Jacque Loussier Trio - Bach Brandenburgische Konzerte no.5

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  • Ich fand es ganz interessant. Ziemlich hektisch allerdings. Solche Experimente sind aber immer lobenswert. Ich
    wollte so etwas, in der Art (Klassische Musik, gespielt auf modernen Instrumenten ), auch immer schon mal
    machen, und fand das heruasfordernd. Sollte aber wohl nicht sein (Klassik ist ja eigentlich nicht so mein
    bevorzugter Musikstil ).

    Steve Miller (C)

  • Ich mache mich mal wieder unbeliebt.


    Solche Geschichten gehen nach meinen Maßstäben regelmäßig in die Hose. Ob jetzt Jacques Bach spielt oder ELP Mussorgsky oder - oh Gott - Ekseption Klassikhits verunstatltet: Da kommt nix Gescheites bei rum. Das Tonmaterial der Klassik wird vergewaltigt. Und wenn ich hundertmal darunter ein Swingride spiele, so will es doch nicht jazzen. Das klingt für mich immer gezwungen, weil ein Päärchen verheiratet wird, bei dem die beiden einzelnen jeweils alleine ein glücklicheres Leben führen können, die Ehe aber im Tod beider endet. Oder nehmen wir mal die Bilder einer Ausstellung in der ELP-Version. Ursprünglich war das ein Solostück für Klavier (die Ravel-Bearbeitung für Orchester ist schon eine Vergewaltigung). Wer eine gute Soloaufnahem hat, wird erst ermessen können, was ELP schlecht gemacht hat. Dem Stück wurde der Hals abgeschnürt, es kann nicht mehr atmen. Die Verzögerungen, das Subtile, z. B. das bildhafte Schreiten in der Ausstetllung - all das findet bei ELP nicht mehr statt und wurde zugunsten billiger Soundgimmicks und der vermeintlichen Notwendigkeit eines gleichbleibenden Metrums geopfert (Anspieltipp für Soloversion: Jesus G. Alonso - gab's vor 200 Jahren mal bei Zweitausendeins). Über Ekseption schreib ich jetzt nicht, denn jeder Buchstabe darüber ist einer zu viel. Auch ansonsten hervorragende Musiker vergreifen sich beim Fusionsversuch von Klassik und Jazz/Pop/Rock ordentlich in der Tonart. Siehe Nigel Kennedy. Ein hervorragender Geiger mit einem tollen Ton, doch die Versuche Unvereinbares zu vereinen sind auch bei ihm kläglich gescheitert. Und da wird von der Klassikerseite auch ein großen Mißverständnis offensichtlich. Die Machwerke sind dann harmonisch so einfältig gehalten, daß es schon fast peinlich ist. Man erkennt nicht, worin die eigentliche Qualität von Jazz/Pop/Rock liegt und offenbart dann genau in diesen Punkten Schwächen. Zum einen gibt's harmonisch - auch z. B. bei einigen Stonesnummern - ein paar Ausreißer, die die Sache interessant machen - auf so was wird dann gänzlich verzichtet - und die spezifische Emotionalität von Jazz/Pop/Rock wird durch unreflektiertes Nachkläffen nicht erreicht. Ich denke nur widerwillig an die Peter-Hofmann-Interpretationen von House Of The Rising Sun und anderern Geschmacklosigkeiten.


    Umgekehrt wird auch kein Schuh draus. Als ich 1979 das erste mal Whole Lotta Love von den Londoner Sinfonikern hörte, wußte ich, zu welchen Grausamkeiten Menschen fähig sein können.


    Klassik kann auch grooven - ja tatsächlich. Und dazu braucht sie keine Verbreiung mit Zeitgenössischem. Wer's nicht glaubt, höre sich mal Mozarts Salzburger Symphonie Nr. 1 KV 136 Allegro an (übrigens ein Jugendwerk des wehrten Herrn - kein Witz). Die Achtel der Streicher sind Rockacteln nicht ganz unähnlich :)


    Es hat zwar keiner gefragt, aber das mußte einfach mal gesagt werde.


