Beiträge von Dubi

    Ich klinke mich auch wieder ein. Hat jemand jetzt schon Erfahrungen mit einem TD-27 und der Schiebe-, nicht der Drehlösung? Ich blicke leider gerade hier nicht durch :huh: Ich meine die hier: https://makerworld.com/de/mode…e-mount#profileId-2739259

    tomjunior hat sich das drucken lassen. Aber er hat evtl. nicht das TD-27, somit gibt's das m.W. noch nicht.

    Außer Dr.GRO opfert sich nochmals die Druckdaten entsprechend für das TD-27 zu erstellen ...

    War ja schon super-nett, dass er es für die Dreh-Variante fürs TD-27 gemacht hat.


    Also ich habe es genau so wie in dem Video gezeigt montiert bzw. versucht zu montieren. Da hält bei mir nichts. Ich werde es nochmal mit anderen, längeren Schrauben versuchen.

    warum, soll das nicht halten ??

    Im Video ist bei 1:40 zu sehen, das das 3D-Unterteil mit der Montageplatte mittels Schrauben UND Muttern befestigt ist. Schrauben durch das 3D-Unterteil und durch die Montageplatte-Löcher und dann mit Muttern sichern

    Das 3D-Oberteil wird mit den bisherigen Schrauben am Modul verschraubt. Somit brauchst Du ggü. der bisherigen Befestigung Montageplatte am Modul zusätzlich noch 4 Schrauben und 4 Muttern.

    Oder reden wir aneinander vorbei?

    Das Oberteil schraubst Du ja in die Gewindebuchsen im Modul. Meine bisherige Modulhalterung (siehe #10) dient als Auflage für das 3D-Unterteil, das ich mit Schrauben und Muttern darauf befestige. Du brauchst also ineben den vorhandenen 4 Schrauben noch weitere 4 Schrauben und Muttern.

    Ein Gewinde im 3D-Druck würde nicht wirklich lange halten.


    Diese 2 3D-Platten habe ich quasi zwischen Modul und bestehender Modulhalterung montiert. Damit kann die Modulhalterung fest in der Rackklemme bleiben (und fummeliges Einsetzen und Festschrauben entfällt), und das Modul hat eine flachere Aufnahmeplatte darunter und passt damit besser in die Tasche.


    Den Erfahrungsbericht bin ich ja noch schuldig (wie ich gerade erschrocken feststelle) :huh:


    Also funktioniert hervorragend bisher bei mir. Modul etwas verdreht aufsetzen, findet die Postion dank Zapfen sehr einfach und schnell, einmal kurz im Uhrzeigersinn rotieren und dann schnappt es ein. Hat dann minimal Spiel, lässt sich also 1-2 mm bewegen, ist aber völlig vernachlässigbar.

    Wie lange der Entsperrhebel halten wird wird die Zeit zeigen, bisher hat er aber ca. 10x Auf- und Abbau überstanden.

    Also Daumen hoch

    Ich habe übrigens auch einen Satz Hardware von ACD hier und das Zeug ist überragend. Aber in erster Linie ist Dennis - der Produzent - überragend. Toller Typ. Tolles Handwerk.

    Habe auch ein Phantom Doppel-Pedal von ACD.

    War eine Spontan-Entscheidung nachdem ich bei Dennis am ACD-Stand auf der Drum-Show in FN war.

    Ist ein Weltklasse-Typ mit hervorragenden Produkten.

    Ja, auch andere Mütter haben schöne Töchter, aber die hier von ACD macht sehr viel Spaß !

    Mittlerweile gibt es eine 5,8 GHz Ausführung. Zum Zeitpunkt der Thread Erstellung war mir nur die mit 2,4 GHz bekannt.

    Du hast Dich auf das XVive U4 bezogen. Das gibt es immer noch und das arbeitet mit 2,4 GHz.

    Später ging es um das U45, das geht mit 5,8 GHz.


    Im Prinzip reicht der hier aus:

    Rockboard HA 3 In-Ear Amplifier Rockboard HA 3 In-Ear Monitoring Headphone Amplifier, Kopfhörerverstärker für In-Ear Monitoring, Kabelgebundener, zweikanaliger In-Ear Monitor Verstärker für… http://www.thomann.de

    Gab es mal von Behringer, wird jetzt wohl unter anderem Namen verkauft.

    Der HA3 kostet beim Thomann 54€, das Behringer P1 39€. Im Grunde ähneln sie sich stark. Würde mich nicht wundern wenn die aus der gleichen Schmiede kommen. Muss mich nur noch entscheiden welches ich jetzt nehme ...


    Danke MoM Jovi , das sind ähnliche Erfahrungen wie bei mir. Latenz an sich nicht spürbar, Akkulaufzeit ausreichend auch für einen langen Tag, wenn man ans Aus-/Einschalten denkt.

