Wenn das rechts ein china ist, ists genau mein set up ![]()
Was für becken sind das?
Pasha ist mir total unbekannt.
Wenn das rechts ein china ist, ists genau mein set up ![]()
Was für becken sind das?
Pasha ist mir total unbekannt.
und nur ein 3teiliges Shellset plus deine 3 liebsten Becken + HiHat und maximal 2 Snares behältst!?
mehr braucht es halt wirklich nicht!
Hab habe auch ein Suitcase Drum Set, aber bin nicht ganz zufrieden.
Wie hast du das 16“ loch reingesägt?
Alles anzeigenSeelanne man kann Bänder nicht stärken.
Muskeln/Sehnen kann man kräftigen, aber anders wärs besser.
Das mit dem neuromuskulären Zusammenspiel ist schon richtiger.
Ich frag mich nur, ob 30 min Üben mit fetten/langen Sticks, gegenüber 30 min Üben mit meinen Standardsticks, einen messbaren Unterschied macht, oder sich dann im Kontrast dazu einfach nur „besser“ anfühlt.
1. Was "wäre anders besser" ? Fragt Herr Kannitverstan.
2. Ich hatte ja schon angedeutet, dass die Wirkung vom Üben mit dickeren Sticks in der allg. Ausprägung durchaus auch etwas Mythen-Bildung ist, dies zumal diejenigen, die tatsächlich mit dicken Sticks definitiv üben müssen, schließlich auch mit Ihnen dann spielen (Corpsmaster).
Ob ein 30-minütiges Üben mit dickeren Sticks für Drumset -Spielerüberhaupt einen messbaren Unterschied macht, als 30 Minuten mit einem Standard Stick, dürfte daher ohnehin danach zu entscheiden sein, wie oft man diese 30 Minuten übt:
Wenn man eh nur zweimal in der Woche 30 Minuten lang Technik übt, dürfte der Unterschied 0 sein. Wenn man dagegen jeden Tag 30 Minuten Technik übt, dürfte es aber wohl einen Unterschied machen.
Aber auch hier wäre dann natürlich die Frage: warum spiel ich denn anschließend nicht ebenfalls mit den dicken Sticks am Set ?
3. Aber "Grau, teurer Freund, ist alle Theorie, nur Grün ist des Lebens goldener Baum" wusste schon Mephisto zu berichten:
Wie auch sonst im Leben, so auch gerade beim Drummen, gilt "machen ist besser als Reden" und "Ausprobieren ist besser als Sinnieren". Also einfach mal testen, sich an was neues wagen, dümmer wird man dabei sicher nicht. Auch auf manche Grip- und Technik-Details kommt man manchmal erst dann, wenn man mal nicht die ausgetretenen Pfade begeht, sondern das macht, was man noch nie gemacht hat.
Und selbst wenn nicht, wie Steve Gadd schon sagte: "Ziele sind toll, aber ob man sie wirklich erreicht, immer relativ ungewiss. Entscheidend ist die Reise dorthin, die muss Spaß machen".
von Physiologie und Krafttraining hab ich wesentlich mehr Ahnung als vom Drummen, drum geh ich nur auf 1) ein und schick dir eine PN, weil das ziemlich Offtopic ist..
Seelanne man kann Bänder nicht stärken.
Muskeln/Sehnen kann man kräftigen, aber anders wärs besser.
Das mit dem neuromuskulären Zusammenspiel ist schon richtiger.
Ich frag mich nur, ob 30 min Üben mit fetten/langen Sticks, gegenüber 30 min Üben mit meinen Standardsticks, einen messbaren Unterschied macht, oder sich dann im Kontrast dazu einfach nur „besser“ anfühlt.
Was mir aufgefallen ist, ist dass ich immer wieder Youtuber sehe, die am Pad irrsinnig große und vermutlich schwere Sticks verwenden.
Warum macht man das? Training der Finger? Ist es nicht besser, mit den Sticks zu üben, mit denen ich dann auch spiele?
Was ist das für eine Veranstaltung?
Das Publikum schaut nicht zur Band
Was ist das für eine Veranstaltung?
Okay danke für die Empfehlung! Ich halte ausschau!
Er hat noch keins. ich habe ihm gesagt, er solle überlegen etwas mehr geld in die hand zu nehmen und eure ratschläge genannt.
Ich schaue jetzt quasi für uns beide ![]()
Liebes Forum,
ich habe mich dazu jetzt entschieden, für zu Hause auch ein E-Drum zu leisten.
Ich habe ja zuerst für meinen Bruder ein Anfänger E-Drum gesucht, jetzt ändere ich den Thread einfach um, um nicht alles voll zu müllen.
Ich brauche kein High-End Produkt, aber gerne Qualität. Es soll für mich zum Üben für zu Hause sein.
Mesh Heads,
Möglichkeit zum Mitspielen von Liedern und möglichst leise ist verständlich. Integrierter Klick haben wahrscheinlich eh die Meisten schon, oder? Aus Platzgründen darfs ruhig kompakt sein. Gebraucht etwa 800€ Budget.
Kann ich mich da beruhigt am Gebrauchtmarkt einfach nach Roland umsehen, oder gibt es da Unterschiede?
Was können die von Alesis?
Glg
Danke für deine Antwort.
Ich hätte jetzt nach Roland, Yamaha und Alesis gesucht.
Würdest du Millenium vermeiden?
Hab etwas gesucht und derzeit unter 350€ die gefunden:
Alesis Nitro Mesh
Yamaha DTC 409
Roland TD-4
Roland TD-02KV V
Sind die prinzipiell alle in Ordnung? Gibt es in der Preisklasse eventuell Preis/Leistungssieger oder Modelle die empfehlenswert sind?
Auf was sollte/darf man achten?
Lg
Liebes Forum!
