Beiträge von Nick74

    Ja, und dann wird natürlich immer auch wieder über die Haltbarkeit von Alesis Produkten gelästert.

    Und zu recht. Solche grotesken Materialeinspar-/Sollbruchstellen wie ich sie bei Alesis/Medeli-eDrum-Hardware erlebt habe, gibt es bei den teuren Marken nicht (Beispiel: haardünne Litze an Piezolötstellen, lächerlich dünne Gummiverankerungen bei Multipads: das alles wird bei Medium-Hitting ziemlich schnell reißen und bei Hard-Hitting sehr schnell).

    ATV-Haltbarkeit war immer schon nicht so ganz koscher (besonders am Anfang gab's Probleme mit den Cymbal-Pads) und Roland avanciert neuerdings mit den dünnen "T"-Cymbal-Pads auch Richtung Klump (die alten CY-12bis15 dagegen waren aufgrund ihrer hevorragenden Haltbarkeit durchaus ihr Geld wert).

    Ich kenne aber auch Leute, denen ist selbst das zu schwierig. (Ich bin oft erstaunt, wenn ich Leute treffe und sehe WIE wenig man verstehen kann, wie ein Computer arbeitet.

    Aber selbst die haben durch bezahlbaren Support (Auslagern des ganzen technischen Kappes) durchaus 'ne Chance :)

    ...und dann möchte ich hier auch nochmal anknüpfen, denn das ist ja der Punkt, der quasi noch verbleibt, der die "Computerallergie" meines Erachtens großteils auslöst und der noch zuwenig beleuchtet ist.


    Leute wollen DAS GERÄT (also eine Einheit, die im Threadtitel beschrieben ist), wollen es einschalten und loslegen, wollen bequem am besten keine große Arbeit / keinen anstrengenden persönlichen Einsatz mit dem Kram haben. Sie denken, das wird schon alles optimiert sein, da muß ich nicht viel Manual lesen und bei den Settings beigehen. Nun, dies ist nach meiner Erfahrung (für hohe Ansprüche) zumeist ein Trugschluss (denn die Werkseinstellungen taugen oft wenig): ein E-Drummer, der sich mit den Triggersettings seines Moduls/TriggerDevices nicht auskennt, ist gewissermaßen leider einfach nur "lost".


    Es gibt hinsichtlich Einstellungen angenehmere und unangenehmere Module/TriggerDevices und Manuals. Ich sage z.B., daß Roland-Module viel einfachere/intuitivere und logischere Trigger-Settings und -Parameter haben, als z.B. Yamaha-Module. Lediglich die Menüführung kann vor allem z.B. bei einem TD-50(X) durchaus nerven. Und da (mit der unangenehmen Menüführung auf kleinem Modul-Display) sind wir schon an dem Punkt, an dem ich froh bin, daß ich bei VST-e-Drumming da einfach sehr schnell raus bin und mit allem weiteren Modul-Kram (die ganzen Soundeinstellungen, Routing und sonstigen Features) nichts zu tun habe. Das Arbeiten mit Maus auf einem großen und skalierbaren (nach individuellen Bedürfnissen einstellbaren) User-Interface (z.B. auf einem frontal vor sich habenden 27+ Zoll Screen) ist dem Modul-Gefuckel Lichtjahre voraus. Ich finde auch die Modul-Touchscreens, die es bei einigen Modulen gibt, zumeist eher fürchterlich.

    Das preisgünstige eDRUMin Trigger-to-Midi-Device kann für ein Newbie und/oder Technik-Boomer schon 'ne Überforderung sein, ich empfehle das in einer persönlichen Dial-In Support-Session einstellen zu lassen, obwohl es da auch 'n Haufen Manual und Tutorials und Support seitens des Herstellers gibt. Einmal eingestellt und gut ist.


