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Registrierungsdatum: 9. Januar 2007
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Faschingstrommler
Registrierungsdatum: 4. Januar 2007
Wohnort: Oftersheim
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Registrierungsdatum: 23. September 2011
Wohnort: Seefeld in Tirol
Wow, Ihr seid ja fix hier! Vielen Dank für's schnelle Feedback.
Ja, ich denke, das hat dann keinen Zweck. Habe nach meinem Beitrag hier noch etwas rumgestöbert und ähnliche Meinungen gehört, ist wohl rausgeschmissenes Geld.
Ich werde jetzt erst mal in Richtung des Tipps von Daniel S. recherchieren (auch hierfür ein thx). Mir geht es momentan in erster Linie darum, dass ich möglichst "geräuschlos" üben kann, wie sich das für mich selbst anhört, ist nicht so wichtig, aber es soll sich möglichst wie ein normales A-Set anfühlen, wenn man Snare, Toms, Becken etc. anschlägt. Das scheint wohl nicht so einfach zu sein, wie ich mir das vorgestellt hatte.
Gruß, Bono
Also ich habe einmal eine Zeit lang mit Gummipads auf einem Akkustik set gespielt, sowas da: http://www.thomann.de/at/hq_percussion_s…ound_off_02.htm
Das ist vom Rebound jetzt nicht so gut wie normal, und klingen tuts natürlich auch nicht wirklich. Aber zum üben eine feine Sache!
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Registrierungsdatum: 12. November 2008
Wohnort: Langenfeld
Willkommen in der Community. Genauso habe ich auch wieder angefangen. Und nach und nach sehr viel Geld ausgegeben für ein Roland TD-12 mit späterer Aufrüstung auf Diamond Kessel in "richtigen Größen". Das war relativ leise und fühlte sich relativ "realistisch" an, also ähnlich wie ein Akkustik-Set. Aber eben nur relativ. Schliesslich habe ich alles wieder verkauft, einen Proberaum gesucht und mir wieder ein Akkustik-Set zugelegt. Ein neues E-Set schaffe ich mir demnächst wieder zum leiseren Üben an, das darf sich dann aber ruhig anders anfühlen und anders aussehen als ein A-Set...kurze Vorstellung: bin Mitte 40, habe vor ca. 30 Jahren ein paar Jahre getrommelt, mehr schlecht als recht, dann gar nix mehr seit bestimmt 25 Jahren....Möchte nun wieder anfangen. Erst mal ne Weile ohne Band, einfach nur lernen und spielen. Würde gerne zuhause spielen ohne große Umbauten wegen Schallschutz, etc.
und ist absolute Geschmacksache - aber es ist eben wirklich sehr leise.
Schwere und sehr subjektive Frage, ich weiß. Aber mir fehlt derzeit jegliche Vorstellung. Ich habe die letzten Tage youtube durchforstet und wenn ich mir da anschaue, was es da alles gibt, dann braucht man wohl mindestens 10 Jahre, bis man sich als Drummer bezeichnen kann. Das war mir als 15-Jähriger so nicht bewusst, obwohl mir schon klar war, dass ich quasi nix drauf hatte. Hat aber Spaß gemacht!
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Registrierungsdatum: 18. März 2006
Wohnort: Frankfurt am Main

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Registrierungsdatum: 12. November 2008
Wohnort: Langenfeld
Ich konnte noch nie vernünftig spielen... Aber der Spaß steht für mich absolut im Vordergrund. Und wann man sich als Drummer bezeichnen kann ist eine eigene Grundsatzdiskussion wert... Wie immer im Leben gibt es gute und weniger gute Drummer. Ich bin ein ganz schlechter Trommler aber ich weiß, wo ich stehe und kann daher gute Trommler bewundern ohne den eigenen Spaß zu verlieren. Das ist m.E. entscheidend.Kurze Frage noch speziell an Kaiser:
aus Deiner Erfahrung, wie lange hat's bei Dir gedauert, bis Du Deiner Meinung nach wieder halbswegs vernünftig spielen konntest?Schwere und sehr subjektive Frage, ich weiß. Aber mir fehlt derzeit jegliche Vorstellung. Ich habe die letzten Tage youtube durchforstet und wenn ich mir da anschaue, was es da alles gibt, dann braucht man wohl mindestens 10 Jahre, bis man sich als Drummer bezeichnen kann. Das war mir als 15-Jähriger so nicht bewusst, obwohl mir schon klar war, dass ich quasi nix drauf hatte. Hat aber Spaß gemacht!
lso, ich habe mit 15-17 ein wenig Unterricht gehabt und mit viel Begeisterung getrommelt. Als ich mit 43 wieder anfing war das bischen "Halb-Können" aus der Jugend ziemlich schnell wieder da, zumal ich jeden Tag begeistert getrommelt habe. Und hier liegt m.E. der große Charme von E-Sets: Da man sehr einfach über Kopfhörer zu Playalongs oder auch per Monitorbox auf Zimmerlautstärke spielen kann, habe ich einfach viel mehr getrommelt als wenn ich ein lautes Akkustik-Set im ungedämmten Keller gehabt hätte.
