mittec/mige

  • Hallo Micha,


    allein was die Produktionskosten betrifft muss ich Dir widersprechen.
    Du kannst Birnen nicht mir Äpfel vergleichen...


    Allein die Formteile tragen bereits einen hohen Anteil zu den Einstandskosten bei.
    Bei einem Klemmtrigger gibt es 1 Formteil (das Gehäuse), bei ETS sind es z.B. min, 3 Teile für die Werkzeuge gebaut werden mussten. Weißt Du was eine Spritzguss-Form kostet?


    Eigentlich habe ich keine Lust hier zu erläutern warum ein ETS-System wesentlich aufwändiger ist als ein Klemmtrigger. Jeder der in der Lage ist sich vorzustellen aus welchen Einzelteilen ETS besteht und wie jedes Teil gefertigt wird, wird erkennen, dass hier wesentlich mehr Aufwand betrieben werden muss als es z.B. bei einem Klemmtrigger der Fall ist.
    Von den grundsätzlichen Vorteilen (Mitteltrigger, Dualtriggering, Präzision und Abstimmung) will ich mal gar nicht reden...


    Ich weiß nicht von welchen Grundsätzen Du ausgehst, aber es sind mit Sicherheit nicht die, die ein Handelsprodukt erfordert. 5 Cent Piezo, 1 Euro Cusion, 50 Cent Klinkenbuchsen usw. sind zum einen völlig unrealistische Preisansätze und zu anderen würde so ein Produkt bestenfalls für den Hobbykeller taugen - nicht aber für den professionellen Einsatz, bei dem das Gerät über Jahre hinweg zuverlässig arbeiten muss.


    Während Du an Deinem gebastelten immer wieder nachbasteln kannst, muss ein ETS System beim Kunden über lange Zeit zuverlässig seinen Dienst verrichten. Hier kommt es in erster Linie nicht darauf an möglichst günstige zu fertigen, sondern robust und zuverlässig.


    Zitat

    ...ob nicht der Eigenbauthread hier sogar die Grundlage für die Entwicklung der ETS-Systeme waren?

    :D


    Mensch Micha,
    jetzt kennst Du mich schon so lange und solltest es eigentlich besser wissen.
    Du weißt wie lange ich E-Drums gebaut habe und Dir ist auch sicherlich nicht entgangen, dass ich ETS seinerzeit zum Patent angemeldet habe – und das war lange vor dem DIY Thread.


    Wenn Du der Meinung bist Du kannst die E-Drum Welt mit einem neuen und super preisgünstigen Triggersystem revolutionieren dann mach es doch! Erwirb einen Lizenz und bau ETS – ich bin mir sicher das Dich bereits die Einstandskalkulation und die Vorkosten davon abhalten würde... ;)


    In diesem Sinne!


    Grüße
    Gerhard

  • psycho: deine preisaufstellung hat nix mit der realität zu tun. wenn du wüßtest, was für vorkosten für jedes einzelne kleinteil entstehen würdest du so nicht rechnen.
    ein spritzgußwerkzeug für ein kleines plastikteil kostet nicht nur 1000eur, ebenso sieht es mit stanz- und biegewerkzeugen für blechteile aus.
    da kommen schnell höhere fünfstellige summen zustande bevor auch nur ein cent eingenommen ist. die konstruktionsleistung kostet auch geld.


    das sind zu verkaufsstart alles außenstände, die irgendwie mal wieder reinkommen müssen - so erklärt sich der preis auch.

    give me the freedom to destroy
    give me radioactive toy


  • Hi Gerhard,


    ehrlich gesagt, freu mich ich richtig, dass du hier wieder ab und zu postest, auch wenn wir gerad unterschiedlicher Meinung sind


    Ich will dir ja auch nicht so widersprechen, finde ich die ETS doch selber ziemlich gut, und von Produktionskosten u.ä. kann ich als Mitgründer von 2 Unternehmen auch ein Lied singen.


    Mir ist halt nur aufgefallen, dass der Selbstbau von ganzen Pads mit ETS einen in die Neupreise anderer Pads führt. Nur das ist mein Bezug, warum ich von "zu teuer" spreche. Ein Bausatz kann in meiner Vorstellung einfach nicht so teuer sein., wie ein fertig gekauftes Gerät ähnlicher oder besserer Quali. Nimm mal z.B. die Rockinger-Gitarrenbausätze von früher, vllt kennst du die Bausätze ja auch. Hätten die soviel wie ne Original-Stratocaster gekostet, wären die wohl nie so erfolgreich gewesen.


    Aber mal was anderes; was mir echt fehlt, sind die wunderbaren MiGe-Drums. Habe gerade wieder eins bei Drum-Tec bewundert. Für mich sind die schon rein von der Optik her im E-Drumberich konkurrenzlos gewesen. Wird es in Zukunft vllt auch wieder ganze E-Drums nach diese Muster geben. Das würde sicher viele freuen


    lieben Gruß
    Micha



    Beatnik2020: ok, war ne Milchmädchenrechnung, aber an meiner Rechenleistung sollte man sich nicht zu sehr verbeißen.

    Einmal editiert, zuletzt von Psycho ()

  • von verbeißen kann keine rede sein.
    die frage ist doch folgende: sind die mitec-dinger so gut, daß man dafür so viel geld ausgeben kann ohne ein schlechtes gewissen zu haben oder sich zu fragen "wär ich mit den teilen von xyz nicht preiswerter dran gewesen?"?

    give me the freedom to destroy
    give me radioactive toy


  • Micha,


    ich möchte mich deshalb – und schon gar nicht hier – darüber streiten ob dieser oder jener Preis gerechtfertigt ist. Zumal mich die Sache nur noch am Rande interessiert. Eigentlich gar nicht, aber ETS war nun mal mein Baby... von daher...


    Es gibt eben ein paar Fakten die man nicht unberücksichtigt lassen sollte:


    1.ETS ist einmalig und bietet als erstes System Weltweit überhaupt die Möglichkeit, ein Akustik Drum in ein vollwertiges E-Drum zu verwandeln.


    2.ETS ist sehr wohl günstiger als ein E-Drum Pad! Du kannst beim Vergleich doch nicht einerseits von einem gebrauchten ebay Pad ausgehen und andererseits die Neukosten für ein ETS + Trommel dagegen halten. Was ist das für eine Rechnung? Wenn Du schon vergleichst dann tue es mit gleichwertigen. z.B. Ein ETS Triggerset für 445,75 Euro (im Set dann wohl noch etwas günstiger – meine Grundlage sind jetzt die Einzelpreise) + Meshhead Set 50.- Euro (???) + günstiges Drum-Set 450.- Euro. Das macht zusammen ca. 945,75 Euro. Ein gleichwertiges Pad-Set schlägt mit 1849.- Euro zu Buche (auch Einzelpreise). Unberücksichtigt sind noch die optischen Vorteile eines A-Sets, und gerade darum geht es bei ETS. Die Rechnung auf Einzelpads übertragen führt übrigens zum selben Ergebnis: die Kosten für die Anschaffung sind halbiert – und das ohne nennenswerte Nachteile aber mit einem ganze entscheidenden Vorteile: Die Optik!


    3.Du hast die freie Wahl was Optik, Kesselgrößen usw. betrifft. Die Einschränkungen bezüglich Kompatibilität sind die selben wie beim bekannten Marktführer. Positionserkennung nur bis 12“ (bedingt durch das Modul). Aber Du kannst auch 13“, 14“, 15“ und 16“ spielen wenn Du (gerade bei den Toms) keinen Nutzen davon hast. Völlig egal wie und was, das Triggersystem schränkt dich nicht ein.


    Ich könnte noch einige Argumente anführen, aber was soll's... Letztendlich muss jeder selbst wissen was er haben will, wie die eigenen Ansprüche sind und was er dafür ausgeben möchte.