    Und nun zum Bammel vor Software-Sampler/DAW-Settings. Klar, sowas wie SuperiorDrummer3 ist ganz schön komplex; es ist u.a. ein ganzes Universum der Drumsound-Produktion und Trigger-Options, und man sollte sich, wenn man Parameter/Sound verändern will oder komplexeres Output-Routing (z.B. für Live/FOH) machen will, schon mit dem jeweiligen Topic auskennen. Alles erlernbar; es gibt Manuals, Tutorials, Internet-Foren/-Gruppen und auch persönlichen Support (Remote-Desktop-Sessions).

    In Sachen Sound kann man aber auch einfach fertige Producer-Presets laden (die, die schon onboard vorhanden sind oder Sachen von Drittanbietern wie dem ziemlich coolen "Recreation Mixchallenge"-Youtube-Typen, der den Drumsound berühmter Rock-/Metal-Songs in SD3 nachbaut).

    Und in Sachen Modul-Noten-Mapping gibt es auch schon Voreinstellungen für sein jeweiliges E-Drum-Modul.


    Und dann gibt es andere, simplere Drum-Sampler, die mit dem Klang ihrer Samples schon eher "mix-ready" konzipiert sind (SuperiorDrummer/SDX-Libraries z.B. ist dagegen vom Sample-Pool her "rohes" Drum-Audio, aus dem ein Audio-Engineer alles mögliche formen kann).

    EZDrummer3 ist wunderbar einfach und sollte auch für Technik-Boomer sehr schnell klargehen. Der Gipfel der Simplizität ist dann das von mir schon erwähnte Handy Drums von GoranGrooves; einfacher geht's nicht mehr, denn da gibt's kaum was einzustellen; da sollte eigentlich auch derjenige mit harter Computerallergie staunen, wie schnell und super er klarkommt. Für den Anfang auf jeden Fall eine Empfehlung.


    Und wenn man halt überhaupt keinen Bock auf irgendeinen (Computer/e-drum)-Technik-Kram hat, kann man, wie schon gesagt, durch bezahlbaren Support das ganze Thema auslagern und sich ins gemachte Nest bzw. in dem Fall an sein gemachtes/optimiertes e-Kit setzen und losspielen.


    Eines ist sicher: DAS GERÄT wird in seiner Modulsteuerung/-Settings nicht wahnsinnig weniger komplex sein, als viele Software; lest einfach mal die TD-27/50X "OM" und die "Data List", da könnt ihr euch mal ein Bild machen.



    Mir geht es hier gar nicht soooooo um die Sounds (natürlich auch), sondern um den Workflow, die Einfachheit, den Comfort, die Schnelligkeit, die Chancen und die viel besseren Bearbeitungsmöglichkeiten der Ergebnisse, das ist den meisten Musikern gar nicht klar.

    Ein wichtiger Punkt.

    In Sachen "Workflow, die Einfachheit, den Comfort, die Schnelligkeit, die Chancen und die viel besseren Bearbeitungsmöglichkeiten der Ergebnisse" kommen natürlich eventuell weitere Skills hinzu, die benötigt werden, aber wenn ich bedenke, wie grundlegend intuitiv und logisch z.B. die "Reaper"-DAW sich verhält (z.B. in Sachen VST-e-drum-Recording, Bearbeitungsmöglichkeiten von recordetem Drum-Midi und hinterher Ausgabe von Drum-Audio ("Stems" oder Stereo-Summe) , Drum-Audio-Routing- u. Bearbeitungs-Möglichkeiten , Play-Along Music/Video , Komfortables Schlagzeug-Üben auf eventuell langsamergemachte, taktquantisierte Musik-Loops, usw.), weiß ich sofort, daß ich genau dadrauf setzen muß, denn die Leistungstärke und der Komfort ist einfach durch nichts anderes auch nur annähernd zu erreichen. :)

    Wenn man ihn sucht wird man ihn finden, jedoch suche ich an einem akustischen Becken beim Spielen auch keine bestimmten Punkte auf der Beckenoberfläche sondern spiele idR immer im so ziemlich selben Winkel.

    Es geht ja nicht darum, daß man ihn sucht, sondern, daß man ihn zwangsläufig ungewollt "findet": die Wenigsten dürften in Sachen Spieltechnik diejenigen sein, bei denen ein Spot mit 2-3 Zoll Durchmesser "abgenutzt" ist und dadrüber hinaus ist alles jungfräulich.


