tut mir leid.dass ich an dieser Stelle dein Thread etwas missbrauche.Aber ich denke,so hoffe ich,dass dies hier auch andere lesen,damit sie sehen,dass es mir unendlich leid tut was ich da angerichtet habe. Ich habe mich bei ihr auch schon persönlich entschuldigt. Ich denke auch,dass die Vorkommnisse und die dadurch resultierenden Entscheidungen hier ein großes Loch in unser DF reißen werden.


    Wow, da muss ich ja mächtig was verpasst haben ... Hat sich jemand aufgrund eines Freds vom Forum verabschiedet?

    Wo ist da Referenz, wann ist da z.B. ein Sechzehntel dann ein Sechzehntel oder wird zum Sechzehntel. Das wir ja gerne in so einem Zusammenhang nicht selten erwähnt.


    Also Ne Schöne Übung um mit Zungenbrechern umzugehen, könnte es allemal sein. :D :)


    Die Referenz machst du :) . Man könnte so "chaotisch" spielen oder üben, dass man tatsächlich irgendwelche Schläge ohne eine Referenz spielt. Ich finde, das
    ist auf die Dauer aber nicht sehr musikalisch, praxisorientiert und lehrreich.


    Wahrscheinlicher ist es, dass alles, was du spielst, sich auf einen inneren Puls bezieht. Wenn du bestrebt bist, dich musikalisch bzw. rhythmisch zu verbessern, sicher und stabil
    zu sein, fährst du besser, wenn du IMMER einen inneren Puls hast, der so beständig wie möglich sein soll. Noch besser dann der zweite Schritt, nämlich IMMER zu wissen, wo die
    "1" ist, und sie nie zu verlieren (egal, ob du klassisch auf 4 zählst oder auf 11 oder was auch immer).


    Je stärker man darin ist, desto freier kann man spielen! Sowohl allein als auch – vor allem – mit anderen Leuten zusammen. Je stärker der innere Puls, desto mehr kann man
    am Instrument spielerisch ausbrechen, ohne sich zu verlieren.


    Die Diskussion in diesem Fred ist letztlich beinahe schon eine nebensächliche geworden und bezieht sich ja bloss darauf, ob man diesen Puls jetzt Viertel nennt oder etwas
    anderes. Dies ist vor allem wichtig in Bezug aufs Notenschreiben und -lesen sowie in der Kommunikation mit den Mitmusikern (keine Missverständnisse). Wie ich oben schon
    mal schrob, ist die Mehrheit aller Songs wohl ziemlich "klar", bei einigen gibt es mehrere Möglichkeiten, welches Raster man zum Viertel erklärt. Zu matchentscheidend ist
    diese dann aber sicher nicht.


    Ich habe auch schon Sheets für mich geschrieben von Songs, die ich lernen musste für einen Gig, die ich nach der Hälfte verworfen hab und wieder vorne angefangen mit einer
    anderen Viertelreferenz. Ich hatte vielleicht zuerst Viertel gleich 57 geschrieben und dann beim Takte zählen gemerkt, dass es zu häufig nicht aufgeht (da ein halber Takt, dort
    eine seltsame Form) und wohl eher Viertel gleich 114 gemeint und gefühlt ist. Hat sich dann sinnvoller und schlüssiger angefühlt.


    Noten und Sheets sind am Schluss ja auch wieder nur ein Zwischenschritt. Der Komponist hat die Musik sowieso im Ohr und im Kopf, der Spielende auch. Die Notation ist dann
    entweder zum Weitergeben, zum Lernen oder zum Analysieren.

    Bei Popballaden schreibt man häufig ein quasi schnelles Tempo und interpretiert das dann in Halftime bzw. Cut-time bzw. alla breve.
    Das ist besser leserlich, vor allem die Gesangsmelodie, die dann aus vielen Achteln und gelegentlichen Sechzehnteln besteht, anstelle
    von permanenten komplizierten Sechzehntelfiguren.


    Ich würde sagen, es gibt so einen kritischen Bereich, der fast zu schnell ist, um schnell zu zählen, aber irgendwie ziemlich langsam,
    um langsam zu zählen. :) . Ausserhalb dieses Bereichs ist es dann meist klar, welches die Viertel sein sollen.


    Ein Kriterium für mich sind auch Harmoniewechsel und sonstige Schwerpunkte. Wenn du dich bei einem Song zwar entscheidest, ihn
    "langsam" zu zählen, aber dann merkst, dass es häufig in der Form nicht schön rund aufgeht – Akkord- oder gar Sectionwechsel in der
    Taktmitte, halbe Takte da und dort –, wäre das für mich dann ein Anzeichen dafür, dass es eher schnell gedacht ist und sinnvoller zu
    zählen.


    Dann gibt es auch die stilistischen Konventionen. Im Jazz zählt man grundsätzlich viel schneller als im Pop-Rock gewohnt. Country-
    Train-Beats sind normalerweise so gezählt, dass die Bassdrum die Viertel markiert und die akzentuierten Snares in den Offs sind (+).


    Im Allgemeinen ist es, wie Korki sagt, eigentlich egal, man sollte sich einfach einig sein in der Band, sonst redet man aneinander
    vorbei. Aber das gehörte Resultat ist ja immer dasselbe. Ich würde das nehmen, was sich besser anfühlt, und das, was die Mehrheit
    der Band fühlt.

