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Fulltanked

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1

Mittwoch, 7. Januar 2004, 12:06

Live mit click! ja oder nein

HI...

sollte man live permanet mit Kopfhörern zu click spielen oder sich die Tempo nur anzählen lassen.

Ist es nicht besser live die sachen ohne click zu spielen wegen der dynamik und tempo wechseln die bei vielen songs dabei sind. Natürlich ist üben mit dem click unverzichtbar.

Wie macht Ihr das. Spielen Namhafte Drummer, Lars Ullrich, Nicko McBrain, und andere llive zum click???

SPF

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2

Mittwoch, 7. Januar 2004, 12:12

viele profis lassen sich vom klick anzählen, da ihre arbeitgeber einen song ganz genau in einem bestimmten tempo spielen wollen. teilweise (eher seltener) läuft der klick live durch. im normalfall spielt man live aber ohne klick.

ich benutze ihn manchmal live, wenn ich z.b. einen song hinter dem klick spielen will oder auch mal bei ungeraden taktarten. dann lasse ich ihn auch durchlaufen. sonst aber komplett ohne

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strat

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  • »strat« ist männlich

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3

Mittwoch, 7. Januar 2004, 12:13

Wieso anzählen LASSEN? Ich dachte immer der Drummer zählt an. ;)

Ich persönlich spiele sobald ich mit anderen Leuten zusammmen spiele nie mit click.
Fürs üben klar, unverzichtbar. Aber live würde ich das nicht machen. Dann kann man sich ja gleich n Drumcomputer kaufen. Ein Song lebt doch oft von den kleinen aber feinen Tempiwechseln.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »strat« (7. Januar 2004, 12:14)


Mr Fast

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4

Mittwoch, 7. Januar 2004, 12:13

RE: Live mit click! ja oder nein

Ich würd sagen nein. Üben und aufnehmen mit Click, auf jeden. Aber ich finde es sieht schon immer affig aus wenn der schlagzeuger dann mitten im Lied sich die Kopfhörer rausreißt weil er einen Tempowechsel macht und der metronom aber schön weiterzählt.
Auserdem, wie du schon sagtest fehlt da die Dynamik....

cliersch

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5

Mittwoch, 7. Januar 2004, 12:15

RE: Live mit click! ja oder nein

Ist wohl eine Glaubensfrage - bei den prominenten Vertretern unserer Zunft gibt es dazu auch unterschiedliche Ansichten, wobei die Mehrheit live wohl ohne Klick spielt (?)

Meine derzeitige Band hat keinen Keyboarder, stattdessen kommen viele Loops, Samples und die Keys selbst aus der Dose. Spiele daher auch live mit Klick, da technisch nicht anders lösbar. Insgesamt finde ich das okay, aber manchmal hätte ich schon Lust, mich aus diesem Korsett wieder etwas mehr zu lösen, schließlich können leichte Temposchwankungen einem Stück auch mehr Leben geben. Derzeit versuche ich das lediglich mit bißchen vor oder nach dem Klick zu lösen.
Und: Eigentlich hat man ja gar nicht immer Lust (ich zumindest), Stücke im immer selben Tempo zu spielen. Manchmal wäre mir auch danach, Sachen nen Tacken schneller oder langsamer zu interpretieren.

Grüße
Carsten
Fenster fährt mich Nüsse

ElEhnez

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6

Mittwoch, 7. Januar 2004, 12:18

Live sollte man nur zum Klick spielen, wenn ein Sequencer oder irgendwas mitläuft.
Im Proberaum empfiehlt es sich, entweder alleine mit Klick zu üben, bis das Tempo einigermaßen sitzt. Oder man macht mit der Band 50% der Proben mit Klick und 50% ohne. So hat man einen Vergleich, was besser mit und was besser ohne läuft und woran man noch arbeiten muss.
Immer gut: Probe mitschneiden zur Kontrolle.
Ob die Mitmusiker auch den Klick hören sollen, ist Geschmackssache.
Wenn ihr Tempiwechsel macht, entweder Klick entsprechend vorprogrammieren (sehr aufwändig) oder mit Band ohne Klick spielen. Die einzelnen Parts kann man getrennt mit Klick proben.
Ziel sollte m.E. nach sein, ohne Klick fest im Sattel zu sitzen. Aber vor dem Ziel kommt der Weg...
BORIS.