    Und wenn du die Eigenschaften des Produktes in Videos verklickern willst, kommt es genau auf solche detaillierten Sachen an. Das war/ist ja auch bei vielen e-Drum-Produktviedeos das Problem, daß zwar jemand virtuos rumgewirbelt hat, sonst aber produktdetaillmäßig nicht viel erkennbar war.


    Das Strata ist da oder wird da ein Paradebeispiel werden, denn ich glaube kaum, daß jemand mal ein Video macht in dem er absichtlich so trommelt /oder es mit Midi füttert, daß die zum Teil grobe Stufung der Velocity-Layers und die wenige Anzahl der Round-Robins (also die Schwächen des Systems) genau erkennbar werden.

    Die, die ich bislang getestet habe (z.B. Jobeky und was Drum-Tec hat), hatten deutliche Hotspots (viel mehr als Roland Cymbal-Pads aus Gummi).


    Bei dem unteren Bild vom Zildjian sehe ich, daß der Sensor höchstwahrscheinlich bei den beiden Schrauben seitlich oberhalb den "n" angebracht ist, was noch spielrelevanter Bereich ist und n.m.E. Hotspotting verheißt.



    Ich habe auch schon so einge kaputte L80 gesehen, bei PPC im laden z.B. als ein Kunde die Dinger zurückgebracht hat. Gibt auch Berichte im Netz (Link + Link), also Lastwagen und Heavy-Hitting würde ich bei den Dingern definitiv nicht anwenden.

    Nun, mit gut abschließenden Kopfhörern sollte man von dem Geschepper (ich nenne es übrigens zumeist Gezischel und DRUMK wahrscheinlich Gezinge) optimalerweise nicht viel mitkriegen.

    Getriggert ist ja der Sound egal, aber es bleiben die Probleme der Haltbarkeit und der Triggerqualität (heftiges Hotspotting und meist schlechte Edge-Erkennung bei leiseren Edge-Schlägen sind garantiert).

    Der Dreh- und Angelpunkt ist für mich das edrumin!

    Ich will noch mal hier anknüpfen (und aufzeigen, daß man auch das insgesamte Preisniveau für brauchbares E-Drumming im Vergleich zu dem obengenannte "basic Ding" [TD-27/50 + M1 Mac + SD3] deutlich senken kann), da für durchaus hohe Ansprüche eine wesentlich preisgünstigere Lösung bereitsteht (eben verglichen mit den für höchste Ansprüche empfohlenen digitalen Roland-Pads, welche ja mindestens ein TD-27-Modul voraussetzen).


    Dafür will ich dann auch eine 30-40 Euro Drum-Library nehmen, anstatt Drum-Sampler des Toontrack-Preisniveaus, und es kann auch ein viel älteres und leistungsschwächeres MacBook sein (sogar z.B. ab '2012 MBPro' für wenig Geld , generell gilt möglichst eine starke CPU wie i7 nehmen).



    Was wäre an e-drum-Hardware und Software dafür sinnvoll:


    e-Hihat auf Hihat-Ständer -> VH-10/-11 , was ja viele haben wollen, ansonsten [-> FD-9] (und ohne PositionalSensing) reicht das Roland-Modul, und man braucht kein zusätzliches eDRUMin : siehe eDRUMin ➜ VH-10/-11 performance


    ein (gebrauchtes) Roland Mesh-Kit a la TD-11 / -17 (mit den center-hotspot-freien❗️ PDX-8 (PDX-12 / PDX-6) Pads) mit zumindest einem 3-Zonen Ridebecken-Pad (also: CY-13R sollte enthalten sein) und einer VH-10/-11 oder einem FD-9 - System als Hihat (Tipp: vermeide bei einem FD-9 Contoller-Pedal ein "CY-5" als Hihat-Pad)

    (das Modul kann man im eDRUMin-Fall übrigens wieder verkaufen und so nochmals sparen!)


