Hey coda,
das groovt doch schon ganz ordentlich. Und Euer Sänger ist auch ziemlich gut. Imho kannst Du das so lassen.
Keep On Groovin'
fwdrums
Hey coda,
das groovt doch schon ganz ordentlich. Und Euer Sänger ist auch ziemlich gut. Imho kannst Du das so lassen.
Keep On Groovin'
fwdrums
Hi grobmotoriker,
ich kann leider keine Deiner Fragen beantworten :-(, aber schau Dir mal das Video des Modern Drummer Festivals von 1997 an. Da spielt Paul Wertico ein Solo, u. a. mit den Dingern (und auch mit einem Bettlaken). Vielleicht hilft es Dir ja ein bißchen weiter...
Keep On Groovin'
fwdrums
Falscher Fehler: - Nix CDs sondern Trommelvideos
Ich hab die Videoentsorgung bei Drums Only übernommen.
Hier die Ausbeute:
Danny Gottlieb - Advanced Technique And Influences
Johnny Vidacovich - New Orleans Drumming
Rick Latham - Contemporary Drumset Techniques
Doane Perry - Creative Listening
Tom Brechtlein - Blues Drums II
Chet Mc Cracken & Chester Thompson - Star Licks
Steve Houghton - Contemporary Rhythm Section
Stubblefield & Starks - Soul Of the Funky Drummers
Für'n Appel &'n Ei.
Keep on Groovin'
fwdrums
Das mußt Du auch nicht, da gibt's Abhilfe:
1. Kauf Dir'ne Yamaha, dann liest Du AHAMAY, oder:
2. Leg Dich einfach nicht mehr vor den Spiegel.
Keep On was weiß ich was
fwdrums
Hi esCo_LA_ (schwieriger Nahme),
der Lieferengpaß bei Zildjian ist laut Aussage eines Händlers wohl durch den Vertriebswechsel verursacht worden. Zildjian wird jetzt über Fender vertrieben. Ich hatte ein nicht so gängiges Becken bestellt (22" Swish Knocker) und die Lieferung dauerte ca. 3 Wochen. Der Händler sagte, daß das Lager bei Fender Schritt für Schritt aufgebaut werde. Das sollte imho langsam abgeschlossen sein.
Wird für die Zildjian- und Sabian-Legierungen türkisches Erz verwendet? Was sagen die DF-Cracks hierzu?
Keep On Groovin'
fwdrums
Tip unter Freunden: Türkei
Ich Idiot hab wirklich drauf geklickt!!!
Aber daß man die Remo-Acousticon-Sets faxen kann ist kein Witz.
fwdrums
Hi,
ich war am Freitag auf der Messe. Hier schnell ein paar Worte dazu.
Ersma Dank ans DF-Team für die freundliche Aufnahme und den Kaffee. Ich find's toll, daß das DF auf der Messe Flagge zeigt. Weiter so.
Die Messe an sich war, wie ich's kenne, Neuheiten ganz doll, Drummer... ja genau Drummer...
John Blackwell
auf dem Sabian-Stand - War ganz interessant, so einen Herrn mal üben zu hören. Er hat einfach rumprobiert, weil ihm außer mir niemand zugehört hat. Aber er ist schon eine Guter, groovt halt ohne Ende.
Benny Greb
im Meinl-Aquarium - Gewohnt unkalkulierbar, groovy, witzig und mit beiden Füßen auf dem Boden. Toll getrommelt hat er auch noch.
Bart Fermie
im Pearl-Schaufenster - Der Typ ist die Hölle! Ich glaube, der kann mit JEDEM Gegenstand einen geilen Groove zaubern. Für mich ein absolutes Highlight.
Jim Chapin
auf dem dw-Stand (aber eigentlich überall anzutreffen) - Für mich der größte Freak überhaupt. Wenn er von jedem, dem er Moeller verklickert hat, einen Euro bekommen hätte, wäre er heute reicher als Bill Gates. Unermüdlich, mit Engelsgeduld, einfach ein klasse Typ. Jim Chapin ist 86!!!
Akira Jimbo
auf der Agora Stage - Sorry, das ist nicht meine Baustelle. Der Herr kann toll trommeln, aber seine Performance mit den Samples finde ich musikalisch einfach lächerlich. Bei Stairway To Heaven mußte ich das Weite suchen...
