Ist XVIVE U4 eine ernst zu nehmende In-Ear Monitoring Funk-Lösung?

  • Moin

    Wenn ich aber irgendwo lese, dass die Batterien nur für 5-6 h reichen, und wir immer 3-4 h proben, wird das praktisch einen Satz Batterien pro Woche bedeuten ... :( Da finde ich das Aufladen per USB beim XVive schon angenehm.

    Hm, weis nicht wo du das gelesen hast, aber das LD 1000 ! hat 8h Laufzeit ;)

    Das reicht bei einem Gig z.B. , locker auch inkl. Soundcheck, was bei dem Xvive schon knapp werden kann, wenn man den Empfänger nicht ständig Ein- & Ausschaltet. Wir benutzen übrigens Akkus, die wir auch hübsch brav nach der Probe raus nehmen, ... sicher ist sicher :) Jeder hat einen schönen 4er Pack in hübscher Plastikdose, da hat man zur Not auch schnell gewechselt. Wenn das Xvive mal leer ist, wie lange ist dann Pause zum laden ? :/

    Du kannst doch auch dort Akkus in der Form von Batterien verwenden und die dann aufladen. Natürlich müsstest du diese immer aus dem Gerät nehmen.

    Meinst du jetzt das Xvive? Das kannst du vergessen mit "Alternativakku" :thumbdown:

    Sollte der Akku mal das Zeitliche segnen (je nach Ladedisziplin kann das recht schnell gehen) , kostet das halt das 10 fache + nahezu unmöglichem Wechsel. Nachhaltig sieht bei mir anders aus und die "angebliche" Reparierbarkeit (seit 2024 Vorschrift) ist ohne Löt- , Bastel - oder Fachkenntnis nicht gegeben, in der Tube gibt's da schon genug drüber ;)

    Ja, ich habe mich mit dem Thema gründlich auseinander gesetzt und tatsächlich wegen einem defekten Netzteil auch schon den LD- Support beansprucht und der ist herausragend, ... anrufen, Adresse, neu, ganz ohne Big-T :thumbup:


    PS: Edith fragt ob ich "eneloop" schreiben darf ? :whistling:

  • Wir überlegen jetzt alternativ auf Funk zu wechseln und hoffen damit störungsresistenter zu werden

    das werdet ihr mit Sicherheit nicht. Es kommen neue Probleme hinzu.
    Ich nutze in meinen Bands unter anderem auch die "billigen " LDSender, bzw nur die Gitaristen, die komplett kabellos über die Bühne rennen.

    Im Grunde kann man damit arbeiten, wenn man nicht den Anspruch auf HiFi Sound hat und gelegentliches Rauschen/Störungen einem egal sind.

    Oder man richtet sich zusätzliche Antennen aus, die die Bühne komplett abdecken um damit Inteferenzen zu verhindern. Was aber teuer und aufwändig ist.


    Allerdings finde ich Funk in einem Proberaum eher sinnfrei, da auf engem Raum mit mehreren Sendern zu hantieren.
    Schlechterer Klang, das Akkuproblem und die physikalisch bedingten Störungen hinzunehmen, weil man die 3Meter vom Mixer zum Ohr gerne kein Kabel hätte.

    All das hat man Kabelgebunden ja nicht.

    5GHz sind eh ein Ausschlusskriterium für einen Bühnensender.
    Alle Handys im Publikum senden auf dieser Frequenz!
    Ausserdem ist die sehr kurze Wellenlänge extrem störanfällig was Hindernisse, auch Menschen betrifft.


    Die 5ms Latenz sind ein weiteres Ausschlusskriterium!

    Da du ja mit Drumsampler spielst, liegt deine Latenz dann irgendwo zwischen 15 bis 25ms

    Und diese XVive U45 halte ich für ein vollkommen überteuertes nutzloses Gimmick.


    Ich halte die Investition in einen kleinen digitalen Rackmischer + KH Verstärker für sinnvoller und zielführender.
    Von dem Rest des ersparten Geldes kann man noch schön mit der Band essen gehen.


    Davon ab kosten die einfachen Systene von LD auch nicht mehr, senden dafür aber im benutzbaren 800MHz Bereich.


    das Verbinden des iPad mit dem UI24 nicht möglich war

    das kannst du umgehen indem du nicht das interne Wlan, sondern einen externen Router nimmst.
    Ich kenne das Soundcraft nicht, vermute aber ein ähnliches Wlan Problem wie beim Behringer.

    Experte in Dingen, von denen ich keine Ahnung habe.

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