DAS wäre ja mal was. Die Gratung als Inlay in eine Nut zu packen und verschiedene Gratungsringe anzubieten wäre ja nicht so schwer, erfordert aber jedes mal zum Gratungswechsel eine Demontage des Fells. Ohne das Fell abzuschrauben wäre schicker, hab aber grad keine Idee....oder doch? Ich muss mal mit Stefan sprechen.
Das mit den wechselbaren Ringen gab es glaube ich schonmal… Ohne Fellwechsel wäre es eine echte Innovation, aber wie sollte das gehen?
Sehr interessant! Da hast Du ja auch ein paar Stunden dran geschraubt, oder?
Ich würde Dir noch meinen persönlichen Favoriten unter den Snarefellen nahelegen: das Aquarian Texture Coated mit Powerdot! Ein gutes Mittelding zwischen ein- und zweilagig und sehr sehr haltbar!
Die Info mit dem Lack fand ich sehr interessant. Also kommt der Unterschied zwischen natural und lackiert nicht nur durch den Lack selbst
Von Lack hatte Sabian aber nicht geschrieben, oder? Es ging um Brilliant Becken, die einen anderen Klang durch die Wärme beim Polieren haben.
Die Aussage, das Becken bei der Benutzung „more brittle“ und „less full sounding“ werden, widerspricht ein bisschen der Erfahrung hier, dass die Becken runder und weicher klingend werden.
Zinn immerhin zu ca. 20% in B20 enthalten, auch nochmals zu erwähnten Zinnpest.
Zinnpest - Illumina (illumina-chemie.de)
Ich glaube, Du reitest in die falsche Richtung: Zinnpest kann auftreten bei reinem Zinn, aber nicht dann, wenn es mit Kupfer zusammen als Bronze legiert ist!
Probier das mit dem KMK von außen ruhig aus. Das Signal dieses Mics kannst Du hart gaten mit dem Innensignal via Sidechain des Gates. Du brauchst ja nur den klick, sonst nichts. Da kannst Du nach 50-100 ms alles abschneiden. Du kannst auch alles unter 500 Hz entsorgen…
Ansonsten mein Tipp zum Click abnehmen: zweites Mikro rein, das einfach am Kesselrand liegt. Ich habe sowas mit einem M201 gemacht, das macht Click pur. Vielleicht finde ich davon noch ein File…
Die Encore-Dinger kosten kaum, das stimmt. Ich hatte einen kompletten Encore-Amba–Satz bestellt … selbst ich, der Fellwechsel hasst, hab nach wenigen Tagen die Dinger wieder runtergeschmissen.
Hmm, ich hatte mir so einen Satz Encore Amba Coated neulich aus Neugier bestellt und habe sie momentan als Resos auf meinem MMP. Sie klingen für mich absolut ok, aber die Resoseite ist vielleicht nicht der Ort, wo sie die Hosen runterlassen müssen. Außerdem fehlt mir der direkte Vergleich zu den USA Amba coated… Ich hatte bisher tatsächlich nur auf der Snare welche drauf, weil ich auf den Toms meist doppellagige Felle spiele.
Die Verarbeitung fand ich 1a, fast besser als die Ambas, die ich bisher hatte (das waren clear Resos).
Ich wäre ja der erste, der Lust auf einen Vergleich hätte, aber einen Satz Amba Coated für 60,- nur zum Testen ist mir zu teuer… Und wenn die Fellsätze beide als Schlagfelle getestet werden, sind sie für die Resoseite vermackelt.
Die original Befellung könnten Powerstrokes als Schlag und Ampassador als Resofelle sein.
1984 waren es bestimmt keine Powerstrokes, sondern Pinstripes als Serienschlagfell. Die Resos waren Pearl-eigene WS, die hatten Ambassadorstärke, klangen aber nicht so gut wie Ambassador.
Für meinen Geschmack passen auf die 80er Maple Kessel sehr gut Emperor-artige Felle. Clear, coated, Suede - Dein Geschmack entscheidet! Evans UV1 sind auch prima!
Mir gefällt das Zildjian Becken am besten. Dieses Becken ist aber wunderschön als Left Ride und nicht als Hauptride. Die Leute, die Jazz spielen, verstehen das.
Ich finde das K Light Ride auch schön für bestimmte Sachen - es ist halt ganz anders als die anderen beiden. Von Left Rides habe ich aber tatsächlich keine Ahnung, weil diese Art von Jazz am Schlagzeug nicht so meins ist...
Aquarian 18" Super Kick Clear Aquarian 18" Super Kick Clear Bass Drum – Musikhaus Thomann
Kennt das Aquarian jemand im Vergleich zum Evans?
Ich hatte mal ein Super Kick 1 auf meiner 22er MLX Bassdrum. Der Sound war gut, sehr gut sogar, aber das Fell war von der Lautstärke irgendwie limitiert - die Trommel machte eher „zu“ als mit anderen Fellen. Das EMAD ist auch leiser als ein PS3 zum Beispiel, aber nicht soviel wie das Superkick. Mir fällt gerade ein, meins war ein coated, nicht clear.
Das UV1, dass der Kollege da aus dem EMAD geschnitzt hat, würde ich trotzdem in die nähere Wahl nehmen. Zum einen, weil es sehr flexibel ist, zum anderen weil das dicke UV Coating mehr dämpft als z.B. das von Remo. Ich hatte UV 1 als Schlagfelle auf meinen Toms, die waren schon deutlich gedämpft in sich. Deutlich mehr als Emperors z.B.
Das D70 wäre meine 2. Wahl, vielleicht noch mit einer zusätzlichen Grenzfläche für mehr low end.
...damit geht es hier sofort weiter - erstmal das Behringer BA19a dazu, die Videos mit Shure Beta 91a und Beyerdynamic TG-D71 folgen dann heute auch noch, weil sie das gleiche Videomaterial im Bauch haben.
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Edit: Part 5 mit dem Shure Beta 91a zu den dynamischen Mics dazu gemischt:
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Zum Vergleich hat ein Behringer X32 "nur" einen Latenz von ca.0,8 ms
Ich habe die Diskussion nur quergelesen im Trash, aber speziell diese Aussage hat den jetzt gesperrten Kollegen ja zur Weißglut gebracht - ich denke, weil ihr aneinander vorbei geschrieben habt: Du hast diese Zeit als RTL des X32 angegeben und das stimmt sicher auch annähernd, aber es es nur die Zeit, die das X32 benötigt, um ein Signal vom Eingang an den Ausgang durchzureichen - also ohne das das Signal das Pult verlässt. Wenn das X32 dagegen als USB-Interface am Rechner hängt, dürfte die Zeit vom Eingang des Signals in einem Input via USB - Rechner - USB zurück auf einen Output deutlich länger sein. So hatte der Kollege das wohl verstanden.
Noch etwas zu Vorteilen von PCI-Karten: bei meinem aktuellen System hat die RME HDSP 9652 bezüglich des notwendigen Buffers keinen Vorteil gegenüber dem USB-Interface - beide wollen bei 48 kHz 512 Bit als Puffer (sonst gehen bei der Wiedergabe Asiopakete verloren, wie mir Samplitude anzeigt und bei der Aufnahme werden Fehlermarker gesetzt). Bei 96 kHz muss ich auf 1024 hoch (bei beiden Interfaces). Die absolute Höhe des notwendigen Buffers mag an meinem System liegen (nicht auf Audio optimiertes Win10 auf einem i7 Rechner), aber PCI ist beim Buffer hier nicht prinzipiell im Vorteil. Der Vorteil der PCI-Karten liegt darin, dass sie den Prozessor nicht belasten - es ist meinem Rechner schlichtweg egal, wenn ich da 48 Kanäle rein/raus drüber laufen lasse - die Prozessorlast ist Null. Das sieht beim USB-Interface anders aus.
will aber hier nicht verschweigen, dass nicht der ein oder andere kritische Ton nachbearbeitet wurde...
Dann habt ihr das aber auch sehr gut gemacht (und offensichtlich genug Kanaltrennung dafür bei den Einzelspuren gehabt). Ich habe schon oft mal einen Basston oder einen falschen Akkord der Gitarre hingebogen, wenn es ansonsten der perfekte Take war - aber an Mikrofonspuren wie Vocals oder Brass, wo die anderen mit reingestreut haben, habe ich das noch nicht erfolgreich hinbekommen. Außerdem läuft bei mir fast immer ein Hauptmikrofon mit, auf dem alles drauf ist - dann geht das eh nicht.
Nochmal - eure Aufnahme ist musikalisch und technisch prima!
Bei meinem Verkauf würde eine Dreiecksbeziehung entstehen, wovor auch gewarnt wird: Verkäufer- Käufer im Ausland- Hinschicken an eine dritte Adresse in Deutschland.
Ich verlange von allen Käufern bei mir, dass sie die gewünschte Versandadresse in das Feld Verwendungszweck der Banküberweisung eintragen. Und ich versende dann auch nur an diese Adresse. Damit ist sichergestellt, dass der Zahlende auch die Versandadresse vorgibt. Dreiecksbetrug ist damit ausgeschlossen.
Ich habe ja selber einen Sack voll M201er, aber die Aufnahmen sind schon sehr höhenlastig - hast Du da noch etwas dran gedreht?
Ich kann mich nur an der 2002 SE orientieren, die ich selber besitze und ziemlich gut kenne. Die Variante mit dem SC Top ist mir zu zisselig. Als Bottom unter die anderen Tops geht sie klar. Mit allen Kombinationen könnte man gut klarkommen. Mein Favorit ist allerdings die 2002 SE.
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