weitzmann

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7

Mittwoch, 7. Januar 2004, 12:20

RE: Live mit click! ja oder nein

hallo,

ich spiele sowohl im proberaum wie auch live mit click. dynamik hat doch nicht unbedingt was mit dem click zu tun. du solltest bloß nicht zu statisch dabei werden bzw. spielen. bei mir ist der click relativ leise und läuft eher im kopf als hintergrundstütze bzw. kontrollinstrument.

im proberaum habe ich den click auch mal nur auf der 1. oder nur auf dem backbeat etc. ist eine gute kontrollmöglichkeit und übt ungemein!

weitzmann
Machete schreibt keine SMS

Tomakin

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8

Sonntag, 11. Januar 2004, 18:49

Ich habs ne Zeit mal gemacht, dass ich auf der Bühne immer Kopfhörer auf hatte, aber ich hatte das Gefühl, dass dann einiges verloren geht, da man den Rest der Band einfahc nicht so gut hört und so das Fealing nicht wirklich gut rüber bringen kann. Ausserdem klingt dann alles ein wenig "steif" und beim trommeln sollte doch noch ein wenig Freiraum und Flexibilität da sein.
Check it out:

Invisible Scars

!!!!!!!!!!!

KickSomeAZZ

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9

Sonntag, 11. Januar 2004, 20:07

Kommt auf die Situation drauf an. Live würd ich generell sagen: Nein. Es sei denn, Samples werden eingespielt und ne zweite Gesangsstimme oder was auch immer. Dann kommt ein Klick natürlich sehr hilfreich. Beispiel das Evanescence Konzert, falls das jemand vor geraumer Zeit auf Viva+ gesehen haben sollte.
Ansonsten tendiert ein Klick live mitunter dazu, das Feeling der Songs zu zerstören. Lass beispielsweise bei Metallica Gigs einen Klick mitlaufen, es würde nie passen. Stört es? Nein. Auch Unsauberheiten gegenüber dem Klick, ob gewollt oder nicht, können vor allem Live viel bewirken. Auch wenn man das so gar nicht bewusst wahrnimmt.
Im Studio benutzen wir zumindest immer Klick. Denn da hört man nunmal alles genau und da kann man Schwankungen nicht durchgehen lassen. Obwohl wir in der Band ein 1a Zusammenspiel haben, sodass gewisse Schwankungen nicht auffallen. Solange das gegeben ist, ist es meiner Meinung nach nicht so schlimm, wenn man mit dem Klick nicht übereinstimmt, natürlich nur in einem gewissen Rahmen.
Bei den Drummerberühmtheiten weiss ich nicht, wie das ausschaut. Portnoy benutzt sicherlich keinen, bei Terrana bin ich mir nicht so sicher.
Nick Barker von Dimmu Borgir nutzt definitiv keinen. In nem Musikmagazin wurde diskutiert, wie Dimmu die Orchestralparts des neuen Albums live rüberbringen wollen, daraufhin schloss deren Keyboarder Mustis Samples aus, da Nick nunmal ohne Klick spielt.

10

Sonntag, 11. Januar 2004, 20:39

Salamander miteinander!


(Eine ein bisschen vom Thema abweichende Frage)


Es gibt ja sicher Drummer, die von Natur aus präzise spielen, also ein eingezähltes Tempo während der ganzen Dauer eines Stückes ohne Probleme halten können. Die also quasi eine "innere Uhr" haben. Wie ihr bereits vielleicht schon erraten habt, gehöre ich nicht zu diesen beneidenswerten Kreaturen. Meinereiner ist vielmehr mit einem natürlichen Timing gesegnet, das den Namen "Timing" nur ansatzweise, eher aber fast gar nicht verdient. Nun habe ich mir aber ein Metronom zugelegt, um diese Schwachstelle möglichst schnell auszumerzen. Was ratet ihr mir? Klar, ich kann während des Übens statt einfach einen Groove zu spielen, das Metronom mitlaufen lassen. Der Erfolg ist meines Erachtens aber eher bescheiden. Gibt es dazu irgendwelche Übungen, oder - was weiss ich - Tricks, Erfahrungsberichte von euch etc.?