    Und wenn´s dann doch mal haken sollte ein kabelgebundenes Backup zur Absicherung.

    Hm, weis nicht wo du das gelesen hast, aber das LD 1000 ! hat 8h Laufzeit

    Bei einer Bewertung beim großen T zum MEI 1000 G2 schrub einer "nach 5-6 h muss man Batterien wechseln, die angegebenen 8 h habe ich nie erreicht". Also nur vom Hörensagen


    Meinst du jetzt das Xvive? Das kannst du vergessen mit "Alternativakku" :thumbdown:

    Ich glaube er meinte eher Akkus tauschen beim LD.


    Da du ja mit Drumsampler spielst, liegt deine Latenz dann irgendwo zwischen 15 bis 25ms

    Ich hab durch die XVive tatsächlich nie eine spürbare Verschlechterung gespürt. Die 5 ms Latenz glaube ich nicht.


    weil man die 3Meter vom Mixer zum Ohr gerne kein Kabel hätte

    Im Proberaum sind's knappe 5m ( :) ). Auf der Bühne können es auch mal an die 10 m werden.

    Aber ja, ich verstehe natürlich Deinen Punkt. Klaro, es ist bequem beim Aufstehen nicht immer abstöpseln und danach wieder anstöpseln zu müssen. Da ich inzwischen ab und zu bei den Backing Vocals mit Headset mitmache, hab ich das mit dem stöpseln aber eh an der Backe ....


    einen kleinen digitalen Rackmischer + KH Verstärker für sinnvoller und zielführender

    Wir nutzen für den Moni-Sound ja schon das digitale UI24, da wird für jeden von uns ja alles entsprechend verwurstet. Einen zusätzlichen Mischer bei mir will ich nicht. Einen zusätzlichen kleinen Mischer im Band-Rack für mich !?? Ich glaub das verstehe ich nicht. Dein Vorschlag wäre ja: Kabel legen - KH-Verstärker.

    Ist sicher pragmatisch, günstig, gut. Simplify your life.


    indem du nicht das interne Wlan, sondern einen externen Router nimmst.

    Das hat unser Tech-Nerd schon mal versucht und hat´s nicht hinbekommen. Aber er will es weiter versuchen :)

    Danke Josh , es sind ja hauptsächlich LD-Systeme bei T. angeboten, daher dachte ich schon, dass es in diese Richtung geht.

    Wenn ich aber irgendwo lese, dass die Batterien nur für 5-6 h reichen, und wir immer 3-4 h proben, wird das praktisch einen Satz Batterien pro Woche bedeuten ... :( Da finde ich das Aufladen per USB beim XVive schon angenehm. Aber ja, sie werden ersetzt werden.

    Hi,

    bin auf diesen Thread gestoßen weil wir momentan dazu in der Band diskutieren.

    3 von uns (Keys, Git, Drums mit IEM; Git/Gesang + Bass nutzen jeweils Moni-Box) haben das XVive U45, und wir hatten das jetzt schon 2x bei Auftritten, dass bei einem die Übertragung abgebrochen ist. Zusätzlich gab es auch schon Probleme im Proberaum, dass das Verbinden des iPad mit dem UI24 nicht möglich war. Nach Ausstecken XVive ging es wieder. Das vorher erwähnte WLAN-Problem taucht also ab und zu mal auf.

    Ich selber hab bisher noch keine Probleme damit gehabt, spüre an sich keine Latenz und der fest verbaute Akku ist auch kein Ding für mich, da ich Spießer immer vorher ans Laden denke.


    Wir überlegen jetzt alternativ auf Funk zu wechseln und hoffen damit störungsresistenter zu werden. Wir spielen aktuell 6-8x jährlich, wollen uns öfters auf die Bühne bewegen ...

    Welche kabellosen Systeme habt Ihr im Einsatz und könnt sie empfehlen hinsichtlich Zuverlässigkeit, Klang und "noch bezahlbar"?

    Danke für Euer Feedback.

    Hab auf meinem Mac TestFlight installiert und groovegenie geöffnet.

    Weder "Weiter mit Apple" noch "Weiter mit E-Mail" funktioniert bei mir. Bei Mail habe ich versucht ein neues Konto anzulegen. Aber immer heisst es "Forbidden" ...


    Nachtrag: Auf dem Handy klappt es

    Hab inzwischen mit MIDI Monitor checken können, dass das TD-27 tut was es soll, und auch USB-Kabel und Mac Treiber funktionieren.

    Das Problem kann also nur in Reaper liegen.


    Da ich das Modul jetzt zuhause habe fehlt aber das Interface als Ausgang. Reaper deaktiviert immer nach 2-3 Sekunden den Record-Button.

