audio für trommler, die animierte serie

  • matz hat mirgegenüber auch über die stränge geschlagen. als ich dann das video sah konnte ich einfach nicht anders...
    jetzt ist aber gut und dich werd mich benehmen. versprochen


    Eure Vorgeschichte kenne ich nicht. Ich habe mich hier nur eingeklinkt, weil das schon sehr offensichtlich an einer fachlichen Diskussion vorbei ging. Aber wenn jetzt gut ist, ist doch gut.

    "If you don't feel it, don't play it." James Jamerson

  • [...] apple verabschiedet sich im augenblich anscheinend übrigens von firewire. [...]


    Apple baut neuerdings seinen Konsumenten-Laptop ohne FW-Schnittstelle (das Mac Book Air mal aussen vor gelassen, ist das ein Einzelfall unter den Macs). Das ist schade, deutet aber hoffentlich nicht darauf hin, dass daraus ein genereller Abschied von dieser stabilen und flexiblen Technologie wird. Besonders die Möglichkeit im so genannten "Target Modus" zwei Macs unkompliziert und direkt miteinander zu verbinden, würde ich extrem vermissen. Aber, wie gesagt, es steht nicht zu befürchten das Apple nicht mehr auf Firewire setzt. Es sind alle professionellen Macs mit ausreichend Firewire 400 und 800 Schnittstellen ausgestattet. Die Behauptung, dass Firewire an Windows-Systemen problematisch sei, ist falsch. Unzählige DAWs laufen unter Windows und nutzen Firewire-Interfaces, -Festplatten, -optische Laufwerke und vieles mehr.


    Übrigens bewundere ich die didaktischen Fähigkeiten des Themenstarters ernsthaft. Ich habe früher auch unterrichtet und ich habe einen Heidenrespekt vor denen, die über die nötige Übersicht und Geduld verfügen, die ein guter Lehrer neben seiner fachlichen Kompetenz und der Fähigkeit, Wissen unterhaltsam zu vermitteln, benötigt. Einen Sachverhalt so darzustellen das einer, dem die Materie unbekannt ist erstens versteht worum es geht und zweitens motiviert wird den Erkenntnisgewinn zu vertiefen, ist eine eigene Kunstform. Das so etwas hier kostenlos zur Verfügung steht, ist nicht selbstverständlich. Jeder, der gelernt hat den Mund zu schließen sowie die Augen und Ohren zu öffnen, wird das zu würdigen wissen.


    [edit] Grammatik [/edit]

  • ... der target-modus, von dem ich seit ca. 4 sekunden weiss das es ihn gibt, funktioniert natürlich dann auch nur noch für professionelle


    nein.
    man kann übrigens auch ganz klassisch "migration" dazu sagen ... und funktioniert auch über ethernet.


    [für die, die gar nicht wissen, was gemeint ist: wenn man (ohne installation) alles von rechner a auf rechner b transferieren möchte, nutzt man diese funktion. das geht auch mit verschiedenen systemen.]

  • das ist mir durchaus bekannt. aber der fred richtit sich an einsteiger und die wollen nix von chipsätzen höhren


    natürlich könnte man das jetzt ausseinanderbauen. aber was erwartest du. ich hab das ganze gerade mitten in der nacht runtergehackt. ausserdem habe ich dazugeschreiben dass es nicht für mid und high end gilt. also dass es viee veralgemeinerungen beinhaltet. halt anfängergerecht.


    Einsteiger sollten sich aber mit dieser recht verbreiteten Problematik beschäftigten, sonst ist nach dem Kauf der Hals dick und der Ärger groß. Ansonsten verstehe ich nicht, wieso du hier hinzufügen möchtest, was "ungut" geschrieben, schlecht strukturiert, teilweise sachlich falsch und dazu noch teilweise subjektiv geprägt ist....

