Alles anzeigenJe geringer die Kardanwelle ausgezogen ist (bzw. je kürzer), umso besser empfinde ich die Laufeigenschaften des Slavepedals. Dies mag mein subjektiver Eindruck sein, aber seit Dekaden empfinde ich es mit jedem Doppelpedal so. Egal welcher Hersteller, egal welche Preisklasse. Niemals hatte ich einen anderen Eindruck. Somit war von jeher das Slave-Pedal von mir am dichtesten an der Snare, wie irgendwie möglich.
Tatsächlich ja. Ich vermute das liegt an der Trägheit der meisten Wellen. Ohne jetzt Werbung machen zu wollen, das Gefühl habe ich genau bei einer Welle nicht, bzw ist es sehr gering. Ansonsten halt die zweite BD mit eigener Fuma, dann brauche ich mich nicht darüber ärgern.
Generell wurde hier schon viel richtiges gesagt, es hängt immer vom Fokus ab. Wenn ich mit meinen Metalbands spiele, dann spiele ich das linke Bassdrum Pedal wesentlich häufiger als das Hihat Pedal. Darum hat das für mich auch Priorität. Bei anderen Sessions habe ich auch schon mal auf ein linkes Bassdrum Pedal verzichtet, wenn ichs nicht brauche. In dem Szenario muss bei Bedarf der rechte Fuß halt schneller sein.
lg
imho
liegt das daran das mit Verlängerung der Welle sich auch, in der Regel die Knickwinkel der Gelenke ändern.
Oder sich andere Fuss - Winkel und Hebelverhältnisse auf der Trittplatte ergäben. Die runde Sonorzielscheibe könnte zumindest optisch eine
schönere Lösung bieten.
Aber das kurioseste an der Geschichte, wenn man es ganz genau betrachtet, also wirklich ganz genau,
dann kann so ein kleiner Längenauszug, Auswirkung auf den weiteren Setaufbau nehmen. (edit: weitaus mehr Auswirkungen als evtl. vermutet)
Manche Basedrumspieler mit Mount (in Verwendung) beträfe das noch umfänglicher. In wie weit Wer so etwas dann wie stark wahrnimmt ist
dann wieder eine andere Frage.
Edith: das ist mir wichtig, letzterer Satz (mit der Wahrnehmung) soll da keinesfalls wertend verstanden werden,
bin ich da bei manchen dingen auch spürbar empfindlich.