Beiträge von cymbal65

    Mal was grundsätzliches: Multi Tasking giebt es nicht, (auch nicht bei Frauen ;) ).

    Es geht darum Bewegungsabläufe zu automatisieren.

    Ich nenne es, für mich, den Rückwärtsgang-Effekt. Dazu eine kleine Anekdote, damit du weißt was ich meine.

    Vor einer Weile hat sich ein Freund von mir mein Auto geliehen und hat mich gefragt, wo bei meinem Auto der Rückwärtsgang ist.

    Ich wusste es nicht und ich parke, quasi täglich, rückwärts ein!

    Der Vorgang "Rückwärts Gang einlegen" ist so automatisiert dass, man nicht mehr darüber nachdenkt.

    Das ist beim Trommeln genau das Selbe, du musst Bewegungsaläufe so automatsieren, dass die quasi, von alleine laufen, dann kannst du darüber alles Mögliche machen.

    Die Klammern sind von Tama, aber ich glaube, die giebt es so nicht mehr, die aktuellen sind Silber

    Ahh, hat ein Kollege schon geschrieben.

    Es könnte sein dass, ich davon noch welche in der Kiste habe, bin mir aber nicht sicher.

    Ich schaue mal nach... Du könntest die dann haben für quasi lau.

    Was mich nervt ist: blinder Aktonismus vs. logisches Denken.

    Dazu eine Anekdote, wir hatten mal eine (recht große) Show zu der ich aus beruflichen Gründen, etwas später nachkommen musste.

    Also hat meine Band `ne "Superidee" und haben mein Set schonmal ausgepackt damit es dann schneller geht.

    Jetzt kommts............was machen die Hirnies, stapeln mein (großes) Set nebst Hardware auf dem Drumraiser und der Drumteppich lag oben drauf :wacko: :wacko: :cursing:

    Im Prinzip alles alter Wein in neuen Schläuchen. Aber was will man ein Becken oder Schlagzeug auch neu erfinden?

    Sehe ich auch so!

    Wobei ich im Bereich Hardware, im Bezug auf user friendly, doch noch einiges an Potenzial sehe, da sind oft gute Ansätze nicht zu Ende gedacht.

    Ich vermisse da so Sachen wie z.B. die Tama Quicklock Rack-und Floor Tom Brackets absolut genial! Ich liebe sowas.

    Ich habe diese Maschine schon länger, allerdings in der Chain Drive Ausführung.

    Bin damit hochzufrieden! Ich habe Iron Cobra Filzbeater drauf gemacht, weil mir die Dixon Beater zu Kopflastig waren. Die Kompalibilität ist also gegeben.

    Die Verbindungwelle ist so richtig gut gemacht, absolut spielfrei und aufgrund der ziemlich großen Kreuzgelenke wird das auch lange so bleiben.

    Also kurzum, ich liebe die Maschine!

    Schließe mich der allgemeinen Meinung an: Für 500€ bekommst du neu nichts gutes, so wie du es scheinbar definierst. Für 500€ bekommst du halt Einsteigersets mit schlechter Hardware und schlechten Becken sowie Werksfellen, die du wahrscheinlich direkt austauschen kannst.

    Bestätigung! Die Felle auf den Sets in dieser Preisklasse sind echt zum weglaufen! Und eine "Neubefellung" für ein Standartset (2 Rack 1Floor BD und Snare.)

    kann denn schonmal 200-250€ kosten.

    Also für 500€ bekommt man schon ein amtliches Set (siehe meinen Beitrag mit dem Dixon) das sind dan aber nur die Shellsets. Für Hardware und (halbwegs erträgliche) Becken kann mann locker, selbst auf dem Gebrauchtmarkt nochmal, das Selbe lassen.

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    Schau mal hier, Dixon Artisan, North American Maple, Gussspannreifen, top Zustand. Ein echter Schnapper!

    Soweit ich mich erinnere hat das mal so um die 1500-1800€ gekostet!

