Ja, dauert jetzt aber >1 Woche da ich wegfahre.
Berichte dann wenn ich es bekommen habe
Ja, dauert jetzt aber >1 Woche da ich wegfahre.
Berichte dann wenn ich es bekommen habe
Vielen lieben Dank
Weil man schlecht rankommt hab ich freihändig gesägt
naja, ein ebener Schnitt wäre weniger krumm, aber nach etwas abfeilen der Reste passt es jetzt aufeinander und hält nach dem verdrehen ziemlich fest
Guten Morgen,
hab die Teile gestern Abend geholt, und eben schnell mit dem Mess-Schieber vermessen:
Am Modul-Teil ist die große Bohrung 23 mm tief.
Am Gegenstück ist der dicke Zapfen 26 mm lang, wobei er ein einem Freistich sitzt, der ca. 3 mm tiefer ist als die Außenfläche mit den Bohrlöchern.
Und das sind dann auch die 3 mm Spalt dazwischen.
=> Wenn der Freistich nicht wäre oder der Zapfen kürzer wäre würde es passen ...
Da der Freistich laut Deinem Bild in #13 ja reingehört muss es die Zapfenlänge sein.
Wenn es laut Deiner Vorlage eigentlich stimmt muss es an der Produktion liegen ![]()
Ich werde nachher mal mit dem Multimaster versuchen 3,5 mm wegzusägen
Sieht soweit alles sauber aus.
Deinem Bild nach wäre an den Radien ein paar Zehntel Luft. Ist das auch bei Höhe mittlerer Zapfen zu Höhe Bohrung ?
Auf den ersten Blick hatte ich (und auch der Kumpel) das Gefühl, dass der Zapfen zu lang ist. Aber vielleicht sitzt es auch an den Radien bzw. in den Ecken auf.
Hab gestern leider die Teile im Proberaum liegen lassen, und muss die erst wieder holen.
Wie gut lässt sich so ein 3D Druck abfeilen/schmirgeln oder absägen?
Hallo Dr.GRO ,
Hab die Teile bekommen, aber sie passen nicht zueinander. Siehe Bilder.
An der Platte mit dem Hebel scheint der innere Zapfen noch etwas zu hoch zu sein.
Darf ich freundlich nochmals um Überarbeitung bitten?
Und ließe sich die Dicke insgesamt etwas reduzieren?
Bin aber froh über alles was kommt.
Vielen lieben Dank
Kein Stress, ein Freund druckt es mir über´s WE aus, werde es dann nächste Woche mal testen.
Vielleicht isses ja schon richtig gut.
Hallo Dr.GRO , vielen lieben Dank für die Erstellung. Toll dass es Leute wie Dich gibt, die da mal schnell unterstützen.
Gedanklich war ich eigentlich eher auf dem Schieber-Prinzip unterwegs, jetzt teste ich eben mal den Drehverschluss aus.
Habe das Endstück der Modulplatte bisher in einer Hülse stecken, und die Hülse ist in einer Multiklammer fixiert. Damit kann ich das Modul relativ leicht verdrehen wie ich es brauche. Hoffe dass der seitliche Finger stabil genug den Verschluss hält beim Drehen.
Mit dieser Modul-Halterung ist das TD-27 leichter zu transportieren, weil deutlich flacher. ![]()
Hallo Non-Smokey , hab´s vorhin mal vermessen.
Die Platte am Modul hat 52 mm x 88 m, die Ecken abgerundet mit Radius ca. 8 mm (eher unwichtig).
Die zwei Bohrungen je 5 mm Durchmesser sind 60 mm auseinander (Mittelachsen).
Die Dicke habe ich leider vergessen zu messen. Ich tippe mal auf 4 oder 5 mm.
Beim Maß 52 mm ist rechts und links noch Platz, man könnte also etwas breiter bauen. Im Modul ist auch keine Mulde für die Platte.
An der unteren Seite kommt recht bald die Kabelpeitsche, die 88 mm sollten also fix bleiben.
Jetzt sollte es die Halterung halt auch nur noch für das TD-27 geben ...
Danke Gernot , gut zu wissen dass mehrere Wege zum Ziel führen.
Wie gesagt will ich bewußt keinen weiteren Fußschalter, deswegen habe ich inzwischen das Stream Deck mini gekauft und habe es zum Glück auch recht schnell hinbekommen, dass das Umschalten funktioniert. Jetzt muss ich nur noch an der "Optik" feilen und die weiteren Features des Stream Deck nutzen.
Die Stream Decks kannte ich noch gar nicht. Danke für den Tipp.
Bin bei A. auf was ähnliches gestoßen:
Wäre zwar günstiger, aber auch nicht so praktikabel. Die LCD-Tasten beim Stream Deck sind natürlich schon klasse.
Der Mini mit 6 Tasten wäre da völlig ausreichend
hallo roachford ,
hast Du inzwischen mit dem Laptop aufgerüstet? Und wie machst Du jetzt das Umschalten?
An alle anderen?
Welche Lösungen habt Ihr für das Umschalten bei Euch?
Ich habe jetzt in Reaper 3 Instanzen mit unterschiedlichen Drumsets aus EZD3 laufen, und bin jetzt auf der Suche nach einer praktikablen, günstigen und v.a. schnellen Lösung für das Umschalten.
Aufgrund Nutzung im Livebetrieb kommt die Nutzung einer Maus oder Mac Trackpad nicht in Frage. Umschalten per Triggersignal auf Samplepad o.ä. überzeugt mich auch nicht auf den ersten Blick. Ich bevorzuge eher eine Tastenbedienung per Hand und nicht per Fußschalter. Idealerweise ein kleines Gerät mit wenigen Tasten, die beim bewußten Drücken aufleuchten, damit ich mit einem Blick sehe welches Set gerade aktiv ist. Der Tastendruck aktiviert dann die jeweilige Instanz und mutet die anderen.
Aber alles was ich finde sind einerseits entweder Pad-Controller wie Korg nano oder Akai LPD8, oder bei Amazon Donner Midi-Controller mit 16 Pads, oder andererseits eigentlich passende /sinnvolle Numpads ohne beleuchtete Tasten. Und bei allen habe ich noch kein gutes Gefühl.
Deswegen, bevor ich weiter Zeit verbrate, wollte ich wieder Eure Schwarmintelligenz nutzen um Eure Tipps bzw. Lösungen zu erfahren.
Vielen Dank dafür.
ich wollte zumindest auf drum-tec hinweisen. Die wenigsten haben auf dem Schirm, dass die inzwischen auch bei Akustik-Drums was bieten, und machmal sogar sehr attraktiv
m_tree : Zu Deinem Post #35 mit dem Thomann-Angebot hier der Hinweis auf das günstigere Angebot bei drum-tec:
Hi,
ich war nur am Sonntag da, und ebenfalls zum ersten Mal auf dieser Messe.
Fand es auch sehr gut organisiert und preislich absolut akzeptabel.
In der Ausstellerhalle war zu jeder vollen Stunde für 15 min das ballern erlaubt, und das war schon grenzwertig. Man konnte trotz Schreien seinen Gegenüber auf 30 cm Abstand nicht mehr verstehen.
Besonders positiv war für mich der ACD Stand von Dennis2581. Super präsentiert und tolle Gespräche geführt. Seine Produkte erzeugen sofort ein Will-Haben !
Die MainStage fand ich eher unattraktiv und zu unpersönlich.
Habe nach 20 min Miguel Lamas im Education Room wegen Eric Moore verlassen, bin aber nach 5 min wieder zurück.
EM spielte toll, keine Frage, hat mich aber nicht gepackt. Im Gegensatz dazu war ML eine Wucht.
Genauso Ra Tache, sie hatte echt Power am Set.
Mike Johnston wie schon erwähnt ein klasse Typ mit tollen und kurzweiligen Erklärungen.
Hab´s dann später nochmal zur MainStage zu Jojo Mayer versucht. Groovet toll, aber seine KI-Begleitung fand ich auch eher störend. Bin nach 20 min wieder raus.
Die Masterclasses und die Drummer im Education Room fand ich fast durchweg alle klasse, man konnte sehr nah ran und hat alles gut mitbekommen. Auch Gespräche im Anschluss gut möglich. Aber ja, ohne Gehörschutz nicht auszuhalten.
Im Foyer gab es das E-Drum Lab, moderiert von Allan Leibowitz vom digitalDrummer.
Da wurden morgens ein paar kommende Neuigkeiten vorgestellt (inDrum, DrumPi, EavesDrum). nachmittags war Dirk Brand da. Sehr powervolle Performance am Rande des Poserhaften.
Von Frankfurt im nächsten Jahr habe ich nichts gehört. Sind für mich dann statt 2h südwärts eben 2,5h nördlich zu fahren.
Werde es aber auf jeden Fall wieder einplanen. War ein Riesen-Erlebnis und hat mich insgesamt sehe geflasht
Bin am Sonntag vor Ort
Trage vermutlich ein schwarzes NEOZOON T-Shirt
Danke für den tollen Tipp.
Moin
Ganz "unkonventionell", ... Beckenstopper aufbohren und da festschrauben wo man möchte. Vorher die Schraube raus, ... gaaanz wichtig!
Der "Profi" würde sogar so weit gehen, den Stopper (von unten) nicht ganz durch zu bohren, dann kann er nicht durchrutschen, falls sich mal die Schraube lösen sollte
PS: Ach ja, ... die Geschichte mit den Stoppern und Fehltriggern kennst du schon?
Die Stopper sind m.W. standardmäßig innen schon aufgebohrt, gehen also über den Absatz rüber und bauen damit nur mit einem kurzen Rest am oberen Ende auf.
Klar, ließe sich weiter aufbohren und noch ein paar mm optimieren. Oder komplett aufbohren und frei verschieben. Dann aber vielleicht auch rutschend.
Deswegen schaue ich ja nach anderen Lösungen.
Danke für den Link. Habe das Problem aber nicht, da sieht nichts "gescheuert" aus.
nein, denn: die Skala beginnt bei 1
Anyway, das hilft dir ja trotzdem nicht
Ups, nicht richtig aufgepasst und nachgedacht ... hast natürlich Recht.
a,ich glaub wohl.
die gefallen mir am besten,ich mag die Flügelschrauben an einem E-drum nicht.
Da hat sich Roland wiedermal was cooles einfallen lassen.
Die drücken auch den Filz ohne eine zusätzliche Unterlegscheibe akkurat runter
Die kenne ich noch gar nicht. Hab da andere im Kopf gehabt, die bei Roland-Becken manchmal mitgeliefert werden.
Die greifen auch schon etwas tiefer schon auf Höhe des Filzes, siehe Bild.