Oh, das ist eine traurige Kombination mit dem gerade veröffentlichten Sonor-Video
!
Beiträge von Mattmatt
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War ja auch ein 5/8
Ich hatte bei solch ungerader Taktzahl etwas mehr Jazzigere Beiträge erwartet. Stattdessen kam mir der Gedanke, dass der Besitz einer Doppelfußmaschine kein zwingender Grund sein sollte, diese auch einzusetzen. Aber genug Gestänker von den billigen Plätzen.Wieso erwartet man bei einem (auch vom Songwriter so genannten) "Prog Metal"-Track jazzigere Beiträge? Wieso sollten ungerade Taktarten zwangsläufig zu einer jazzigen Spielweise führen? Kennst du TOOL?

Ich habe einen Beitrag gehört, der verrät, dass zumindest einer Tool kennt
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Ich fand die Mixes tipptopp, angenehm, ausgewogen und ausgeglichen. Ich könnte nicht sagen, ob es an den "Verfahrensunterschieden"
liegt oder die Bandbreite von den Teilnehmenden dieses Mal schon anders ist, schmaler punkto Aufnahmetechnik oder Drumsounds ...
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Ich musste nach etwa 7 Jahren neue angepasste In-Ears kaufen, weil ich plötzlich erkannt habe, dass die Dämpfung
wohl über Monate (Jahre?) einfach schleichend nachgelassen hat. In der letzten Zeit war das Schlagzeug für mich
einfach viel zu laut, es rauschten mir die Ohren nach jeder Übesession. Das Perfide ist eben das Schleichende.
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OK, krass. Wobei ich schon damit gerechnet habe, dass dieses mal deutlich weniger Leute mitmachen.
Wie sieht's denn bei trommelmatze aus? Er hatte mir die Anregung für die Auswahl eines progressiven Tracks zum Austoben überhaupt erst gegeben.
Oder Mattmatt - auch wieder mit am Start?

Hallooo allerseits – ja, ich habe vor, es zu probieren. Habe leider im Moment eine schwierige private Situation, die mich
alle Energie und allen Fokus kostet, aber eigentlich möchte ich gern was spielen!
Aus musikalischer Sicht finde ich das Stück insofern schwierig, als das Naheliegende und Einfache wäre, mit den Riffs
im Bauklötzchen-System mitzuspielen, etwas böse gesagt im Portnoy-Stil, also 4/4 plus einfach 3 Achtel anhängen oder
so. Wurde oben auch schon erwähnt, glaube ich. Finde ich wenig spannend natürlich, kann aber andererseits je nachdem
dafür solide klingen. Hier gilt es, die Balance zu finden, würde ich sagen. Oder einmal mehr: einen musikalischen Weg
finden
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"She's fantastic to play with." Ich denke, das ist das schönste Kompliment, das ein Drummer bekommen kann,
und wenn Geddy das sagt, ist es auch schon etwa 3/4 der Legitimation, ob und warum sie mit Rush spielen
soll.

