Beiträge von danyvet

    Auf jeden Fall ist es für mich gar nicht so einfach, die Glocke quasi "im Flug" immer gleichmäßig zu treffen... X(

    Ooooh jaaa, das kenn ich auch 😅

    Ich hab das vor ca. einem halben Jahr mal aufgenommen für ein anderes Projekt. Das Video hab ich dann natürlich gleich als „Bewerbungsvideo“ für The Grand Jam eingeschickt.

    Hab das damals natürlich nicht so wie der im Tutorial gespielt, wo er ab nach dem Gitarrensolo nicht mehr die HiHat open handed spielt sondern das Ride und dann mit der linken Hand die Toms und snare. Ich denk, ich werd das für ffm nicht umlernen 😝

    Nicht perfekt aber für mein Niveau bin ich da schon sehr zufrieden mit meiner Leistung

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    (Und ja, das im Video bin ich 😉)

    PS: ich hatte da Übrigens keinen Klick dabei, das kam erschwerend hinzu (der Song ist offenbar nicht mit Klick eingespielt, ist jedenfalls nicht konstant im Tempo, zumindest das drumless playalong, das ich da hatte)

    wenn das so ist wie bei den classic custom dark, dann ja. Das schwarze ist kein naturbelassenes Metall, also nicht so wie zb. bei den Sabian omni, sondern Farbe, die "goldenen" Rillen sind aber schon leicht vertiefte Rillen, also quasi Abdrehmuster.

    das design gibts doch eh schon länger, bei den meinl classics custom dark, nur waren die halt bis zum rand hin so wie die neuen hier im dunklen bereich. dieses dual design machen jetzt immer mehr beckenhersteller. einer der ersten war glaub ich sabian mit der omni-serie? paiste hält sich da offenbar noch zurück. hoffentlich bleibt das auch so. 2 in 1 fand ich bei shampoos schon nicht funktionierend. das ist so wie allwetterreifen. von allem ein bissi was, aber nix richtig gscheit.

    also was gitarre plus drums statt bass plus drums angeht, bin ich dann wohl von natur aus eher ein metaldrummer :D
    ich spiele auch vorwiegend mit der R-gitarre zusammen, das liegt aber vielleicht daran, dass meine bassisten entweder eher melodie spielen als rhytmus oder einfach achtel durchschrummen, ohne betonungen. bei ein paar wenigen songs hab ich den bass als anker, aber wenn wir eine neue nummer schreiben, ist für mich immer die rhythmusgitarre die referenz für meinen groove. liegt vielleicht auch daran, dass die bassisten meist genau an den tagen, wo wir neue nummern anfangen, nicht da sind.


    zum eigentlich Thema wollt ich noch sagen: ich hab das bisher weniger auf probleme bei gigs bezogen, denn da nehm ich auch immer meinen eigenen halben Krempel mit (Snare, Becken, zum Teil Hardware), das einzige, was dann oft von "fremd" kommt, ist das Kesselset an sich. Ich habs eher auf spontanes, nicht geplantes Spiel an einem fremden Set bezogen, oder eben so wie in meinem Fall in der Coverband, wo ich nicht jedesmal alles mitschleppen will, weil eh gutes Zeug dort steht, und da eben immer dasselbe, wo ich aber einen Aufbau hab, den ich am eigenen Set nicht ganz so hab. Nachdem ich dort aber auch wöchentlich probe und das jetzt auch schon seit 1,5 Jahren, ist es ja inzwischen auch kein Fremdset mehr :)

    Schön sind auch irgendwelche alten Tom-Halterungen, die man zuerst nicht auf- und anschließend nicht mehr zubekommt

    haha, da fällt mir grad ein Galgenständer ein, der ein System am Gelenk hat, das ich so noch nicht kannte. Steht im Proberaum der Coverband. Da hängt das sauschwere 21" Avedis Rock Ride dran. Ich wollte nur den Galgen im Winkel verstellen, plötzlich fiel dieses ganze Gelenk auseinander und ich konnte grad noch so irgendwie verhindern, dass das Becken auf die Kessel donnert. Seit dem rühr ich das Ding nimma an. Der Proberaumbesitzer, der das ganze Zeug stellt, war zufällig da und ist gleich zu Hilfe geeilt und hat das Ding wieder zusammengebaut, mir auch erklärt, welche Schraube wofür ist, aber ich war so geschockt, dass ich gar nicht aufgepasst hab :D

