Ich kann nichts über die Marke an sich sagen, was Fertigungsqualität und Klang angeht, aber Dixon hat in der Artisan-Serie ein paar wunderschöne Finishes.
Hier meine Favoriten:


Die "Äste" werden offenbar mit Stromschlägen in das Holz gebrannt.
Ich kann nichts über die Marke an sich sagen, was Fertigungsqualität und Klang angeht, aber Dixon hat in der Artisan-Serie ein paar wunderschöne Finishes.
Hier meine Favoriten:


Die "Äste" werden offenbar mit Stromschlägen in das Holz gebrannt.
Leider mit den hässlichsten Badges...
Leider mit den hässlichsten Badges.
Interessant, wie unterschiedlich Geschmäcker sind. Ich finde die Badges klasse. Bei den Finishes schwanke ich hingegen noch.
Nix da, schräg dran genagelt haben sie die Dinger auch noch. Warum nur??
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Ich kann nichts über die Marke an sich sagen, was Fertigungsqualität und Klang angeht, aber Dixon hat in der Artisan-Serie ein paar wunderschöne Finishes...
Dixon ist quasi die Hausmarke von Reliance in Taiwan, einem der großen OEM Manufakturen die auch für andere Marken Teile oder komplett herstellen. Die ersten Generationen von Gretsch Renown kamen z.B. von dort. Aktuell wird unter Anderem für Rogers oder Canopus produziert.
Ich selbst spiele ein Dixon Cornerstone, das ist deren Workhorse/Mittelklasse Serie und ist qualitativ auf bestem Niveau, dazu preislich sehr attraktiv.
Dixon Cornerstone
Das wär in dem blauen Finish ja noch was für mich. Nur sind mir die Bassdrums zu tief. Gut so, dann komme ich nicht auf dumme Ideen.
Ich spiele in letzter Zeit ja immer mal mit einem schlichten (aber guten!) Piano Black. ![]()
Die Dixon Artisan laufen vielfach unter dem Radar. Greg Bisonkette spielt die schon ewig und tourt damit um die Welt. Live Klang das Artisan immer sehr, sehr gut.
Das wär in dem blauen Finish ja noch was für mich. Nur sind mir die Bassdrums zu tief. Gut so, dann komme ich nicht auf dumme Ideen.
"Dumme Ideen" möchte ich natürlich NICHT befeuern, aber ... ![]()
Leider ist die Dixon Homepage nicht so aufschlussreich bezüglich bestellbarer Einzeltrommeln. Deshalb hatte ich damals, in 2024, über Dieter und Olly Blahak vom Drumcenter Köln mal unverbindlich nachfragen lassen - die hatten nämlich Dixon schon als empfehlenswerten Tip auf dem Schirm gehabt und ein paar Artisans verkauft.
Zum Einen wegen Vollahorn Kesseln, die eigentlich nur für den amerikanischen Markt vorgesehen waren. Für Europa gab es vermeintlich nur die Ahorn/Pappel-Hybrid Kessel.
Zum Anderen nach einer 20x14 und 18x14 Bass-Drum - speziell letztere wurde offiziell in keiner Konfiguration angeboten.
Das Feedback von Dixon über den Vertrieb war: Kein Problem!!! ![]()
So konnte ich zwischen 10x7 oder 8, 12x8 oder9 Racktoms, 14x12 oder 14, 16x14 oder 16 Floortoms wählen. Dazu die kurze 20x14 BD und die 18x14 als Extra. Also sowas wie eine "Quasi-Custom-Order", nur dass ich das 14er Floortom weggelassen habe und eines der angebotenen Finishes nehmen musste. Preislich dazu unterhalb der Konkurrenz wie z.B. Yamaha Tour Custom in gleicher Konfiguration.
Was ich damals nicht wusste:
Dixon bot/bietet ganz neu unter der Cornerstone Serie auch eine Cornerstone Classic Serie an. Die unterscheidet sich etwas von der "regulären" Cornerstone Serie - also vorkonfigurierte Sets, traditionelle Kesseltiefen, anderes Badge, (semi) matte Finishes anstatt Highgloss, nur von aussen matt schwarz lackierte BD-Hoops. Ansonsten gleiche Kesslkonstruktionen und Hardware.
Vielleicht war es deshalb möglich speziell bei den Bass-Drums eben auch die traditionellen Kessltiefen mit dem regulären Cornerstone-Finish zu liefern?!
Ich bin jedenfalls in allen Belangen sehr happy mit dem Drumset. Ansonsten hätte ich mir alternativ was mit CVL-Kesseln gebaut ...
"Dumme Ideen" möchte ich natürlich NICHT befeuern, aber ...
Oo
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Danke dir für die Rückmeldung und die Infos, das werde ich im Hinterkopf behalten, falls mich doch eines Tages die Kauflust überkommt.
Dixon hat tatsächlich einige ganz nette Finishes am Start. Und ich mag das Badge ansich sehr gerne.



Und ich mag das Badge ansich sehr gerne.
Ich finde das ehrlich gesagt auch ganz schön, weil sie da jeden Buchstaben ihres Namens ganz gut verwurschtelt haben.
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