    Schönen Tach noch
    fwdrums

    nontoxic: kurze lange CD-Pause

    2 Mal editiert, zuletzt von fwdrums ()

  • Zitat

    Original von fwdrums
    Ich mache mich mal wieder unbeliebt...............................................
    ..............................mal gesagt werden.
    Schönen Tach noch
    fwdrums



    Yes. Jeder Buchstabe ein Treffer.



    See


    EDITH meint, vielleicht seien zwei Einschränkungen erlaubt, bei denen Pop/Rockmusiker ihre Stücke direkt für Band + klassische Orchestration geschrieben haben, ohne den Fehler zu mamchen, das eine mit dem anderen stilistisch zu verhunzen: Jon Lords "Sarabande" und bei Camel's "The snow goose".

    "Pommes/currywurst hat einfach seine eigenen Gesetze."
    (c) by frint / 2008


    "Es macht so viel Spaß, ein Mann zu sein, das können sich Frauen gar nicht
    vorstellen!" (c) by Lippe / 2006

    3 Mal editiert, zuletzt von Seelanne ()

  • Zitat

    Original von fwdrums ... Ich mache mich mal wieder unbeliebt...


    Nicht wirklich!!!


    Die Bands, die Du genannt hast, kann man mit den Klassik-Verarbeitungen nur dann hören, wenn man das Original nicht kennt - und selbst dann beißt es sich.


    Ganz brachial ging ja Ekseption vor, die das meiste nur ausschnittsweise gespielt haben, alles was vom Original nicht ins Band-Schema gepaßt hat, wurde rausgeschnitten - oder umgekehrt, die verkaufshemmenden unbekannteren Zwischenteil wurden ersatzlos gestrichen... - um besser in Hit-Nähe zu kommen.

    ..."meine" Musik: Jazz (Big Band bis Free), brasil. Musik, Avantgarde, hin+wieder Klassik ->am Drumset, an den Percussions, am Schlagwerk

    Einmal editiert, zuletzt von Lite-MB ()

  • fwdrums,


    auch wenn es bis heute noch nicht geklappt haben sollte, es ist doch aber interessant, inwieweit man solche
    Stücke wie spielen kann, OHNE das sie ihren eigenen Charakter verlieren, also, sprich, bis man sagen würde:
    "Das ist nicht mehr das Stück."


    Wen man es so, in dem Fall, darauf anlegt, dass man das Stück 'verjazzt', dann ist das sicher schon über das
    Ziel hinaus. Nur, das man den Versuch unternimmt, dass man Musik auf Intrumenten spielt die dafür anfänglich
    nicht gedacht waren, das gibt es in moderner Musik auch öfter. Auch mit einigem Erfolg will ich sagen.


    Man sollte diese Art der Musik nicht von vorn herein so verteufeln. Es wird immer Talente geben, die das, gut
    oder sehr gut, spielen können.


    Steve

    Steve Miller (C)

  • "Jon Lords "Sarabande"



    Moin,


    DAS ist in der Tat ein Obertreffer. Und sogar stilistisch noch vielfältig. Da dürfen auch Pete York und Andy Summers so richtig schön ´reinlangen.


    Mein Liebling : "Gigue"


    Gruß, Frank

  • Ob einem nun das gefällt oder nicht ist eine Sache, aber ich finde es etwa zu engstirnig gesehen zu sagen mitsowas würde das Stück vergewaltigt.
    Genauso verstehe ich nicht warum sich Elemente wie Jazz und Geige nicht vereinen lassen sollen.
    Es ist vll. richtig, dass durch sowas nicht die typische Qualität von Jazz erreicht wird, aber dann ist es eben etwas neues undefinierbares.
    Und neue Dinge zu probieren ist essentiell in der Musik.
    Mir gefällt z.b. auch die Nigel Kennedy Jazz Platte äußerst gut, obwohl man sich anfangs daran gewöhnen muss.
    Aber die Platte zeigt, dass sich Geige und Jazz doch gut vereinen lassen.
    Es ist vorallem interessant, dass meist hochkarätige Musiker solche Sachen versuchen...
    Außerdem hat heißt es ja nicht, dass wenn einem Jacque Lousser gefällt, dass man denkt Klassik könne nicht grooven.
    Es ist lediglich was anderes und mir gefällt beides sehr gut

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    Tama Rockstar Snare die bei mir seit ca. 3 Jahren im Keller liegt

  • das bleibt vor allem eine geschmacksache und dann ein Sache der Definition...


    ...für dich ist Nigel Kennedy auf hohem Nivieau gelungen, für mich auf hohem Niveau gescheitert...



    Nehmen wir Thomas Quasthoff, ein begnadeter Liedsänger!!!
    nun, jetzt muße er eine CD aufnehmen mit Jazzstandards (mit Unterstützung vom Till Brüller oder wie der Kerl heißt), Quasthoff macht das viel besser wie viele Klassiker vor ihm - trotzdem ist das eine zahnlose Singerei, da fehlt einfach der Blues.

    ..."meine" Musik: Jazz (Big Band bis Free), brasil. Musik, Avantgarde, hin+wieder Klassik ->am Drumset, an den Percussions, am Schlagwerk

  • Zitat

    Original von The FloW


    Genauso verstehe ich nicht warum sich Elemente wie Jazz und Geige nicht vereinen lassen sollen.
    Es ist vll. richtig, dass durch sowas nicht die typische Qualität von Jazz erreicht wird, aber dann ist es eben etwas neues undefinierbares.


    Stephane Grappelli. Sorry aber Jazz und Geige gibt es doch schon lange. Mußte sein.
    gruß rubber


    Einmal editiert, zuletzt von rubberbeat ()

  • Zitat

    Sorry aber Jazz und Geige gibt es doch schon lange. Mußte sein.
    gruß rubber


    und es swingt :D



    edith:





    In vielen Dingen stimme ich dir voll und ganz zu, bei Nigel Kennedy nicht, die Platte ist sehr geil, wenn man sich ein bisschen reingehört hat. In der Tat gehen viele Klassik meets Jazz - und umgekehrt - Experimente gehörig in sie Hose.
    Ein positiver Tip wäre Klazz Brothers feat. Cuba Percussion. Die 3 Jungs spielen verstärkt mit 2 kubanischen Percussionisten Beethoven und Mozart auf "cubanisch" , sehr kurzweilig und virtuos dargeboten. Ein weiterer "Grenzgänger" war Friedrich Gulda.


    Grüße


    Christoph

  • Zitat

    Original von fwdrums
    Ich mache mich mal wieder unbeliebt.


    Ursprünglich war das ein Solostück für Klavier (die Ravel-Bearbeitung für Orchester ist schon eine Vergewaltigung).


    Du vergißt aber bei deiner Bearbeitungs-Kritik, dass das seit Jahrhunderten Tradition hat bei den "Klassikern". Bach z.B. war in dieser Hinsicht kein Kind von Traurigkeit (berühmtes Beispiel ist das Weihnachtsoratorium, aber auch unzählige Konzerte, die mit verschiedenen Instrumenten aufgeführt wurden). Liszt und Berlioz haben auch bearbeitet und damit am Klavier begeistert.


    Mussorksky ist ein Sonderfall: Es gibt neben der Ravel-version (wo ich Deine Kritik zum Teil verstehen kann) viel gelungenere und packendere Bearbeitungen, allen voran die von Sergej Gortschakow von 1955, aber auch von Leopold Stokowski ( 1938 ) und noch viele die ich leider nicht wirklich kenne (Ashkenazy, Goehr,Leonardi, mehr fallen mir gerade nicht ein).