  • Ansonsten verstehe ich nicht, wieso du hier hinzufügen möchtest, was "ungut" geschrieben, schlecht strukturiert, teilweise sachlich falsch und dazu noch teilweise subjektiv geprägt ist....


    aber aber, es ging ihm doch nur darum, matzdrums eins auszuwischen weil er sich von ihm auf den schlips getreten fühlt... :rollyes:

    Mein Set

    Zitat

    Ich wollte eine schreube nach ziehen an meiner fußmaschiene.Als ich sie fest drehen wollte hat es knak gesagt und der schraubenzieger is abgebrochen.

  • [...] für die, die gar nicht wissen, was gemeint ist: wenn man (ohne installation) alles von rechner a auf rechner b transferieren möchte, nutzt man diese funktion. das geht auch mit verschiedenen systemen. [...]


    Im Target-Mode lässt sich ein Mac, der mit einem anderen per FW verbunden ist, als Volumen (vgl. Datenträger wie Festplatten und optische Laufwerke) an einem anderen Mac anmelden. Viele nutzen diese praktische Funktion nicht nur zur Migration, sondern ausserdem um einen unkomplizierten, stabilen und schnellen Datenaustausch durchzuführen. Bei mir zum Beispiel, schließen Kollegen und Kunden sehr oft einfach ihre Rechner an einen der mit der DAW vernetzten Macs an und schon kann ich direkt aus einem Logic Projekt heraus, auf alle benötigten Datensätze zugreifen. Bei entsprechender Einstellung, kopiert Logic diese dann automatisch in eines das entsprechende Volumen der DAW.


    Da ist es schon vergleichsweise zeitraubend, wenn ich in Zukunft auf das Ethernet oder WLan umsteigen müsste. Ich setze meine Hoffnungen jedenfalls auf die Petition, den ca. die Hälfte meiner Kollegen und Kunden haben bisher kein Probook.


    Praktischer weise findet sich ein Link zur Petition im von Matze erwähnten Macbook Thread: http://www.PetitionOnline.com/MB1394/petition.html

  • Viele nutzen diese praktische Funktion nicht nur zur Migration, sondern ausserdem um einen unkomplizierten, stabilen und schnellen Datenaustausch durchzuführen.


    vollkommen richtig und in deinem geschilderten falle absolut nachvollziehbar; in meinem heimischen netz bevorzuge ich jedoch das drahtlose airport.
    und was deinen nachsatz angeht ... lies mal in dem von dir genannten thread im post 14 nach, wer die nummer 451 ist. ;)


    liebe grüße,
    markus (geht ins 22. macjahr)



    ist euer see schon zu?

  • So, nachdem ich mir die Filmchen angesehen habe, und da es ja was für Anfänger sein sollte, habe ich auch noch einen Vorschlag, zumindest für diejenigen, die sich primär selber hören wollen:


    Bei Thomann gibts für recht wenig Geld (was man so "recht wenig" nennt) ein Kondensator-Mikrophon mit USB-Anschluß.


    Das hat, wie ich finde, einige Vorteile:

    • Kein XLR-, Klinken, Symmetrie- oder unsymmetrischer Kabelsalat, lediglich ein USB-Kabel.
    • Direkte Wandlung und damit keine Probleme mit "schlechten Eingängen" an der Soundkarte (also z.B. Soundkarten die über 6KHz kaum noch was aufnehmen)->Wobei das Problem bei einem externen Wandler wohl weniger ins gewicht fällt, es gibt aber auch Leute die ihr Mischpult direkt an den PC anschließen (was ich bei Anfängern sogar für wahrscheinlich halte)
    • Preis: für das Geld ein Kondensator-Mikro (selbst billiger Bauart) samt 4-Kanal-Mischer und Wandler zu bekommen halte ich für schwierig, allerdings relativiert sich das natürlich mit zunehmender Anzahl der Mikrophone.
    • Einfach: wenige Kabel, kaum was anzuschließen... Also auch kaum Fehlerquellen->relativ "Idiotensicher".
    • Flexibel erweiterbar (solange es genug USB-Anschlüße, Hubs oder ähnliches gibt), und dann gilt: 1 Kanal pro Mikro (was ein Mischer in unteren Preisregionen normalerweise nicht bietet, zumindest nicht in den PC)


    Nachteile (soweit ich das im Moment überblicken kann:

