Als ich sie damals gekauft habe, war die DW6000 Ultralight Serie mit Abstand die leichteste Hardware am Markt nach meinen Recherchen. Ist es wahrscheinlich heute noch.
Flatbase, stufenloser Tilter, hält stabil mein 22“ Ride, aber für die härtere Gangart wohl eher nicht geeignet.
BeatMirror uses your device's built-in microphone to detect musical tempo in real-time. Set a target tempo with the special tempo keyboard and then start the…
Differenztöne gibt es bei jedem beliebigen Zweiklang, ebenso Summentöne. Der erste Differenzton ist bei einer Quinte nur besonders günstig gelegen, genau eine Oktave unter dem tieferen der beteiligten Töne. Auf der Gitarre nennt man das Powerchord, man greift so, dass möglichst viele Quinten im Akkord vorkommen und klingt so besonders fett.
Das funktioniert anscheinend nicht nur, wenn zwei Toms im Quintabstand gleichzeitig angeschlagen werden, sondern auch, wenn bei einem Tom der Oberton des Schlagfells eine Quinte (x1,5) über dem Grundton ist.
Do you ever wonder why cylindrical drums have two drumheads, what exactly does the resonant head add to the acoustics of the drum, and how exactly does it…
Probier doch mal die Methode von Stanton Moore: Schlagfell nur einen Hauch höher als fingerfest, dafür das Resonanzfell so hoch drehen, bis der gewünschte Grundton erreicht ist. Da dürfte kaum Ton übrigbleiben.
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Das 14“ FT ist im Video auch so um F#2 (Grundton 90 Hz), Reso ca. 203 Hz
Das 16er würde ich z.B. mal auf D2 stimmen, das 12er dann auf A#2 und das 14er erstmal genau dazwischen auf F#2.
Das entspricht auch genau den Empfehlungen der tunebot-App
Fang doch mal mit Schlag- und Resofell jeweils auf gleiche Tonhöhe gestimmt an (max. Resonanz) und arbeite dich dann resonanzmäßig "runter", in dem du die beiden Felle in ganz kleinen Schritten (Halbtöne) auseinanderstimmst und guck mal, was dir (bzw. deinem Tom) am besten gefällt. Da ist dann sicher was Passendes dabei.
Das 16" FT hier ist z.B. auch auf D2 (Grundton 72 Hz) gestimmt.
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Dieser bahnbrechende Fortschritt macht eine zusätzliche Dämpfung der Floor Toms überflüssig. Da ein gerader Weg zum Boden durch die Floor-Tom-Beine zu einem größeren Klangverlust führt, kann man durch die Möglichkeit, ihre Form zu verändern, die Resonanz kontrollieren. Mit Anpassungsmöglichkeiten für jeden Winkel, sogar über 90˚ hinaus bis hin zu einer komplett umgekehrten Position, ermöglicht das SAS-Floortom-Bein eine flexible Dämpfung der Floor Toms.
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Hab im Moment die Sabian Crescent Hammertone Jeff Hamilton Serie (14“ HH, 20“ Ride, 22“ Ride, 22“ China). Super für die klassischen Swingstücke, aber für die rockigen Stücke irgendwie nicht so passend.
Seelanne hat es in meinem Galerie Thread mal gut zusammengefasst
Ich sehe schon, es bleibt schwierig
Kann aber doch irgendwie auch nicht sein, daß überall so hochgelobte (und hochpreisige) Becken nur unter Mikrofonierung funktionieren und live „absaufen“ sollen?
Ich hab mir interessehalber mal eine Dark Energy HiHat 14“ besorgt, und wie ich befürchtet habe, gefällt sie mir leider so gut, daß ich jetzt natürlich noch mehr von dieser Serie brauche
Ich spiele aktuell ja nur Jazzcombo und Big Band. In der Big Band allerdings auch moderne und rockigere Stücke wie „Pick up the Pieces“ oder „Gonna fly now“.
Habe mir schon unzählige Videos angehört und bin immer noch unschlüssig, ob ein Mk1 oder Mk2 Ride da besser passen würde… echtes Luxusproblem
Die haben ja auch völlig unterschiedlich bearbeitete Oberflächen, wenn ich das richtig sehe.
Irgendwelche Tips dazu?
EDIT: Vielleicht gibt es ja auch mittelfristig so nach und nach ein komplettes Dark Energy Set. Hierzu gerne auch Vorschläge.
Doubletime denken / dirigieren klingt für mich auch vielversprechend. Ansonsten hilft vielleicht auch eine durchlaufende HiHat oder Ähnliches bei einigen Proben, um die Kapelle für das Timing zu sensibilisieren und das zu üben. Später kann man es möglicherweise wieder reduzieren und dann ganz weglassen. Für den Ansatz bräuchte man aber vermutlich einige Proben.
Klingt ja doch besser als gedacht mit diesem sparsamen Groove aus deinem ersten verlinkten Video. Vielleicht so in der Art, oder nur mit der HiHat…?
Vom Gefühl her würde ich das Stück eigentlich eher doppelt so schnell an/-durchzählen. Wenn euer Dirigent Viertel dirigiert, so wie im zweiten Video unten, finde ich es auch schwierig.
Schlag das mit dem "doppeltes Tempo denken" (Achtel- statt Viertel-Raster) dem Dirigenten doch mal versuchsweise vor, wenn er es nicht eh schon macht. Ich könnte mir vorstellen, daß das schon hilft. Kannste ja nix kaputtmachen.
Irgendwas „durchklopfen“ würde die etwas mystische Grundstimmung des Stücks wohl zerstören. Guckt denn da keiner nach vorne?
Eine Stimme scheint doch einen Viertel bzw. Achtelpuls immer durchzuspielen, könnte man sich nicht daran orientieren, z.B. daß die vielleicht etwas lauter spielen?
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EDIT:
Vom Gefühl her würde ich das Stück eigentlich eher doppelt so schnell an/-durchzählen. Wenn euer Dirigent Viertel dirigiert, so wie im zweiten Video unten, finde ich es auch schwierig. Da müsste man Achtel „durchwinken“, das wäre etwas treibender, würde alle besser zusammenhalten und mehr Orientierung geben. Würde auch dieses etwas Unruhige und nach vorne Drängende der Musik besser ins Orchester transportieren. Anders lehnt man sich innerlich doch eher etwas zurück, finde ich.
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Mich wundert es jetzt aber das der Grundton jetzt höher ist, bei euren Beschreibungen kam, so wie ich es verstanden habe, ein tieferer Gesamtgrundton heraus...
Der Grundton (wenn beide Felle frei schwingen) ist immer tiefer als der tiefste Oberton am Rand der einzelnen Felle… geht gar nicht anders.
z.B. Wenn das Schlagfell eine Quarte tiefer ist als das Reso, ist der Grundton ca. eine Oktave tiefer als das Resofell.
Von welchen Tomgrößen sprechen wir denn? Wahrscheinlich kommst du nur mit den Oktavbezeichnungen etwas durcheinander.
F2 und B2 (benutzt Cubase vielleicht die engl. Bezeichnung, dann wäre es keine Quarte, oder meinst du A#2 ?) wie in deinen Aufzeichnungen für Tom 1 könnte als Grundton vielleicht gerade noch knapp ein C2 (eher B1) ergeben, aber niemals C3… und das wär arg tief für ein Hängetom, wenn es denn eins ist.
Plausibler wäre F3 und A#3 um einen Grundton um A#2 zu erreichen, so wie hier
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Und ich hab auch gerade gemerkt, daß ich mir dein erstes Video gar nicht bis zum Ende angesehen hatte, im Teil "Auswertung mit der DAW" hast du es ja schon gesagt mit den 190 Hz.
Da war ich mit meiner "Ferndiagnose" ohne diese Information aber ja gar nicht so schlecht. Ich hatte auch nur schnell die ersten paar Sekunden vom Video ins Audacity geladen und keine von deinen Dateien heruntergeladen.
Wie gesagt: mit angespanntem Teppich isses oft schwierig, da valide Werte zu bekommen.
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