Mein Bruder möchte seiner Frau, seinem Sohn (4J) und sich ein E-Drum in die Wohnung stellen.
Sie sind alle drei blutige Anfänger und wollen für 250-300€ (gern gebraucht) eine Möglichkeit haben, sich auszutoben, ein Rhythmusgefühl zu entwickelnt und bisschen Drum-Luft zu schnuppern.
Da ich mich damit überhaupt nicht auskenne, dachte ich, ich verwende mal die Suchfunktion, bin aber nicht glücklich geworden.
Wichtig ist eigentlich nur, dass es möglichst kompakt und natürlich leise ist!
Es soll jetzt nicht unbedingt eine schlechte Qualität aufweisen, aber keine Ahnung, ob es für das Budget etwas gutes gibt!
Habt ihr Vorschläge?
Also wir kommen unterschiedlich an.
Die anderen sind meistens um 18:30-19:00 dort, ich checke dann um 19:30 ein.
Verstärker, Mischpult, PA, Schlagzeug stehen bereit.
Wir müssen nur Snare, Hihat austauschen, Crashbecken aufhängen, Gitarren anstecken, Mikrofonständer + Mics aufbauen und in den Mischpult schicken.
Wenn ich komme ist eig schon immer alles bereit.
Wir können bis 22:00 krach machen und dann bauen wir ab.
Wir spielen also gute 2 Stunden effektiv alle zusammen.
Wir haben die Gitarren, Verstärker, Pedalboards, bzw. Snare + Becken vor ort gelagert. Wir müssen es nur herräumen, einstellen und wieder wegräumen.
Öfters als 1x die Woche ist bei uns leider nicht drinnen. Aber ja, sind offen für einen anderen Proberaum, weil ich spiel auf einem Jazzschlagzeug (die Tom-Felle sind die Hölle für mich) und liegt auch nicht gut.
bestmöglichst, aber mit wenig Aufwand aufnehmen können...
Zu großer Aufwand und wir haben nicht die Zeit
Wenn man ein Ziel hat, aber nicht bereit ist Aufwand und Zeit dafür bereitzustellen, dann würde ich es sein lassen
und jemanden beauftragen der den Aufwand und die Zeit schon investiert hat und euch aufnehmen kann.
Wir wären generell bereit für den Aufwand und zu Investieren, aber die Zeit ist meist knapp. Wir sind in einem Proberaum 1x / Woche eingemietet und haben dort ca. 2,5 Stunden
Zeit alles aufzubauen, zu mikrofonieren, zu spielen und wieder abzubauen.
Da sind wir mal zuerst offen für pragmatische Lösungen. Aber ich kann mit euren Tipps schonmal viel anfangen. Danke!
Okay, danke für eure Tipps!
Kann man die zwei PA Boxen probieren nebenbei laufen zulassen, wenn noch nicht alle Kopfhörer haben, oder wirds da Probleme geben?
Danke für deine Antwort.
Ich würde ein Mehrkanal-Interface ausprobieren, damit jedes Instrument seine eigene Spur haben kann, und beim Einspielen über Kopfhörer statt PA mithören, damit es weniger Übersprechen und Rückkopplungen gibt.
Meinst du, dass das Mehrkanal-Interface am Mischpult Stereo Ausgang hängt und wir uns dort mit Kopfhörern anschließen?
Oder meinst du ganz ohne dem Mischpult aufnehmen und wir uns gleich an das Interface hängen?
Minimalistisch kann ein Schlagzeug so aufgenommen werden:
Ein oder zwei Overhead-Mikros, ein Mikro für Kick, eines für Snare, und evtl. noch eines für das Becken, welches am meisten als Timekeeper gespielt wird (im Rock meist Hi-Hat, im Jazz wohl eher Ride).
würde es noch minimalistischer gehen, oder klingts dann zu wenig am Ende?
Liebe Tontechniker unter euch:
Ich hab ja im anderen Thread schon gefragt, wie man schnell per iPhone aufnehmen kann. Wir haben uns dazu ein Zoom ausgeborgt und sind zufrieden (für schnelle Demos)
Jetzt such ich eine Lösung, für ein besseres Recording im Proberaum, für brauchbares Material für Social Media etc…
Die Situation:
Unser gemieteter Proberaum hat ein altes Mischpult mit 16 Eingängen:
Die beiden Gitarren werden per Mikrofon am Verstärker abgenommen und gehen in das Mischpult, der Bass und die Vocals direkt.
Zwei Stereo-Ausgänge, gehen aktuell in die PA.
Sonst besitzt das Mischpult nur zwei Mono-Ausgänge, die aber Kontaktfehler aufweisen und manchmal krachen oder rauschen. (einen davon benutz ich beim Proben für mein IEM)
Wir überlegen jetzt, wie wir uns bestmöglichst, aber mit wenig Aufwand aufnehmen können.
Frage #1 bezieht sich auf das Recording selbst:
Wir würden uns ein Zoom Aufnahmegerät (Modell weiß ich nicht genau) ausborgen, bzw. haben ein Audiointerface (2 Ausgänge), dass wir an den Stereoausgängen mit einem Y-Kabel anstecken würden. Gibts da was zu beachten/verbessern? Gerne Empfehlungen für ein Aufnahmegerät.
Frage #2: Sie die Drumms minimalistisch mikrofonieren?
Drums mit einem Overhead und Bassdrummic abnehmen oder sogar nur zwei Raummikros für Schlagzeug + PA?
(Das ganze Drumset zu mikrofonieren wollen wir nicht. Zu großer Aufwand und wir haben nicht die Zeit dazu. Also möglichst pragmatisch)
Ich hoffe ich konnte euch ein genaues Bild skizzieren und freu mich über Tipps und Vorschläge!
Grüße aus Wien!