Beiträge von Nick74

    ATV Modulsounds sind komplett künstlicher Müll, und Efnote punktet quasi ausschließlich mit elektro-mäßigen Klängen ;) :

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    (alles Snare/Toms - Krams in Richtung authentische Akustik-Drums fällt ebenfalls komplett durch -> machinegunning, künstlich)


    Efnote Drum Modul alleine:

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    (bis 00:52)


    Vor allem mit gelayertem SD3 für so einen Style wie Gorillaz ist Efnote-Modul-Klang ganz cool, und ich würd's mir dafür sogar holen. Für reine und authentische Akustik-Drums-Emulation ist es allerdings vollkommen Banane.

    Des Rätsels Lösung (besonders für nicht optimierte Räume, aber auch für halbwegs optimierte) ist eine 2.1 PA, eingemessen mit Room-Correction-Tools wie "IK Multimedia ARC3" oder "Sonarworks SoundID Reference". ARC ist und bleibt eines meiner allerbesten Plugin/SoundTool-Investitionen. Perfekt einsetzbar für VST-eDrumming, aber auch machbar für LineOut-Quellen. Es wird den Sound (auch von relativ miesen Speakern) signifikant verbessern und genießbar machen. Und beim Drums-Spielen vor sowas wie JBL PRX (2x12" + 1x18" XLF) ist es der Faktor, der den Sound high-end werden läßt (weg von topfig, muffig, nasal, harsch) :).

    Ich finde die Technik die dahinter steckt schon bemerkenswert und wenn etwas noch nicht ganz so gut entwickelt ist, dann die Hi-Hat.


    Man kann mit E-Drums exzellente Hihat-Übersetzung und Hihat-Möglichkeiten haben (die detailliertensten und originalgetreusten und artenreichsten Hihat-Samples gibt es in SD3 / SDXes) :)


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    Das es nicht wie ein Akustik Schlagzeug klingen wird ist klar

    Vielleicht klingt ja meine Box auch besser wenn ein besseres Kit angeschlossen ist, aber da hab ich leider kein Vergleich.


    Nun, die unsäglichen Modulsounds sind per se nichts als künstlich-klingendes Plastik (oder auch "blechern"-kilingendes Plastik ^^ ).

    Trigger halt gescheite und natürliche Sounds von gutklingenden Software-Drumsamplern (wie EZDrummer), dann wird es selbst mit der schlechtesten Box nicht so übel :) .

    Würde ja gerne eine hotspotfreie Snare selber bauen. eDRUMin hätte ich ja.

    Naja, ob die dann wirklich hotspotfrei sein wird, ist fraglich (in der Mitte, klar, aber im OffCenter wird's wahrscheinlich eng: ich habe z.B. die neuen angeblich hotspotfreien DrumTech-3Cushion-Tompads getestet und dabei tatsächlich drei Hotspots feststellen können, nämlich im OffCenter-Bereich (der ganz schön weit vom wirklichen Edge-Bereich entfernt ist! -> also schon relevanter Spielbereich), wo die drei Cushions positioniert sind. Sehr suboptimal IMO.


    Das 6-Cushions Snare-Pad von DrumTech war unglaublich viel besser: da waren tatsächlich keinerlei Hotspots auszumachen, UND die PositionalSensing-Daten waren für ein Analog-Pad dabei noch richtig gut (bzw. konsistent). Vergiß mal jegliches PositionalSensing mit einem "hotspotfreien" 3-Cushions Pad (egal ob jetzt ATV oder Roland-VAD oder DIY) - das wird nicht im Geringsten funktionieren.

    Ein größer als 12-Zoll Pad mit Rand-Trigger kann mit TD-11 nicht händelbare Probleme machen ( -> ich hab' so Scherze erlebt, wie Double-Trigger bei denen ein NoteOn-Event mit geringer Velocity einem mit normaler (hoher und gewollter) Velocity vorausging).


    Also Mittentrigger einbauen, bzw Mittentrigger-Pad verwenden. Oder VIEL besser, wenn du absehbar keine Digital-Snare an TD-27/50 anschaffen willst (mit der du übrigens als absolute e-Drum-Übersetzungs-Krönung das hier machen kannst, da sie die detailliertesten und konsistentesten PS-Daten liefert), ist die neue hotspotfreie Drum-Tec Snare die empfehlenswerteste Option (an einem Trigger-Device mit PositionalSensing-Kapazität wie eDRUMin oder Roland TD-25 liefert die dann auch noch sehr brauchbare PS-Daten), da das Hotspotting von Mittentriggern übelst nerven kann!

    Kann ich die überhaupt gescheit anbinden oder ist das ne Tagesarbeit mit 5 Kaffee..die einzustellen?


    Klar kann die e-Hihat die Drum-Sampler-Hihat triggern. Du wählst die Variable CC Articulations (sowas wie "Tip Trigger" + "Edge Trigger") als Midi-Noten für Bow und Edge, und dann übersetzen die Pedal Controller-Daten den Öffnungsgrad. Und der Controller gibt noch die Note für den Pedal-"Chick" aus, der auch die "Open"-Sounds mutet (stoppt). Übrigen empfehle ich separate Velocity-Controls für die Pedal-Chick-Articulation in einer DAW einzurichten (vor allem, wenn man nicht SD3 als Drum-Sampler benutzt (da gibt's das auch onboard)), da es separate Velocity-Übersetzungseinstellungen für Pedal-Chick in kaum einem Modul gibt. :)

    Einfach 'ne preisgünstige DAW wie Reaper (oder CubaseLE aus der 'Keys' für 16,90€) verwenden und ggf. 'n simplen Freeware-Sampler für Click-Sounds deiner Wahl verwenden. Selbst komplexester Tempo-Änderungs-Kram ist da dann komfortabel programmierbar. Midi-Out ist damit sowieso machbar, und alles ist abspeicherbar. :)

    Wie starte ich sowas z.b. per Midi-Inputpad (Akai MPD226)? Wie möchte alle 16 Pads des Akai mit Tempi vorbelegen und bei Bedarf mit nem Drehregler des Akai's das aktuell gewählte Tempo auch anpassen können?


    Dafür würde ich Ableton Live nehmen und das Projekt-Tempo per ContinuousController steuern. Eventuell noch Bidule einbinden, um die Pads zu programmieren. Da ich schon so einige solcher Engines gebaut habe, kann ich sagen, daß das super funktioniert. :)

    Einfach 'ne preisgünstige DAW wie Reaper (oder CubaseLE aus der 'Keys' für 16,90€) verwenden und ggf. 'n simplen Freeware-Sampler für Click-Sounds deiner Wahl verwenden. Selbst komplexester Tempo-Änderungs-Kram ist da dann komfortabel programmierbar. Midi-Out ist damit sowieso machbar, und alles ist abspeicherbar. :)

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    ENJOY:!::)