    Aber zumindest konnte ich in diesen 2 Sekunden Pegelausschläge erkennen.

    Yippie !!! Ich hoffe das bleibt so wenn ich es wieder im Proberaum anschließe ... Wenn nicht, liegt es wohl genau an dieser Verbindung zum Interface

    Hallo dani808 ,

    das mit dem Rücksetzen auf den älteren Backup-Stand ist ein guter Hinweis. Vielen Dank.

    :rolleyes: leider habe ich kein Backup von diesem Macbook. Alle sonstigen Daten habe ich auf der iCloud, die ich an anderer Stelle per Backups absichere. Auch die gespeicherten Reaper-Projekte. Aber die Programme-Settings habe ich dabei leider nicht bedacht ...


    PS

    Ich beiße mir selber ja am meisten in den A..... ! Nur her damit. Hab es verdient.

    Und ja , ich werde daraus lernen.

    Es wäre prima, wenn sich jemand erbarmen würde und mir per Videocall / Telefonseelsorge / evtl. vor Ort in Aalen helfen kann.

    Ich habe irgendwie Mist gebaut und weiß nicht mehr wie ! ;(


    Mein Setup funktionierte tadellos 1 1/4 Jahre lang. Auch meine Anbindung vom Stream Deck zum schnellen Umschalten der Instanzen vor ca. 4 Wochen hat problemlos geklappt.

    Hab dann aber offline beim Optimieren des ganzen wohl irgendetwas getan was ich wohl nicht sollte. Bin mir aber nicht bewußt was es war, und weiß somit auch nicht was ich zurück stellen muß!

    Und alles, was ich mir bisher angeschaut habe, sieht eigentlich so aus wie ich es von vorher kenne ...


    Jetzt hab ich in Reaper null Pegelausschläge und somit keinen Ton. Sieht so aus, als ob überhaupt keine MIDI-Signale am Rechner ankommen.

    Im MIDI-Studio zeigt es das TD-27 an, und in Reaper unter Settings bei Input und Output auch jeweils, inkl. "enabled".

    Hab den neuesten Roland-Treiber geladen und Driver-Mode auf VENDOR


    Nick74 hat mir das Ganze aufgebaut und eingerichtet, und dabei einen super Job gemacht. Ich erreiche ihn aber leider nicht. Vermutlich Urlaub o.ä. Ich kann aber nicht noch eine Woche warten ...


    Mein Set steht im Proberaum, und solange ich mein Macbook nicht angestöpselt habe lässt sich da schwerlich was überprüfen. Daher dachte ich, es wäre besser einen freundlichen Helfer zu finden und nach Terminabstimmung per gemeinsamer Session hoffentlich die Lösung zu finden.


    Vielen lieben Dank schon mal im voraus an den oder die hilfsbereite Midi + Reaper - Person.

    Da ich es leider nicht schaffe in YouTube einen Kommentar abzusetzen (am Rechner geht es gar nicht, am Handy kommt Fehler "Formular für die Kanalerstellung konnte nicht geladen werden" ?? ), dann eben hier:


    Du machst einen großartigen Job, Deine Videos sind sehr professionell, supergut erklärend und animieren zum ausprobieren. Weiter so.

    Und die News von gestern waren hilfreich fürs Verständnis. Danke für Deine Offenheit.

    Guten Morgen,

    hab die Teile gestern Abend geholt, und eben schnell mit dem Mess-Schieber vermessen:

    Am Modul-Teil ist die große Bohrung 23 mm tief.

    Am Gegenstück ist der dicke Zapfen 26 mm lang, wobei er ein einem Freistich sitzt, der ca. 3 mm tiefer ist als die Außenfläche mit den Bohrlöchern.

    Und das sind dann auch die 3 mm Spalt dazwischen.


    => Wenn der Freistich nicht wäre oder der Zapfen kürzer wäre würde es passen ...

    Da der Freistich laut Deinem Bild in #13 ja reingehört muss es die Zapfenlänge sein.

    Wenn es laut Deiner Vorlage eigentlich stimmt muss es an der Produktion liegen ;)


    Ich werde nachher mal mit dem Multimaster versuchen 3,5 mm wegzusägen

    Sieht soweit alles sauber aus.


    Deinem Bild nach wäre an den Radien ein paar Zehntel Luft. Ist das auch bei Höhe mittlerer Zapfen zu Höhe Bohrung ?


    Auf den ersten Blick hatte ich (und auch der Kumpel) das Gefühl, dass der Zapfen zu lang ist. Aber vielleicht sitzt es auch an den Radien bzw. in den Ecken auf.

    Hab gestern leider die Teile im Proberaum liegen lassen, und muss die erst wieder holen.

    Wie gut lässt sich so ein 3D Druck abfeilen/schmirgeln oder absägen?