    ein eDRUMin10 Trigger-Device (wie gesagt für Ständer-Hihat und/oder PositionalSensing (PS übrigens auch für Becken-Pads))


    eine GoranGrooves Handy Drums (v2) Library (dafür und für die VH-10/-11 Geschichte würde ich auf jeden Fall ein eDRUMin nehmen! , da HandyDrums am Roland-Modul hihatmäßig schwächelt)


    ein optionales 12"Drum-Tec Diabolo3 Pad (oder natürlich nobler, aber auch teurer: eine 14" Drum-Tec Pro3 Snare) für eine hotspot-freie, dabei aber PositionalSensing-fähige* Snare. (*diverse andere Drum Sampler (z.B. schon EZDrummer3 ; vor allem SuperiorDrummer3 ist ein Paradebeispiel) bieten Positional Sensing, also ist PS ein Feature, auf das ich zukunftsgerichtet setzen würde -> PS geht nicht mit den Roland TD-11/-17 Standardkomponenten).



    Damit sollte dann ohne weitere Anschaffungen brauchbares Akustik-Schlagzeugsound-E-Drumming klargehen.


    Der insgesamte Preis kann (in der untersten Ausführung: nur das gebrauchte Roland-Kit, Modul verkaufen, ein eDRUMin10 , eine HandyDrums-Library und das gebrauchte MacBook) bei ca 1000€ liegen, und man hat ein sehr angenehmes, brauchbares Akustik-Schlagzeugsound-E-Drum-Erlebnis.


    Also man sieht: auch preislich ist das Ganze für jeden (natürlich ohne Computerallergie) locker machbar, und die Tatsache, daß DAS GERÄT nicht existiert, hat keine Relevanz mehr. :)

    ich bin da lange nicht so tief drin, will ich auch nicht, muss ich auch nicht

    Jepp, dieses basic Ding mit preisgünstigem M1-MBAir (also auch ohne Audio-Interface) ist für jeden machbar und es gibt einfach kein wirkliches Argument dagegen.

    Und wenn man dieses Basic-Ding 'ne Zeit gespielt u. erfahren hat, stehen einem alle Türen nach oben offen, denn ich bin mir sicher, daß das überzeugt hat und danach niemand mehr zu irgendwas Schlechterem zurück will.


    Und was Drum-Sampler angeht: es muß auch nicht gleich was sein, was viel kostet ( -> GoranGrooves HandyDrums v2 beweist es dir), oder gar überhaupt etwas kostet (Freeware Drum Sampler).

    Ich kenne aber auch Leute, denen ist selbst das zu schwierig. (Ich bin oft erstaunt, wenn ich Leute treffe und sehe WIE wenig man verstehen kann, wie ein Computer arbeitet.

    Aber selbst die haben durch bezahlbaren Support (Auslagern des ganzen technischen Kappes) durchaus 'ne Chance :)


    Das Argument mit "einschalten und gleich loslegen" ist aber ein Strohmann und schon seit geraumer Zeit debunked: man kann genau das mit seinem VST-Setup so konfigurieren, und das habe ich auch schon in der Vergangenheit verkündet.

    Toll! Das nächste Produkt bei dem Seiten gefüllt werden, mit Diskussionen über Drum-Sounds, Maschinegun-Zeugs und Latenzen. Mich schrecken diese Diskussionen ab und so bleibe ich wohl mein Leben lang A-Drummer.

    Man kann doch schon lange beste DrumSounds, die nicht machinegunnen, mit kleinsten Latenzen hochvergnügt spielen. Da würde ich aber nochmal drüber nachdenken, denn das Leben ist eher kurz als lang.

    Ich war's nicht, denn ich schreibe keine Leute an, um was zu verkaufen.


    Ich fände es super, wenn die ganze VST-e-drum-Hater-Riege sich mal kritisch hinterfragen würde. Was habt ihr im Hinblick auf das Topic und euer E-Trommelerlebnis von eurem ständig spürbaren Kontra und von eurem Bund?