    Bei Bearbeitungen gilt meiner Meinung nach das Gleiche wie überall: Es gibt gute und weniger gute....


    Gruß
    wavey

  • Da müssen erst mal ein paar Mißverständnisse weg...


    Instrumente und Musikstil - es gibt kaum was, was da nicht geht. Diesbezüglich habe ich auch nichts geschrieben. Ich hatte es von den Genres. Um bei den Geigern zu bleiben: Grapelli wurde bereits erwähnt, ein Ohr riskieren lohnt sich auch bei Jerry Goodmann (Mahavishnu Orchestra), Mark O'Connor, Allen Sloan (alle drei Dixie Dregs) und Jean Luc Ponty (Onkel Frank). Da wird ordentlich gejazzrockt, meine Herren.


    [Friedrich Gulda hat mich beim Jazzen auch nicht überzeugt, aber seine "Performances" - z. B. mit einer Schlagzeugerin - beide nackt und im Niemandsland von Jazz über Klassik bis Free improvisierend - waren höchst unterhaltsam und manchmal zum Schreien komisch.]


    Auf was will ich raus? Es fehlt meist die Authentizität. Es ist nicht damit getan, Text und Melodie einer Rocknummer zu singen. Man muß es so empfinden, damit es überzeugend rüberkommt. Und mir scheint, daß die Interpreten oft stilistisch in ihrem Genre verhaftet sind. Um noch mal auf Peter Hofmann zu kommen: In einer Musikzeitung las ich eine Kritik, die sinngemäß formulioerte, daß man bei seiner Version erwartete, daß gleich Siegfried persönlich mit breitester Brust um die Hausecke kommt. Das trifft es sehr gut, wie ich finde. Erlaubt ist was gefällt und wenn ich was nicht will, ist es jemand vorzuschreiben, was ihm zu gefallen hat [wie gnädig von mir :-)]. Es kann bei Experimenten ja auch was Neues und Gutes entstehen, doch tut es das hier für meine Begriffe nicht. Das berührt mich einfach nicht. Und noch mal zur Whole Lotta Love von den Londoner Sinfonikern. Gleiches Spiel. Whole Lotta Love ist eine sexy Nummer, die den A... wackeln läßt. Geschmeidige Harmomonien, Wohlklang, Schmusen - das ist das Letzte worum's geht. Da wackelt bei mir nur das Doppelkinn, sonst nix. Rock meets Klassik - Deep Purples Concerto von Anfang der Siebziger ist leider grandios in die Hose gegangen immer wenn Ritchie das Holz anschmeißt habe ich das Gefühl, eine Fehlpressung zu hören. Das ist ein prima neben- statt miteinander (im normalen Leben bin ich weltgrößter DP-Fan, aber ich laß mir nicht alles gefallen). Wie dem auch sei, es gibt auch Mitmenschen, die Pizza Bavaria bestellten. Hauptsache es schmeckt.


    Einen Sonderpreis bekommt Katia Labeque (prima Klassikpianistein und Frau von John McLaughlin). Sie hat Soli von Chick Corea transkribiert und zum Besten gegeben. War da nicht was so oder ähnlich: "Das Wesen des Jazz wird durch Improvisation gekennzeichnet." Da hat Katia in der Bluesschule wohl grad nicht aufgepaßt. Na ja, doch nur Fleißkärtchen statt Musikpreis (ich weiß das ist unfaßbar arrogant, aber das Internet ist nun mal die beste Plattform für Eunuchen...) .


    Es gibt bestimmt gelungene "Experimente", nur kenne ich leider so wenige... Ganz gut hingekriegt hat es manchmal Gershwin und einige Zappa-Sachen schaffen auch den Spagat (z. B. Studio Tan - hier auch interessant: die Interpretationen des Ensemble Modern, mit dem er auch Yellow Shark umgestzt hat).