Drumbassadors
auf der Agora Stage - Die müßten sich eigentlich umbenennen in "Wir sind Helden". Das sind sie nämlich. Das war nicht nur Getrommel, das war Musik. Sehr unterhaltsam dargeboten von zwei hammerharten Trommlern, die technisch über jeden Zweifel erhaben sind und grooven, daß einem die Kappe davon fliegt. Ich habe sie schon vorher live gesehen und habe auch ihre DVD, dennoch bin ich wieder vollkommen geplättet. Drumbassadors For President!!!
Da war noch was, genau: Jerry Donahue auf der Agora Stage. Ein phänomenaler Gitarrist. Ich kenne ihn von Platten (Hellecastes) und dachte immer, daß er Slide spielt. Live war davon nichts zu sehen - kein Slide. Jammerhaken? Fehlanzeige. Donahue spielt diese Bendings alle mit den Fingern. Und er zieht innerhalb eines Akkordes manchmal mehrere Töne mit einzelnen Fingern auf die Zieltöne. In den unteren Lagen macht er die Bendings auch mal, in dem er hinterm Sattel die Saiten runterdrückt. Sowas hab' ich noch nie gesehen. Das schöne ist: Er macht das alles ganz unspektakulär und immer musikalisch. Yo man, that's it.
War das jetzt Off-Topic?
Nette Kleinigkeiten gab's auch wieder: Drei Italiener versuchen auf Englisch - oder das, was sie dafür halten - drei paar Bockwürste, zwo Bier und einen Orangensaft zu bestellen. Die Dame hinterm Tresen beherrscht als einzige Fremdsprache aber nur hessisch. Sie ist nett, möchte die Situation meistern und spricht einen Schwarzen aus der Spülküche an, er möge ihr helfen. Der kann weder deutsch noch hessisch, dafür aber gut englisch, was die Italiener wiederum nicht verstehen. Dann fiel öfter das Wort "si". Und dafür gab' s dann einen Tee... Das ganze dauerte ca. 20 Minuten. Bei Gerhart Polt kostet sowas richtig viel Geld, auf der Messe gibt's dat für umme. Ist das Leben nicht schön?
Keep On Groovin'
fwdrums
Hi Steve,
eindeutig zu viel Miller oder was?
Auf jeden Fall kein lite und auf meine volle Unterstützung kannst Du bauen...
Brost
fwdrums
Falscher Fehler & auch noch ein fataler: "ich kann kein hessisch"
Wer kein hessisch kann oder versteht oder keine Begleitung hat, die hessisch kann oder versteht oder überhaupt keinen Hessen kennt - tja - der darf gar nicht erst rein auf die MuMe und schlimmer noch: Der wird zwangsevakuiert und muß einen Tag in Bad Offenbach verbringen. Und wer will das schon?
Oder wolltest Du die DF-Member reinreiten?
Keep On Groovin'
fwdrums
Du spielst DREI Wochen???
Ich verbrenn' mein Schlachzeuch.
leg mich jetzt hin
fwdrums
Swish-Cymbals sind Chinas, die in der Regel weicher klingen und imho besser für Ridespiel einsetzbar sind als "normale" Chinas. Sie haben meist auch eine flachere "Kuppe". Hör Dir mal ein paar Beispiele auf der Sabian- oder Paiste-Homepage an.
Keep On Groovin'
fwdrums
Edith: Mann, Mann, Mann... So wenige Worte & so viele Fehler... Mann, Mann, Mann...
Hallo Barti,
vorweg was zur Klarstellung. Als Privatperson kannst Du auf der Musikmesse nichts kaufen. Von Herstellern und Vertrieben kannst Du in den meisten Fällen sowieso nicht direkt kaufen, weil sie nur ihre Händler beliefern. Ausnahmen sind meist kleinere Hersteller.
Sehr oft werden alle Ausstellungsstücke eines Herstellers von einem oder wenigen Händlern gekauft. Das geschieht in der Regel zu sehr günstigen Preisen, die der Händler dann an seine Kunden, also z. B. Dich, weitergeben kann (und meist auch wird). Das "Problem" ist, herauszufinden, welcher Händler das Zeug gekauft hat. Vielleicht hilft Dir das Standpersonal hier weiter.
Die ganze Geschichte hat mit Garantei und Gewährleistung überhaupt nichts zu tun. Du kaufst die Instrumente von einem Händler, insofern ändert sich da nichts. Für den Fall, daß mir ein Händler ein Ausstellungsstück als gebraucht mit eingeschränkter Garantie verkaufen wollte, würde ich mir einen anderen suchen.
Keep On Groovin'
fwdrums
luca
Das ist doch nicht mein Großvater, das ist aus meinem Perso...
Ich versuche immer bei solchen Dingen einigermaßen vorsichtig zu sein. Etwas Hilfe geben und einen Hauch von Kritik wagen. Na ja, man war ja schließlich auch mal jung...
Solche Anfragen gab's ja schon öfter im DF. Mich würde interessieren, was draus geworden ist. Wie sieht's aus Pillo? Läßt Du uns am Ergebnis teilhaben?
Keep On Groovin'
fwdrums
Hi slanty,
alles bestens: Song, Sound, Sänger, Schlachzeucher.
Keep On Groovin'
fwdrums
Mein lieber Pillo,
auf die Gefahr hin, daß es Dir schon mal jemand gesagt hat: Es gibt unzählige Infos zum Thema im Web. Was willst Du? Ein fertiges Referat downloaden? Oder soll's Dir jemand schreiben?
Gib mal "Geschichte des Schlagzeugs" / "history of drums" und Ähnliches in Google ein. Du wirst Dich wundern. Schau mal auf drummerworld.com unter "Legends". Lies das Jazzbuch von Joachim-Ernst Berendt. Guck Dir die Steve Smith-DVD an. Es gibt noch 1.000 weitere Möglichkeiten sich zu informieren.
Du kannst natürlich auch weiterhin warten, bis Dir die gebratenen Tauben ins Maul fliegen oder noch'n bißchen "PS2 zockn".
Ich komme mir vor wie mein eigener Großvater
fwdrums
Hi muckelchen,
wie Du sicher weißt, sind die Oak Customs in matt aus dem Programm gestrichen worden. Es gibt aber noch vereinzelt welche bei Händlern und angeblich auch noch beim Vertrieb. Frag doch mal gezielt bei einem gescheiten Händler danach.
Ich habe kürzlich als Ergänzung ein mattes Standtom (farblich!) zu einem sehr günstigen Kurs gekriegt.
Keep on Groovin'
fwdrums
Edith sacht: aufpassen!!!
Mein Vorschlag für Post Of The Month:
Zitatvon Buddy Poor: "Bei dem ganzen single und double Geholze sollten flams nicht fehlen !"
ZitatAntwort von motorklick: "Bei mir kommen die von alleine"
Jau! 100 Punkte!
Da fällt mir noch der ein: "Sach ma, was ist die Subdominante zu F?"
"Wieso ? F ist doch die Subdominante!"
DF rulez
fwdrums
Da wird ja wieder mal ein mords Faß aufgemacht.
Vorweg:
Mit Popmusik meine ich im folgenden alles von Folk bis Thrash.
„Gut“ & „schlecht“ sind subjektive Bewertungen. Laßt uns bitte hier nicht über Begriffe oder Geschmack streiten, es geht um was anderes.
Wahr ist: Gute und schlechte Popmusik gibt’s seit dem es Popmusik gibt.
Wahr ist auch: Früher ist mehr gute Popmusik bekannt geworden als heute.
Das liegt vor allem daran, daß das Geschäft mit Pop professionalisiert wurde. In der kreativen Blütezeit der 70er sind Titel in die Top Ten gekommen, für die Dich heute ein Majorlabel die Treppe runterkicken würde. Die spinnerten Musikliebhaber der frühen Jahre sind unter den Entscheidern des Musikbusiness immer rarer geworden. An ihre Stelle sind Manager getreten, die im Zuge der Umstrukturierung der Branche das tun, was von den Unternehmensbesitzern (meist Aktionäre) verlangt wird: Umsatzwachstum, Marktanteile erobern, Gewinn erzielen. Musik und das was dran hängt (Lifestyle, Merch…) ist zu einem x-beliebigen Produkt geworden und wird dementsprechend behandelt. Für viele Menschen ist das auch o.k., soweit sie durchschnittliche Musikkonsumenten sind (das meine ich gar nicht abwertend). Sie hören Radio, sehen fern – und zwar das, was ihnen dort kredenzt wird: Altbewährtes wie Cocker, Collins & Co. und die neueste Sau, die gerade durchs Dorf getrieben wird. Daß die Qualität dabei oft auf der Strecke bleibt ist uns bekannt. Schade ist, daß der durchschnittliche Konsument nicht das kriegt, was er bekommen könnte: Nämlich gute Musik. Entgegen vieler Zeitgenossen bin ich der Auffassung, daß Lieschen Müller auch Gefallen an Musik findet, die nicht zwangsläufig dürftig tönen muß. Wie sonst sind solche „Unfälle“ wie z. B. Norah Jones und Jack Johnson* zu erklären? Wenn man etwas länger drüber nachdenkt, wird man eine ganze Reihe solcher Beispiele finden. Das Problem ist, daß die Musikindustrie der breiten Masse den Geschmack abspricht und in Folge dessen das bescheidene Mahl serviert, von dem sie sich volle Taschen verspricht. Diese Einstellung ist unglaublich überheblich – eigentlich zynisch. Was macht Lieschen Müller? Sie hört das, was sie btw mitkriegt und ihr das Musik-Marketing reindrückt. Sie kauft noch ein paar CDs und zwar genau die, die ihr vorgebetet wurden. Das System bestätigt sich selbst und der Kreislauf geht genau so weiter.