    Freu dich auf das neue Teil und hol einfach alles aus ihm raus, was deine Füsse und Beine hergeben!


    Ich selber spiele meist eine Mittelklassemaschine von Sonor (4000er) und bin mit den Einstellmöglichkeiten
    zufrieden. Letztlich ist es nicht das Pedal, das spielt – ob schnell, laut, leise, kontrolliert oder nicht – sondern
    der Trommler ^^ .

    stk: Vielen Dank!!


    m_tree: Vielen Dank, fühle mich geehrt! Ja dann hatte ich wohl Glück mit der Position meines Zoom-Recorders :D ! Aber passt – mir gefällt natürlich (und ausgewogen) gut!


    Slinor: Vielen Dank!! Ja das stimmt; es war in den letzten Jahren auch ein Ziel von mir, überhaupt «meinen» Stil zu fördern und zu festigen. Und für dieses Projekt hier war
    für mich klar, dass ich meinem Stil im Rahmen des Songs treu sein wollte. Ich habe das Original genommen. Um ehrlich zu sein, war mir gar nicht bewusst oder ich hatte
    vergessen, dass es eine bearbeitete Version gibt, haha!

    ICH HAB EINEN, ICH HAB EINEN :thumbsup: !!


    Vor einigen Tagen mein Set in den Unterrichtsraum gestellt, im Schulhaus einige Dörfer weiter. Heute morgen ein paar Durchgänge geholzhackt und jetzt spontan grad raufgeladen!
    Momentan noch nicht gelistet; ich weiss nicht, ob ich das Ding öffentlich machen soll ... Nicht fehlerfrei bzw. nicht frei von ein paar Unschönheiten, aber keine Zeit und keine Geduld,
    um noch weitere Stunden auf- und abzuspielen :rolleyes: .


    Freue mich, nun auch in die andern Versionen reinhören zu können!


    Equipment: Zoom Q8, Ableton Live. Editing: None ^^ .


    Hier gehts zum Video: https://youtu.be/fKZ00MvnvI0

    Beat #37 – with diesel power ...:



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    Wieso? Wenn ich fragen darf.
    Andere scheinen das ja auch so zu handhaben. Ich hatte schon vor meinem Entwurf und meinem Video die anderen Performances angehört.


    Bin echt gespannt auf deine Version. :)


    Um nicht beeinflusst zu sein bei meiner eigenen Version ...


    Leider schaff ich es momentan nicht zu üben, geschweige denn eine Aufnahmesituation zu bewerkstelligen :( . Bedaure das sehr :( .

    Ich bin noch dran bzw. eine (einfache) Aufnahme ist auf meiner Liste! Vielleicht schaff ich es morgen.
    Momentan komm ich kaum zum Üben und Spielen und hab leider keinen Übungsraum. Hab mir jedoch
    mal eine Idee zurechtgelegt und möchte sie gerne in den Kasten bringen!


    Dann bin ich gespannt, mir danach die Versionen der andern Teilnehmern des Nicht-Wettbewerbs
    anzuhören :D . Ich hüte mich strikt davor, irgendetwas zu hören, bevor ich meine Version gemacht
    hab!

    Um hier mal etwas Gegengewicht zu geben: Ich bin mit den scheusslichen Sabian B8-Pro-Tellern «aufgewachsen». Meinl hab ich als Byzance kennen- und liebengelernt, und
    zwar vornehmlich bei Jost Nickel und Benny Greb. Heute spiele ich sie selber sehr gern. Im Moment die folgenden Exemplare:


    Rides:
    Foundry Reserve 22" und Foundry Reserve 22" Light
    Byzance Extra Dry Prototyp Ride 24" (für Anika Nilles gemacht)
    Byzance Raw Bell Ride 20" (wäre an einem 22" interessiert, evtl. Tausch?)
    Byzance Polyphonic Ride 21" (dies ist aber for sale)


    Crashes:
    Byzance Extra Dry 20"
    Byzance Extra Thin Hammered Crash 20" (18"-Modell auf Einkaufsliste)
    Byzance Jazz Extra Thin Crash 16" und 18"
    Pure Alloy 16" (18" auf Einkaufsliste)


    HiHats:
    Byzance Extra Dry 16"
    Byzance Trad Medium 14"
    Byzance Jazz 13" (for sale)


    Splashes:
    Byzance Traditional 6", 8" und 10"
    Byzance Extra Dry 10"


    Special:
    2 12" Classics Custom Trash Splash als «HiHat-Stack»
    Byzance Vintage Trash Splash 18"
    Benny Greb Crasher Hats 8"
    Generation X Electro Stack 10"/12"


    Analog zu ein paar Stimmen in diesem Fred müsste ich Sabian nach wie vor verabscheuen. Tu ich aber nicht, denn ich kenne natürlich die aktuellen Linien und Modelle;
    die Evolutions beispielsweise finde ich wunderschön. Gebt euch also nen Ruck :thumbsup: ! Ihr müsst Meinl nicht mögen, aber ihr müsst euren Stand schon etwas
    aktualisieren ;) .