    Micha, die miGe Drum Pads wird es wohl nicht mehr geben, leider. Ich selbst mache ja nichts mehr und die Pads wurden auf Grund des Aufwands nicht übernommen. Sind halt Ingenieure und keine fanatischen Trommler... ;) Mir tut es auch Leid, aber ich kann nicht mehr und die anderen wollen nicht.
    Sicherlich wären die Pads jetzt, mit ETS 3.0, eine runde Sache. Aber die Pads werden wohl Geschichte bleiben – hier wohl auch deswegen, weil es kalkulatorisch wohl nicht wirklich gewinnbringend machbar ist. Ich konnte es zum Teil noch einigermaßen machen, weil ich viel Arbeitszeit einfach unberücksichtigt gelassen habe. Aber richtig (und tragfähig) war das natürlich nicht.


    Ok, ich muss wieder...


    Grüße an die Trommelgemeinde
    Gerhard

  • Zitat

    Original von Psycho
    Hi Gerhard,
    ehrlich gesagt, freu mich ich richtig, dass du hier wieder ab und zu postest, auch wenn wir gerad unterschiedlicher Meinung sind.....


    Dem darf ich mich anschließen :P


    Zitat

    Original von Slowbeat
    von verbeißen kann keine rede sein.
    die frage ist doch folgende: sind die mitec-dinger so gut, daß man dafür so viel geld ausgeben kann ohne ein schlechtes gewissen zu haben oder sich zu fragen "wär ich mit den teilen von xyz nicht preiswerter dran gewesen?"?


    Nachdem hier so denke ich das Thema Preiskalkulation hinreichend erörtert und abgearbeitet wurde würde ich mich gerne wieder den praktischen Fragen zuwenden wollen wie sie hier Beatnik2020 wohl zurecht in den Raum gestellt hat.


    Mein Entschluss steht fest:
    Mein Akustik-Set soll mit professionellen Mitten-Trigger bestückt werden um dieses über einen Drum-to-Midi-Converter mit hochwertigen Drum-Sample Libaries via Computer anzusteuern. Insgesamt also eine hoch komplexe Angelegenheit die getestet und geprüft werden will und muss!


    So, wie gehe ich das jetzt praktisch an? Eine Möglichkeit die ich gerne in Betracht ziehen würde wäre wie folgt:


    Als durchaus guter Kunde bei meinem Stamm-Dealer Sound & Drumland hier in Berlin könnte ich mir für ein paar Tage quasi als "Referenz-Trigger-System" ein TD-20 Modul ein PD-125 Pad und ein KD-120 Kick-Pad ausleihen. Dazu das Alesis Modul mit bestellen das wäre bis hierhin kein Problem für mich. Aber nun geht es schon los:


    Die großen Musikfachgeschäfte hier in D sind im E-Drum Segment ziemlich auf ROLAND und Yamaha fixiert ein Mitten-Trigger System wie von mitTec müsste ich also vorab von mitTec "blind" bestellen ohne es wirklich vorher "auf Herz und Nieren" testen zu können!


    Und es geht noch weiter:
    Wir wollen mal nicht vergessen, dass mitTec wohl bald einen Mit-Konkurrenten bekommen wird:
    Und zwar das "TRUSS" Mitten-Trigger System von DDT preislich in etwa gleicher Größenordnung (Fusion-Setpreis in etwa um die 500.- €) auch dieses müsste ich dann wohl vorab beim DDT Vertrieb bestellen!


    Ich würde also gerne gleichzeitig beide Systeme im eingebauten Zustand vorab im praktischen Betrieb testen wollen und dann mit dem ROLAND "Referenz-Trigger-System" vergleichen. Danach wäre man sicherlich schlauer was funktioniert und wo sich Investitionen auf jeden Fall lohnen werden! Um das Ganze dann noch abzusichern, müsste dann noch ein "Gegentest" mit aktuellen Klemm-Trigger getätigt werden.


    Tja, und ob das so möglich sein wird weiß ich noch nicht! Ist aber eine Frage die mich zur Zeit sehr beschäftigt!


    Bis dahin


    Gruß
    Trommeltotti

    Einmal editiert, zuletzt von trommeltotti ()

  • @Trommeltotti,


    wenn Du wirklich an einem objektiven Testvergleich interessiert bist, dann könnte ich vielleicht ein 12“ ETS Testexemplar organisieren.


    Aber die Testbedingungen müssten stimmen.
    D.h.: Selbige Voraussetzungen für sowohl das Roland Pad also auch für das ETS und das Truss System. Anbieten würde sich hier 12“, da hier mit identischen maßen und mit selber Fellbestückung gearbeitet werden kann. Nur so können (meines Erachtens) die Stärken und Schwächen herausgearbeitet werden (Positionserkennung, Ansprache Head/Rim, Isolation usw.).


    Bei Einbau und der universellen Verwendbarkeit muss das Roland draußen bleiben – hier geht es dann nur um Truss und ETS - Roland darf hier (selbst wenn technisch vielleicht überlegen) nicht bewertet werden.


    Im Prinzip müssten alle Kandidaten mit verschiedener Fellbestückung den Test durchlaufen – alle identisch selbstverständlich. Interessant wäre hier der Vergleich Roland/DDT(Doppellagig)/NoName Fell in Verbindung mit den drei Triggersystemen!


    Ein direkter (sofern objektiver) Vergleich wäre sehr interessant und bestimmt nicht zum Schaden für ETS! ;)


    Gruß
    Gerhard

  • Hallo Gerhard,


    So ein Testvergleich würde mich wirklich sehr interessieren und bestimmt auch so manch anderen hier :P


    Sorry, muss gerade schnell Arbeiten gehen, melde mich später noch mal!


    Gruß
    Thorsten
    alias Trommeltotti

  • Also ersteinmal bin ich sehr froh, das es dieses System wieder gibt, da ich mit meinen 2 Mige AcrylPads 12" sehr zufrieden bin, die ich zusammen mit Roland PD 85 u. 105 in einem Set spiele. Für viele hier mag es bei eienm einbau in ein A-Set egal sein, aber mußte wie auf dem Bild zu sehen die Tragschiene unbedingt blau und mit den häßlichen Löchern versehen sein. Für einen weiteren Einbau in einen Acrylkessel gefielen mir die alten von Mige um Welten besser.
    Ok Geschmackssache. Aber einen Sinn sehe ich dahinter nicht.


    Gruß
    Christian Weber

  • Zitat

    Du weißt wie lange ich E-Drums gebaut habe und Dir ist auch sicherlich nicht entgangen, dass ich ETS seinerzeit zum Patent angemeldet habe


    Diese Behauptung steht schon sehr lange im Raum, ohne dass eine entsprechende Anmeldung veröffentlicht wurde. Ich bitte daher wie schon früher um die Nennung der Patentnummer/Anmeldenummer.


    tonsel

  • tonsel,
    die erste Antragsstellung erfolgte 06.02.04 (Reg.-datum DPA München).
    Durch diverse Änderungen bisher noch nicht offen gelegt. Letzter Änderungsantrag 04.06 bezüglich Patentansprüche.
    Schutzwirkung besteht seit 06.02.04.

  • Hallo @Psycho,


    bei ETS 2 war das noch so... ;)


    Ja klar, auch ETS 3.0 kann's – allerdings sind die Module die diese Funktion überhaupt bieten sehr limitiert. Bis 12“ perfekt, 13“ grenzwertig, 14“ kaum mehr möglich, darüber hinaus keine Chance (mit den derzeit am Markt befindlichen Modulen).

  • Hi Gerhard,
    ich hab halt überlegt, ob ich meine 14er Snare mal mi einem ETS 3 ausstatte und zukünftig an einem TD-20 betreibe. Aber dann isses vllt doch besser, dafür ein 12er Kessel zu nehmen. Ich hab noch nen halben Swingstarkessel, der dürfte geeignet sein
    Gruß
    Micha

  • Das Problem ist dass die Parameter für die Positionserkennung fix an bestimmte Kesselgrößen gekoppelt sind. Wenn man sich einmal die Mühe macht und etwas Recherchiert dann findet man herraus, dass der Hersteller wohl mal ein Einstellungsmenü für die Parametrierung vorgesehen hat (lt. Zeichnung entsteht zumindest der Eindruck...).


    Leider gibt es dieses Menü nicht oder nicht offen zugänglich – somit wurden alle Parameter fix auf die Hauseigenen Pads eingestellt und lassen sich leider nicht nachjustieren.
    Entgegenwirken kann man dem nur, in dem man die Laufzeitenmessung (oder wie immer man das nennen möchte) verfälscht und künstlich die Kesselgröße verändert (verkleinert in diesem Fall). Siehe Hart, hier bewirkt ein 40mm großer „Abnehmer“ im 13“ Kessel genau dies.


    Wer 100% kompatibel bleiben möchte dem rate ich zu einer 12“ Snare. Bei den Toms wiederum ist es egal, hier sind auch größere Kessel kein Problem.


    Richtig sinnvoll lassen sich folgende Kessel-Kombinationen einsetzen (Tiefe völlig Wurst):


    8“, 10“, 12“, 13“ und 14“ Toms
    Bis 16“ bei sauberer Justierung
    (Kantentrigger arbeiten hier durchgehend einwandfrei)


    10“, 12“ Snare bei Nutzung der Positionserkennung
    13“ und 14“ Snare auch problemlos bei Modulen ohne Positionserkennung


    Bass-Drum Größe egal wenn man den Triggerschlegel nutzt.


    @hallo Trommeltarzan,


    ich lesen gerade noch Deinen Beitrag...


    Ja, auch 14“ geht mit Positionserkennung bei ETS 2 und 3.
    Allerdings für den Kunden nicht immer ganz unproblematisch was die Einstellungen und diverse andere „Unzulänglichkeiten“ angeht... (siehe oben).
    Und deshalb behaupte ich das Gegenteil und sage dass es nicht geht. :)
    Wenn jemand für sich persönlich einen Weg findet dann freue ich mich!


    Gruß
    Gerhard

  • Sorry Tonsel,
    aber ich finde das nicht besonders hilfreich und eine Rolle spielt es beim Thema auch nicht. Klingt eher nach pers. Zwist zwischen dir und MiGe. Ein Patent auf etwas, was sich jeder Interessierte im Keller selber für ein paar Euro mit Teilen aus dem Baumarkt und einem Elektrogeschäft zusammenbauen kann, eben einen Innentrigger, kann es ja kaum sein, weil Patente sich auf Erfindungen beziehen. Innentrigger gab es aber schon ewig, z.B. die DDrums aus den 90ern. Letztendlich spielt es keine besondere Rolle, was und ob MiGe patentiert hat. Das Zusammenkleben von Piezos mit Trockenbauleisten bestimmt nicht.


    Gerhard: danke für die Infos. Und wenn es einen Weg gibt, dann finde ich den auch (oder schau in mir bei tarzan ab ;) )


    Gruß
    Psycho

  • Schon richtig Tonsel, aber findest Du nicht auch, dass dies Problem eindeutig Roland's Problem ist? ;) Die haben ne Rechtsabteilung und sollten selber entscheiden, ob sie das Problem angehen. Da sie dies seit Jahren nicht tun, und im Gegenteil, ihre Trigger und Aufbauten ja auch noch zur Verfuegung stellen, nehm ich mal an, die habens akzeptiert. Verkaufen tun sie anscheinend trotzdem. :D


    Wir sollten uns darueber freuen, dass es eine guenstigere Alternative gibt, die man in einen Kessel seiner Wahl mit schickerem Finish einbauen kann und dies fuer einen annehmbaren Preis!

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