    Hm, ich find schon, ein bissi. Das Feedback ist schon anders, sie sind ja viel dünner/leichter, der rebound fühlt sich anders an. Allerdings bei mir sowieso, da ich daheim die L80 mit hotrods spiele, weil ich das Geräusch der Sticks auf diesen lochblechen zu laut empfinde im Vergleich zum restlichen leise-Set (bei mir rtom black hole). Die hotrods federn mir angenehmer und lassen die lochbleche sogar ein bisschen klingen.

    Da ich aber mehrmals die Woche auf lauten (normalen) Becken spiele (außer in den lockdowns) macht mir der Wechsel zwischen lochblechen und normalen Becken keine Umstiegsprobleme. Selbst nach mehreren Wochen Proberaum Abstinenz hatte ich keine Schwierigkeiten mich gleich wieder heimisch auf den normalen Becken zu fühlen.

    Von der Klangdynamik her besteht auch insofern ein Unterschied, da es bei den lochblechen nicht mehr viel lauter wird, wenn man fester draufschlägt

    Ich hab ja jetzt am eigenen Set auch nicht so DIE Leistung, aber ich glaube, dass ich reeelativ flexibel bin, was fremdes Zeug angeht. Ich bin’s ja von Anfang an gewöhnt sehr oft auf anderen Sets zu spielen, das geht vom Zeugl beim Lehrer über die drei verschiedenen Proberaumsets bis hin zu Hauskits bei Auftritten.

    Natürlich merk ich jedesmal einen Unterschied, aber ich bin nicht soooo auf einen bestimmen Aufbau eingeschossen, dass ein anderer für mich jetzt so absolut unspielbar ist. Ich glaube, was Schmitz sagt, dass man immer wieder mit dem Aufbau herumexperimentieren sollte, damit man eben nicht so eingefahren ist auf einen ganz bestimmten Aufbau, ist nicht so verkehrt.


    Edith will noch angemerkt haben, dass ich natürlich auf einem Aufbau für drummer, die 2 Köpfe größer sind als ich, auch so meine Probleme hab. Aber wenn ich da nach Herzenslust die Höhen und Neigungen verändern kann, dann hab ich relativ wenig Leistungseinbußen auf fremden Sets (was aber eben vielleicht daran liegt, dass meine Leistung insgesamt noch nicht so hervorragend ist)

    können die "alten erfahrenen Hasen" mal sagen, woran ihr das genau erkennt? (zb. dass es ein FT von sonor aus den 50ern ist... solche böckchen haben ja viele, liegts an der kombi böckchen mit der biegung bzw. nicht-biegung der FT-beine? und wenn ja, worauf muss ich genau achten, um sowas zuordnen zu können? vielleicht sollte man da mal so einen thread aufmachen? ich will ja was lernen :) )

    Gerade im Fernsehen gesehen :)

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    ich nutze einen kabellosen sony mdr zx330bt, und bin auch happy damit. kabellos, weil mir das hochgradig aufn popsch geht, wenn das kabel im zippverschluss der jacke hängen bleibt oder beim kragen oder sonstwo und mir die hörer fast vom kopf reißt. ich setze da für unterwegs wenig prio auf sound, weil ja eh auch lärm rundherum, bzw. kann ich mich eh nicht so sehr auf die musik/sound konzentrieren, weil ich auf meine umgebung oder den hund schauen muss. da gehts mir nur darum, dass ich halt meine playlist auf spotify auf und ab hören kann, oder um mir songs für die coverband mehrmals hintereinander anzuhören, wegen struktur usw. oder wenn ich texte auswendig lernen will um bei einem leiwanden konzert mitgröhlen zu können :D