    Beckenarme kürzen klingt gut, aber rostet das nicht an der Schnittkante, weil da ja dann kein Chrom ist?

    M.

    Das kann natürlich rosten (wobei ich da noch keine Probleme hatte, habe aber auch einen guten Raum, trocken beheizt usw.)

    Die Gefahr kann man minimieren in dem man die Schnittfläche so glatt wie moglich macht. Ich habe das mit `nem Winkelschleifer mit Schleifteller und 400er Schleifscheibe gemacht. Und wenn`s den doch mal "errötet" , dann fiedelt man halt nochmal drüber.

    In den letzten Wochen hat sich auf Ebay Kleinanzeigen mehrfach ein Interessent mit recht schlechtem Deutsch gemeldet. Mal will er den Versand nach Österreich, mal nach Portugal. Auf Antwort meinerseits kommt dann nichts mehr. Der Account ist allerdings schon einige Jahre alt. So richtig seriös ist das nicht, aber ich sehe auch nicht, wie das eine sinnvolle Masche sein könnte. Haben so etwas vielleicht auch andere Forenmitglieder schon gehabt?

    Habe beim Stöbern auf E-Bay und E-bay Kleinanzeigen schon, des öfteren, Angebote gelesen in "experimenteller" Grammatik.

    Ich frage mich dann immer: sind das Legastheniker, oder was ist hier los :/. Und der Tippfehlerteufel war auch unwahrscheinlich, bei dem durchgehenden Geschwurbel.

    Die Positionen der Ständer für Becken, Snare und Toms (eines auf dem Ständer, dazu zwei Standtoms) sind schnell gefunden.

    Ich weiß, wie die Positionen der Snare und der Toms im Verhältnis zur Bass Drum sind und wie weit jedes Becken wohin maximal reinragen soll, also ist alles flugs so plaziert, wie ich es gewohnt bin.

    Wenn ich nur ein Set hätte, würde ich wohl nicht so einen Aufand beim "memorizen" treiben, dann geht das irgenwann im Schlaf.

    Habe aber 2 Sets die regelmäßig im Einsatz sind und eins, was auch, hin und wieder, gebraucht wird.

    Ferner kommt es vor, dass ich das Eine oder Andere Set längere Zeit nicht spiele (weder Proben noch Live).

    In dem Fall würde ich, quasi, jedesmal von Vorne anfangen, was das Setup betrifft.

    Aber wie sieht es auf mit der Neigung und der horizontalen Position, da habe ich noch keine Lösung gefunden.

    Da gibt es noch eine andere Lösung. Bei meinem Odery Set, welches ich so kompakt wie irgend möglich gestalten wollte (auch transporttechnisch) habe ich folgendes gemacht: Ich benutze ja gerne die Millenium DB117 Beckenarme, die Beckengalgen haben eine Memoryklammer für die Tiefe des Beckengalgen im Basisteil, nicht zu Ende gedacht (wie so oft) dh. wenn man den Knebel lost, um den Galgen herauzuziehen, ist die Winkeleinstellung auch futsch X/.

    Also habe ich da eine Bohrung angebracht, Gewinde reingeschnitten und den Winkel, mit einer Madenschraube fixiert.

    Sieht man auf dem Bild beim kleinen China zwischen Snare und HiHat. Ferner sieht man, dass ich bei dem Set, genau das Selbe Prinzip, wie bei meinen anderen Buden, anwende.

    ...schon mal meine Hihatmaschine komplett in Einzelteilen vorgefunden =O ...

    Genau deswegen lasse ich mir nur beim Schleppen helfen, aber niemals beim Abbau.

    Das war auch uA. meine Intension, man hat es mit mal gut gemeint und mein Set schonmal abgebaut. Dh. alles wurde aueinandergenommen, was auseinanderzunehmen geht.... bei einem (umfangeichen) Racksetup dauert es Stunden bis alles wider richtig ist.

    Klassisches Beispiel für: das Gegenteil von gut, ist nicht schlecht, sondern gut gemeint :rolleyes: