Beiträge von Beam

    Danke für den Report der einige spannende Ansätze hat aber auch für mich teils unausgegoren wirkt:

    Wo soll das Wachstum in den „alten Industrienationen“ Nordamerika/Europa/Japan und Korea herkommen wenn die Märkte grob gesättigt sind und die beiden Hersteller länger haltende Felle proklamieren.

    Und ob wachsende Volkswirtschaftlichen das teure US Zeugs haben wollen oder schlicht bezahlen können sei dahingestellt, wie bei EAutos sehe ich da eher China in Wachstum.

    Da Felle den wahrscheinlich größten Einfluss auf den Sound haben würde ich mir einen qualitativ hochwertigen Hersteller in der EU wünschen aber das haben die beiden US Platzhirsche gut im Griff.

    Gute neue Trommeln werden auch in D mit Remo ausgestattet…

    Falls relevant ist:

    sowohl Axis als auch Trick Drums sind US amerikanische Hersteller und nutzen daher Imperial Schrauben. Tama nutzt nur bei den Stimmschrauben im internationalen Standard im Zollbereich, der Rest des metrisch.

    Bei Reparaturen sind dann zum Beispiel bei Madenschrauben entsprechende Innensechskantschlüssel notwendig. Die sind dann leider nicht metrisch.

    Gutes metrisches Werkzeug und Ersatzschrauben bekommst du in Deutschland leichter.

    Das alles ist irgendwie lösbar, am schlimmsten ist es, wenn man einen metrischen Inbus in eine zöllige Schraube steckt… Oder umgekehrt.

    Viel Erfolg bei der Qual der Wahl des richtigen Herstellers.

    Die Gummiunterlagen sind je nach Dicke und Form theoretisch tatsächlich geeignet höher Frequenzen weniger gut zu übertragen.

    Eine Übertragung des Körperschalls vom Kessel in die Böckchen wird dann weniger.

    Den Einfluss zu hören/zu messen halte ich aber für sehr eingeschränkt.


    Spannender ist der Kraftschluss zwischen Kessel und Böckchen:

    Der Gummi ist geeignet verschiedene Radien der Kessel mit ein und der selben Bauart von Böckchen anzugleichen.

    Somit sollte es auch beim (mit Gummi geringeren) „Anknallen“ der Befestigungsschrauben der Böckchen zu einem besseren Kraftschluss zwischen Böckchen und Kessel kommen.

    Die damit verbundene Selbsthemmung vermindert die Gefahr, dass sich Schrauben lösen können.

    SleishMan

    Ich frag mich gerade, ob du wie im Zirkus mit ner Strickleiter von oben hinters Set kletterst? Oder ist die Bildunterkante mit dem grauen Vorhang gar keine Rückwand?

    Berechtigte Frage, aber ich glaube durch den Blickwinkel und das Fisheye-Objektiv erscheint die Lücke zwischen dem Mischpult und dem Ridebecken deutlich enger, als sie ist. Da passe ich jedenfalls durch, ohne irgendwelche Akrobatik machen zu müssen.


    Was mir übrigens auffällt und gefällt ist der „symmetrische Aufbau“ mit dem linken HT zentral vor der Snare, das rechte HT fast symmetrisch rechts wie die HH links davon, Side SN und FT jeweils gleich weit und gleichwinkelig rechts/links verteilt.

    … das dürfte die Pocket Queen mit „Live of Chuck“ sein:


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    Moin, das ist kein Spaltmaß sondern das Snare Bed und das soll so sein.

    Das ist typischerweise auf den beiden Auflage Seiten des Snare- Teppichs, worauf auch die Befestigungslöcher für die Mechanik im Foto hinweisen.



    panikstajan war schneller…

    Ich habe bei meinem S-Classix von Sonor die Flügelschrauben durch RändelMuttern aus dem gut sortierten Schraubenladen ersetzt.

    Die sind genauso schick wie Sonor RändelSchrauben (bei den Phonic Plus und Signature Becken Stativ oben) und erheblich flacher als die neue schöne Flügelmutter aus der sechs hunderter Serie die am alten Leblanc Trommelkoffer hängen blieb.

    Die 20 Zoll SQ2 Bass Drum passt in ein 2o Zoll Hard Case problemlos rein.

