Beiträge von drumsandbeats

    Hier nochmal das Video - einmal auf Deutsch und einmal auf Englisch.


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    Hallo, liebe Freunde und Kollegen!


    Da ich mich hier schon ewig nicht mehr habe blicken lassen und sich in der Zwischenzeit doch ein wenig getan hat, wollte ich einfach mal wieder ein Lebenszeichen ertönen lassen.


    In der letzten Zeit gab es Endorsement- und Equipmentmäßig ein paar Neuzugänge und Änderungen. So bin ich jetzt nicht mehr bei Agner, sondern bei Regal Tip untergekommen. Das hat vor allem damit zu tun, dass ich mich - weil ich in letzter Zeit viel akustische und dementsprechend leisere Musik spiele - in deren Modell 8A (bzw. Jeff Porcaro, wenn es schweißtreibend wird) verguckt habe. Wenn es besonders leise wird, greife ich auch gerne mal zum Modell Session. Und deren Besen benutze ich eh seit geraumer Zeit...
    Darüber hinaus hat mich Istanbul Mehmet in den Kreis der Endorser aufgenommen, so dass ich nun eine kleine und sehr feine Auswahl an Beckenneuzugängen zu verzeichnen habe. Das sind:


    22" Kiko Freitas Ride
    18" Dark Legend Crash
    18" Traditional Paper Thin Crash
    16" Traditional Thin Crash
    14" Dark Legend HiHats


    Ein Endorsement-unabhängiger Neuzugang ist eine tolle Snaredrum, die ich letztens für bonedo testen durfte. Die hat mir so gut gefallen, dass ich sie mir umgehend gekauft habe.
    Es handelt sich um eine Tama Starphonic PSS146, Stainless Steel 14" x 6". Den Test dazu gibt es hier.


    Ach ja: Dafür, dass ich seit Ende letzten Jahres für bonedo schreiben darf ein herzliches Dankeschön an chris beam!


    Und sonst? Genieße ich nach ein paar turbulenten Wochen meine ersten Ferientage!


    Beste Grüße
    Sven

    Hallo allesamt,


    da ich mir seit Jahren immer wieder mal wünsche eine Rosette an meiner 20x16 MBX-Bassdrum zu haben (8 Schrauben), bin ich gerade ganz angetan von HOHKs Optimount-Lösung.


    Kann mir jemand sagen, ob das auch in meinem Fall passt? Der Abstand zwischen den Lugs könnte hier ja zum Problem werden, da die 22er BD 10 Schrauben hat und der Abstand zwischen diesen geringer als bei meiner BD sein müsste.
    Bei HOHK sieht es auf den Bildern jedenfalls so aus, als wäre da kaum noch Luft.
    Vielleicht mag ja jemand mal nachmessen, wie groß der Abstand maximal sein darf.


    Danke und Gruß
    Sven

    Da ich Oldschool bin, hab ich da natürlich eine 60 Watt Glühlampe drinnen, zwecks warmen Licht.


    Ja, das LED Licht ist wirklich nicht schön. Ich dachte, dass das Coated-Fell das ein wenig schöner macht, was aber leider nicht der Fall ist.
    Vielleicht versehe ich das Fell, das die Fassung hält, noch mit ein paar großen "Ventholes" und schraube da auch eine normale Birne rein. Viel vom Fell muss ja theoretisch nicht übrig bleiben um das bisschen Gewicht der Fassung nebst Leuchtmittel zu halten.

    So eine Lampe habe ich mir kürzlich auch aus einem lange ungenutzten Luxor-Tom gebastelt.


    Die Umbaumaßnahme ist übrigens komplett reversibel, da ich lediglich ein altes Fell dafür mit einem Loch versehen habe, um die handelsübliche Lampenfassung aufzunehmen.
    Zur Deckenaufhängung habe ich einfach drei Ketten an den Spannschrauben befestigt.




    Ich habe da eine LED Birne reingeschraubt, weil ich mir nicht sicher war, wie viel Hitze diese Konstruktion aushält.

    Im Unterricht gehe ich den Sound of Muzak Groove immer folgendermaßen an:


    Wenn man zuerst mal die 16tel beleuchtet, sieht man, dass BD und SD immer das selbe kleine Pattern spielen:
    B++B+S+ (also punktierte 8tel gefolgt von zwei Achteln)
    Das ist der Grundbaustein für den ganzen Groove.


    Ich lasse meine Schüler dann erstmal einen 7/16 Takt spielen: HH in 16teln und BD und SD dazu.


    Dann kommt das erste Overriding: HH nur noch in Achteln. Da wiederholt sich das Pattern nur noch alle 2 Takte (in 7/16), oder man denkt nun in 7/8. Nach 7 Achteln ist man wieder am Anfang.
    (Die Achtel hier sinnvoll in 3,2,2 o.Ä. gruppieren zu wollen funktioniert übrigens nicht, wenn man das 16tel Grundpattern im Kopf hat. Darum stößt man bei dem Versuch auch auf Probleme.
    Besser ist es, dass Pattern im Bezug zum neuen Puls hören zu lernen!)


    Und nun folgt das zweite (!) Overriding: Die Achtel werden zu Vierteln (durch die Akzente). Es braucht nun also zwei 7/8 Takte um den Kreis zu schließen. Oder einen 7/4.
    An diesem Punkt finde ich es hilfreich die Up- und Downstrokebewegung als Brücke zu nehmen, den Viertelpuls spür- und hörbar zu machen.


    Der ganze Prozess ließe sich übrigens endlos fortsetzen, wenn man wollte.


    Im angehängten PDF sollte das einigermaßen deutlich werden.


    Gruß
    Sven

    Ich fürchte, dass ich mit meinem Post die Diskussion ums Geld angestoßen und diesen Thread ein wenig ins OT gestuppst habe.


    Dabei wollte ich lediglich sagen, dass es kein "Qualitätsmerkmal" ist, wenn ein Lehrer zu bestimmten Konditionen unterrichtet.
    Denn es hieß ja in einem Post wörtlich: "Wenn ich keinen Bock habe, krank oder sonst irgendwie verhindert bin: anrufen genügt. Auch sowas macht einen guten Lehrer aus."
    Natürlich kann das für den Schüler Entscheidungskriterium sein, doch da wird die Luft recht dünn, wenn man gescheiten Unterricht sucht und solche Konditionen zur Voraussetzung macht.
    Die meisten qualifizierten Lehrer arbeiten nunmal nicht so.


    Es gibt sicherlich auch guten Unterricht für kleines Geld und nicht jeder Lehrer, der sich gut entlohnen lässt ist auch sein Geld wert.


    Und übrigens: Auch qualifizierte Lehrer mit Halbjahresverträgen, Durchbezahlung, Bezahlung im Krankheitsfall etc. lassen mit sich reden, wenn es darum geht in Einzelfällen auch mal andere Vereinbarungen zu treffen.
    Je nachdem, wie es der Stundenplan zulässt, kann ja z.B. Unterricht alle 14 Tage oder nach terminlicher Absprache vereinbart werden. In einigen, wenigen Fällen handhabe ich das mit meinen Schülern auch so.


    Beste Grüße
    Sven

    Ich würde auch nach privaten Lehrern schauen - auf Musikschule hatte ich keinen Bock, da zahlt man 45 Minuten-Blöcke und in den Ferien findet kein Unterricht statt. Bei meinem Lehrer Zahle ich 60-Minuten-Blöcke und nur dann, wenn ich sie wahrnehme, gezahlt wird immer nach der Stunde. Wenn ich keinen Bock habe, krank oder sonst irgendwie verhindert bin: anrufen genügt. Auch sowas macht einen guten Lehrer aus. Ich mag diese Freiheit nicht mehr missen.


    Dieses Kriterium spricht nicht für einen guten Lehrer - auch wenn es für die Schüler erst mal sehr angenehm ist.
    Wer vom Unterrichten einen großen Teil seiner Einkünfte als Musiker bestreiten muss, kann zu solchen Konditionen auf Dauer nicht arbeiten.


    Einen guten Lehrer erkennt man zwar nicht unbedingt am Preis, jedoch werden Lehrer, die seit Jahren erfolgreich unterrichten, sich ihre Qualifikation auch bezahlen lassen.


    Ich finde bei der Lehrerwahl folgende Kriterien wichtig:


    - Es muss menschlich stimmen, da der Unterricht ja auch Spaß machen soll und man sich als Schüler auch wohl und gut aufgehoben fühlen will.
    - Schaue dir an, wie der Lehrer spielt. Willst Du selber so klingen, aussehen, spielen?
    - Wenn Du nicht selber totaler Anfänger und erst mal auf fast reinen Input angewiesen bist: Bespreche mit dem Lehrer, was Du lernen willst. Kann und will er darauf eingehen?
    - Informiere dich über den Lehrer. Was spielt der so für Musik? Wo hat er selber gelernt? Macht er aktiv Musik oder gibt er nur Unterricht? Findest Du das, was er macht motivierend?
    - Ist die Probestunde lang- oder kurzweilig?


    Vieles stellt sich zwar doch erst nach einer längeren Zeit heraus, doch das wären schon mal Kriterien für die Probestunde(n).


    Gruß
    Sven

    Ich habe gerade einen (für mich) neuen Drummer entdeckt: Mark McLean.
    Und weil der im folgenden Video (ab 4:20) einen so herrlichen Swing-Shuffle spielt, verlinke ich das mal an dieser Stelle.


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    Ich habe das alles noch nicht komplett geguckt. Aber die Ausschnitte, in die ich reingezappt habe, haben bei mir den Eindruck hinterlassen, dass es sich hier um einen äußerst musikalischen, geschmackvollen und sympathischen Drummer und Musiker handelt.


    Viel Spaß damit!


    Gruß
    Sven

    Oh, ich habe ganz vergessen mich in die Reihe der glücklichen Rogersbesitzer einzutragen.
    Mit diesem Schätzchen fühle ich mich durchaus berechtigt, die kurze Liste fortzusetzen:



    Damit ergibt sich also:


    Nr. 1: (2 Sets) Freak-928
    Nr. 2: (1 Set) Wuso
    Nr. 3: (1 Set, Xp8 in Tobacco Sunburst) Williken
    Nr. 4: (1 Set) Jalokin_b ( Vorstellungsthread des groben Unfugs, Jalokin_b)
    Nr. 5: (1 Set) coll3ctor
    Nr. 6: (1 Set) fwdrums (Was das genau ist... Achim weiß das.)
    Nr. 7: (1 Set) Hilite freak
    Nr. 8: (2 Sets) FalconE
    Nr. 9: (1 Set) grinten
    Nr. 10 (1 Set) maetes
    Nr. 11 (1 Set) drumsandbeats

    Schön, dass es euch gefällt! Und die Jazzkantine ist ja auch nicht die schlechteste band, mit der man verglichen werden kann.


    Dass der Sänger etwas außer Atem ist mag daran liegen, dass wir etwas kurzfristig an diesen Gig gekommen sind.
    Am Vortag hatten wir ein kurzes Showcase mit 2 Songs auf der Bühne, um für ein Clubkonzert am folgenden Abend im Rahmen des NDR Festivals zu werben.
    Etwa eine Stunde bevor wir am nächsten Abend in dem Club Aufbauen wollten, bekamen wir einen Anruf, ob wir spontan für eine Band einspringen können, die auf der Autobahn stecken geblieben ist.
    So kamen wir ziemlich kurz vor knapp an der NDR Bühne an, und haben ohne Soundcheck auf den Instrumenten vom Backlineverleih eine Dreiviertelstunde gespielt. In der ersten Nummer war unser Percussionist noch gar nicht fertig aufgebaut...
    Nach dem Gig auf der NDR Bühne ging es dann flugs in den Club, damit wir da wenigstens noch einen Soundcheck machen konnten.


    Aber dennoch haben beide Konzerte großen Spaß gemacht. Und im Club war es dann auch viel familiärer und für uns wieder entspannter.

    Hallo allerseits.


    Vor ein paar Wochen habe ich mit meinem HipHop Projekt "Souffleur" für den NDR2 gespielt. Die waren so nett, uns die Aufnahmen von dem Konzert zur Verfügung zu stellen und nun sind ein paar Songs auf Youtube zu sehen.


    Viel Spaß!


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    Die tolle Bass/Snare Trennung kommt wahrscheinlich genau dadurch, dass der Teppich nur beim Hinlangen anspricht.


    Ich fürchte, da wirst Du nicht viel tun können. Trotzdem wäre es einen Versuch wert, mit der Verschraubung der Snareteppiche zu experimentieren. Vielleicht kannst Du ja den Druck etwas ändern, den der Teppich auf die Schlagplatte ausübt. (Z.B. schrauben etwas lockern, Unterlegscheiben anbringen, Winkel der Teppichmontage ändern...).


    Viel Glück!
    Sven