Es müßte doch die Option geben "Auf Werkseinstellung zurück setzen" oder ?
https://www.kirstein.de/docs/manuals/xd-dd650-dt.pdf
Seite 17
Es müßte doch die Option geben "Auf Werkseinstellung zurück setzen" oder ?
https://www.kirstein.de/docs/manuals/xd-dd650-dt.pdf
Seite 17
Hmmm, ich hab das Tuning aus dem ersten Video durch iDrumTune gejagt: Tiefes Tom 89,5 (zwischen F und Fis), hohes Tom 122,5 Hz (knapp H). Das ist keine Quinte, sondern eine Quarte (Frequenzverhältnis etwa 4:3).
iDrumTune misst wahrscheinlich den initialen Attack , der ist frequenzmäßig natürlich höher aber nicht so signifikant für den letztendlich wahrgenommenen Grundton wie das längere Ausklingen danach. Den vor allem beim Floor Tom sehr ausgeprägten abfallenden Pitch Bend hört man ja auch im Video gut (2:20 bzw. 3:40), siehe mp3 weiter unten.
Wenn du den Attack in Audacity aussparst und nur das Sustain danach misst (was auch der Frequenz entspricht, wenn die Trommel nur leicht angeschlagen wird, also z.B. auch während des Stimmvorgangs), passt es frequenzmäßig wieder (78 Hz / 120 Hz).
Hier die Messungen aus dem Video ohne Attack:
Hier hab ich die Remo Ambassador Coated aus dem Video nochmal direkt hintereinander geschnitten. Klingt für mich rein vom Gehör schon ziemlich nach Quinte (A#2 / D#2) ![]()
Ich hab bei mir genau das gleiche Tuning und da passt es auch (76 D#2 / 119 A#2).
Aber wir schweifen schon wieder so was vom ursprünglichen Thema ab ![]()
Ein HT ist da wenig. 5 HT werden als "medium resonance" und 9 HT als "low resonance" angegeben.
Und ein HT ist „high resonance“ (beim Tunebot)… passt doch ![]()
Ne Quinte zwischen 12er und 14er ist schon sportlich.
Finde ich jetzt nicht. Hab ich auch normalerweise. Klingt doch gut (hier ebenso mit „high resonance“). In der Beschreibung im Vorspann des Videos hat er allerdings die Fundamentaltöne von 12“ und 14“ (A#/D#) vertauscht.
Mike Johnston hat auch schonmal 9 Halbtöne zwischen 12“ und 14“ (D#3/F#2), gefällt mir auch gut.
Funktioniert es denn ohne die ganze Verkabelung? Also direkt aus dem iPad?
Starte das Metronom doch mal direkt aus der App. Wenn das funktioniert, dann starte mit dem Bluetooth-Fußschalter. Wenn das auch funktioniert, muss der Fehler am Signalweg dahinter liegen (DI-Box oder Soundcraft)
Mist, auf diesen Thread bin ich noch garnicht gestoßen!!
Habe mir zwei einstrebige DW 3700 bestellt.
Werde das Gewicht nachliefern. Ärgerlicher Weise findet man oft keine Gewichtsangaben im Internet.
[LEFT]DW CP3700SA Cymbalstand[/LEFT]
8 lbs =3,629 kg
…nicht gerade ein Leichtgewicht
Bei Amazon steht das Artikelgewicht oft dabei ![]()
https://www.amazon.de/-/en/Workshop-Single-Braced-Cymbal-Tripod/dp/B0CRMHVDPC
Als ich sie damals gekauft habe, war die DW6000 Ultralight Serie mit Abstand die leichteste Hardware am Markt nach meinen Recherchen. Ist es wahrscheinlich heute noch.
Flatbase, stufenloser Tilter, hält stabil mein 22“ Ride, aber für die härtere Gangart wohl eher nicht geeignet.
gerader Beckenständer 1,13 kg
Snareständer 1,15 kg
Hi Hat 1,3 kg
Ich gehöre offenbar schon zum alten Eisen, denn auch ich finde den „Dark Trend“ im Netz ganz schlimm und hab es lieber hell.
Dito. Solange es noch Bücher mit schwarzer Schrift auf weißem Grund gibt…
BeatMirror funktioniert gut
So vielleicht?
Four stereo headphones can be used for monitoring. To assign buses to these outputs, go to ROUTING>OUTPUTS>LOCAL OUT
Differenztöne gibt es bei jedem beliebigen Zweiklang, ebenso Summentöne. Der erste Differenzton ist bei einer Quinte nur besonders günstig gelegen, genau eine Oktave unter dem tieferen der beteiligten Töne. Auf der Gitarre nennt man das Powerchord, man greift so, dass möglichst viele Quinten im Akkord vorkommen und klingt so besonders fett.
Das funktioniert anscheinend nicht nur, wenn zwei Toms im Quintabstand gleichzeitig angeschlagen werden, sondern auch, wenn bei einem Tom der Oberton des Schlagfells eine Quinte (x1,5) über dem Grundton ist.
Probier doch mal die Methode von Stanton Moore: Schlagfell nur einen Hauch höher als fingerfest, dafür das Resonanzfell so hoch drehen, bis der gewünschte Grundton erreicht ist. Da dürfte kaum Ton übrigbleiben.
Das 14“ FT ist im Video auch so um F#2 (Grundton 90 Hz), Reso ca. 203 Hz
(12“ C3, 16“ C2)
Das 16er würde ich z.B. mal auf D2 stimmen, das 12er dann auf A#2 und das 14er erstmal genau dazwischen auf F#2.
