Kommunikation entsteht, wenn einer was von sich gibt und der andere es versteht.
Damit das einfach funktioniert, haben sich Konventionen als hilfreich erwiesen: -> Sprache, Rechtschreibung, Grammatik.
Wenn ein Autor was schreibt, legt er wohl Wert darauf, daß man es liest. Es ist die Aufgabe des Autors, es dem Leser so einfach wie möglich zu machen. Das ist auch eine Frage des Umgangs, der Manieren und des Respekts.
Wir müssen hier keine Deutschprofessoren sein, um über Dabbelbäis und Thai Ming zu philosophieren. Das Bemühen um Verständlichkeit würde schon genügen - aber daran mangelt es leider bisweilen. Es reicht imho nicht, ungefiltert Absonderungen der Gehirnmasse in die Tastatur tropfen zu lassen und auf "Antwort erstellen" zu klicken. Es gibt ein paar kleine Helferlein, die das Leben einfacher machen. Als da wären: Denken, Vorschau und Edith. Wir sollten von allen dreien Gebrauch machen.
Und außerdem, wie sagte noch Johann Wolfgang von... "Wer schlecht schreibt, denkt schlecht."
Nicht, daß das was nützt, aber es mußte halt mal gesagt werden.
Keep On Writin'
fwdrums