Beiträge von Hammu

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    Das DDRUM NIO-Pad (s.0.) hat doch eine frapante Ähnlichkeit, oder?


    Ich habe das Nona-Pad und bin eigentlich recht zufrieden damit.

    Leider wird das Roland FD 8 Pedal nicht unterstützt :(

    Aber sogar ein BD Pad läßt sich über die Schaltereingänge FS1 oder 2 ansteuern, ist allerdings nicht dynamisch spielbar. Aber auch normale Fußschalter (Taster) können benutzt werden (z.B. *zum Hoch und Runterschalten von Soundsets oder als HiHat-Öffner).

    Aber die Empfindlichkeit der 4 Extra-Eingänge ist auch leider nicht anpassbar an verschiedene Pads.

    Die Werk-Sounds sind allerdings garnicht mal sooo schlecht.

    Ich habe drei USB-Sticks probiert und alle haben funktioniert. Auch das Update der Firmware auf 4.10 (auf der Produktseite von Thomann, ganz unten) hat, zumindestens bei mir, einwandfrei funktioniert. Import/Export der Sounds funzt auch.

    Und der Wave Editor (auch auf der Thomann-Seite) funktioniert unter Win 10 einwandfrei.

    Meine Anfrage, bzgl. des Pedals, einer Soundliste und der Einspeisung von Samples, an Thomann (die Bedienungsanleitung ist leider nur sehr rudimentär) wurde schnell und ausführlich beantwortet:

    "Aktuell gibt es noch keine Liste der implementierten Sounds. Ebenfalls ist es gut möglich, dass das FD8 nicht perfekt funktioniert. Wir haben die Pedal die wir im Sortiment haben ausporbiert, da hat leider noch keins perfekt funktioniert. Aktuell wird aber sehr viel am Nonapad überarbeitet und verbessert, was die Software angeht, also könnte sich die Kompatibilität der Pedale bald ändern.
    Um eigene Samples zu importieren erstellen Sie im Root-Verzeichnis des USB-Flash-Laufwerks (USB-Stick) einen Ordner mit dem Namen „pad_wave“ und legen Sie darin die zu importier‐ enden User Samples als WAV-Dateien ab. Erstellen Sie alternativ über die Software „Wave Manager“, die Ihnen auf der Produktseite unserer Homepage www.thomann.de zum Download zur Verfügung steht, eine Datei mit dem Namen „pad-content.hppd“, die die zu importierenden User Samples als WAV-Dateien enthält. Legen Sie die Datei im RootVerzeichnis des USB-Flash-Laufwerks (USB-Stick) ab. Drücken Sie gleichzeitig [SETUP] und [OK], um das USB-Menü zu öffnen. Das Display zeigt die entsprechenden Untermenüs. Drücken Sie Pfeiltaste nach oben bzw. Pfeiltaste nach unten und wählen Sie den Menüpunkt „LOAD“. Das Display zeigt die entsprechenden Untermenüs. Drücken Sie wiederholt [SELECT], um zwischen den Untermenüs zu wechseln. Die Samples müssen 48 kHz, 16-bit und mono sein. Der Dateinamen darf nicht mehr als 16 Zeichen haben.

    Eine genaue Anleitung, wie man Samples importiert finden Sie in der deutschen Anleitung auf Seite 30 oder unter dem Punkt 5.11.3.
    "


    Ich benutze es nun erstmal als Percussion-Erweiterung fürs A-Set.



    P.S. *Einfacher Fußschalter (Taster, wie beim Keyboard das Nachhall Pedal) für 9,10€ bei GEAR4MUSIC (Mülheim, Ruhrgebiet) abgeholt (https://www.gear4music.de/de/G…alter-von-Gear4music/1SDB) - funzt an FS1 (HiHat) und FS2 (Bassdrum).

    Nun steht dem Mini-Drumset nichts mehr im Wege.

    Du kannst auch eine leere Blechdose mit dem gewünschten Durchmesser auf dem Herd richtig heiß machen (Achtung - Handschuhe!) und dann auf die gewünschte Stelle des Felles drücken. Das heiße Blech schmilzt das Loch ins Fell und die Ränder werden gleichzeitig, durch den entstehenden Wulst, vor dem Ausreißen geschützt.

    Mit einer 16er BD bin ich nie wirklich warm geworden - nimmt mit 16" Tiefe nämlich trotzdem viel Platz auf der Bühne weg.