Das entspricht auch genau den Empfehlungen der tunebot-App ![]()
Fang doch mal mit Schlag- und Resofell jeweils auf gleiche Tonhöhe gestimmt an (max. Resonanz) und arbeite dich dann resonanzmäßig "runter", in dem du die beiden Felle in ganz kleinen Schritten (Halbtöne) auseinanderstimmst und guck mal, was dir (bzw. deinem Tom) am besten gefällt. Da ist dann sicher was Passendes dabei.
Das 16" FT hier ist z.B. auch auf D2 (Grundton 72 Hz) gestimmt.
Also ich halte das für Quatsch und ich wüsste auch keine logische physikalische Erklärung dafür.
Das kann doch kein Quatsch sein ![]()
Das wird natürlich schon längst für teuer Geld angeboten. Siehe die Features von Mapex Versatus Drumsets (ein bisschen runterscrollen).
ZitatAlles anzeigenSAS Static 90° Floor Tom Leg
Je gerader der Weg zum Boden, desto größer der Soundverlust: Das Static 90° Design Lab Leg ermöglicht die größtmögliche Resonanz des Floor Toms.
SAS Attenuating Floor Tom Leg
Dieser bahnbrechende Fortschritt macht eine zusätzliche Dämpfung der Floor Toms überflüssig. Da ein gerader Weg zum Boden durch die Floor-Tom-Beine zu einem größeren Klangverlust führt, kann man durch die Möglichkeit, ihre Form zu verändern, die Resonanz kontrollieren. Mit Anpassungsmöglichkeiten für jeden Winkel, sogar über 90˚ hinaus bis hin zu einer komplett umgekehrten Position, ermöglicht das SAS-Floortom-Bein eine flexible Dämpfung der Floor Toms.
Frag doch mal Bruzzi von https://midmill-drums.de
Der macht das öfters und professionell ![]()
So hat man zwischen dem kleinsten und größten genau eine Oktave (12 Halbtonschritte / Frequenzverhältnis 1:2).
Das hat MoM Jovi auch, halt nur mit 3 Toms (Quinte + Quarte) ![]()
Kann man so machen. Hatte Jost Nickel z.B. auch mal.
Damit bleibt man vom Tuning gerade noch so innerhalb der „Komfortzone“ der jeweiligen Toms.
Diese beiden Becken-Setups würden mir z.B. ganz gut gefallen… mal so als Anhaltspunkt. Ist aber halt auch alles mikrofoniert.
HH 14
Crash 17, 19
Ride 20 MK l, 22 MK ll
HH 14
Crash 16, 18
Ride 20 MK ll
(602 ME China 22)
Was hast du denn sonst noch für Bleche am Start?
Hab im Moment die Sabian Crescent Hammertone Jeff Hamilton Serie (14“ HH, 20“ Ride, 22“ Ride, 22“ China). Super für die klassischen Swingstücke, aber für die rockigen Stücke irgendwie nicht so passend.
Seelanne hat es in meinem Galerie Thread mal gut zusammengefasst
Ich sehe schon, es bleibt schwierig ![]()
Kann aber doch irgendwie auch nicht sein, daß überall so hochgelobte (und hochpreisige) Becken nur unter Mikrofonierung funktionieren und live „absaufen“ sollen?
So… jetzt ist es passiert!
Ich hab mir interessehalber mal eine Dark Energy HiHat 14“ besorgt, und wie ich befürchtet habe, gefällt sie mir leider so gut, daß ich jetzt natürlich noch mehr von dieser Serie brauche ![]()
Ich spiele aktuell ja nur Jazzcombo und Big Band. In der Big Band allerdings auch moderne und rockigere Stücke wie „Pick up the Pieces“ oder „Gonna fly now“.
Habe mir schon unzählige Videos angehört und bin immer noch unschlüssig, ob ein Mk1 oder Mk2 Ride da besser passen würde… echtes Luxusproblem ![]()
Die haben ja auch völlig unterschiedlich bearbeitete Oberflächen, wenn ich das richtig sehe.
Irgendwelche Tips dazu?
EDIT: Vielleicht gibt es ja auch mittelfristig so nach und nach ein komplettes Dark Energy Set. Hierzu gerne auch Vorschläge.
Doubletime denken / dirigieren klingt für mich auch vielversprechend. Ansonsten hilft vielleicht auch eine durchlaufende HiHat oder Ähnliches bei einigen Proben, um die Kapelle für das Timing zu sensibilisieren und das zu üben. Später kann man es möglicherweise wieder reduzieren und dann ganz weglassen. Für den Ansatz bräuchte man aber vermutlich einige Proben.
Klingt ja doch besser als gedacht mit diesem sparsamen Groove aus deinem ersten verlinkten Video. Vielleicht so in der Art, oder nur mit der HiHat…?
Schwierig, aber die Aussage mit dem zum Dirigenten schauen finde ich da wichtig, wenn alle ein Auge vorne haben müsste das funktionieren.
Vom Gefühl her würde ich das Stück eigentlich eher doppelt so schnell an/-durchzählen. Wenn euer Dirigent Viertel dirigiert, so wie im zweiten Video unten, finde ich es auch schwierig.
Schlag das mit dem "doppeltes Tempo denken" (Achtel- statt Viertel-Raster) dem Dirigenten doch mal versuchsweise vor, wenn er es nicht eh schon macht. Ich könnte mir vorstellen, daß das schon hilft. Kannste ja nix kaputtmachen.