Beiträge von Jürgen K

    Guten Nachmittag,


    das 441 ist ein Spitzenmikrofon, das man theoretisch überall einsetzen kann.

    Ob das auch praktikabel ist, sei mal dahingestellt. Das Ding ist ganz schön lang.


    Für Bühnenanwendungen kommt es fast immer mehr auf alles andere als den Klang an.

    Deshalb ist das mit der Charley von unten auch so ein Sache. Die Vorteile liegen auf der Hand, also man kann beispielsweise bei einer Amateurkapelle keine Angst haben müssen, dass der motorisch minderbemittelte Klopfer das Ding mit dem Becken verwechselt und bestenfalls mit einem kühnen Golfschlag ins aus manövriert, aber ich persönlich wäre ein bisschen beleidigt, wenn der Toni mir erzählen würde, das klänge genauso. Bei mir daheim klingt es ja auch nicht genauso, wo ich drauf kloppe. Na gut, manch ein Nachbar mag da anderer Meinung sein, aber der ist - glaube ich - neulich eines plötzlichen ganz natürlichen Todes gestorben.


    Spaß beiseite: kann man machen, muss man aber nicht machen, ich würde beides lassen. Das Mikro im Studio als Drittmikrofon ist dann wieder eine ganz andere Baustelle.

    Wenn ich keinen Ständer für ein Mikrofon habe, dann würde ich das Ding eben oben an den benachbarten Beckenständer klemmen. Geht natürlich nicht überall.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    ich bin etwas verwundert, dass man die Styx nicht kennt.

    Als Kind der 80er war mir "Killroy Was Here" durchaus ein Begriff.


    Der Vorgänger vom Sucherman (John Panozzo) ist ja bekanntlich leider veschieden. Er hatte ein ganz tolles Schlagzeug (*zwinker*).


    Der Sucherman hatte auch mal ein ganz tolles ... ach, er hat es natürlich immer noch.


    Aber in der Tat ist er ein fantastischer Schlagzeuger.


    Mein Gott, was bin ich alt.

    (und sehe gegenüber so manchem noch viel älter aus ...)


    Grüße

    Jürgen


    PS

    Damals fand ich das ganz lustig:

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    PPS

    Zurück zum Thema:

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    PPPS

    Ja, ok, mit die Styx:

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    Hallöle,


    ich habe ja ohnehin nicht viele Becken, aber eins wäre mir zu wenig.

    Mein linker Fuß ist ja noch nicht kaputt und deshalb besteht meine Minimalausstattung aus Berta, Klara, Charley und einem Medium in 20".


    Damit kann man Blasmusik bedienen.

    Für mehr Niveau braucht es mehr Gerät. Das ist einfach so.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Nachmittag,


    bin da gestern auch mal drübergestolpert, dass es


    doch sehr RTLesk aufbereitet

    ist, hat mich auch gestört. Ich verstehe nicht, warum man im öffentlich-rechtlichen Rundfunk immer versucht, das Niveau zugunsten des Werbefernsehens zu senken. Aber das muss wohl so sein.


    Immerhin wird das dank des Rummels dann wohl fortgeführt und es geht nicht nur um Gesang, wobei das Schlagwerk natürlich gnadenlos zu kurz kommt, das sollte man im Drummerforum nicht unerwähnt lassen.


    In einer so großen Stadt wie Berlin ist es leider nur ein Tropfen auf dem Stein, aber immerhin.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Abend,


    ich glaube, das Lied ist "im Original" für einen Anfänger zu schwer.

    Auch wenn der Herr Moffett da "nur" Hi-Hat, Bass Drum und ein paar Crash-Becken spielt, so sind da neben ein paar 16teln immer mal wieder sogar gelegentlich 32tel eingewurschtelt. Das muss man erst mal ein paar Jahre geübt haben.