    • Kabellänge: USB über 3 Meter wird kritisch (USB 1.x soll bis 5 Meter gehen). Es gibt zwar USB-Verlängerungen, aber die sind aktiv (Spannungsversorgung) und kosten Geld. Alternativ ließe vermutlich ein HUB als Verlängerung vom Set zum PC einsetzen (mit höherer Latenz)
    • Latenz: Die Latenz (für Unwissende: Latenz-> hier ist die Zeit zwischen entstehen des Signals und Ankunft am PC gemeint) ist bei USB eh relativ hoch, mit Wandlung etc. wohl kaum für Echtzeitrecording gedacht... Aber zumindest Samplitude schafft das ganz gut zu kompensieren, andere Software die Mehrspurrecording bietet ist da aber sicherlich auch in der Lage zu. Allerdings zum Aufnehmen und gleichzeitigem wiedergeben halte ich so ein USB-Mikro für ungeeignet, ich habe das aber bislang noch nicht ausprobiert!
    • Preis: relativiert sich das möglicherweise mit zunehmender Anzahl der Mikrophone gegenüber dem Kauf von Mikros, Mischpulten, Wandlerkisten.


    Sicherlich ist das Teil vom Klang her nicht unbedingt die Profiliga, aber dafür setzt man so etwas auch nicht ein. Ich selber benutze es für Bandaufnahmen, und dafür reicht das Teil völlig hin. Und für Anfänger fallen hier zumindest einige Probleme (falsche Stecker, falsch verkabelt) weg.


    Und: Um sich selber in halbwegs brauchbarer Qualität zu hören reicht das meiner Meinung völlig hin! Wenn man so weit ist, daß man professionelle(-re) Aufnahmen machen will, dann beschäftigt man sich ja auch automatisch mit der Materie und hat dann (im Idealfall) das entsprechende Fachwissen (XLR, Klinke, Asymmetrische Leitungen) schon aufgesogen!


    Und dann geht der Ärger ja erst richtig los: Nur Overheads oder auch Tom-Mikros? Snare von oben oder von unten (oder beides) abnehmen? Usw.. usw... :P

    Wehret den Anfängen: keine Macht dem Jazz!

  • flosch hat schon recht, ich benutze das dingen (allerdings das äquivalent von samson) auch. für sprache is das vollkommen ausreichend, und zur selbstkontrolle auch. also für einsteiger okay, wie du sagst.

    Diplomatie ist die Kunst mit eintausend Worten zu verschweigen, was man mit einem sagen könnte.


    Real- ( ;) ) Satire vom Feinsten gibt es hier

  • Ärgerlich finde ich bei dem Gerät, dass man es nicht später umfunktionieren kann zu einem normalen XLR-Mic (korrigiert mich, wenn ich falsch liege).
    Wenn man dann aufrüstet irgendwann zur "Standardmethode" mit Wandler und XLR-Mics, hat man ein Mic rumliegen, dass man nicht mehr gebrauchen kann. Schade insofern auch, weil es ja an sich kein schlechtes Mikrofon ist.

    Mein Set

    Zitat

    Ich wollte eine schreube nach ziehen an meiner fußmaschiene.Als ich sie fest drehen wollte hat es knak gesagt und der schraubenzieger is abgebrochen.

  • soweit ich weiss kann man den eingang sowieso nicht monitoren da spielt die latenz dann keine rolle.

    Ich glaube, ich sehe da den Eingangspegel, kann auber auch sein das der in dem Fall nur SW-basiert/verzögert ist, das weiß ich jetzt nicht genau.


    Zitat

    aufnehmen und gleichzeitig wiedergeben scheidet auch aus.

    Hatte ich bislang auch nicht wirklich nötig (dazu spiele ich laut genug) :)


    Es geht mir aber mehr um solche Sachen wie einen Song am Set begleiten, also Rechner spielt das Lied ab, nimmt gleichzeitig das eigene Spiel auf 'nem zweiten Kanal auf, und das Ergebnis liegt hinterher sauber übereinander. Und das können doch wohl die entsprechenden Aufnahme-Programme (außer Soundrec natürlich) normalerweise von sich aus kompensieren (Latenzen) ?!


