Beiträge von Drumstudio1

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    Es gab zig Phosphor Bronze Snares in der Mapex Geschichte. 13, 14, mal mit Black Panther Label, mal mit simplem "Mapex" Badge als Thomann Sonderauflage für atemstockende lächerlich wenige 169.- Euro etc. etc.


    Mapex setzte recht früh auf diese Legierung.

    Btw. Pearl hat die Legierung im Rahmen der "Premium Phosphor Bronze" Sensitone-Snares auf ein sensationelles Niveau gehoben... leider auch preislich. Neben Glockengußbronze, meine Lieblingslegierung für Snares.

    Genau den Begriff Kompressor fände ich zumindest für die Alu-Modelle super! Weil in den Ohren vieler Menschen ein gewisser Unterschied zu den regulären Stahlsnares ist, dass diverse Alusnares ein bisschen klingen als wäre ein Compressor ("im Tonstudio") zugeschaltet. Bei der ersten Meldung glaubte ich tatsächlich an eine Sonor-Modell-Reihe von Alusnares! ;)


    Für die ganze Snare-Reihe hingegen das Label Kompressor zu verwenden erschließt sich mir freilich auch nicht.

    Hätten sie jenen nur für die Alu-Modelle verwendet, wäre es genial sinnhaft gewesen.

    Ich sehe es so:

    Marketing-technisch hat es Sonor grandios gemacht.

    1.) Ein paar sinnfrei-fiktive Marketing-Begriffe die Rookies beeindrucken werden, und die in Online Feature-Listen wieder 1-2 Zeilen generieren, wo es eigentlich in Wahrheit keine Alleinstellungsfeatures und keine besonderen Features gibt.


    2.) Eine nahezu zeitgleiche internationale Youtube-Präsentation von zig Shops und/oder Einzelpersonen um den ganzen Erdball um diverse Märkte zu triggern, also eine heftige Welle auszulösen.


    3.) Der (günstige) Zukauf von Kesseln, der aufgrund der Preisgestaltung für den Endkunden Sonor auch ein paar Mark an den neuen Snares verdienen läßt.


    Ich bin sicher das Zeug werden viele weltweit kaufen. Manche mögen die Starphonics mehr, andere entsprechende Pearl Sensitones.

    Aber auf jene Preis- und Klangsparte zielt Sonor mit seinen Modellen.


    Und nun die Killerpointe:

    5.) es mußte nicht so viel in Entwicklung oder gar neue Moulds etc. investiert werden, denn das meiste der Hardware gab es schon von Sonor. Trotzdem hat man eine Bugwelle ausgelöst als wäre eine neue Sonor Drumserie samt neu konzeptionierter Hardware vorgestellt worden. Hossa!


    Diese "Kompressions"-Welle wird somit Sonor weitere 1-2 Jahre tragen ohne sich finanziell in Sachen Investement zu verausgaben. Genau diesen Modus (konservative Investition bei maximaler Gewinnaussicht) fahren aktuell diverse namhafte Drumfirmen. Jene nicht immer mit der marketingtechnischen Raffinesse oder Offensivität dieser Sonor Aktion.


    Insofern, wer es erdacht hat, war ein kluger Kopf.


    Ansonsten bin ich trotzdem inhaltlich total bei Seelanne's Post 111.

    Ein rechteckiges Teilstück (z.B. 8 x 6 cm) aus Dokumentenfolie ausschneiden und Mittig (in der Mitte des Teppichs) inzwischen Teppich und Resonanzfell anbringen.

    Das nimmt die Schärfe bzw. reduziert den Teppichanteil bzw. nivilliert etwas die "kürzere Luftsäule" vom Schlagfell-Impact zum Resofell und Teppich.

    Eine zweite Option ist dann, sie nicht zu hoch zu stimmen.


    Viele Piccolos klingen eben eher dünner und drahtiger... in aller Regel kauft man sie aber genau dafür ;)

    So, seit ein paar Minuten ist ein Video zu den Sonor Snares online.

    Ich möchte es nicht kommentieren.

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    Zitat

    Wenden wir jetzt alle wieder den wichtigen Dingen zu, ja?

