Beiträge von f_luxus

    ich bin der Meinung man kann Kindern gerade im Einzelunterricht durchaus beibringen so zu spielen, dass einem nicht die Ohren wegfliegen.

    Ich zitier mich mal eben selbst. Wie regeln die Lehrer hier das mit den Anfängern?

    Drumstudio1 du bist doch ein alter Hase und nachdem wie du dich als Lehrer präsentierst doch auch "Team Bindungsarbeit". Ich hatte ein bisschen gehofft, du würdest dich in dem Thread äußern 😂

    drumrumköln ich bin doch genau der Meinung, dass die Mehrzahl nicht open Hand ist. Ich finde das Thema etwas überschätzt ehrlich gesagt. Ich persönlich finde es ist eine mögliche Variante, mehr nicht.


    Die Drummer die ich geil finde sind bis auf Carter Beauford ausnahmslos überkreuzt-Spieler.

    Ich finde es insofern wichtig, als das man Anfängerkinder vor "komischen Ideen" schützen sollte...es gab schon "Lehrer" die meinten, "ok, das Set steht eben so und es gibt ja "open handed"....

    Siehst du das bei meinem Set so?

    Ich hab die HiHat genau mittig von der Snare, so dass sie bequem spielbar ist, egal wie rum.

    Hast du meine Posts dazu gelesen, in denen ich das begründe? Hast du verstanden dass ich unterscheide zwischen mit links führen und "Körpermitte überkreuzen"?

    Meine Idee mit der mittig aufgebauten HiHat basiert darauf, dass ich seit ca. 10 Jahren Kinder am Schlagzeug anleite, in Musikkursen.

    Im Idealfall, können Sie nach 2-3h aufgeteilt Billie Jean mitkloppen, was den Kindern tierisch Spaß macht. Ich habe diese ersten Schritte bei bestimmt 100 Kindern begleitet und hab mir das nicht mal eben so überlegt.


    Bisher hat mich lediglich nils Einwand nachdenklich gemacht, dass der Fuß abgelegt werden sollte um das gleich von Anfang an zu trainieren. Was für mich aber dagegen spricht, ist dass das am Anfang nur ablenkt.


    Bei der Gitarre fange ich mit Leersaiten an (nur die starke Hand wird benötigt) um überhaupt mal Töne rauszubekommen und die so wichtig Bindung ohne Frust aufzubauen.

    Das ist DER Wichtigste Faktor für den Lernerfolg, gefolgt von realistischer Selbsteinschätzung des Schülers.

    Ohne eine gute Bindung kann ich aber auch nicht sicherstellen dass der Schüler sein Selbstbild bzgl. seiner Leistung am Instrument Richtung Realität korrigiert, wenn das mal in Schieflage gerät.

    Ein Schüler der sich selbst unterschätzt ist dabei genauso blockiert, wie ein Schüler der sich permanent überschätzt.

    Das ist alles Teil meiner pädagogischen Expertise, die mich bei solchen Überlegungen immer begleiten. "You can't unsee it" wenn man diese Dinge einmal verstanden hat.


    Die Anfangsphase beim Unterrichten hat eine ganz eigene Dynamik, in der ich als Lehrer dafür Sorge tragen muss diese gesunde Bindung aufzubauen. Ewiges rumnörgeln an der Technik des Schülers ist erfahrungsgemäß ein Bindungskiller.

    Deshalb will ich gewisse Hindernisse am Anfang in den ersten Monaten aus dem Weg räumen. Ab der ersten Stunde gibt es bei mir Erfolge, die man auch den Eltern präsentieren kann.

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    Z.B. dass der Schüler das mitklatschen kann.


    Vielleicht hilft das ja dem ein oder anderen meine Überlegungen zu verstehen.

    die Alten wie Tony Williams, Elvin Jones, Joe Morello

    Sind Jazzdrummer, die eh selten HiHat Backbeats spielen. Es gibt doch aber sauviele geile Überkreuzer. Steve Gadd um nur ein Beispiel zu nennen.


    Gemini sagt dazu:

    Es gibt keine offizielle, festgeschriebene Statistik darüber, wie viele der „Top 100“ Schlagzeuger weltweit ausschließlich die Open-Hand-Technik nutzen. Schaut man sich jedoch renommierte Listen wie die des Rolling Stone oder von Drumeo an, zeigt sich, dass Open-Hand-Spieler eine deutliche Minderheit bilden – schätzungsweise liegt ihr Anteil bei etwa 5 % bis 10 %.

    Obwohl die Technik ergonomische Vorteile bietet (kein Überkreuzen der Arme, bessere Erreichbarkeit der Toms), hat sich das überkreuzte Spiel historisch als Standard etabliert.

    Bekannte Open-Hand-Spieler in Top-Listen

    Unter den einflussreichsten Schlagzeugern finden sich einige prominente Vertreter dieser Technik:

    | Schlagzeuger | Bekannt durch | Besonderheit |

    |---|---|---|

    | Billy Cobham | Mahavishnu Orchestra | Einer der Pioniere und „Väter“ der modernen Open-Hand-Technik. |

    | Simon Phillips | Toto, The Who | Spielt ein symmetrisches Kit und führt fast ausschließlich mit links. |

    | Carter Beauford | Dave Matthews Band | Berühmt für sein extrem flüssiges Open-Hand-Spiel auf einem Rechtshänder-Set. |

    | Mike Mangini | Dream Theater | Hat beide Körperhälften technisch nahezu perfekt angeglichen (Ambidextrie). |

    | Danny Carey | Tool | Nutzt Open-Hand-Elemente oft, um komplexe polyrhythmische Strukturen zu spielen. |

    | Gene Hoglan | Strapping Young Lad | Bekannt im Metal-Bereich für sein kraftvolles Open-Hand-Spiel. |

    Warum sind es so wenige?

    * Tradition und Lehrmethoden: Die meisten Schlagzeuglehrer und Lehrbücher basieren auf dem überkreuzten Spiel.

    * Set-Aufbau: Standard-Schlagzeuge sind seit Jahrzehnten für das überkreuzte Spiel (Hi-Hat links, Snare mittig) optimiert.

    * Lerneffekt: Da die meisten Menschen eine dominante rechte Hand haben, ist es am Anfang intuitiver, den Takt (Hi-Hat) mit der starken Hand zu führen.

    Ein wichtiger Unterschied: „Echte“ vs. „Hybride“ Spieler

    Man muss unterscheiden zwischen Schlagzeugern, die permanent Open-Hand spielen (wie Simon Phillips), und solchen, die es nur für bestimmte Passagen oder Grooves nutzen, um mehr Freiheit auf dem Kit zu haben. Viele moderne Top-Drummer (z.B. Claus Hessler oder Thomas Lang) beherrschen beide Wege perfekt, um die Limitierungen der schwachen Hand aufzuheben.


    Das ist genau mein Empfinden. Ich bin vielleicht weniger in der Drummer Content Blase 🤷‍♂️

    Carter Beauford, Claus Hessler uvm.

    Es gibt aber auch jede Menge die überkreuzt spielen.

    Larnell Lewis ist technisch ein Biest und klingt auch sau gut btw. der spielt überkreuzt, auch wenn er eher jazzmäßig viel mit dem Ride führt.

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    Das ist halt so eine Glaubensfrage mit open hand.

    Ich finde, dass muss jeder für sich rausfinden.

    Bei Kindern entwickelt sich die Händigkeit eindeutig ab dem 4. Lebensjahr und sollte mit 9 Jahren rum abgeschlossen sein.

    Überkreuzschwäche ist eine Diagnose um Ergotherapie verschrieben zu bekommen.

    Darum geht es mir. Wenn ich bei einem Kind die Händigkeit feststellen will, muss ich ein paar Tests machen. Ball zuwerfen, malen lassen, beim bauen mit Klötzen beobachten etc.

    Mit der rechten Hand links die Zähne zu putzen ist für viele rechtshändige 5jährige noch zu schwer, deshalb hilft man ihnen und putzt nach.

    Das sind 2 verschiedene Baustellen, die aber beide mit der Vernetzung der Hirnhälften zu tun haben.


    Liebe Grüße, Felix

    Kurz geschaut...: Klar, der junge Typ ist talentiert..... Er ist aber schon Rechtshänder?

    Klar, was hat das aber mit open Hand zu tun?

    Reden wir aneinander vorbei?

    Er spielt open Hand und war langjähriger Schüler von Claus Hessler, seit er 16 war soweit ich weiß. Max kann meines Wissens obenrum komplett die Richtung wechseln.

    Das verstehe ich unter open Hand.

    Er spielt ein ganz normales Rechtshänderset nur halt eben nie überkreuz.

    "Der hat dann einfach umgeswitched"...ok,da bin ich jetzt raus; kenne ich so nicht. Nach meiner Erfahrung dauert es schon nicht unerheblich lange, bis man mit einer Führungshand bei Rhythmen + Fills das Gefühl erreicht "hey, es groovt". Das mit inks wie rechts hinzubekommen....ich muss wohl mal wieder schauen, was die aktuellen Topleute dahingehend liefern....

    Guck mal, das ist der Drummer und da sieht man es recht gut. Beim letzten Stück spielt er links Snare und rechts Ride.

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    rhythm memory

    Ich leite bisher Grundschulkurse als Orientierungskurs, da leite ich Kinder am Schlagzeug an.

    Ich sehe das ähnlich wie du, auch wenn ich lange EMP gemacht habe und es gerade vertretungsweise mache.


    Danke für den Input.


    Für open hand müsste dann aber das Ride auch links stehen.

    Echt? Das wär mir neu.

    Das Set von Claus Hessler ist ziemlich symmetrisch aufgebaut.

    Ich hab mal mit einem Schüler von ihm gespielt, der hat open hand gespielt, hatte das Ride aber rechts. Der hat dann einfach umgeswitched. Im Sinne des einheitlichen standardisierten Aufbaus wäre das ja auch sinnvoller.

    Deshalb teilt man idR den Unterricht auf.

    15min Pad/Snare (hier kann ich die Trommelsafari Reihe sehr empfehlen!)

    15min Set. Hier gibt es z.B. "mein erstes Konzert" oder Apps wie Tomplay die Noten in unterschiedlichen Spielniveaus bereithalten.

    Das deckt sich mit meinen Erfahrungen. Ein Aufbau, der nicht standarisiert ist, stellt sich auch später in der musikalischen Praxis eher als Hemmnis heraus

    Was ist denn an dem Aufbau nicht standardisiert? Man kann den doch auch links HiHat und rechts Snare spielen


    Am Anfang haben doch die meisten eh die HiHat fix. Kenne ich so von meinen Kollegen die unterrichten.


    Und wenn man bedenkt dass früher anfangs nur kleine Trommel unterrichtet wurde sehe ich das Problem nicht so ganz. Den Fuß abzulegen kann man ja immer noch lernen.

    Unvoreingenommene Kinder (d. h. solche, die auch noch keine überkreuzenden Schlagzeuger gesehen haben), spielen m. W. intuitiv offen.

    Nein, nicht intuitiv. Die Körpermitte zu überkreuzen setzt eine Entwicklung voraus, die viele Kinder noch nicht abgeschlossen haben. Es ist oft einfach eine fehlende Entwicklungsstufe. Das als Intuition zu interpretieren ist einfach falsch.

    Ich hab Entwicklung als Seminar in der Uni gehabt und später eine Weiterbildung zu dem Thema gehabt (Ergo- und Logopädie)

    Ich hab 10 Jahre Erfahrung in der musikalischen Früherziehung.

    Entschuldigung, dass ich dir da widersprechen muss, aber da fehlt dir einfach das Hintergrundwissen. Ich mag kein so routinierter Schlagzeuger sein wie die meisten, aber ich bin ein voll ausgebildeter Musikpädagoge.


    Liebe Grüße, Felix

    Meine bisherigen Erfahrungen beim Anleiten von Kindern am Schlagzeug habe ich zum Anlass genommen mir eine X-Hat zu kaufen und die HiHat mittig der Snare zu platzieren, so dass die Körpermitte nicht zwingend überkreuzt werden muss.

    Spricht denn was dagegen, gerade Anfängern gleich open handed nahezulegen?

    Jein. Körpermitte überkreuzen ist ein riesen Fass, was eher aus der Entwicklungssicht und vielleicht Ergotherapie kommt. Auf meine Art ist das Kind dann wirklich frei in der Wahl der Händigkeit. Linkshändern und Füßern müsste ich ggf. dann noch eine Doppelfußmaschine bereitstellen. Mein Gedanke, der sich über die Jahre bewährt hat, ist schnelle Erfolge im ersten Jahr als Motivation und gute Schüler/Lehrer Bindung als Grundlage für alles Weitere. Den Fuß abzulegen kann man jederzeit lernen. Ein großes didaktisches Missverständnis ist, dass es besonders schwierig wäre Technik umzulernen.

    Bestimmte Dinge werden von Schülern über Jahre vermeintlich ignoriert und irgendwann machen sie es dann doch. Das Größere Problem sind dann oft Lehrer, die ihr gutes Verhältnis zum Schüler riskieren, nur damit der macht "wie es gemacht wird".


    Ich werde mir bezüglich HiHat auch nochmal mit befreundeten Schlagzeuglehrern Rat holen. Wie schon erwähnt, eine HiHat Maschine steht im Unterricht direkt daneben und ist ggf. in 1min umgebaut.


    Grundsätzlich spricht nichts gegen open Hand, es muss vom Kind aber "angeboten werden" und keine Notlösung sein, weil das Kind nicht überkreuzen kann.

    Liebe Forenmitglieder,


    zum Ende der Heizperiode werde ich anfangen meinen Unterrichtsraum einzurichten. Wir haben vor einem Jahr ein altes Bauernhaus gekauft mit einer Sommerküche, worin ich meine Musikschule eröffnen will. Die letzten Wochen habe ich damit verbracht einzelne Trommeln bei Kleinanzeigen zu kaufen und mir ein buntes Kinderset zusammenzustellen.


    Überlegungen:

    Meine bisherigen Erfahrungen beim Anleiten von Kindern am Schlagzeug habe ich zum Anlass genommen mir eine X-Hat zu kaufen und die HiHat mittig der Snare zu platzieren, so dass die Körpermitte nicht zwingend überkreuzt werden muss. Kreuzen der Mittellinie ist aus Entwicklungssicht zwar eine super Sache, für manche Kinder aber auch ein Hemmnis, was die ersten so wichtigen Erfolge ausbremsen kann.


    Desweiteren wollte ich ein Set zusammenstellen, welches mir auch Spaß macht. Also hab ich in ein Paar 12" HiHat Becken von Masterwork und einen Satz Evans Hydraulic investiert. So konnte ich die Toms (8/10/13) schön tief stimmen. Die Snare ist eine Gretsch Mighty Mini 10" für eine 10er recht tief gestimmt, die sich super einfügt.

    Die gleiche Snare hab ich auch noch in 12".

    Zusammen mit der X-Hat ist sie auf einem Stativ, was es mir ermöglicht die beiden gleichzeitig in Sekunden anzuheben, wenn ich spielen will 😀 Ich nutze dieses Set zur Zeit als einziges Übeset.

    Eine richtige HiHat steht natürlich jederzeit bereit.


    Ein zweites Set mit 10/12/14 Toms, 18er Bassdrum 13er Snare und selbstverständlich einer richtigen HiHat würde ich dann so aufbauen, dass der Schüler und ich uns sehen können. Eine Bose S1 dient als Abspielgerät für Play-Alongs, Notenpult und ein A4 Tablet auf einem Stativ beim Schüler auf dem ich dank Apple Air Play meinen Bildschirm teilen kann sorgen dafür wahlweise altbewährten oder aber modernen Unterricht anbieten zu können ;)

    Die Becken sind dünn und recht leise, ich bin der Meinung man kann Kindern gerade im Einzelunterricht durchaus beibringen so zu spielen, dass einem nicht die Ohren wegfliegen. Zur Not hab ich Kapselgehörschutz bzw. geschlossene Kopfhörer.


    Neben den beiden Sets kommt noch ein großer Spiegel und 2 Pads, bzw. Eine Meshhat Snare.


    Hab ich was vergessen?


    Ich freue mich auf eure Ideen :)


    Liebe Grüße, Felix

    wash ist eine Art Grundrauschen welches das Becken erzeugt. Buttrig heißt für mich, dass unangenehme Frequenzen wegbleiben.

    Jazzbecken, mit wenig Gewicht und kleinerer Glocke gehen eher in die Richtung. Am besten noch ohne Finish, wie die raw Becken.

    So eins hab ich aber schon. Ich hätte noch gerne eins mit klarem Sound und hellerem Ping etwas durchsetzungsfähiger. So wie das Becken aber jetzt ist, ist es definitiv zu laut und grell und die fehlende Option das Ride wenigstens anzucrashen irritiert mich.

    Ich bin einfach kein lauter Spieler, da wäre das genau richtig, weil es sich besser durchsetzt. Meine Leidenschaft sind kleine Sets und Pocket Drumming wie Anderson.Paak oder Nate Smith

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    Aber selbst wenn ich noch 150€ in das Becken investiere hab ich für 250€ ein passendes Ride, das ist immer noch ein guter Preis :)

    Eigentlich heißt ein Strich durch eine Note, dass man einen Doppelschlag ausführt (Diddle).

    Bei 2 Strichen, kenn ich es so, dass man einen Wirbel in der Länge der durchgestrichenen Note spielt. Soviel zum Schlagzeug (korrigiert mich gerne).

    Beim Kontrabass (und wohl den meisten intonierenden Instrumenten) ist die einfach durchgestrichene Note der halbe Notenwert doppelt gespielt und zweifach durchgestrichen ergo der viertel Wert vierfach. In der Praxis endet das aber nicht selten in ad lib gespielten Klangteppichen :D

    ich steh ja eigentlich auch eher auf buttrige Ride-Sounds mit wash im unteren Bereich.

    Andererseits konnte ich bei 99€ nicht widerstehen und modifizieren lassen kann man ja immer noch.

    Ich wohne nicht so weit on Oliver Kern entfernt, kennt den jemand? Cymbal Hersteller aus Freiburg.

    Da is das 20er Ride. Uncrashbar, sehr schönes Ping, viel Oberton, sehr gut klingende Glocke, gute Hämmerung. Ich überlege es mit Klebeband auf der Unterseite noch etwas zu zähmen und so ein Ride zu haben, welches quasi das Gegenteil meines Zildjian Uptown Ride ist. Sobald ich Zeit hab kommt das Becken noch auf die Waage. Ich schätze über 4kg :D