Beiträge von Beam

    Hier ist es etwas US Marketing-lastiger, dafür kommen sie eher auf den Punkt:

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    wer ist der alte weiße Mann?

    Danke fürs Teilen


    Schön zu sehen, dass sich Leute Gedanken machen was relevant sein kann und das in Produkte umsetzen.

    Relevant für mich ist das eher weniger:

    - meine Sonorhardware hat bislang einige Features bereits (selbsteinfädelnde HH Stange ins Oberrohr) oder einige schöne Gimicks wie der HH Stangen Schnappverschluß brauch ich nicht, weil ich meine Aufbauzeit nicht von 10 Minuten auf 8 drücken muss.

    - Am live Set wäre alles gezeigte um viele 10 kg zu schwer

    - Die 10 er Teilung der Snare trifft mein Snareständer mit etwas biegen, bei der Signature mit 12 Lugs stellt sich die Frage nicht.

    - Die Preise sind ja noch schlimmer als bei Sonor

    - Bei meinen Yamahas und Sonor Teilen passen durchaus auch mal metrische Schrauben und Ersatz ist schneller / überhaupt verfügbar

    - was mich mehr reizen würde, wäre ein ultraleicht ultrastabil System aus Carbon mit ähnlichen Features. Das werde ich mir vermutlich selber bauen müssen.


    Zum Format:

    - ich kenne die beiden „Testmusikerinnen“ nicht (steinigt mich dafür) und ein normales „überamerikanisches Vorteile betonen“ wäre für mich schneller und einfacher verdaulich gewesen als diese Dummy-Dude-Darstellung, bei denen die beiden etwas retardiert rüber kommen.

    - die einzelnen Features werden nicht im Detail mit Makroaufnahmen gezeigt. Dadurch ist es teils schwer verständlich, überhaupt zu verstehen, was dort verkauft wird. (Nein, ich schau nicht auf einem Smartphone, sondern mit Lesebrille auf dem iPad.).

    - Bilder mit Querschnitten durch die jeweiligen Bauteile würden deren Funktionen gegebenenfalls leichter verständlich machen. (So wie früher bei Sonor im 1986 Katalog!)

    Aussagen wiedersprechen sich nicht:

    Zur Statistik: „Genauigkeit: Ein Wert vo611 Befragten reicht völlig aus, um die Fehlertoleranz bei einer Grundgesamtheit 23.000 in einem überschaubaren Rahmen zu halten. Sollte Ihre Stichprobe echt zufällig gezogen worden sein, weichen Ihre Ergebnisse bei einem 95%-Konfidenzniveau um maximal etwa ±3,8 % vom wahren Wert der Grundgesamtheit ab.“

    Ja, aber es war keine Zufallsstichprobe. …

    Genau das wollte ich wenige Zeilen tiefer ausdrücken.

    Die Aussagen wiedersprechen sich nicht:

    Zur Statistik: „Genauigkeit: Ein Wert vo611 Befragten reicht völlig aus, um die Fehlertoleranz bei einer Grundgesamtheit 23.000 in einem überschaubaren Rahmen zu halten. Sollte Ihre Stichprobe echt zufällig gezogen worden sein, weichen Ihre Ergebnisse bei einem 95%-Konfidenzniveau um maximal etwa ±3,8 % vom wahren Wert der Grundgesamtheit ab.“


    Was ich schwierig finde sind die Auswahlkriterien der Befragten.

    Ich selber hatte heute beim gleichen Institut eine Befragung zu einem anderen Thema, bei dem eine große Gruppe von einigen Tausend Personen angeschrieben wurde.

    Das dann Betroffene eher teilnehmen als Leute die nicht im Thema sind ist mehr als nachvollziehbar, schließlich muss man die Eigenmotivation haben die 20 Minuten zu investieren.

    Dann sind die Teilnehmenden aber nicht „echt zufällig“ gezogen worden.


    Das Ergebnis finde ich trotzdem erschreckend weil jeder Einzelfall einer zuviel ist.