    Das wäre? :D


    Zitat

    Erinnert mich an Bill Ward und Black Sabbath. Ich sah ein nicht allzu altes Interview, da sprach er zwar über diverse Konzerte,

    aber gebrauchte nicht ein einziges mal den Bandnamen. Vielleicht wurde es ihm auch gerichtlich untersagt, keine Ahnung :/

    Ja, genau das Beispiel kam mir auch in den Sinn. Bill Ward hat das scheinbar bis heute nicht verwunden. Es schmerzt manche Musiker immens beim finalen Abschied nicht dabei sein zu dürfen. Bei Ward bin ich fast sicher: es ging ihm nicht vorrangig um das Geld sondern das gemeinsame Abschied nehmen einer Band mit Legenden-Status.

    Natürlich ist die Posse dicht an Trash. Right from the start. Seit Tagen lachen Drumschüler und Kollegen bei/mit mir darüber. Aber mit Musik hat es peripher (siehe Rubrik) durchaus zu tun, da es immer wieder (auch beim Ultimatum) um die Frage geht, ob die Ursprungsmitglieder Ace und Peter (der alte Drummer der Band) nochmal final auf die Bühne (für ein paar Songs) dürfen, zum Abschied des Bandkapitels.


    Das das ganze irgendwie lächrlich ist, versteht sich von selbst. Ich lasse so etwas online laufen, während ich Textarbeiten und administratives bei mir verrichte an PC's ;)


    Das "Ultimative Ultimatum, die Mutter aller Ultimaten" konzentriert zu hören verbietet sich mangels Substanz ;).


    Gleichwohl Beispielhaft! ;-), wie man es im Umgang mit Bandkollegen womöglich besser nicht macht.

    So, angeblich (wer weiß, ob es so war?) kam ein Anruf von Paul Stanley mit einer knappen unmißverständlichen Botschaft:


    "Fuck you! I'm not gonna apologize."


    Das wäre eine adäquate ;) Antwort auf die Mutter aller Ultimaten.


    Ace weiter: Den Schmutz wolle er nun doch nicht auspacken, da ihm Freunde geraten hätten sich nicht auf das Niveau ehemaliger Bandkollegen herabzulassen.


    Wirkt für mich mehr wie ein Alibi bzw. Notausstieg. ;)


    Ich vermute eher das eine Schmutzkampagne womöglich juristische Konsequenzen gehabt hätte und zusätzlich dadurch die Chancen bei einem letzten Konzert historisch gemeinsam auf der Bühne zu stehen, gegen Null gehen. Aber wirklich wissen kann es nur die Band


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    Erwachsene Menschen sind manchmal irgendwie seltsame Kinder...

    Sensationell.


    Bei AC/DC verheben sich massig Coverbands.


    Ihr macht das super und euer Sänger ist ein Geschenk Gottes...

    oder des Gehörnten ;) .


    Er paßt wie Arsch auf Eimer wollte ich sagen und toppt womöglich 90 % aller anderen Coverbands. Der Mann ist eine Granate!

    Ich sage mal so: selbst wenn die unendlichen Absturzgeschichten meiner Hybrid-Module nicht wären, wäre die sterile Abbildung des Hihatspiels für mich inakzeptabel. Da kann ich nichts schönreden.


    Bei einem Video meldeten sich einzelne Leute bei mir aufgrund des Videos und meinten, es sei unglaublich wie toll der Sound des Hybrid für so kleines Geld sei.


    Ich muß nochmals ehrlich festhalten: bei den kleinen Gag-Demo-Videos nutzte ich genau die Dinge des Hybrid die gut klingen. Hätte ich auch nur 2 Sekunden Hihat-Achtel gespielt, wäre das Statement für musikalische Ohren wesentlich kritischer ausgefallen.

    Zitat

    Es klingt nach einer ziemlich zerrütteten Beziehung.


    Das war es bei Kiss seit den späten Siebzigern immer. ;)

    Geld oder die Aussicht auf Millionen hatte dann immer wieder Streits gekittet oder mal verblassen lassen.

    Mal sehen wie diese Posse ausgeht?

    Es ist eine Tour und Ace wieder gerne diese Abschiedstournee mitspielen (freilich gut bezahlt).