    Ansonsten halte ich so ein Kondensator-auf-Usb-Mikro einfach für 'ne sinnige Sache, grade weil man (als Anfänger) da nicht viel falsch machen kann, man wird auch nicht durch zuviele Fachbegriffe verwirrt ("da brauchst du aber 'n XLR, mit Phantomspeisung, natürlich symmetrisch..."), es kann quasi an jeden (Windows-) PC angeschlossen werden, und es hat trotzdem eine akzeptable Soundqualität.


    Und eine entsprechende Wandlerbox/externe Soundkarte mit Firewire halte ich bei Anfängern ohne Grundkenntnisse auch für etwas über das Ziel hinausgeschossen!? Ansonsten würde ich da gleich eine Kombilösung empfehlen, z.B. das ALESIS IO|26 oder irgendwas in der Richtung, bei 4-Spur-Mischpult plus (vernünftiger) Firewire-Soundkarte ist es bis zum Alesis m.E. auch kein so riesiger finanzieller Schritt mehr.


    edit: MadMetalMatty: Stimmt zwar, Ich finde aber, daß es bei dem Preis auch nicht so den Verlust darstellt (Satz neuer Felle: 60 Euro oder mehr, und irgend was findet sich immer->Babyfon :)). Wahrscheinlich kannst du das Teil sogar öffnen und entsprechend umbauen, ob sich das dann lohnt ist aber 'ne andere Geschichte....

    Wehret den Anfängen: keine Macht dem Jazz!

    Einmal editiert, zuletzt von flosch ()

  • Es geht mir aber mehr um solche Sachen wie einen Song am Set begleiten, also Rechner spielt das Lied ab, nimmt gleichzeitig das eigene Spiel auf 'nem zweiten Kanal auf, und das Ergebnis liegt hinterher sauber übereinander. Und das können doch wohl die entsprechenden Aufnahme-Programme (außer Soundrec natürlich) normalerweise von sich aus kompensieren (Latenzen) ?!

    soweit ich informiert bin, geht genau das mit einem usb mikrofon nicht. diese teile funktionieren in dem augenblick als audioschnittstelle. und die kann man in windows nicht kaskadieren. man kann nur einen treiber gleichzeitig nutzen, nicht mehrere. somit kann man nicht einen song hören und gleichzeitig dazu aufnehmen, ausser das mikro hat noch einen entsprechenden ausgang eingebaut. multimic-aufnahmen scheiden gleichfalls aus. (es kann sein das ich falsch liege und es doch mittel und wege gibt. ich habe mich wg. obiger gründe aber nicht weiter mit der materie beschäftigt).

  • Warum nicht, du benutzt das USB-Mikro ja nur zum Aufnehmen? Abgespielt wird das Lied dann einfach über die normale Soundkarte im PC. Und jedes halbwegs vernünftige Aufnahmewerkzeug sollte doch eine Quellenwahl ermöglichen!?


    Dank der Zeitschrift Keys bin ich ja stolzer Besitzer des abgespeckten Samplitude 8.x (mit nur 48 Audiospuren...wofür ich die alle auch so brauche?!), da wähle dann als Ausgabe die normale Soundkarte. Dann öffne ich das entsprechende Lied in einem Kanal, nehmen einen zweiten für die Aufnahmespur, wähle da als Quelle USB-Mikro aus, und sag dann Aufnahme während des Abspielens.


    Und dann sollte ich zur Musik spielen können.


    Allerdings muß ich gestehen, daß ich das bislang noch nicht wirklich so mit dem USB-Mikro gemacht habe. Da mich meine Mitmusiker aber immer gerne dazu nötigen zum Klick zu spielen, probier ich das am Wochenende mal aus, dann lass ich mir von Samplitude den Klick ins Ohr setzen, und dann sehe ich ja hinterher ob das passt oder verschoben ist.


    Edit: Wenn es das Aufnahme-Tool nicht will, dann kann man das ja auch in der Systemsteuerung unter "Sounds und Audiogeräte" verbiegen-> Reite "Audio" und dann das Standardgerät der Soundaufnahme entsprechend einstellen.

    Wehret den Anfängen: keine Macht dem Jazz!

    Einmal editiert, zuletzt von flosch ()

  • hast du das schon so durchgeführt? ich bin im augenblick der meinung, das das so nicht funktioniert da man nur einen treiber auswählen kann. der ist zuständig für aufnahme UND wiedergabe. ich kann zb. nicht eine usb-soundkarte an den rechner hängen und in cubase über diese aufnehmen und GLEICHZEITIG über eine andere soundkarte abhören. den eingangskanal entsprechend zu routen ist eine andere aufgabe. wie man in der systemsteuerung ein standardgerät einstellt weiss ich auch, das hat nur nix mit der sache zu tun. ich lasse mich aber gerne vom gegenteil überzeugen.

  • "hast du das schon so durchgeführt?" und "GLEICHZEITIG" -> Nein, aber Sonntag ist die nächste Probe, da probier ich das mal aus und berichte.


    Ggf. könnte man übrigens auch ein bisschen schummeln: dann lässt man den Song einfach per Winamp über die Soundkarte laufen, nimmt über das USB-Mikro und Aufnahme-SW auf und schiebt sich dann hinterher beide Spuren zurecht. Macht ein bisschen mehr Arbeit, wäre aber m.E. für solche Zwecke und in der Situation auch im Rahmen des ertragbaren. Je nach Aufnahme-Software bleibt manchmal eh nur der Weg, nicht jeder hat mal eben Cubase im Schrank oder weiß, daß in der neuen Ausgabe vom Xyz-Magazin gerade das neue Mehrspur-Recording-Programm von Himmelwassweisich bei liegt...


    Aber schicker ist definitiv die "GLEICHZEITIG"-Lösung.

    Wehret den Anfängen: keine Macht dem Jazz!

  • du hast bestimmt recht, vermutlich aber noch nicht den punkt verstanden von dem ich rede: eine soundkarte ist ein audiogerät, ein usb mikrofon auch. das usb-mikrofon hat aber das handicap das es nix wiedergeben kann. und man kann nur ein audiogerät nutzen, es sei den der treiber ist entsprechennd konzipiert um zb. mehrere baugleiche karten zu syncen. jeder der will kann audacity aus diesem internetz herunterladen, das kann multitrack. aber nicht multiaudiogeräte. das kann core-audio am mac. das samson g-track hat zb. einen kopfhörerausgang. warum wohl?

  • Ggf. könnte man übrigens auch ein bisschen schummeln: dann lässt man den Song einfach per Winamp über die Soundkarte laufen, nimmt über das USB-Mikro und Aufnahme-SW auf und schiebt sich dann hinterher beide Spuren zurecht.


    Dieses "Zurechtschieben" könnte Probleme machen - ich habe in Ermangelung eines zweiten Firepods versucht, 4 weitere Spuren über meine ESI Maya einzuschleusen. Das Problem sind nicht nur die unterschiedlichen Latenzen der ASIO-Geräte, da könnte man die Clips ja einfach an einem Referenzpunkt synchen. Das wirkliche Problem ist allerdings, dass die Clips nicht nur gegeneinander verschoben sondern auch noch ungleich lang sind! Sprich, man müsste die Signale noch stretchen. Ob das gut klingt? Probiert hab ichs noch nicht. Außerdem setzt dies vorraus, dass die Clips zueinander homogen gestreckt sind, sprich, der Clip vom einen Interface immer 1,0002 mal so schnell läuft wie der andere und diese Verzögerung nicht schwankt.
    Hoffe ich bin verstanden worden, ist ein wenig schwierig zu erklären. :wacko:


    In deinem Fall kann es also passieren, dass dein aufgenommener Clip sich dann gar nicht mehr ohne weiteres über das Playalong legen lässt, bzw du dich wunderst, warum du nach 2 Minuten auf einmal so untight gespielt hast :thumbdown:

    Mein Set

    Zitat

    Ich wollte eine schreube nach ziehen an meiner fußmaschiene.Als ich sie fest drehen wollte hat es knak gesagt und der schraubenzieger is abgebrochen.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!