    Danke für den Report der einige spannende Ansätze hat aber auch für mich teils unausgegoren wirkt:

    Wo soll das Wachstum in den „alten Industrienationen“ Nordamerika/Europa/Japan und Korea herkommen wenn die Märkte grob gesättigt sind und die beiden Hersteller länger haltende Felle proklamieren.

    Und ob wachsende Volkswirtschaftlichen das teure US Zeugs haben wollen oder schlicht bezahlen können sei dahingestellt, wie bei EAutos sehe ich da eher China in Wachstum.

    Da Felle den wahrscheinlich größten Einfluss auf den Sound haben würde ich mir einen qualitativ hochwertigen Hersteller in der EU wünschen aber das haben die beiden US Platzhirsche gut im Griff.

    Gute neue Trommeln werden auch in D mit Remo ausgestattet…

    Falls relevant ist:

    sowohl Axis als auch Trick Drums sind US amerikanische Hersteller und nutzen daher Imperial Schrauben. Tama nutzt nur bei den Stimmschrauben im internationalen Standard im Zollbereich, der Rest des metrisch.

    Bei Reparaturen sind dann zum Beispiel bei Madenschrauben entsprechende Innensechskantschlüssel notwendig. Die sind dann leider nicht metrisch.

    Gutes metrisches Werkzeug und Ersatzschrauben bekommst du in Deutschland leichter.

    Das alles ist irgendwie lösbar, am schlimmsten ist es, wenn man einen metrischen Inbus in eine zöllige Schraube steckt… Oder umgekehrt.

    Viel Erfolg bei der Qual der Wahl des richtigen Herstellers.

    Die Gummiunterlagen sind je nach Dicke und Form theoretisch tatsächlich geeignet höher Frequenzen weniger gut zu übertragen.

    Eine Übertragung des Körperschalls vom Kessel in die Böckchen wird dann weniger.

    Den Einfluss zu hören/zu messen halte ich aber für sehr eingeschränkt.


    Spannender ist der Kraftschluss zwischen Kessel und Böckchen:

    Der Gummi ist geeignet verschiedene Radien der Kessel mit ein und der selben Bauart von Böckchen anzugleichen.

    Somit sollte es auch beim (mit Gummi geringeren) „Anknallen“ der Befestigungsschrauben der Böckchen zu einem besseren Kraftschluss zwischen Böckchen und Kessel kommen.

    Die damit verbundene Selbsthemmung vermindert die Gefahr, dass sich Schrauben lösen können.

    SleishMan

    Ich frag mich gerade, ob du wie im Zirkus mit ner Strickleiter von oben hinters Set kletterst? Oder ist die Bildunterkante mit dem grauen Vorhang gar keine Rückwand?

    Berechtigte Frage, aber ich glaube durch den Blickwinkel und das Fisheye-Objektiv erscheint die Lücke zwischen dem Mischpult und dem Ridebecken deutlich enger, als sie ist. Da passe ich jedenfalls durch, ohne irgendwelche Akrobatik machen zu müssen.


    Was mir übrigens auffällt und gefällt ist der „symmetrische Aufbau“ mit dem linken HT zentral vor der Snare, das rechte HT fast symmetrisch rechts wie die HH links davon, Side SN und FT jeweils gleich weit und gleichwinkelig rechts/links verteilt.

    … das dürfte die Pocket Queen mit „Live of Chuck“ sein:


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    Moin, das ist kein Spaltmaß sondern das Snare Bed und das soll so sein.

    Das ist typischerweise auf den beiden Auflage Seiten des Snare- Teppichs, worauf auch die Befestigungslöcher für die Mechanik im Foto hinweisen.



    panikstajan war schneller…

    Ich habe bei meinem S-Classix von Sonor die Flügelschrauben durch RändelMuttern aus dem gut sortierten Schraubenladen ersetzt.

    Die sind genauso schick wie Sonor RändelSchrauben (bei den Phonic Plus und Signature Becken Stativ oben) und erheblich flacher als die neue schöne Flügelmutter aus der sechs hunderter Serie die am alten Leblanc Trommelkoffer hängen blieb.

    Die 20 Zoll SQ2 Bass Drum passt in ein 2o Zoll Hard Case problemlos rein.