    Ob man mittels Ultimatum oder Erpressung sich allerdings einen Platz auf der Bühne erkämpfen kann?

    Ich finde alles total bizarr, wie ein Marketing-Stunt oder Aprilscherz, aber irgendwie auch im Musikbiz in dieser ultimativen Form sehr ungewohnt.

    Morgen läuft die Frist ab.


    Ace Frehley (Kiss-Gitarrero der Erstbesetzung und später noch ab und zu dabei bei diversen Reunions) verlangt eine Entschuldigung ehemaliger Bandkollegen bis Morgen!

    Sollte diese Entschuldigung nicht erfolgen, würde er üble Dinge ("unleash the Dirt") enthüllen.


    In einem Schließfach bei seinem Anwalt seien Unterlagen, die im Falle seines Todes an namhafte US-Redaktionen versandt würden


    Es ist mir solch ein Ulitmatum in der Musikbranche als Präzedenzfall nicht erinnerlich.

    Was sich ließt wie ein Aprilscherz ist für mich befremdend oder ein Marketing-Stunt oder was weiß ich?

    Morgen wird man mehr erfahren, so Gott will ;)


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    Ein kurzes Update...


    Die Music-Store Reparaturabteilung ist total freundlich und hilft sehr zeitnah. Dies sei hier nochmals festgehalten. Ich wünschte jede Reparaturabteilung hätte solche engagierten Menschen. :thumbup:


    Gleichwohl ist aktuell (Anfang April 2023) die durchschnittliche Absturzhäufigkeit der Module bzw. ihrer Betriebssoftware (z.B. Einfrieren beim Spiel, einfrieren beim Editieren beim Druck auf den zentralen Drehregler, einfrieren wenn ein Schüler einen Stock verliert und jener das Modul berührt, Einfrieren ohne erkennbaren Auslöser oder "USB-Disconnected" Meldung beim ersten Einschalten der Module) nun etwa 6 - 8 mal täglich, beim anderen Modul 2 - 4 mal täglich. Das dritte Modul lasse ich außen vor, da dieses nur selten (von Linkshändern) benutzt wird. Es kann sein das es nach dem Einschicken/Austausch stabiler arbeitet, vielleicht kam es aber aufgrund der seltenen Nutzung noch zu keinen relevanten Auffälligkeiten. Da bin ich noch nicht sicher.


    Fest steht: ich würde die Fame Hybrids nicht mehr kaufen. Ich habe nun genug Langzeiterfahrung gesammelt, bin in viele Tiefen der Menüs vorgedrungen und kann für mich resumieren was abseits der tollen Samples und der wundervollen Option vom Musicstore gratis mit neuen Sounds zum download versorgt zu werden, technisch rauszukitzeln ist und wo die magische Grenze liegt bzw. es für mich keine Workarounds um diverse Systemmängel herum, gibt.


    Gegen einen Kauf spricht für mich persönlich:


    1.) die vielen, vielen Abstürze der Software der Module. Die "Usb-Disconnected" Fehlermeldung (es gibt diverse andere Abstürze) habe ich seit dem Besitz der Module trotz diverser Reparaturen sicher über hundert Mal gelesen. Auch das Abstürzen durch kleinsten mechanischen Impact von außen ist bei einem E-Drumset wo system-immanent alles irgendwie vibriert, faktisch ein No-Go.

    Selbst wenn man das Modul auf einen separaten Stand platzieren wollte, dadurch das man beim Weg durch die Menüs zum Bestätigen ja oftmals den "zentralen Drehregler" drücken muß (Push) führt mitunter genau dieses banale Drücken schon zum Einfrieren. Deswegen sprach schon direkt nach dem Kauf hier im Thread vom "Einfrieren im Edit-Modus". Wieviele der vielen Abstürze auf mechanischen Impact zurückzuführen sind, kann ich immer noch nicht prozentual bestimmen, da es auch viele Abstürze ohne erkennbaren mechanischen Impact gibt/zu geben scheint.