    Mein erstes war das Evans realfeel, dann kann das kleine 6" Meinl Jawbreaker, das mir aber im Grunde zu hart ist, ich hab das aber auch auf einen kleinen Ständer geschraubt und es leistet mir im Arbeitszimmer neben meinem Schreibtisch gute Dienste. Irgendwann hab ich dann zwei weitere geerbt von der Frau meines Gitarristen (ein 6" HQ realfeel und noch ein anderes in 12", weiß die Marke nicht mehr, das kugelt im Proberaum rum), dann noch ein Evans realfeel für den anderen Proberaum von der Sängerin geschenkt bekommen, und zuletzt ein QuietPad von drumeo.

    Am liebsten ist mir aber immer noch das realfeel. Das QuietPad von Drumeo mag ich auch gern, das hat auch ein weiche Seite mit ganz wenig rebound. Und das Sabian QuietTone, das einer Snare am nähesten kommt, hat auch einen Spannreifen mit Stimmschrauben und ein richiges Fell, ist aber etwas teurer, so eines hat mein Lehrer. Das stand immer auf meiner wunschliste, aber ich hab jetzt eigentlich schon genug :D

    Ich hab auch u.a. eine Iron Cobra 200, die quietscht auch leicht, hört man aber nur, wenn sonst niemand Lärm macht und ich nur das Pedal ganz leicht trete, sodass vom Kick selbst kaum was zu hören ist. Ich kann damit leben, war bisher noch zu faul dem nachzugehen. Ansonsten ist das Pedal völlig ausreichend, ich nehm’s auch meist zu den gigs mit.

    Aktuell im Einsatz an der Front sind aber nur "normale" Geräte. Warum wohl?

    zu faul zum schleppen/aufbauen? So gehts mir zumindest. Ich hab ja zb. die firecracker, die würd ich eigentlich sehr gerne für die breaks bei „I shot the sherrif“ mit der Coverband einsetzen. Aber dann denk ich mir immer „na, bin zu faul, zahlt sich ned aus, die immer hin und her zu schleppen und aufzubauen, nur wegen der einen Nummer, so wichtig is mir das auch wieder ned, wie die Band klingt, ist ja nur meine drittband… und großartige Auftritte hab ich mit der auch ned…“ tjo, und so schlummert das kleine scharfe trömmelchen in ihrem plüschbett….

    endlich hab ich mal Zeit gefunden, dein Vergleichsvideo auch mit KH zu hören.

    Für mich ist das Zildjian zu rauschig. Das klingt ja im Vergleich zu den beiden Paistes fast als ob man ein Crash riden würde.

    Aber ja, für die richtige Musik ist es vermutlich auch ein tolles Ride.

    Ich kann mich nicht ganz zwischen den beiden Paistes entscheiden, das MK2 gefällt mir aber so solo gespielt noch einen kleinen Deut besser als das 24er.
    Müsste man jetzt natürlich auch noch in sämtlichen Musikstilen im Bandgefüge hören, um ein endgültiges Urteil abzugeben, welches ich dann in ein paar Monaten sicher wieder komplett umdrehen würde :D


    Danke jedenfalls für das tolle Vergleichsvideo!

    sowas, wie dani vor geschlagen hat, hatte ich auch, das go-anywhere von DW. Ich fand auch, dass das zur not OK ist.


    Aber hast du dir schon mal überlegt, dich in einem Proberaum unterzumieten, damit du wenigstens außer Haus ab und zu (1-2x die Woche?) spielen kannst? Gäbs da eine Möglichkeit in deiner Gegend?


    Ansonsten hätt ich noch sowas ähnliches wie dani vorgeschlagen, nämlich ein paar (gebrauchte, weil billiger) practice pads auf ein paar Beckenständern (ebenfalls billige gebrauchte), die sind dann auch relativ schmal wieder in die Ecke gestellt, und die Beckenständer kannst du dann auch später mal verwenden, wenn du wieder ein richtiges Schlagzeug irgendwo unterbringst.