ZitatMit sind teure aber gute Made in Germany Sets lieber, als neue China Kisten mit Klöppel drauf.
Von daher nicht spektakulär, aber logisch und sinnvoll.
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ZitatMit sind teure aber gute Made in Germany Sets lieber, als neue China Kisten mit Klöppel drauf.
Von daher nicht spektakulär, aber logisch und sinnvoll.
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Es ist insofern eine clevere Idee weil mit Investitionen nahe Null verbunden. Alles bisherige kann genutzt werden und Alleinstellungsmerkmal werden einfach die Kesselmaße. Zig Drumfirmen (kein Sonor-Spezifikum) vermeiden in neue Moulds oder andere finanzintensive Dinge Geld zu stecken. Alles absolut kongruent zur schwierigen Marktlage. Das es weitergeht, dass ist das wichtige.
ZitatIch habe jetzt einen Preisnachlass von 30% angeboten bekommen und bin wieder am überlegen, ob ich es so behalte...
Die alles entscheidende Frage wäre: gefällt Dir der Sound denn? (Wenn Du kein Wiederverkäufer sein magst) würde ich nur aufgrund des Gefallens oder Nichtgefallens entscheiden!
Super-geniales Thema. Ich muß mich erstmal sortieren, weil das ganz viele Dinge triggert.
Ich denke die Kratzer in der Kuppe sind zu trennen von den anderen Dingen.
Die anderen Dinge sind für mich Gebrauchsspuren (Spielspuren und Fettfinger-"Datscher" wie man in Hessen sagt). In der Kuppe, das dürfte in Herstellung gewesen sein.
Anyway: Neu ist das meiner Meinung nach niemals.
Wenn wirklich nur der Chrom weg ist und sich nix reaktionstechnisch gebildet bzw. "erhoben" hat in Sachen chemischer Reaktion (ich kann das Bild leider perspektivsch-tiefenwirkungstechnisch nicht deuten, da etwas unscharf) würde ich vielleicht nur wie mit einem Radiergummi 'drübergehen (ich nutze manchmal Gummi-Türstopper um "Schmodder" mittels softem/weichem Abrieb zu entfernen) und wieder ein Fell 'draufziehen und mich nicht verrückt machen.
Das Ludwig Alu/Chromproblem hatte schon der erste ortsnahe Drumkollege als wir 15 Jahre alt waren mit seiner Super Sensitive. Wir beide fanden den Sound super, die Optik war dann eben suboptimal ;-). Schon damals wurde gemunkelt das gebe es bei Ludwig ab und zu.
Ich hatte auch massig Felle mit Kunststoff-Kragen (aber das gilt für die Reaktion wie erwähnt ja nicht).
Ob aber alle Felle mit Metallkragen stets die identische Legierung einer Ludwig (Alu) hatten, das weiß ich ehrlich nicht. ![]()
Alle Fellkragen der Menschheitsgeschichte aus Alu?
(die Kunsstoff lassen wir natürlich weg ;-))
Chemie!
(Bei manchen Snares wäre sogar Kontaktkorrosion Z.B. Fellkragen des Drumheads (wenn aus Metall) mit Kessel und Feuchtigkeit zusammentreffen denkbar).
etc. etc.
ZitatIch wollte auch nicht behauptet haben, dass das echt sei. Das war eine wertungsfreie Frage aus Interesse. Klar war der Preis verdächtig, aber der Schatten passt für mich nach Winkel und Intensität immer noch (zumindest ohne forensische Bildsoftware). Und woran machst du das mit der Schrift fest?
Eines Tages kommt sicher ein Wettlauf zwischen KI-Software für kriminelle und KI für redliche, die kriminellen das Handwerk legen wollen.
Indizen sind natürlich keine Beweise, aber die Schrift wirkt unglaublich unecht/künstlich. Sie hat eine seltsame Ästhetik. Und wenn man wiederkehrende Zahlen betrachtet (1, 0, 2), sind diese nicht völlig identisch, aber in ihrer Ähnlichkeit wiederum sehr "unnatürlich bzw. künstlich moduliert". So als sei das identische Ausgangmaterial mit einem Algorithmus modifiziert worden, aber nicht durch menschlichen, "tremortisierten"
Pinselstrich. So wirkt es für mich auf kleinem Notebook-Monitor. Da ich auf (banaler Amateur-Ebene) manches mit Typefonts und Bildbearbeitung machte, kommt mir da manches in Sachen "unnatürliche Ästhetik" bekannt vor. Ich/man kann da irren zumal die Beurteilung von "was ist real?" und was ist "photoreal simuliert?" immer schwerer wird.
In obigem Beispiel meine ich es aber zu "sehen". Hätte der Einsteller allerdings die Schrift noch in Teilbereichen minimal weniger decken lassen bzw. den Anpressdruck eines Stiftes besser simuliert, hätte man es eher für echt gehalten. etc.
Dieses Phänomen ist eines der häufigsten der (Drum)Menschheitsgeschichte. Insofern muß sich keiner dir dafür schämen. ![]()
Im Idealfall beleuchtest Du dies vor Ort mit ein Drumlehrer oder sehr erfahrenem Drummer.
Nur grob umrissen: Für viele Menschen ist ein "gewisses Lösen und gewisser Wieder-Kontakt" des Fußes (selbst die Bereiche und Verweildauer des Fußes sind hierbei je nach Drummer/Technik variabel) zur Trittplatte nach einem ausgeführten Tritt der ideale Vermeider eines weiteren ungewollten Auftreffens des Schlegels am Fell. Das ganze wird aber im Idealfall völlig locker und unverkrampft ausgeführt. Es ist in Worten sehr schwer zu beschreiben. Aber der Drummer ist immer! die Ursache bei jenem Problem. Meist konkreter dessen Technik in Zusammenhang mit seiner Körperwahrnehmung. Beides gilt es zu verbessern und das ist schwierig per Fernanleitung.
ZitatDie neuere Generation Metalworks (ab 2015?) boten anscheinend eine weniger gute Qualität…
Wir hatten das schonmal als Thema (irgendwo im Forum vor Jahren). Die Erstgeneration der Metalworks-Serie waren qualitativ ziemlich gute Snares bei recht flachem Preis. Bei den Folgegenerationen der Metalworks wurde dann featuretechnisch abgerüstet. Vermutlich eine bewußte Produktdifferenzierung, um den Verkauf teurerer Tama-Metal-Snares nicht zu gefährden.
Tama Metalworks 13 x 4 Black Nickel
u.a. diese Modelle hatten in der Produkt-Bezeichnung kodiert die Maße und "BN" als Optik-Hinweis (Black Nickel).
Nach nachdem ich meine Augen desinfiziert habe
sollte es die:
ST1340BN
Ist nicht wirklich wichtig, nur für die Buchhalter
:
ZitatAllerdings hat Neil Peart direkt nach seinem Einstieg ausnahmslos alle Alben eingespielt, auch das Debüt-Album.
Nee. Das Debütalbum "RUSH" war von John Rutsey getrommelt.
Neil war der Drummer von Rush ab der 2. Scheibe "Fly By Night".
Hier einige erweiternde Infos (insbesondere ab 9:35 Minuten):
Ich bin beinharter Rushfan der Ära 1975 bis 1981 (ausnahmslos Meisterwerke) und mit Einschränkungen noch 1982 - bis 1988.
Anika zu wählen finde ich sensationell aus mehreren Gründen:
1.) Eine wundervolle Drummerin,
2.) eine (soweit man dies von Interviews erschließen kann) wundervolle (Drum-)Persönlichkeit
3.) Keine Quotenfrau, dafür viel zu gut aber eben eine Frau die jenen maskulin denkenden Musikerpolizisten: "warum nahmen sie nicht Hulk oder den schnellsten der Welt?" sofort den Wind aus den Segeln nimmt und dadurch jegliches maskulines Konkurrenzdenken verdunsten läßt. Das empfinde ich als grandiosen Nebeneffekt, der aber ganz sicher für die Entscheidung eher keine nennenswerte Rolle gespielt hat.
Schon lange machten sie Andeutungen im Sinne von "eines Tages, werden wir vielleicht mal wieder zusammen auftreten..."
Dieses Video ging vor wenigen Minuten online.
#24 Burkie, das war (zugegeben) eine geradezu entwaffend coole Antwort/Deinerseits, mit der ich nicht gerechnet habe.
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Ich schmunzel gerade vorm PC.
ZitatJa, aber gibt es denn keine (fachkundigen!) Musik(!)-Lehrer, die den Kindern zeigen, wie man die Tom einstellt, und die als Lehrer auch selber mal auf sorgfältigem Umgang mit dem Material achten?
Offensichtlich haben sie kein "gutes" Material für den Unterricht gekauft, sondern "für sich selbst".
Ein Schlagzeug für Kinder muss kleiner und niedriger sein als eines für Erwachsene.
Ein Designer in Erwachsenen-Größe ist für eine Schule ungeeignet.
1.) Vielleicht war es eine Schenkung? Da muß meist garnichts
.
2.) Vielleicht gibt es auch ältere Schüler an der Schule? Einen Aufbau-Kompromiß oder adäquate Aufbauänderung von "Miss Kitty" zu fast ausgewachsenen-Maßen gibt es in der Eile von wechselnden Klassen nicht immer.
3.) Selbst in 1 zu 1 Unterricht reicht ein Bruchteil einer Sekunde um bei einem Hyperaktiv-Impuls irgendetwas von einem Drumset kaputt zu hauen. Es bedarf da gar keiner "Klassenstärke". Man kann Zentimeter daneben stehen, ein Impulsschlag Marke "Beidhänderschwert" ist ausgeführt bevor ein Lehrer auch nur die erste Silbe von "Stop!" oder "Tue es nicht!" gerufen hat.
4.) Selbst bei vielen namhaften Drummern inklusive Drumtech, gibt es einzelne Drummer, die ihre Toms (übrigens zuweilen auch ganz unabhängig von den Set-Dimensionen/Größen) 2 Millimeter über der Bassdrum wollen, so das bei Impact XY der Spannreif jene touchiert mit entsprechendnen sichtbaren Folgen! Da findet man in der Praxis bei Augenschau vor Ort wie im Web unzählige Belege.
5.) Die Tatsache das fast alle öffentlichen Einrichtungen ein kalt-funktionales "Design" fast wie im Knast aufweisen (Haltestellen, Behördenwartezimmer, Schultoiletten etc. etc.) hat sicher u.a. auch mit Vandalismus, sinkender Hemmschwelle in der "Massenanonymität", Gruppendynamik oder Verantwortungsdiffusion zu tun. ABER! auch damit, dass alles, wirklich alles was denkbar ist passieren kann und passieren wird wo Menschen sich aufhalten. Auch undenkbare Dinge
. Anekdotisch: Mir ist vor Dekaden ein Drumschüler mal mit 1-2 Meter Abstand mit der Nase zuerst auf mein China-Becken gesprungen. Hätte ich nicht als Augenzeuge daneben gestanden, hätte ich solch eine Impulshandlung für ausgeschlossen gehalten. Folge des Sprunges: Nasencut.
Fazit:
Ja, diese Spuren dieses Sets sind sehr extrem, da ist scheinbar über Jahre etwas übersehen worden und unsachgemäß behandelt worden.
Gleichwohl empfinde ich Deine Kritik als deutlich zu voreilig und auch zu hart ohne genaueres zu wissen.
ZitatDie Videos sind 14 Jahre alt. Da dürfte der Durchbruch unmittelbar bevorstehen.🤦♀️
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