Für den Musikliebhaber liegt die Sache anders. Er informiert sich über die verschiedensten Quellen und kann aus einem unglaublichen Angebot auswählen, wenn er sich nur die Mühe macht. Wenn einer erzählt, es gäbe nichts Gutes, hat er entweder exorbitante Ansprüche oder ist unfähig zu suchen. Hier sind wir schnell durch.
Die Diskussion handgemacht vs. Retortensounds ist müßig. Entscheidend ist, was raus kommt, soll heißen, welche musikalische Wirkung erzielt wird. Mit welchen Mitteln ist mir vollkommen gleich. Oft ist es so, daß Retortenmucke bei mir den Kürzeren zieht, aber nicht, weil sie aus der Kiste kommt, sondern weil in bestimmten Situationen Menschen bestimmte Sachen besser können. Das kann sich ändern, weil die technischen Möglichkeiten immer besser werden. Die Entwicklung der Technik hat aber schon immer die Musik beeinflußt und natürlich auch die Musiker. Ohne Computer wäre das Thema Timing, Click etcpp nicht so weit in den Vordergrund gerückt. Und in Folge dessen wurden die Schlagzeuger in diesen Punkten „besser“, weil sie auf einmal mit Drumcomputern konkurrieren mußten. Der Bogen wurde natürlich überspannt, so daß die Drumcomputer wieder mit „human feel“ ausgestattet wurden usw usf. Im Moment gibt’s noch Grenzen, an denen Computer scheitern: Der spielerische Umgang mit Zeit, wie er z. B. von Könnern wie Elvin Jones, Jack deJohnette, Bill Stewart und Brian Blade zelebriert wird, ist bisher unerreicht. Technik und Musik gehen schon sehr lange einher und unterm Strich hat die Musik dabei gewonnen. Noch ein paar Beispiele? Die temperierte Stimmung (nein, ich spinne nicht): Das war ein sehr technischer, intellektueller Vorgang, der der Musik neue Tore geöffnet hat. Oder z. B. mechanische Musikinstrumente: Conlon Nancarrow hat Stücke für mechanisches Klavier komponiert, weil seine Ideen von Pianisten nicht umsetzbar waren. Das ist doch ein absolut legitimer Ansatz, hier steht das Ergebnis im Vordergrund und das ist im Prinzip nichts anderes wie der Gebrauch von Computern heute**. Man kann damit prima Musik machen. Aber es ist wie mit allem: Man muß es können. Und genau das macht den Musiker aus. Ob ich das mit Soundkarte und Software oder Schlagzeug und Stimme bewerkstellige ist dabei nebensächlich.
Das mußte halt mal gesagt werden.
Keep On Groovin’
fwdrums
* Nein, ich will jetzt nicht über die beiden diskutieren!
** Witzigerweise gibt es eine CD vom Ensemble Modern, auf der sie „mechanische Kompositionen“ von Nancarrow spielen.
Edith sacht: Wenn schon so komische Namen, dann aber richtich...
Steve Morse Band - Live in Baden-Baden 1990 (DVD)
Mit Van Romaine und bei vier Clips von 1984 mit Rod Morgenstein.
Als alter SM-Fan ist das für mich natürlich der absolute Ober-Oberhammer!
Keep On Groovin'
fwdrums