    Ich würde erst mal mit "Billie Jean" anfangen und da dezent irgendwelche Extrawürste weglassen. Bei den Werken muss man aber stets aufpassen, sich nicht von diverser additionaler Elektroperkussion verwirren zu lassen.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    immer dieser neumodische Kram ...

    es gibt doch auch die guten alten Sachen:


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    Das war zugegebenerweise vor meiner aktiven Zeit.

    Aufmerksam wurde ich Anfang der 1980er Jahre, kann man auch schlecht überhören, klarer Beweis, dass Doppelhuf und viele lange Tom-Toms wichtig sind:


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    Vielleicht ist das zu viel Gerödel, es geht natürlich auch der gute alte Gustav (wenn auch dezent geschaufelt), sowohl mit rechts wie mit links, früher hatte man ja noch zwei Hi-Hats:


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    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    ja, ich habe und hatte von Anfang an ... Überlegungen.


    Die Suche nach dem heiligen Gral und die absolute Spezialisierung liegt mir nicht.

    Zwar gab es gewisse Höreinflüsse - auch von den beiden Herren oben im Video - durch das, was man so hört. Aber es gab dann ja auch konkrete Anforderungen vor Ort. Und spätestens dort lernt man, auch mit nicht optimalem Gerät, das einem hingestellt wird, zumindest vorübergehend leben zu können und irgendetwas daraus zu machen.

    Und das ist das Wesentliche: es kommt darauf an, was man daraus macht. Ein Becken ist gut und schön (wenn es schön und gut ist), aber wie es klingt, hängt vom Werkzeug (schon mal den Unterschied von Zahnstocher zu Baumstamm getestet?) und der Spielweise (prügeln, streicheln) ab.


    Ein Instrument muss zum Spieler passen.

    Der eine mag lieber Baklava/Döner, der andere lieber Schokolade/Rösti. Beides kann man essen. Je nach Umgebung (Kapelle) kann das ein oder andere besser ankommen, aber satt wird man immer.


    Ein Instrument muss das abdecken können, was musikalisch gefordert ist.

    Es macht also keinen Sinn, dass ich mein Lieblingsbecken überall gnadenlos einsetze. Es gibt schon gewisse Grenzen, weshalb zarte Becken eben doch nicht zu brutaler Musik passen, wenn man nicht trickst. Und mit dem Amboss im Klaviertrio zum Dinner ist auch eher nicht so sinnvoll.


    Daher habe ich meinen Fuhrpark ausgerichtet auf mittellaut, der auch halbwegs leise (aber nicht ganz leise) und ordentlich laut (aber nicht extremst laut) kann.

    Und den Rest besorge ich mit der konkreten Auswahl zur Kapelle und noch mehr dem Besteck (da habe ich alles von zart bis hart) und der Spielweise (ja, es gibt ja diese vielen Stockhaltungen und Fußtechniken, da wird ja immer diskutiert, was die beste sein soll, die Wahrheit ist, dass die alle irgendwo sinnvoll sind, man muss nur schauen, wo das ist und sie eben dort anwenden).


    Grüße

    Jürgen

    was bin ich mir noch nicht ganz sicher. Evt. eine Floor Tom 18", 2. Snare oder noch eine hohe Tom..

    Lohnt es sich dann?

    Guten Morgen,


    am Anfang war der Business-Plan.

    Solange ich nicht weiß, wozu das gut sein soll, lohnt es sich nicht.


    Wenn ich weiß, dass mir obenrum oder untenrum oder sonstwo was fehlt, dann habe ich eine Ahnung, was die Lösung sein könnte. Wenn ich einfach nur gelangweilt bin und zu faul zum Üben, dann komme ich auf so Ideen wie: eine dritte Bass Drum wäre doch auch ganz lustig oder vielleicht doch die vierte Snare Drum?


    Aus der Praxis:

    das, was ich in den letzten Jahrzehnten immer mal wieder gebraucht habe, ist in der Liste weitgehend vorhanden.

    Praktisch nie war ein viertes Tom-Tom wirklich nötig, bestenfalls mal ganz nett, aber keiner außer mir hätte es gemerkt, wenn es doch nur drei oder gar zwei gewesen wären.

    Eine zweite Snare Drum kann mal ganz witzig sein, faktisch halbwegs sinnvoll eingesetzt habe ich so etwas gerade vielleicht ein oder zwei Mal.

    Was sich aber bezahlt gemacht hat, ist der Blick auf Qualität und da würde ich bei der Kleinen Trommel und den Becken anfangen.


    Aber:

    man muss sich wohlfühlen.

    Wenn auch irgendetwas nicht sinnvoll ist, man dabei aber ein gutes Gefühl hat, dann kann auch das genau richtig sein.

    Wenn ich also besser spiele, weil mein Set gut aussieht, dann kann auch eine Investition dahingehend letztendlich gut sein.

    Bei mir persönlich ist die Farbe wichtig. Die klingt nicht, aber sie beeinflusst meine Laune colorsal.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    heutzutage trägt man die Tom-Toms wackelig, auch die stehenden.

    Das ist modern.


    Früher war alles starr und steif (so weit das Material das zuließ), da gab es dann auch mal recht kurz klingende Standtoms, weil die mangels Entkoppelung vom Boden klanglich gebremst wurden. Die nächste Mode war dann, die Standtoms zu Hängetoms umzurüsten und dann kam ja auch auch schon Bims, da musste alles auf so Bögen montiert werden und die Hersteller machten das dann mehr oder weniger nach oder taten zumindest so als ob und dann ging es irgendwann in den höherpreisigen Bereichen auch an die stehenden Tom-Toms, die zwischenzeitlich mal wieder in Mode kamen, weil so manchem bei dem vielen Gewackel doch schwindlig wurde oder die nicht allzu teure Hardware abfällig geriet.


    Grüße

    Jürgen


    PS

    Beim Fahrrad gibt es ja auch so Moden und manche fahren nicht Rad, sondern schwingen so vor sich hin.

    Guten Morgen,


    mein erster Lieblingsrhythmus war wohl im Pop verankert, gefällig und leicht, für den Anfänger aber doch mit einem Stolpersteinchen, manche mögen es Synkope nennen:



    Dann kam irgendwann Rock.


    Grüße

    Jürgen


    PS

    Natürlich kann man die Kleine Trommel überall spielen, wenn man will. Die Frage ist halt, ob es zum Lied passt, wir spielen ja eher selten solo.

    Und was das Zählen betrifft: ich zähle beim Spielen meistens die Takte. Wenn ich bei einem 8-minütigen Stück in tanzbarem Tempo die ganze Zeit Sechzehntel zählen wollte, wäre ich bald kaputt. Gezählt wird zum Üben und zwar so, wie es sinnvoll ist, am Anfang mehr, am Ende weniger. Am Anfang übt man langsam, nur so nebenbei, da fällt das Zählen leichter.

    Und so Kameraden, die irgendetwas immer so und nie anders machen, die finde ich langweilig. Am Anfang ist es natürlich sinnvoll, wenn man nicht alle Varianten auf einmal üben will, da sollte man sich auf das reduzieren, was demnächst auch angewandt werden kann, also eher die Standards.

    Guten Nachmittag,


    Enttäuschung für die Schnäppchenjäger, Krähen und Aasgeier:

    Rückstände aus solchen Bränden sind nicht verkehrsfähig.

    Entweder man reinigt das kostenintensiv oder wirft betroffene Teile weg und zwar auf den Sondermüll.


    Neben dem Schaden der Teile, die jetzt also entsorgt werden müssen, stellt sich die Frage, ob die Maschine irgendwann wieder eingesetzt werden kann. Wofür sie nötig ist, ergibt sich aus der Berichterstattung nicht. Daher ist es spekulativ, vorhersagen zu wollen, welche Auswirkungen das haben könnte.

    In der aktuellen Zeit, wo ja sowieso schon die Musikinstrumentewirtschaft nicht gerade Hochkonjunktur hat, dann Corona und Krieg, jetzt noch eins drauf, das ist alles überhaupt nicht schön.


    Ich hoffe, die Guten halten durch.


    Grüße

    Jürgen

    Mein Kinderglockenspiel wird nächste Woche bei der Probe ertönen. Made in Aue.

    Guten Mittag,


    der Apparat ist offensichtlich reklamationswürdig.

    Ob man das macht und ggf. wie, ist Geschmackssache. Die Frage ist ja, was man will und womit man glücklich wäre.

    Und natürlich ist es auch eine Frage des Preises.

    Aber ich werde auch mit einem preisgünstigen Gerät nicht glücklich, wenn ich jeden Tag an gewisse Schäden denke(n muss) und somit die Laune vermiese.

    Wenn ich jeden Tag lächle, weil der Preis so gut war und ich die Fleckchen als Zeichen der Reife ansehe, was das Einzelstück noch wertvoller macht, dann ist das natürlich auch ein Weg, vielleicht nicht der schlechteste.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Mittag,


    ich selbst komme aus Zeiten, wo man mit bewusstem Nichtskönnen alles gegeben hat und das ohne Rücksicht auf jegliche Verluste.


    Heute habe ich immer mehr den Eindruck, dass alles perfekt sein muss.


    Das geht nicht.

    Man muss einfach den Mut zum Risiko haben.

    Wenn man Auftreten will (wirklich will), dann sollte man es tun.


    Erfahrungsgemäß ist es so, dass das normale Publikum meist viel dankbarer und fehlertoleranter ist, als man in den kühnsten Träumen zu glauben wagt und das echte Fachpublikum weiß, dass jeder mal angefangen hat und ist professionell tolerant.

    Bestenfalls die "Musikerpolizei" mag sich amüsieren. Das sind aber diejenigen, die selbst nichts können, aber das Gegenteil glauben. Die sollte man einfach gnädig tolerieren, wenn die üben, werden die irgendwann auch mal gut und ansonsten haben sie halt einen festen Glauben, der ihnen über ihre Minderwertigkeit hinweghilft.


    Wenn die Band nicht (ausreichend/reichlich/viel/optimal ...) üben will: man kann auch daheim üben. Das hilft. Und wenn man das kontinuierlich mit Plan macht, hilft es sogar viel. Und ansonsten: der Weg ist das Ziel und Mut zur Lücke.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Nachmittag,


    bei meinem vorletzten Auftritt mit dem Akkordeon-Orchester F-Griesheim hatte ich das 20er Medium als Universalbecken im Einsatz.

    Bei einer Saxophon-Formation hat es neben dem 18er (ebenfalls Medium) als Ride/Crash geglänzt.

    Ansonsten hatte ich es mal 2014 auf der Bühne als Crash/Ride im Rock-Kontext.

    Es ist eines meiner Lieblingsbecken.

    Ich mag Universalgeräte.


    Das 20er Ride hatte ich mal, das war mir für Rockmusik als Ride zu schwach. Angecrasht für Punk fand ich es gut. Für zärtlicheren Pop hätte ich es auch gut einsetzen können. Aktuell habe ich bei einem Orchester das 505er als Allroundgerät, das natürlich als Crash ein bisschen wuchtig ist.

    Bei dem anderen Orchester läuft das 22er Ride neben dem 18er Crash und beim dritten eben das 20er Medium für alles (außer dem, was das Splash ab und an mal darf).

    In der Rockmusik hatte ich zuletzt immer 22er Ride oder 20er Heavy Ride im Einsatz als Ride.


    Unter dem Strich verwende ich es in erster Linie als Universalbecken, wenn ich nur eins oder zwei dabei habe.

    Ansonsten kam es als "Crash" zum Einsatz zwischen 14er Heavy Hi-Hat, 18er Medium, 20er Heavy Ride und 20er China, sozusagen die HardRock/Metal-Kombi, oder als Crash/Ride neben 18er und 19er Crash und den drei anderen.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Nachmittag,


    am Schlagzeug-Spielen nervt mich genau nichts.




    Ansonsten habe ich die meisten Probleme mit der Auf- und Abbauerei, vor allem über Treppen und im Zusammenhang mit Veranstaltungen, wo sonst kein anderer etwas zu tragen hat. Schleppen alle, dann fühlt man sich schon wieder ganz normal.

    Was mich auch stört, ist, dass der Gerät nicht in den Rucksack passt.

    Da muss man immer mit dem großen Auto kommen und gehen oder der Gerät steht halt schon dort, wo es stattfindet.

    Wenn ich einen LKW im Hof hätte und einen Neffen, der Body-Building macht und bei Auftritten immer viel Zeit hat, dann wäre die Welt in Ordnung.


    Außer sie hat dieses Maisbier aus Mexiko oder diesen Traubenschnaps aus dem Kloster.

    Aktuell nervt mich nämlich, dass es nicht statt findet.

    Keine Probe bis Ende Januar (mit Verlängerungsoption). Auftritte im April mit Fragezeichen.


    Daher freue ich mich aufs Üben. Das hilft ja bekanntlich gegen alles.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    hat eigentlich inzwischen mal einer angerufen?


    Es ist eigentlich bekannt, dass Elektropost eine verhältnismäßig unsichere Kommunikation ist.

    Wenn man etwas Ernsthaftes vorhat, wird man auch heute noch die Schneckenpost (wenn's ganz ernsthaft wird) oder eben den Fernsprecher (wenn man eben mal kurz was klären will) wählen.


    Ansonsten war ich gestern und vorgestern in der Stadt, da redeten alle irgendetwas von "nachbestellen" und die Mitarbeiter waren damit beschäftigt, sich die Bildschirme von Telefonbesitzern anzusehen.

    Man munkelt auch, dass der ein oder andere Betrieb so etwas wie "Inventur" macht.


    Grüße

    Jürgen

    geduldig

    Guten Abend,


    der Künstlersprecher aus Kanada ist ja recht vorsichtig, er glaubt halt.


    Ich glaube auch, dass Metall mit der Zeit ein bisschen weicher wird und somit entsprechend weicher und auch etwas dumpfer (möglicherweise weniger brillant oder eben ohne unschöne scharfe Obertöne) klingt, aber das dezent und nach sehr langer Zeit (vielen Jahren).

    Mit den Stiefeln würde ich das nicht vergleichen wollen, dann Leder passt sich viel schneller an.
    ich würde mir auch keinen Bronzesattel aufs Fahrrad machen wollen. Klingt einfach nicht gut.


    Grüße

    Jürgen

    Gude Morsche,


    mir scheint, das doppellagige Zeug klingt untenrum irgendwie tonnig. Nur in höheren Lagen erträglich.

    Es gibt ein Fell, damit klingt die Trommel wie ein (Kleine) Trommel.

    Vielleicht bin ich auch in letzter Zeit zu sehr versaut, aber das billigste unter den Guten ist das beste.

    Alles andere ist für Marschmusikanten, Holzfäller und dergleichen.


    Grüße

    Jürgen


    PS

    Ja, ich habe auch ein Controlled Sound Black Dot Underneath, aber das nur, weil es hübsch aussieht und ich nicht immer dasselbe spielen will.


    PPS

    Ja, eine kugelsichere Weste habe ich auch noch ..., das hat man früher halt mal gehabt, weil es Mode war.


    PPPS

    Also auf meinem Messingtöpfchen ist das beschneite Ambassador wie es sich gehört.

    Lediglich über Renaissance würde ich mal nachdenken wollen, das ist dann aber weder billig noch wirklich sinnvoll.