    Habe mir dann einfach eine 22" Basix Custom (Birke) auf 10" kürzen lassen und die klingt wirklich Hammer (und nimmt sehr wenig Platz weg) - Spielgefühl dabei kaum anders.

    Dazu habe ich 12" und 14" Pearl MMX (Ahorn) Toms - geht in jeder kleinen Kneipe. Snare habe ich eine normale 14" x 6,5" NoName Holzsnare (die ist viel leiser und voller, als so eine handelsübliche 13" Snare, die bei den kleinen Sets dabei ist). Denn je kleiner, desto giftiger klingen die - habe ich zumindestens den Eindruck. Habe da schon eine Menge ausprobiert. Dann lieber leichte Maple-Sticks oder Splitsticks nehmen, wenns zu laut wird.

    An der Gitarre ist es natürlich auch nicht wirklich das Equipment, das den Sound ausmacht

    Gilt aber auch fürs Drummen 8o

    Sollen doch die Leute mit der dicken Kohle die, imo überteuerten, Oldie-Sets (und deren ebenso teuren modernen Repliken) kaufen. Ich brauche nur ein Drumset, welches mit guten Fellen ordentlich klingt und nicht so ein "Hoch-Nimbus-Geklöppel", bei dem teilweise die Technik unterirdisch ist (s. z.B.: alte amerikanische Snares :wacko: ).

    Aber ich bin ja nicht Alle - wers mag soll zugreifen, der Rubel Euro muß rollen :thumbup:

    Ich finde daher, es ist sowohl Fluch als auch Segen. Fluch, weil man recht bald immer weniger Spaß damit hat, und Segen, weil es einen günstigen Einstieg ohne großes Gefahrenpotenzial ermöglicht.

    Genau das ist der Punkt! Wieviele der Kiddys bleiben denn wirklich beim Drummen (Keyboard, Gitarre, etc. - beliebig weiter führbar...)?

    Und wenn doch? An dem Punkt, wo sich das Drumset langsam zerlegt (die Haltbarkeit ist heutzutage auch schon wesentlich besser geworden. Und wer geht schon mit einem Billigheimer auf Tour?) ist es dann Zeit, sich sein erstes gutes Gebraucht-Set zu kaufen, mit dem man dann lange Jahre Spass hat. Und nicht jeder, der Spass am Drummen hat, wird Profi (obwohl gerade die, so sie denn keine Endorser sind, oft preiswertes Material benutzen (und das muß nicht immer teuer sein)).

    Ich denke auch, es soll tatsächlich den Fokus der Einsteiger auf die Eigenmarken lenken. Und diese sind, bei aktuellen Preisen nur fast halb so teuer, wie bei den Einsteigersets der Markenhersteller (und die sind auch nicht wirklich besser, als die Milleniumteile - haben nur einen bekannteren Markenaufkleber, aber die gleichen Schei.. Messingbecken dabei).

    Gerade unbedarfte Einsteiger vertrauen da, imo zu Unrecht, immer noch den großen Markennamen.

    Und echte Schnäppchen (z.b. Marshalls Natal Drums (298€ kompl.!), als Auslaufware) kann man nur mit entsprechendem Drum-Hintergrund-Wissen finden.

    Millenium Drums sind auf jeden Fall besser, als das, womit ich in den 70ern (mangels Kohle und Angebot) anfangen mußte - und ich habs, trotz Schrott, sogar damit gelernt.

    Also warum nicht Werbung mit den Hausmarken machen? Und man kann sie ja, bei Nichtgefallen, zurückschicken und hat noch 2 Jahre Gewährleistung - macht das mal bei einem, ohne Ahnung von der Materie gekauften, evtl. schrottigen Gebrauchten.

    Den Song(text) finde toll, auch wenn ichs sonst nicht so mit (Amts)Kirchen habe. Frischer Wind ist auch mal nötig. Auch dein Spiel und die allgemeine Performance ist zeitgemäß. Der Sound, für eine Kirche, super. Weiter so :thumbup:

    P.S. Nun noch meine absolut persönliche Meinung, hat nix mit der Musik zu tun, eher mit deinem Beruf: Hoffentlich segnet eure Gemeinde keine Waffen, sowas finde ich nämlich dermaßen am christlichen Grundgedanken vorbei, egal was passiert ist, passiert und noch passieren wird.

    Das mag für Thomann stimmen, aber mir ist es mehr als einmal passiert, dass ich Waren zurücksenden wollte, aber der Verkäufer mir auch so, ohne Rücksendung!!, den Kaufpreis zurücküberwiesen hat (auch bei größeren Geräten (Kopfhörer oder Ähnliches). Alles in Allem - eine kranke (Handels) Welt.

    Grundsätzlich halte ich es auch so, dass ich ein Fell meiner Wahl auf die Snare mache - ich will ja hören, wie diese neue Snare gegenüber meiner alten Snare klingt.

    damit die Snare zur B-Ware zu machen

    Das stimmt so nicht, denn in den meisten Fällen kontrolliert niemand diese Rückläufer. Alles auspacken, angucken, erneuern wäre den meisten Händlern viel zu teuer. Bei Amazon z. B. gehen viele Rückläufer direkt in die Verschrottung, da sich die Neuvermarktung nicht lohnt (so gesehen in einem Filmbericht im TV - gebe hier allerdings keine Gewährleistung auf Wahrheitstreue).

    Electronic-Conrad hat hier in Essen einmal im Jahr (vor Corona) einen Sonderverkauf gemacht, wo man diese Rückgänger etwas billiger kaufen konnte, allerdings ohne Rückgaberecht - also auch nicht wirklich lohnenswert für den Käufer.

    Weil Innendämpfer das Schwingen des Felles nur unterbinden, den Klang also abwürgen. Dämpfungen von aussen dämpfen zwar die Eigenschwingen des Felles, schwingen aber mit dem Fell mit - nichts wird abgewürgt. Ok, mit 2 Packungen Tempos und Gaffa schwingt da allerdings auch nichts mehr ;)

    Und oft rappelte die Mechanik der Innendämpfer auch noch mit, wenn diese mal nicht am Fell anlagen.

    Also das Millenium-Set für 379€ macht für mich einen guten Eindruck (ausser den Becken) - die Features (Tomhalter, Standtombeine, Spannkrallen an der BD sehen funktionell einwandfrei aus. Für den, noch nicht sicheren, Einsatz für einen Anfänger nicht schlecht. Ich habe bisher recht gute Erfahrungen mit Millenium/Fame Teilen gemacht.

    Es wird auf jeden Fall besser sein, als das verlinkte Mapex Tornado - das ist echter Fimsch.

    Und bei Becken kann man auf das Millenium B20 Set für 189€ (https://www.thomann.de/de/millenium_b20_cymbalset.htm) oder das Zultan Impuls-Set für 249€ (https://www.thomann.de/de/zultan_impulz_cymbal_set.htm) setzen. Ersteres habe ich auch schon zuhause gehabt, aber das Ride gefiel mir persönlich nicht so (nicht trocken genug), da habe ich das Set einfach zurückgeschickt.

    Auf jeden Fall sind die Sets besser, als die Billigserien der großen Companie (Zildjian, Paiste, Sabian, etc.) - die dürften den großen Namen imo eigentlich nicht tragen.

    P.S. Das, über mir verlinkte, SmartForce macht aber auch einen guten Eindruck, wenns nicht unbedingt neu sein muß.

    Die Verkäufer waren wohl in der gleichen Situation wie ihr.

    Tolle Doku, danke fürs Posten. Habe viel gelernt, vor Allem, das auch zusammengeschweißte Gongs gut klingen können - liegt eben Alles an der Kunst des Bearbeitens. Wie bei Becken eben auch.

    Das 2001er ist ein gutes Arbeitspferd, doppellagige Felle mal probieren. Ich würde da eher die Becken erneuern. Bei rockigem Einsatz z.B. größere Durchmesser: 22er Ride, 14er oder 15er Hihat, 18er oder 20er Crashes. Aber gute Markenware, nicht die Billigserien der großen Hersteller. Meinl, Sabian, Masterworks, Zildjian, aber auch Fame oder Rockbeats. Und mehr Trommeln sind eh nur Show und Schlepperei.

    spiel mit weichem Kunststoffbesen

    Ich habe dafür solche MEINL Cajon Brushes (https://www.mmc-music.de/Stick…a9f9f1fbd5c6a40aa9727b2e0) - klingen aber auch auf der, zu meinem Set gehörenden, Ahorn-Holzsnare (14 x 6,5, NoName - wahrscheinlich aber PEACE). Die Sonor Snare geht aber sicher auch.

    Ich habe auch 15" HiHats (alte TOSCO) - mit den Brusches auch nicht zu laut.

    pasted-from-clipboard.jpg

    P.S. Kleine 13" HiHats wären sicher auch nicht schlecht - aber da gibt es wieder "tausende", also eine lange Suche, bis du deien Wunschsound hast.

    Für das Aufschreiben der Songabläufe brauchst du nicht mal Noten - ich schreibe mir immer die Struktur neuer Songs auf, also z.B. Drumeinstieg-Strophe-Refrain-Strophe-Refrain BREAK (auch wie lang der Brake ist - 1,2,3 Takte) Strophe-Refrain SCHLUß (Art des Schlußes - abrupt, Bluesschema oder was auch immer). Dazu noch die ungefähre Rhythmik, die mir vorschwebt oder vorgegeben ist (Shuffle, rockig, bluesig, usw.)

    Erstmal lernst du den Song dann schon beim Aufschreiben und bist bei Proben immer sicher - irgendwann brauchst du dann den Ablauf nicht mehr.

    Hilft mir als, Grundgerüst, anfangs ungemein - Besonderheiten (Breaks, Schlüße, etc.) baut man eh zusammen bei den Proben ein - kaum einer spielt einen Song wirklich originalgetreu nach (fände ich auch total langweilig). Lynard Skynard - Sweet Home Alabama.txt

    Einer kam noch auf die Idee, es am Mic anzukündigen.

    Da ist so das Schlimmste, was man machen kann - finde ich. Die Mitleidstour finde ich in der Rockmusik völlig fehl am Platz.

    Das Publikum will gut unterhalten werden, mehr nicht. Ok, bis auf den ein oder anderen Musikerpolizisten ;)

    Die Show und das Mitreißen des Publikums bleiben eher im Gedächtnis, als alle eure Fehler.

    Sag dir lieber immer wieder: Im Publikum stehen mindestens 75% musikalische/instrumentale Analphabeten und keiner, ausser euch, weiß, wie der Song wirklich klingen soll - also alles easy. Mach dir keinen Kopf, wird schon schiefgehen.

    Denn wenn man erst auftritt, wenn man alles perfekt beherrscht, kommt man nie zu Potte.

    Sehe ich ganz genauso (s.o.) - keiner ist wirklich gut, keiner wirklich böse (bezogen auf die Völker/Nationen). Nur einige wenige (leider immer die leitenden Fädenhalter) drehen am Rad und bringen allen anderen Normalos das Verhängnis - und wie immer, gehts nur ums Geld (hüben wie drüben) :cursing: :thumbdown:

    Ich habe die PD 222 Pro mit Kette, aber nicht mehr als Doppelpedal (wird bei der Musik, die ich momentan spiele eher nicht benötigt), sondern als zwei Einzelpedale. Diese Möglichkeit finde ich total gut, da ich sonst die Maschine mit Verlust hätte verkaufen müssen, als sich der Musikstil geändert hat (sollte es mal wieder nötig sein, kann ich sie ja einfach wieder als DFP verwenden).

    Als Einzelpedale kann man beide Pedale sehr akkurat identisch einstellen (der Widerstand der Slave-Achse fehlt ja).

    Ich nutze also eine im Proberaum und eine ist für Live tragefertig verpackt - so habe ich zwei günstige, identisch gutlaufende Maschinen mit absolut gleicher Charakteristik. Und ganz ehrlich spüre ich kaum einen Unterschied zu meiner alten DW 5000 Maschine (wobei ich bei der ja auch nicht die Charakteristik von Rund auf Exzentrisch stufenlos einstellen kann - wie bei der Millenium).

    Für den Preis bin ich mit den Teilen sehr zufrieden., habe den Kauf nicht bereut.

    Sie ist auf jeden Fall sehr stabil verarbeitet und Filz-Beater sind nunmal Verschleißteile, auch bei teureren Maschinen. Aber ich bin auch eher nicht der Heavy Hitter.

    Für Leute, die weder wissen, ob sie mit einer DFP zurechtkommen oder nicht wissen, ob ihnen ein rundes oder exzentrisches Kettenblatt eher liegt, ist die Maschine vom Preis/Leistungsverhältnis ungeschlagen - obwohl ich meine damals sogar noch für 99€ bekommen habe.

    Braucht es ein Kollege*in intensiver (und schneller) geht natürlich kein Weg an einer besseren Maschine vorbei - aber dann kennt man/frau wenigstens schon mal in etwa die Richtung.