Freue mich auf konstruktive Hilfe.


grüssevomsheep

cliersch

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11

Montag, 12. Januar 2004, 01:04

Zitat

Original von sheep
Klar, ich kann während des Übens statt einfach einen Groove zu spielen, das Metronom mitlaufen lassen. Der Erfolg ist meines Erachtens aber eher bescheiden.


Übung macht den Meister! :-)

Habe früher sehr viel zu Cassetten gespielt; vieles war damals recht schlecht, was aber gut war, war mein Timing.
Zieh das einfach durch bis zum Erbrechen, irgendwann hast Du's gefressen. Die Fortschritte dabei müssen nicht unbedingt spürbar sein, das ergbit sich wahrscheinlich peu a peu. Timing im Sinne von "genau" spielen ist eine Sache, die ich bis zu einem gewissen Grade für erlernbar halte. Der Rest ist dann das Stückchen Talent, das die einen haben und die anderen ... ;)
Fenster fährt mich Nüsse

12

Montag, 12. Januar 2004, 01:12

Zitat

Original von cliersch
Timing im Sinne von "genau" spielen ist eine Sache, die ich bis zu einem gewissen Grade für erlernbar halte.


Bis zu einem gewissen Grad würde eigentlich schon reichen...

Zitat

Original von cliersch
Der Rest ist dann das Stückchen Talent, das die einen haben und die anderen ... ;)


... Ähm ... Nun ja ... öhh... Reden wir nicht mehr darüber; Hauptsache, es macht Spass:-).

DF

Kompetenz: Drums, Cymbals

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13

Montag, 12. Januar 2004, 02:15

Ich habe in meinem ganzen Leben noch keine Band live gesehen die abging und ein Click benutzte. Klar ist das notwendig, wenn man zu Maschinen spielen muss, aber sonst niemals!!! Das ist der sicherste Weg, scheisse zu klingen, (Makro-) Time halten ist nicht alles, Mikrotime ist viel wichtiger. Auf den Punkt spielt man aber nicht unbedingt als Band, wenn der Trommler zum Click spielt. Das ist der ganz sichere Feeling-Killer.

Üben und Aufnehmen ist was anderes. Aufnehmen kann mit Click gut sein, muss aber auch nicht, hängt vom Groove, vom Song, von der Aufnahmetechnik ab und davon, was man mit den aufgenommenen Beats machen will, wenn man schneiden will und mit Samples arbeiten will, dann muss man mit Click aufnehmen. Bei Overdub-Technik sollte man auch mit Click aufnehmen. Bei Live-Technik nicht unbedingt.

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mogly

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14

Montag, 12. Januar 2004, 10:41

Üben mit Click

Hallo
Ich verwende den Click eigentlich nur zum Üben. Ich hab zuhause ein Roland RMP-1 stehen. Dieses Teil hat vile Möglichkeiten das eigene Timing zu tranieren. Nach einigen Monaten stelle ich durchaus Fortschritte in Sachen Tempogefühl fest. Mit der Band kommt dieses Teil aber natürlich nicht zum Einsatz und dort verwende ich eigentlich das Metronom nur um das Tempo richtig anzuzählen, zum Song selber läufts dann aber nicht mehr. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass zumindest mit meiner Band die Songs viel 'verkrampfter' daher kommen wenn ich versuche am Click dranzubleiben. Aber das ist natürlich sicher auch Geschmacks- und Übungssache

Plauzentiger

alias Streifenhörnchen

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15

Montag, 12. Januar 2004, 11:06

Nochmal zu Portnoy

Hey!