    2.) Die Hihat-Umsetzung durch das Modul ist ultra-unsensibel, egal welche Werte von Sensitivität, Gain, dynamik-linearität vs. exponentiell etc. man eingibt. Es ist mitnichten das eher einfache Hihat-Pad die Ursache. Schließt man genau jenes Hihat-Pad im A-B Vergleich beim 400 Euro günstigeren DD ONE XT Simon Philips Edition (mit dem Software-Update) an, stellt man erstaunt fest, das jenes deutlich günstigere Set wesentlich! leisere Hihatschläge (leise Tapstrokes) makellos erkennt und ohne Murren umsetzt. Während das Hybrid jene (bei allen 3 Modulen, durch einen komplett Austausch, hatte ich faktisch sogar 4 Hybrids) diese Schläge partout nicht erkennt. Man sieht es bereits an der LED-Kontrolle des Hybrid. Leise Schläge, softe Tap-Strokes etc. werden vom Modul nicht wahrgenommen (kein Led-Aufleuchten), und nochmals: dies liegt traurigerweise NICHT am Pad, denn jene erkennt der hausinterne günstigere Konkurrent sehr wohl. Ob das Hybrid durch eine neue Software sensibler werden kann? Man kann nur hoffen.


    3.) Dynamisches Hihatspiel in Zusammenhang mit der "Moeller-Whip" bzw. dynamisch deutlich herausgearbeiteten Downstrokes/Upstrokes klingen total hölzern. Es klingt dermaßen hölzern und altbacken, das ich für alle bislang von mir erstellten Demo-Drumvideos mit dem Hybrid Achtelbeats oder beidhändig gespielte Sechzehntelbeats auf der Hihat konsequent ausklammern mußte! Da ich in Songstrukturen wiederholte Achtel- und Sechzehntelpattern "als Drummer benötige" ;) , ist für mich persönlich klar: Ich kann mit den Hybrids keine Aufnahmen für Songs machen.


    Ganz klar: dynamisches Hihat-Spiel bzw. Klangvarianten! der Hihat sind ein zentrales Problem des Hybrid. Es ist nicht wirklich der klassische Machine-Gun-Effect, aber es kommt diesem Effekt in Sachen Sterilität! sehr nahe. Die Hihat ist das am synthetischsten klingende Instrument des Hybrids. Sie klingt furchtbar. Mein Workaround war, die Hihat leise einzustellen. Bei einem Mix! zwischen dem realen Gummi-Auftreffgeräusch im Raum nebst seinen realen Dynamik- und Klangabstufungen und dem Modulsound, klingt es besser. Bei einer Aufnahme über den Modulausgang hingegen, wo man nur! den Hihatsound des Moduls hört, gefriert einem das Blut in den Adern. Für mich ist die Hihat klanglich untauglich. Es scheint hier irgendwie viel zu wenig verschiedene Samples/Layer bzw. zu wenige Soundvarianten zu geben.


    4.) Die Bedienung ist umständlich, nicht besonders logisch und ich empfinde es als verwegen in Produktinfos von "intuitiver Bedienung" zu sprechen bzw. diese herauszustellen. Dazu paßt auch, dass es scheinbar Fehler oder zumindest sehr mißverständliches in der Bedienungsanleitung gibt. Da man jene aber lesen muß! um das Hybrid bedienen zu können, wird man durchaus mal mit dem Manual in die Irre geführt. Nur ein Beispiel: meiner Erfahrung nach, muß die Hihat bei Inbetriebnahme bei manchen Hybrid Modulen (ob bei allen vermag ich nicht zu sagen) auch auf die beiliegende Hihat bzw. den Motion Sensor kalibriert werden. Die Anleitung sagt aber, dies sei nur bei Fremdprodukten (fremden Hihatpads oder Hihat-Systemen anderer Hersteller) nötig, im Fame-Set sei alles hingegen voreingestellt.

    In Deutschland geht es juristisch sicher nicht...


    ... aber man müßte mal schreiben "bei dem Preis sind sicher noch 2 Kilogramm Kokain dabei".

    Und wenn dann geschrieben wird "Ja, ist alles dabei" an die DEA bzw. jene Länder die nebst ihren Behörden sehr robust & konsequent vorgehen, weitergeben.

    Da würde der anbietende schnell ermittelt bzw. seine Tür schneller eingetreten als er auf seinen Kontostand schauen kann. :D


    Mancher der Ebay-Gangster hätte es verdient.