Beiträge von Nick74

    Kann ich die überhaupt gescheit anbinden oder ist das ne Tagesarbeit mit 5 Kaffee..die einzustellen?


    Klar kann die e-Hihat die Drum-Sampler-Hihat triggern. Du wählst die Variable CC Articulations (sowas wie "Tip Trigger" + "Edge Trigger") als Midi-Noten für Bow und Edge, und dann übersetzen die Pedal Controller-Daten den Öffnungsgrad. Und der Controller gibt noch die Note für den Pedal-"Chick" aus, der auch die "Open"-Sounds mutet (stoppt). Übrigen empfehle ich separate Velocity-Controls für die Pedal-Chick-Articulation in einer DAW einzurichten (vor allem, wenn man nicht SD3 als Drum-Sampler benutzt (da gibt's das auch onboard)), da es separate Velocity-Übersetzungseinstellungen für Pedal-Chick in kaum einem Modul gibt. :)

    Einfach 'ne preisgünstige DAW wie Reaper (oder CubaseLE aus der 'Keys' für 16,90€) verwenden und ggf. 'n simplen Freeware-Sampler für Click-Sounds deiner Wahl verwenden. Selbst komplexester Tempo-Änderungs-Kram ist da dann komfortabel programmierbar. Midi-Out ist damit sowieso machbar, und alles ist abspeicherbar. :)

    Wie starte ich sowas z.b. per Midi-Inputpad (Akai MPD226)? Wie möchte alle 16 Pads des Akai mit Tempi vorbelegen und bei Bedarf mit nem Drehregler des Akai's das aktuell gewählte Tempo auch anpassen können?


    Dafür würde ich Ableton Live nehmen und das Projekt-Tempo per ContinuousController steuern. Eventuell noch Bidule einbinden, um die Pads zu programmieren. Da ich schon so einige solcher Engines gebaut habe, kann ich sagen, daß das super funktioniert. :)

    Einfach 'ne preisgünstige DAW wie Reaper (oder CubaseLE aus der 'Keys' für 16,90€) verwenden und ggf. 'n simplen Freeware-Sampler für Click-Sounds deiner Wahl verwenden. Selbst komplexester Tempo-Änderungs-Kram ist da dann komfortabel programmierbar. Midi-Out ist damit sowieso machbar, und alles ist abspeicherbar. :)

    Der einfachste ( = super simpler Kit-Piece-Mixer ohne jede Schnörkel in einem super einfachen User-Interface), aber dabei gleichzeitig best-klingende Drum-Sampler auf dem Markt ∙∙∙> GoranGrooves "Handy Drums" - Hier kommt das Dream Kit für E-Drums ❗️😊


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    'Handy Drums' Drum-Sample-Libraries sind absolut genial für Leute, die keinerlei Zeit mit Drumsound-Tweaking verschwenden und sofort mit WOW-Effekt-Drumsound losspielen wollen! 👌🙂


    ENJOY:!::)

    Das ist alles so krass unterirdisch, was du hier berichtest; ich würde hinsichtlich einer Produktbewertung sagen, eine glatte minus11 von minus10.

    Mit den zusätzlichen Libraries würde ich warten, bis sie im Sale sind.

    Leider gibt es nicht mehr bzw. mittlerweile selten gute Deals.

    Eher im Herbst: Rocktober und Black Friday.


    Nur wenn du die alten SDXes meinst. Die neueren SD3-Generation-Libraries mit den SD3-Features/Articulations sind nie im Sonderangebot und werden es auch garantiert lange weitere Jahre nicht sein. Da hilft nur das "Value-Pack".

    Dieses InEar-Livesetup hat 16 Kanäle, bzw 8 für die Drums.

    2xOH (Stereo)

    1x Kick

    1x SN

    4x Toms

    Was hindert dich denn an genau dem Routing? Daß Direct-Mic-Channels vom Drum Sampler als Dual-Mono rausgehen kann's ja nicht sein: du kannst es mit physikalischen Outputs genau so routen.

    Bei 'nem Drumsampler mit ausschließlichen Stereo-Outs zu arbeiten ist absolut üblich, und es hat den Benefit der einheitlichen Routing-Logik (auch im Hinblick auf eventuelle interne Stereo-FX).


    Wenn du unbedingt Mono draus machen willst, ist das völlig einfach zu bewerkstelligen: Im VSTi hart einseitig pannen und dann in der DAW einen Dual-Panner wählen und die eine Seite mittig pannen.

    Sein Sound resultiert m. E. ganz wesentlich aus seiner Spielweise. Nicht nur dem typischen latin-mäßigen Eiern, sondern vor allem seiner Dynamik (teils brutale Backbeats und Toms neben feinsten Ghosts). Ich habe keine Ahnung von E-Drums, aber ob sich das mit Samples "so einfach" nachbilden lässt?

    Also ich meine mit "Nachbauen" natürlich nur den Klang seiner Kit-Pieces an sich. Die Samples bieten da zumindest schon so einiges Authentisches, z.B. sein markantes Trommel-Tuning (inklusive seiner tiefen, trockenen "Handtuch"-SideSnare), seine nie ausgetauschten (weil nie zerbrochenen) immer gleichen alten Becken (mitsamt sämtlichem Mini-Hats und Stacks-Kram) (alle mit Edge, Bow, Tap, Bell Shoulder und Bell Tip , da Benny Becken alles größere nur als "Becken" ansieht und nicht wirklich in Crashes und Rides unterteilt) und Specials wie Samples vom Geklapper auf Floor-Tom-Kesselwänden und Hihat-Ständer-Metallrohren und auch seine verrückt getunten Jazz-Drums (16 Kick + extrem hochgestimmten großen Toms).

    Wollte mit diesem Thread vor allem mal vorfühlen, wie generell hierzulande so das Interesse an Benny Greb und seinem sehr speziellen Sound ist. Zwecks maximal authentischem e-drum-Nachbau seines Kits mithilfe der neuen Sample-Library. Vorteil dann bei e-Drums wäre z.B. daß das evtl. unbequeme Spielgefühl (des Konzeptes 'Tuning for Sound und nicht for Feel -> "I have to deal with it"') dann wegfällt (im Falle des superschlaffen FloorTom-Fells kann man den Sound auf 'bouncy Surfaces' haben). Aber das nur am Rande, hier soll kein e-drum-Thema entstehen.

    tuned ihr (wie er) auf Sound hin und nicht auf komfortables Spielgefühl?

    Woher weißt du das denn? Sein Tuning ist doch vermutlich eine Synthese aus allen, dem Spielgefühl, seiner Klangästhetik und der musikalischen "Aussage". Oft entwickelt sich das ja mit der Zeit so, wie es zu einem passt. Abgesehen davon, wenn ich nach rein nach Spielgefühl stimmen würde, wären alle meine Sets ziemlich bebop-artig gestimmt, weil mir da der Rebound der Felle am meisten Arbeit abnimmt. Will ich das? Natürlich nicht, wenn ich anderes als Bebop spiele.


    Hat er selbst gesagt : LINK

    Was haltet ihr von seinen speziellen Sound (z.B. seine Snares und sein super-tiefer Floortom und sein Kontrast-Konzept), und kopiert ihr ihn (soundmäßig und/oder auch spielerisch) und tuned ihr (wie er) auf Sound hin und nicht auf komfortables Spielgefühl? :)

    Richtig eingestellte Trigger-Settings (auch eventuelle softwareseitige 'Gates') sollten zumindest befriedigende Ergebnisse für 'Minor'-Pads/-Articulations bewerkstelligen. Bei Roland-Splittern sollte am Rim-Part immer ein im Hinblick auf Triggereigenschaften weniger wichtiges/ansptuchsvolles Pad/Articulation anliegen (z.B. ein Splash oder eine Kick), da die Rim-Zone-Triggereigenschaften natürlich lange nicht so (detailliert) sind, wie bei der Main-(Head)-Zone.

    Wäre blöd, in der Tat...deswegen die Frage ob vielleicht jemand so einen Umbau am E-Drum Set schonmal gemacht hat

    und Auskunft geben könnte.

    Danke dir für deine Antwort!

    Hatte einst einen 16er FloorTom als Mesh-Kick-Pad mit RedShot-Randtrigger umkonstruiert. 2-lagiges Qualitäts-Meshhead (Drum-Tec Design + den dicken Protection-Dot) + beim Schlosser gemoddeten Rim zusammen mit so'm billigen BassDrum-Lifter für die Fußmaschine. Dämpfung: alte Klamotten. Insgesamt ging es klar, hat aber durch solche 'provisorische' Dämpfung nichts mit richtig gutem Spielgefühl a la Drum-Tec Real-Feel Bassdrums zu tun, da diese speziellen Visco-Schaumstoff als Dämpfung verwenden (wenn man den reinbauen würde, würd's schon Richtung perfekt gehen :) ).

    Was kann das sein ?

    schlechte/falsche Triggersettings



    Ich benutze eine Vh10 und ein CT12 als Splash

    Was soll das im Zusammenhang mit Splittern heißen? Wieso VH-10, was hat die mit Splitting zu tun?


    Ich habe jetzt das Problem, das ich immer mal den Sound vom (Rim) auch auf dem zweiten Becken (HEAD) habe.

    Beschreib dein Split-Setup im Detail - so wie du es ausgedrückst, kann sich kein Mensch was darunter vorstellen.