Ich habe mir mal das Bonusmaterial von
Train of Thought angeguckt.
[Ich finde es geil, dass die sich so ein Album in drei Wochen ausdenken können! Die CD an sich ist - finde ich - nicht sooo der Knaller ;( ]

Der Mike hatte beim Einspielen der Drumtracks Kopfhörer auf, allerdings vermute ich, mit der Dreckspur der anderen. Jetzt die Frage: Die haben den Kram doch aber dann mit Klick eingespielt, oder wie?!

Gruß Manuel

ElEhnez

Mitglied

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16

Montag, 12. Januar 2004, 13:34

Verkrampft mit Klick ist nur der, der's nicht richtig kann. Wer den Klick 100% intus hat, sieht ihn nicht mehr als Maschine, der er hinterherrennt, sondern als ein natürliches Metrum, das im Song steht. Und dann läuft das ganz locker. (Ich selbst bin leider nicht derart klickfest)

Davon ab kann das live natürlich trotzdem problematisch sein, weil der Drummer ist vielleicht klickfest, die Mitmusiker jedoch nicht immer. Interaktion ist mit Klick nicht immer möglich, klar! Insofern sollte man den Klick bei reiner Livemusik eben doch besser im Proberaum lassen.
BORIS.

KickSomeAZZ

Mitglied

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17

Montag, 12. Januar 2004, 14:36

John Otto hat mal in nem Interview zu seinem Werdegang als Drummer in Bezug auf Klickspielen gesagt, dass es Ziel sein sollte, dass wenn man mit Klick spielt, dieser einen nicht im Weg stehen sollte. Sprich, was man so spielt, muss zum Klick halt auch gut rüberkommen. Das ist in meinen Augen eine wahre Kunst, zum Klick zu spielen und trotzdem das Spiel lebendig wirken lassen. Trotz allem sollte der Klick nur als Timingtrainer und nicht als fester Bestandteil eines Sets angesehen werden, wie ich finde.
Zu Portnoy: Ich glaube eher nicht, dass der Train of Thought zum Klick gespielt hat. Soweit ich weiß hat der noch nie was zum Klick eingespielt.

rapid

ES-EL

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18

Montag, 12. Januar 2004, 14:45

Ich verwende live nur ein Metronom mit roter LED zur Orientierung.
Bei ca. 80 Stücken im Cover-Programm, von denen vielleicht 50 dynamisch zu den
Anforderungen der Location gewählt werden, habe ich einfach Schwierigkeiten
bei manchen Stücken sicher das richtige Tempi einzuzählen.
Alzheimer ??? ;-)

Guido Reichert

unregistriert

19

Montag, 12. Januar 2004, 14:49

Zitat

Alzheimer ??? ;-)


Nö, Mensch.

DF

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20

Montag, 12. Januar 2004, 16:28

Es geht beim zum Klick Spielen ja nicht nur darum, dass dies im ungünstigen Fall krampfig, statisch etc. klingen kann. Klar kann man das üben und sich auch auf dem Klick recht sicher, locker, groovy oder was auch immer fühlen. Man kann aber nicht zu den Mitmusikern UND zum Klick spielen. Ich halte es für wichtiger, wenn die Musiker aufeinander hören und dabei behindert das Klick nur. Zweiter Punkt: kleine Timeschwankungen sind doch ganz normal und oft sehr wichtig. Ich meine jetzt nicht, dass die Band total eirig spielt, aber wenn es im Abgehrefrain 2 bpm schneller wird, dann ist das nicht schlimm, oft ist das sogar notwendig, zumindest solange die Band weiter stabil und kompakt klingt.

Üben zum Klick ist auch so eine Sache, man kann es auch übertreiben und damit den Aufbau einer eigenen Time verhindern. Ich würde es blockweise machen, mal 3 Wochen zum Klick üben, jeden Tag, verschiedene Tempi, dann nen Monat ohne spielen etc.

Ist wohl kein Zufall, dass hier an Beispielen nur gesichtlose und seelenlose Technikermucke genannt wurde. Typisch, so Typen mögen zu Klick spielen, auch live, die klingen aber auch so, eben steril und vollkommen bedeutungslos, aber Hauptsache das septolische Fill ist 100% in Time, Yeah!!!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DF« (13. Januar 2004, 01:35)