Stimmt, die habbe ja nix.
Außer em Stammbaum, der en Kreis is ![]()
Stimmt, die habbe ja nix.
Außer em Stammbaum, der en Kreis is ![]()
Bei dieser Bassdrum stellt sich mir die Frage, bis zu welcher Doublebass-Geschwindigkeit sie eigentlich zugelassen ist:
Gut, da muss man Gnade walten lassen. Vordertaunus halt ![]()
Auch wenn wir uns nicht sonderlich mögen will ich sagen, dass das neue Set toll und dein Spiel in dem Video wirklich klasse ist.
LG Ralf
Gude Frank,
ich hab vor einiger Zeit mal bei einem Bekannten an so einem Set gesessen und war ganz schön überrascht, wie nah das an "fett" geklungen hat.
Er meinte, dass er dafür auch ganz schön viel rumprobiert hat und ist dann bei dieser Befellung gelandet (die Tipps hatte er wohl in nem Youtube-Video gefunden, weiß ich aber nicht mehr genau):
- auf der Bassdrum hat er ein Evans EMAD Clear (Tom-Hoop Version)
- auf den Toms Evans Hydraulic Clear
- auf der Snare Evans HD Dry
Keine Ahnung, ob dir das hilft.
LG Ralf
Also Hellicon, mein lieber Scholli...
Da muss ich mich dem Peter anschließen und meine damit ausdrücklich überhaupt nicht dein Getrommel, Jürgen.
Der Mann, der das Gesangsmikro benutzt, kann leider noch weniger singen, als ich. Ich hab teilweise die sehr bekannten Lieder überhaupt nicht erkannt.
Aber wenn ihr und das Publikum Spaß habt, dann ist eh alles gut.
LG Ralf
Edit meint noch, es ist wirklich kein bisschen böse oder doof gemeint, aber ehrliches Feedback ist ja wichtig.
Ich würde immer vor 4000 Leuten meine eigene Musik präsentieren wollen.
Nur nochmal zur Einordnung meiner Gedanken. Die Stadthalle in Offenbach hat eine Kapazität von 4000 Menschen. Ich habe da schon viele tolle Konzerte erlebt und konnte anschließend mit dem Stadtbus in 10 Minuten heimfahren und ganz früher sogar in 5 Minuten heimlaufen (z. B. 1985, U2 Unforgettable Fire Tour). 4000 Leutchen sind also durchaus ne Hausnummer für nen Top-Act, oder Fast-Top-Act.
Obba-Geschichten:
Mit meiner damaligen Band durfte ich 1988 Vor-, vor-, vorband von Gianna Nannini in der Festhalle Frankfurt sein und wir haben in den 20 Minuten nur hochgehaltene Tickets gesehen, aber hey, Catering war doll und Curt Cress hat mit mir gebabbelt. Ja, die Erinnerungen und die Erlebnisse sind es...nicht die Kohle oder sonstwas. Inzwischen sind zwei von fünf der damaligen Band gestorben und ich bin froh, dass wir das seinerzeit erlebt haben.
Aber heute wollte ich zumindest auch keine 400 km für so was fahren wollen und auf Arschgeigen habe ich auch keine Lust. Zumindest heute nicht mehr, aber ansonsten immer.
LG Ralf
Edith: Oh Mann, ich war damals 18 Jahre alt. Mimimimimimimimimimi.....
Ich würde immer vor 4000 Leuten meine eigene Musik präsentieren wollen.
Hi Dany,
die wesentlichen Dinge wurde hier ja schon genannt. In meinen Bands übernahm und übernehme ich das Booking, warum auch immer.
Es ist einfach sehr wichtig, dass es einen Konsens innerhalb der Band gibt, was die Art der Gigs angeht (Entfernung, Umstände, Kohle, Aufwand, Ausstattung vor Ort usw. ), damit es dann hinterher keine Irritationen gibt.
Wenn ich mir den Flyer und den Zeitplan von diesem Straßenfest anschaue, dann muss ich sagen, dass es bei keiner meiner Bands da einen Konsens gegeben hätte. Das heißt aber nicht, dass das nicht trotzdem ne dolle Sache werden könnte.
