Ich habe in Erinnerung, dass der Abstand zwischen den Toms tonal am besten bei großen und kleinen Terzen liegt, weil dann bei einer ausgelassenen Trommel eine Quinte bei rumkommt. Das würde ich gerne ausprobieren.
Dann probier doch mal (Grundtöne 8/10/12/14/16):
E3/C3/A2/F2/D2
mit dem Single Tom Calculator. Dann hast du immer die Quinten zum übernächsten Tom und es sind alle im „idealen“ Tonhöhenbereich.
dass man für gute Ergebnisse im musikalischen Kontext gar nicht so ultratief stimmen sollte, da sonst nur noch diffuses Wummern übrig bleibt, aber keine Definition/Projektion.
Ich würde auch nicht so tief stimmen. B1 ist für viele 16“ schon zu tief. Stattdessen nimm mal die niedrigste Resonanzstufe, dann kommt das Schlagfell noch tiefer und es klingt insgesamt subjektiv tiefer bei gleichem Grundton. Dann sind Schlag- und Resonanzfell aber schon sehr weit auseinander (Nils empfiehlt eigentlich maximal eine Terz).
Wenn dir das aber immer noch zu hoch sein sollte, kannst du die Tonfolge, die ich oben geschrieben habe ja einfach nach unten transponieren.