    Ich setze mich für superbe (Klang)erlebnisse beim E-Trommeln ein, bin zu einem sehr großen Maße idealistisch unterwegs (um Kohle zu machen ist diese Nische nämlich nicht geeignet) und freue mich über aufgeschlossene Leute, die das auch erleben wollen und einen Test wagen und dann eigentlich immer mit großer Dankbarkeit und solchem Feedback kommen wie 'so geil, daß ich es gewagt habe und auf dich gehört habe'.


    Gegen Leute, die im A-Bereich mit "mit ihren Billigbecken und schlecht gestimmten Trommeln trotzdem mit Freude ihrem Hobby nachgehen" habe ich kein bißchen; im e-drum-Bereich dagegen ist "schlecht und billig" aber leider einfach zu schlecht, und ich für meinen Teil möchte mich gerne in einer Community befinden, die nicht kategorisch sagt, nein, das von dir Empfohlene teste ich erst gar nicht. So eine ablehnende Haltung finde ich nämlich spätestens nach Ausräumen jedes vermeintlichen Minuspunktes ziemlich seltsam und irgendwie unsympathisch.
    Ich frage mich dann, wollen diese Leute, die nach e-drum-Qualität Ausschau halten und drüber reden wollen, wirklich den üblichen (Wurst)Verkäufern, bezahlten Influencern und Fanboys glauben? Können sie sich nicht vorstellen, daß es Leute gibt, die sich 'n bißchen mehr auskennen und die es tatsächlich gut mit ihnen meinen? Warum reden sie so lange und testen/kaufen nicht einfach das von der Industrie/vom Laden angepriesene Gerät und gut ist? Wo sind die Erfahrungsberichte von solchen angeblich anspruchvollen Usern/Modulsound-eDrummern im Forum? Wie bei Waldi Hartmann?: "(na, spuin du I net;) I red' bloß drüber"

    Und dass USB per se ein relativ langsamer Bus ist. Nicht umsonst, sagt man, dass das U für useless steht.

    Das ist Quatsch.



    Schön, dass es jetzt den 525. Thread gibt

    Ziel war eine Auslagerung aus dem Strata-Thread, mehr eigentlich nicht.



    am besten mit Mac

    Würde ich auch nicht mitgehen. Windows-e-drum-PC ist völlig geil.

    Ich frage mich, warum der Rob von audiofront/ edrumin das Teil nicht in die Geschäfte bringt?

    Soviel ich weiß, hat er ein süßes Leben in Asien und lässt sich von Geld nicht beeinflussen.

    Der Dreh- und Angelpunkt ist für mich das edrumin!

    Liegt hauptsächlich, wie hier schon dargelegt, an den Händlern und Platzhirschen. Und auch daran, daß es für Rob nicht wirklich irgendeinen Druck gibt, etwas zu ändern, denn das Teil wird ihm ja aus den Händen gerissen. Ich habe ihm das vor vielen Jahren prophezeit, als ich mit ihm wegen DSP-Trigger regen Kontakt hatte (ihm beim Debugging geholfen habe) und ihm empfohlen habe, DSP-Trigger als Hardware rauszubringen (er war übrigens damals bei dieser Idee eher skeptisch, und es hat viele Jahre gedauert, bis er dann mit dem Kästchen am Start war).


    Für mich ist der Dreh- und Angelpunkt hinsichtlich höchster Ansprüche nicht wirklich eDRUMin, da es die digitalen Pads und deren Triggerqualität nicht ersetzen kann und auch ein paar wenige Schwachpunkte hat.

    ein StartUp unserer hier versammelten E-Drum-Kompetenz

    Ich glaub', den Stress sparen wir uns lieber: wie einfach es grundlegend gehen kann, zeigt ja DRUMK mit seinem TD27/50-Mac-SD3-Thread.

    Eigentlich wäre, wie schon gesagt, mit Implementierung von Mesh-Pad--Links-Rechts-Unterscheidung die Sache für mich auch abgechlossen.

    Wer halt Computerallergie hat, hat halt Pech gehabt und muß mit suboptimalem Kram vorliebnehmen.