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Ich finde eigentlich dieses quadratische Becken noch lustig optisch, und klanglich klingt es jetzt
sicher alles andere als schlimm
. Tatsächlich habe ich mir dieselbe Frage gestellt wieOrinocco (vermutlich zum ersten Mal
Würde man die Viereckigkeit hören bzw. argwöhnen,dass etwas faul ist, wenn man es ahnungslos hörte?
Ob ich eins montieren würde? Vermutlich eher nicht – unpraktikabel und doch irgendwie deutlich
zu extravagant.
Allerdings schade für den Eindruck ist, dass irgendwie optisch doch eine runde Form im Viereck
erkennbar ist, so als ob man noch vergessen hätte, das Ride auszuschneiden.
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Leprous im November in der Schweiz
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Nach meiner Erfahrung hilft es auch, so gut es geht beide Perspektiven einzunehmen, die des Spielers hinter dem Set
und die eines Zuhörers aus ein paar Meter Entfernung, mit einem eher homogenen Gesamtbild.
Außerdem darf man nie vergessen, wie groß der Unterschied ist (für mich selbst immer mal wieder überraschend)
zwischen solo angehörten Becken und solchen im Bandzusammenhang (und da gibt es dann noch einmal massive
Unterschiede je nach Instrumenten – akustisches Piano? E-Gitarren-Brett? etc.) UND in unterschiedlichen Räumen.
Fürs Entscheiden hilft m. M. n., dem spontanen Bauchgefühl und dem ersten Eindruck viel Gewicht zu geben.
Und zuletzt glaube ich, beim Thema homogener Zusammenhang vs. möglichst großer Kontrast muss jeder irgendwie
seinen eigenen Weg finden, da gibt es viele richtungsweisende Faktoren.
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Was passiert, wenn du versehentlich einen Rimshot spielst?
Das leiseste Teil, das ich bislang kennengelernt habe, ist übrigens Meinls Marshmallow-Pad, an dem ich sehr toll finde,
dass es ganz leicht weicher ist als herkömmliche Pads, es geht vielleicht eher in Richtung Tom-Feeling, könnte man
sagen (je nach Stimmung bzw. Fellspannung natürlich).
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Gut gespielt, find ich!
Bei hoch gestimmten und ungedämpften Snares find ich meist überraschend, wie viel weniger das in dem Sinn auffällt, wenn man sich eine
Aufnahme anhört. Also im Vergleich dazu, wie es sich anfühlt und klingt während des Spielens (und wenn man im Hinterkopf hat, wie man
sich gefühlt hat, als man die Schrauben hart angezogen hatte
).Mein Lieblingssong von Deftones (ich kenne allerdings nicht allzu viele, muss ich zugeben) ist Diamond Eyes.
Pass auf, dass dein Video nicht von YT gelöscht wird wg. Urheberrechtsverletzung, ich meine nämlich, oben ohne ist für Baard Kolstad
reserviert
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Der Tagesspiegel in Berlin hat heute zum Hack von PayPal berichtet und bietet folgenden Tip:
das Hasso Plattner Institut in Potsdam bietet einen Link an, in dem man seine E-Mail-Adresse eingibt, um zu prüfen, ob diese gehackt wurde, oder ob diese zum Beispiel bei PayPal gefunden wurde…:
Viel Erfolg…
Und dieser Website kann man wiederum trauen? 🙈
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Gute Arbeit! War das jetzt nicht dieser Song mit dem spektakulären Fill, bei dem du nach dem Sticking gefragt hast?
Oder verwechsle ich da etwas oder jemanden
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Cool, dass du das gemacht hast! Ja, klingt definitiv überhaupt nicht gut. Ein Bottom Mik würde wohl höchstens Sinn ergeben,
wenn das untere Fell auch mindestens Ambassador-Dicke hätte oder sogar auch ein Pinstripe oder sonst ein massiveres
Fell wäre. Das wäre noch interessant zu hören. Aber ein Mehrwert ergibt sich wohl in jedem Fall kaum. Kann man sich sparen.
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Sieht irgendwie obszön aus ...
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Nein, in deinem zweiten Zitat ist auch das Reso tiefer gestimmt, lies die Zeile über der zitierten!
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Danke für die Veranschaulichung! Ja, ich denke mal, er meint es quasi als "alltagsphysikalische" Veranschaulichung, die griffig genug ist,
um sich beim Stimmen intuitiv vorstellen zu können, wo man hinwill. So lang es nicht tatsächlich falsch und irreführend ist, ist das ja okay ...
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Nur der Fairness halber und als konstruktiver Beitrag möchte ich gern darauf hinweisen, dass im anderen Video gleich einleitend eingeräumt wird,
dass das Folgende aus physikalischer Sicht nicht ganz korrekt ist. Ich habs so verstanden, dass es eine pragmatisch leicht zu merkende Regel sein
soll, die einem dann in der Hitze des Stimmgefechts helfen möge. Vielleicht ist das im Verlauf der Diskussion vergessen gegangen bzw. haben es
die einen gar nicht oder überhört.
"Es ist zwar physikalisch nicht ganz korrekt, aber stelle es dir so vor, als ob die Energie immer in Richtung des tiefer gestimmten Fells wandert."
Ich bin mir eigentlich nicht sicher, ob eure beiden Videos inhaltlich wirklich so auseinanderdriften oder ob sie vielleicht dieselbe Wahrheiten aus
verschiedener Perspektive oder mit verschiedenen Schwerpunkten beleuchten?
Auf jeden Fall scheint das Thema so polarisierend zu sein, dass es sehr schnell von Marius' Frage nach Feedback für sein (!) Video abgelenkt hat.
Außer er hätte eine inhaltliche Diskussion in dem Ausmaß anregen wollen, aber das denke ich eher nicht.
Ich meine, dein Video scheint dir in der letzten Fassung insofern sehr gut gelungen zu sein, als du deine "Vision", wie du was rüberbringen willst,
sehr gut und trefflich umgesetzt hast. Die konstruktiv kritischen Feedbacks hattest du alle annehmen können, du hast ja sogar eine neue Version
gemacht.
Sagen wir mal eher mysteriöse und schwerer verständliche Feedbacks sollte man vielleicht tatsächlich einfach unkommentiert stehen lassen, auch
wenn es ganz sicher schwer fällt (ginge mir auch so!). Aber andere den Fred lesende werden sich selbst auch eine Meinung bilden können, ohne
dass man sich zu stark verteidigen muss.
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Haha, das ist fein beobachtet!
(Kleiner Endorser ☺️. Und ich behaupte, ich schreibe nie werbewirksame Dinge oder überhaupt Dinge, die ich nicht so meine.)
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Mir gefällts und ich finds ne gute Idee
.Edit: Okay, mit Ausnahme der Lugs 🙈.