    Welches Material ist den das Schwarz im Untergrund und ist das Weiß im Orginal gedruck?
    Was würde den der Siebdruck kosten und gäbe es eine Vorlage des Logos?

    Und letzlich die meist entscheidende Frage: was ist teuer und was darf das kosten:
    Die gesammelte Schlauheit an reingesteckter (Arbeits-)Zeit der Leute im Forum gibt es meist zu Hauf kostenfrei ist aber häufig unbezahlbar.


    Im Modellbau gibt es Transferdrucke, da wird ein Orginal (hier z.B. in Weiß) auf eine Folie gedruckt und dann wie die Kindertatoos als feuchtes Schiebebild auf das Objekt der Begierde übertragen. Anschließend sollte mit Klarlack fixiert werden.

    Da es ein Auftrag ist, kann dieser auch wieder "abgeschliffen" werden...

    ... ich finde das Wechselspiel zwischen 5/4 und 5/8 oder gerne auch 10/4 oder eben 10/8 klasse, weil sich in der zweiten Hälfte ein Feel in halber Zählzeit zum "Offbeat" umdreht, wie es z.B. eine mitlaufende HH in Vierteln, eine in Vierteln öffnende HH oder eine Kuhglocke sein könnte.

    Damit ergibt sich in meinen Ohren eine "Frage-Antwort" Situation, ähnlich einem Latin-Groove auf nem Ride Becken.

    Das wiederrum nehme ich dann als längeren Spannungsbogen wahr und freue mich wenn sich das dann wieder auflöst. Intuitiv will ich dann entsprechend langsam hören oder dazu /gehen/tanzen/den "Beat-fühlen". Es ist damit kein abgehacktes krummes Gefrickle sondern es "swingt" (obwohl völlig grade).

    Was VC mit Sting hier zur Perfection treibt ist die Reduktion auf ganz wenig gespielte Noten, ich selber kenne so krumme Beats eher von Steve Coleman / five Elements, aber die haben das nicht so wunderbar reduziert gelöst...

    Frei nach Hinrich Franck von der Franck Band: "Geld, wieso Geld, wieso das - ich denk Musik macht Spass" "that's Jazz"


    Meine aktuelle Kapelle wird für die unterschiedlichsten Veranstaltungen angefragt: vom Benefizkonzert in der Kirche mit einer Spende für von der Band gestellte Speisen und Getränke (Minusgeschäft der Musiker) bis hin zu hochoffiziellen Empfängen in Botschaften in Berlin, bei denen offizielle Verbände 4-stellig zahlen. Das Geld wird dann für Equipment und Probenexkursionen eingesetzt, da die meisten noch andere, gut bezahlte Jobs haben.

    Da wir auch anlassbezogene Songs anbieten (können) besteht eine regelmäße Nachfrage.

    Gibt es irgendeinen Anlass, dem Verkäufer zu misstrauen?

    Ich habe kurz vor Weihnachten ein Paiste Sound Creation Crashbecken kaufen wollen, da hat sich der Verkäufer etwas merkwürdig angestellt und ich hab in meiner Gier leider trotzdem zugeschlagen und überwiesen. Name war bekannt, die Kontoverbindung scheint es zu geben. Dann wurde komischerweise das Becken vertauscht und ich habe etwas falsches geliefert bekommen. Daraufhin sollte ich die Falschlieferung zurückschicken , er hat tierisch Druck gemacht. Da ich daran kein Eigentum erwerben konnte und mein Becken haben wollte, habe ich es ihm zurückgeschickt, aber erst nachdem er mir das Rückporto überwiesen hatte. Ich warte bis heute auf Geld und oder Becken. Anzeige bei der Polizei ist eingereicht. Die Mühlen mahlen sehr langsam ob ich jemals Geld sehe ist fragwürdig. Je nach Betrag wird das Verfahren wegen Geringfügigkeit eingestellt werden… Ich hätte mehr auf mein Gefühl achten sollen, weil in der Kontaktaufnahme bereits einige Dinge merkwürdig waren. Ansonsten mache ich nur Überweisung egal ob Käufer oder Verkäufer das alleine ist. Kein Grund für das Misstrauen.

    Was lässt dich vermuten, dass es sich bei der Anzeige um Betrug handelt?