Für eine bessere Haltung und weniger Rückenschmerzen (auch außerhalb des Schlagzeugspielens) hilft nur systematischer Aufbau der Rumpfmuskulatur, auch wenns schwerfällt. Eine kurzfristige Lösung gibts da nicht.
Das bequeme Anlehnen an eine Rückenlehne statt frei zu sitzen ist da eher kontraproduktiv und ändert nichts an der Ursache.
Ich hatte das Konzept „Tuning nach Ober-Tönen bzw. Intervallen“ für mich selbst ja mal in Textform aus diversen Quellen etwas zusammengefasst. Falls Interesse besteht, kann ich das gerne nochmal hier hochladen.
Für ein Video hat’s allerdings bisher noch nicht gereicht
Hmmm, ich hab das Tuning aus dem ersten Video durch iDrumTune gejagt: Tiefes Tom 89,5 (zwischen F und Fis), hohes Tom 122,5 Hz (knapp H). Das ist keine Quinte, sondern eine Quarte (Frequenzverhältnis etwa 4:3).
iDrumTune misst wahrscheinlich den initialen Attack , der ist frequenzmäßig natürlich höher aber nicht so signifikant für den letztendlich wahrgenommenen Grundton wie das längere Ausklingen danach. Den vor allem beim Floor Tom sehr ausgeprägten abfallenden Pitch Bend hört man ja auch im Video gut (2:20 bzw. 3:40), siehe mp3 weiter unten.
Wenn du den Attack in Audacity aussparst und nur das Sustain danach misst (was auch der Frequenz entspricht, wenn die Trommel nur leicht angeschlagen wird, also z.B. auch während des Stimmvorgangs), passt es frequenzmäßig wieder (78 Hz / 120 Hz).
Hier die Messungen aus dem Video ohne Attack:
Hier hab ich die Remo Ambassador Coated aus dem Video nochmal direkt hintereinander geschnitten. Klingt für mich rein vom Gehör schon ziemlich nach Quinte (A#2 / D#2)
Ne Quinte zwischen 12er und 14er ist schon sportlich.
Finde ich jetzt nicht. Hab ich auch normalerweise. Klingt doch gut (hier ebenso mit „high resonance“). In der Beschreibung im Vorspann des Videos hat er allerdings die Fundamentaltöne von 12“ und 14“ (A#/D#) vertauscht.
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Mike Johnston hat auch schonmal 9 Halbtöne zwischen 12“ und 14“ (D#3/F#2), gefällt mir auch gut.
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Funktioniert es denn ohne die ganze Verkabelung? Also direkt aus dem iPad?
Starte das Metronom doch mal direkt aus der App. Wenn das funktioniert, dann starte mit dem Bluetooth-Fußschalter. Wenn das auch funktioniert, muss der Fehler am Signalweg dahinter liegen (DI-Box oder Soundcraft)
Als ich sie damals gekauft habe, war die DW6000 Ultralight Serie mit Abstand die leichteste Hardware am Markt nach meinen Recherchen. Ist es wahrscheinlich heute noch.
Flatbase, stufenloser Tilter, hält stabil mein 22“ Ride, aber für die härtere Gangart wohl eher nicht geeignet.
BeatMirror uses your device's built-in microphone to detect musical tempo in real-time. Set a target tempo with the special tempo keyboard and then start the…
Differenztöne gibt es bei jedem beliebigen Zweiklang, ebenso Summentöne. Der erste Differenzton ist bei einer Quinte nur besonders günstig gelegen, genau eine Oktave unter dem tieferen der beteiligten Töne. Auf der Gitarre nennt man das Powerchord, man greift so, dass möglichst viele Quinten im Akkord vorkommen und klingt so besonders fett.
Das funktioniert anscheinend nicht nur, wenn zwei Toms im Quintabstand gleichzeitig angeschlagen werden, sondern auch, wenn bei einem Tom der Oberton des Schlagfells eine Quinte (x1,5) über dem Grundton ist.
Do you ever wonder why cylindrical drums have two drumheads, what exactly does the resonant head add to the acoustics of the drum, and how exactly does it…
Probier doch mal die Methode von Stanton Moore: Schlagfell nur einen Hauch höher als fingerfest, dafür das Resonanzfell so hoch drehen, bis der gewünschte Grundton erreicht ist. Da dürfte kaum Ton übrigbleiben.
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Das 14“ FT ist im Video auch so um F#2 (Grundton 90 Hz), Reso ca. 203 Hz
Das 16er würde ich z.B. mal auf D2 stimmen, das 12er dann auf A#2 und das 14er erstmal genau dazwischen auf F#2.
Das entspricht auch genau den Empfehlungen der tunebot-App
Fang doch mal mit Schlag- und Resofell jeweils auf gleiche Tonhöhe gestimmt an (max. Resonanz) und arbeite dich dann resonanzmäßig "runter", in dem du die beiden Felle in ganz kleinen Schritten (Halbtöne) auseinanderstimmst und guck mal, was dir (bzw. deinem Tom) am besten gefällt. Da ist dann sicher was Passendes dabei.
Das 16" FT hier ist z.B. auch auf D2 (Grundton 72 Hz) gestimmt.
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Dieser bahnbrechende Fortschritt macht eine zusätzliche Dämpfung der Floor Toms überflüssig. Da ein gerader Weg zum Boden durch die Floor-Tom-Beine zu einem größeren Klangverlust führt, kann man durch die Möglichkeit, ihre Form zu verändern, die Resonanz kontrollieren. Mit Anpassungsmöglichkeiten für jeden Winkel, sogar über 90˚ hinaus bis hin zu einer komplett umgekehrten Position, ermöglicht das SAS-Floortom-Bein eine flexible Dämpfung der Floor Toms.
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Hab im Moment die Sabian Crescent Hammertone Jeff Hamilton Serie (14“ HH, 20“ Ride, 22“ Ride, 22“ China). Super für die klassischen Swingstücke, aber für die rockigen Stücke irgendwie nicht so passend.
Seelanne hat es in meinem Galerie Thread mal gut zusammengefasst
Ich sehe schon, es bleibt schwierig
Kann aber doch irgendwie auch nicht sein, daß überall so hochgelobte (und hochpreisige) Becken nur unter Mikrofonierung funktionieren und live „absaufen“ sollen?
Ich hab mir interessehalber mal eine Dark Energy HiHat 14“ besorgt, und wie ich befürchtet habe, gefällt sie mir leider so gut, daß ich jetzt natürlich noch mehr von dieser Serie brauche
Ich spiele aktuell ja nur Jazzcombo und Big Band. In der Big Band allerdings auch moderne und rockigere Stücke wie „Pick up the Pieces“ oder „Gonna fly now“.
Habe mir schon unzählige Videos angehört und bin immer noch unschlüssig, ob ein Mk1 oder Mk2 Ride da besser passen würde… echtes Luxusproblem
Die haben ja auch völlig unterschiedlich bearbeitete Oberflächen, wenn ich das richtig sehe.
Irgendwelche Tips dazu?
EDIT: Vielleicht gibt es ja auch mittelfristig so nach und nach ein komplettes Dark Energy Set. Hierzu gerne auch Vorschläge.
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