LG Ralf
LG Ralf
Traditional Grip
Förschterlisch optisch ![]()
Wieso hängt denn das Hängetom so schebb, Jens? Macht mir ja voll feddisch ![]()
LG Ralf
Moin,
gestern bei knapp 36° ein Open Air gespielt und mal mein Yamaha Maple Custom ausgeführt.
24BD, 14TT, 16FT (für das 18er FT war kein Platz mehr). mit SONOR D506 und Paiste 2002ern: 15SE, 18Cr, 19ThinCr, 20Cr und dem 3000er Reflektor PowerRide in 20".
Mit der AC/DC-Coverband? Ernsthaft? Da würde ich sterben....
Daniel kommt bei Euch super authentisch rüber und alles was er zu den Entwicklungen in der christlichen "Szene" sagt, kann ich absolut unterschreiben.
Ich bin in dieser "Szene" ja auch schon viele Jahrzehnte, neben allen "normalen" Projekten, unterwegs und finde es auch übertrieben, in einer Kabine mit InEars zu sitzen.
Ich durfte an zwei seiner Workshops/Coachings teilnehmen und es war richtig klasse beide Male. Ich erinnere mich noch so gut daran, dass bei einem Coaching meinte, wenn Leute beim Aufbauen sagen, man möge doch bitte nicht so laut Schlagzeug spielen, dann soll man gleich wieder einpacken. Er meinte damit nicht, dass man nicht alles versuchen sollte, um sich den Gegebenheiten anzupassen, sondern einfach nur dort spielen sollte, wo das Schlagzeug auch gewünscht ist und das es halt einfach eine gewisse Lautstärke mitbringt. Heute erlebe ich das nicht mehr so, es gibt Gottesdienste, wo mir wirklich alles zu laut ist inzwischen. Vielleicht werde ich aber auch einfach nur alt.
Hier mal ein schönes Beispiel, wie Daniel Jakobi die Sache angeht. Hier spielt er mit Lothar Kosse und hinten links sieht man so ne übliche Schlagzeugkabine. Natürlich sitzt er da nicht drinnen und natürlich ist das Schlagzeug nur für die Aufnahme mit Mikros bestückt:
Mir war er gänzlich unbekannt und bin schon ziemlich beeindruckt. Danke.
Hey, ich freu mich mit dir, wenn dir das Spaß macht.
Die Sinnhaftigkeit für ein solches Remake erschließt sich mir gar nicht, weil ich immer lieber das Original höre...selbst wenn Ulle trommelt.
Aber schön getrommelt.
LG Ralf
Und ich kenne nun zumindest schriftlich den Sack, der fürs Booking verantwortlich war und uns da nie hat spielen lassen. ![]()
Alles anzeigenYsssss! Ich war dabei. Das Mühlberg-Festival
findet in meinem Wohnort statt. Anika hat
dort auch mit ihrer Band Emotion Elevator
gespielt. Ich war rund 15 Jahre lang Mitver-
anstalter des Festivals und habe mich ums
Booking gekümmert.
fwdrums
Wie mini diese Welt doch ist. Und jetzt tourt die auf der anderen Seite der Welt mit Rush durch die Gegend und wir beide fwdrums haben in der Region wahrscheinlich öfters in der gleichen Crowd gestanden seinerzeit, als uns bewusst ist. Mühlberg-Festival....das war ne dolle Sache.
Vor 15 Jahren habe ich sie noch mit einer Band auf einem Straßenfest in Frankfurt spielen sehen…
War wahrscheinlich die Band "Beatshots", oder? Ne Darmstädter Band. Mit denen hat sich meine Band seinerzeit beim Schloßgrabenfest in Darmstadt nämlich auch die Bühne geteilt und uns ist die Kinnlade runtergefallen, wegen der Schlagzeugerin.
Schon erstaunlich, wie sich Dinge in 16 Jahren entwickeln können: