m_tree hat ja die Starphonic Brass und bezeichnet sie als das Arbeitstier.
Zumindest für meine Aufnahmen, ja. Momentan nutze ich aber mal meine 13er Tama Ahorn. Die benutze ich aktuell auch für Auftritte mit einer Bluesband für kleinere Locations.
Live ist die Starphonic Brass zumindest mit meiner Spielweise oft eher zu laut. Kommt natürlich immer auf viele Faktoren an.
Die Starphonic Brass ist auch relativ schwer. Das macht auch noch mal was aus.
Vielleicht passt sie aus diesem Grund für dich aber perfekt, wenn deine anderen Snares zu wenig knallen.
Die Stimmung würde ich übrigens genau mit einer App o.ä. prüfen. Für mich bedeutet "G3" bzw. 196 Hz als Gesamtgrundton bei einer 14" Snare "mittlere Stimmung". Und mir reicht oft schon ein Halbton drunter oder drüber für eine gefühlte "mitteltiefe" oder "mittelhohe" Stimmung.
Messing wird nachgesagt, nicht ganz so aggressiv wie Stahl und etwas "runder" zu sein. Und bei Snares hört man das Material wirklich raus, finde ich. Natürlich bleiben die Unterschiede subtil und man muss schon genauer hinhören (am besten "hinter dem Mikrofon").
Die Starphonic ist - egal mit welchem Kesselmaterial - wirklich eine solide und interessante Snare mit tollen Features. Allein die beidseitig mit Raster justierbare (sich nicht selbst lockernde) Teppich-Abhebung und die klappbaren Spannschrauben, die einen Fellwechsel deutlich beschleunigen, sind ihr Geld wert.
Ansonsten sind die auch einfach top verarbeitet.
Ich würde mir die Starphonic Brass und Bubinga bestellen und im Zweifelsfall beide behalten. 
Noch eine Anmerkung:
Die Starphonic Brass war auch von Anfang an sehr stimmstabil, ohne zusätzliche Unterlegschreiben oder andere Experimente. Auch ein riesen Pluspunkt!