Da würde ich keine Minute zögern und die Teile umtauschen - neues Spiel, neues Glück 
Und wenn das auch nichts bringt, nochmal umtauschen. Man muß den Händlern, glaube ich, nur zweimal die Möglichkeit geben, etwas zu verbessern - danach kann man auch sein Geld zurückverlangen. Und das ist ja auch nicht gerade wenig bei zwei Geräten.
Dann kann man lieber zwei preiswertere, aber funktionierende Geräte (mit evtl. schlechterem Klang) kaufen - die Schüler merken es in den meisten Fällen eh nicht.
Ich hasse solche Bananen-Geräte (also Geräte, die erst beim Käufer reifen). Die Hersteller sparen sich damit doch nur die Endkontrolle, und die wenigsten Hobbyisten würden diese Defekte innerhalb der zwei Jahre Gewährleistung merken, und dann ist der Zug abgefahren.
Ich halte auch nichts von Software-Updates, meistens funktionieren die eh nicht sofort (ausser man hat den elektronischen Durchblick) - als Normal-User hat das Gerät zu funktionieren, auch ohne Studium der IT-Technik.