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Registrierungsdatum: 12. November 2008
Wohnort: Langenfeld
Ich kann das gut verstehen. Deswegen würde ich aufhören zu lesen und anfangen im Laden zu testen. Zumal der Beitrag zum 2Box ja beim ersten Modell ansetzt, die aktuelle Variante ist deutlich verbessert. Wenn Du nicht viel tourst mit so einem Teil, sollte das locker stabil genug sein. Auf dem letzten E-Drums Treffen konnte man alles anspielen, da haben sich einige Zweifler vom 2Box überraschen (und überzeugen) lassen. Es waren auch Profi-Drummer da und die waren sehr angetan... Soundmäßig steht das sowieso über allen Rolandos. Das TD-12 ist ein solides Set, aber glaube mir, das Spielgefühl ist deutlich schlechter... Aber jetzt höre ich schnell wieder auf. Geh' selber testen - am besten bei drum-tec, die haben alles da und Ahnung und guten Kaffee... Und die 1000 Euro sparst Du schon mal für Dein Akkustik-Set.Die wesentlichen Beiträge des Threads über dieses 2Box Drumit Five habe ich gelesen und muss sagen, dass mich die Kommentare bezüglich Hardware schon ziemlich abschrecken. Das deckt sich auch mit Viedos, die ich bei Youtube gesehen habe. Was Robusteres wäre mir schon lieber. Ein Roland TD 12 macht da ja schon ein wesentlich besseren Eindruck in der Hinsicht, kostet aber auch über 1000 Euro mehr.
Auf ein reines E-drumset habe ich keine Lust ...
Und dann noch diese "Gummiartigen" Drumpads dazu. Das ist doch das Letzte! Die wollen Uns echt für dumm verkaufen! Das sollte ein echtes "No Go" sein.Mir geht es momentan in erster Linie darum, dass ich möglichst "geräuschlos" üben kann, wie sich das für mich selbst anhört, ist nicht so wichtig, aber es soll sich möglichst wie ein normales A-Set anfühlen, wenn man Snare, Toms, Becken etc. anschlägt. Das scheint wohl nicht so einfach zu sein, wie ich mir das vorgestellt hatte.
Pfräferenz liegt ganz klar auf leise, dann kommt Spielbarkeit, dann Sound und ganz am Schluss Optik
Und hier liegt m.E. der große Charme von E-Sets: Da man sehr einfach über Kopfhörer zu Playalongs oder auch per Monitorbox auf Zimmerlautstärke spielen kann, habe ich einfach viel mehr getrommelt als wenn ich ein lautes Akkustik-Set im ungedämmten Keller gehabt hätte.
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Registrierungsdatum: 12. November 2008
Wohnort: Langenfeld
trommeltotti, Du hast sicher recht aus der Sicht eines erfahrenen E-Drummers, der sich schon lange mit der Thematik befasst. Aber bei dem hier geschilderten Fall sehe ich das E-Drum nur als Übergangslösung bis mal wieder ein A-Set möglich/sinnvoll ist. Insofern muss man das beschriebene Anforderungsprofil "gutes Spielgefühl" vielleicht nicht so professionell auslegen. Mir hat das Dengeln zu Playalongs viel Spaß gemacht, trotz un-realistischer Sounds vom TD-12. Nur die harten und kleinen Pads würde ich mir nicht mehr zumuten wollen. Für den Spaßtrommler brauchbare Sounds und sehr angenehm spielbare Pads bietet das 2Box - dabei meint brauchbar und angenehm nicht etwa A-Drum ähnlich!!Zu einem guten Spielgefühl gehört für mich auch die Soundqualität der Drums, gerade wenn es darum gehen sollte, dass sich das "Playalong" Material über Kopfhörer mit dem eigenem Drumsound gut zu "verschmelzen" beginnt. Das schaffen aber IMHO nur ansatzweise die nativen Klangbibliotheken wie von Toontrack und Co. (Stichwort: Natürliche Hallräume usw.) Wie Du vielleicht bereits bemerkt haben könntest: Deine Anforderungen können unter Umständen komplexe Herangehensweisen nach sich ziehen.
Das sehe ich zu 100% genau soP.S. Vielleicht sollte dieser Thread in die E-Drum Sparte verschoben werden.
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Registrierungsdatum: 16. Dezember 2010
Wohnort: Euskirchen
Kluge Variante:Mein Tipp (Vorschlag)
Suche Dir ein gebrauchtes, günstiges A-Set in der Bucht. Baue dieses mit Mesheads und Mittentrigger wie hier im Forum beschrieben auf E-Set um. Somit bist Du Deinem "echten Spielgefühl" (ohne Klang) am nächsten.
Dann hol Dir n billiges Drummodul für schlechten Klang / Spielgefühl, oder n teures Drummodul für erträglichen Klang/Spielgefühl, oder ein sauteures Drummodul für schon beachtlichen Klang/Spielgefühl. Und natürlich einen guten Kopfhörer.
Gehört für Dich auch der Klang zum Spielgefühl, kann ich Dir nur VSTI (Computer) Klangerzeugung empfehlen. Steht jede Menge hier im Forum drüber Diskutiert![]()
Ich habe - auch - wieder angefangen mit nem nixteuerAkustikset, Meshheads drauf, billige Ddrum-Trigger, Soundmodul TD 9. 3x Roland CY-8 + CY-5 + FD 8 (Hihhat+Peddal), geschlossener Kopfhörer, Podest drunter gebaut und fertig; Fußmaschine und Hocker brauchste noch. Nach und nach habe ich mit Drumtec aufgerüstet, andere Becken etc. Und für Wiedereinsteigen ist das bombig!!!!
Für den Spaßtrommler brauchbare Sounds und sehr angenehm spielbare Pads bietet das 2Box - dabei meint brauchbar und angenehm nicht etwa A-Drum ähnlich!!