Uff! Mich hat an Jakis Drumming immer das "Trance-artige" gepackt - und damit die Abwesenheit von Kopf und Denken.
Da ich ihn persönlich nicht kannte, bin ich mir nicht sicher, ob ich ihn damit "verkenne", aber Musik - ganz im Allgemeinen - ist für mich zu einem großen Teil genau das Umgehen von Denken/Zerdenken/Analyse, bzw. Organisation und Struktur im fast mathematischen Sinne. DEN Teil habe ich in seinem Spiel tatsächlich eher weniger gehört bzw. empfunden.
Und wenn ich - im positiven Sinne - in einen ekstatischen Zustand gerate, dann liegt ein großer Teil des Empfundenen Glücks in der Abwesenheit eines jeden Gedankens...
Entsprechend fühle ich mich überfordert, einen theoretischen Diskurs über mein Empfinden seines Spiels zu führen, das für mich gerade eben auf DER Ebene wirkt, auf der bei mir jegliches Denken aussetzt und bitte auch nicht einsetzen möge... ![]()
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