    Es klingt zwar fast so, aber ich bin kein Purist. Doch nicht jede Melange die angerührt wird, ist zum Verzehr geeignet. Ich habe viel probiert und mir oft die Ohren verdorben. Daraus erwächst eine gewisse Vorsicht. Doch werde ich selbstverständlich wieder das Risiko eingehen - man kann ja nie wissen.


    Die Hoffnung stirbt zuletzt
    fwdrums


    wavey
    Daß es Bearbeitungen gibt und diese bei "den Klassikern" Gang und Gäbe sind, ist mir bewußt. Ich bezog mich explizit auf die Schmusevariante von Ravel, der meiner Meinung nach viel von der Rauhheit und Expressivität der zitierten Alonso-Fassung fehlt. Die Ashkenazy-Version kenne ich, die andernen nicht. Danke für den Tip.

    nontoxic: kurze lange CD-Pause

    2 Mal editiert, zuletzt von fwdrums ()

  • Aber warum muss das Feeling erhalten bleiben?`
    Warum muss es ein schlechtes Feeling sein wenn ein neues entsteh?
    Falls jemand eine geniale fusion zwischen klassik und jazz hören will sollte er sich unbedingt dich live platte von Rainer Tempel anhören wo der die Reutlinger Philharmonie dirigiert und 4 grandiose Jazzer also Solisten mitspielen.
    Die stücke wurden teils extra für Orchester und Jazz solistengruppe geschrieben und in diesem Fall glückt es auch die klassischen Teile mit den Jazzpassagen zu verbinden
    Die Solisten sind : Claus Stötter (Tr.), Paul Heller (sax.), Henning Sieverts(Kontrabass) und Eckard Stromer (Schlagzeug)

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  • Zitat

    Original von The FloW
    Aber warum muss das Feeling erhalten bleiben?`
    Warum muss es ein schlechtes Feeling sein wenn ein neues entsteh?
    ...


    Hallo The Flow,


    Du hast natürlich Recht. Nichts muß um seiner selbst willen erhalten bleiben. Wenn Gutes entsteht, ist es egal, woraus es entspringt. Was gut ist, bewertet jeder selbst und das natürlich höchst unterschiedlich. Wie bereits erwähnt, gibt es Fusionen, die ich genießen kann - nur halt nicht so viele. Ich werde versuchen, mir die Platte von Rainer Tempel einmal anzuhören (Danke für den Tip).


    Noch ein Beispiel zum Thema Feeling, das vielleicht veranschaulicht, was ich meine: Man kann bestimmt eine prima Orchesterversion von Take 5 erstellen. Die, die ich hörte, zählt nicht dazu, weil Take 5 das Flüssige, der Swing genommen wurde. Die Phrasierung war sehr abgehackt und das Thema wurde zu allem Überfluß sehr undynamisch durchgefiedelt. Kann man so machen, aber das ist eigentlich gar nicht mehr Take 5 - was wiederum grundsätzlich wurscht wäre - aber es ist einfach nach meinen maßstäben nicht gut, weil wesentliche, wqualitätsbestimmende Merkmale wegmusiziert wurden und auch keine Ersatz geschaffen wurde. Oh Mann, meine Argumentation dreht sich im Kreis, ich weiß.


    Ist ja auch nicht so wichtig
    fwdrums

    nontoxic: kurze lange CD-Pause

  • fwdrums


    nachdem Du es jetzt mehrmals näher ausgeführt hast verstehe ich Deine Argumentation und ich denke, dass es wohl den meisten so geht, dass viele Bearbeitungen schlecht sind. Gerade Sinfonieorchester tun sich mit Swing, Groove und solchen Dingen manchmal etwas schwer, auch sind in einem Orchester nie alle Kollegen überhaupt motiviert, so ein Projekt zu machen. Ich habe einige solcher Projekte gespielt und es war alles dabei: klasse, "naja" und mist.


    Trotzdem finde ich es als Musiker immer wichtig offen zu bleiben, anders hätte sich Musik nie entwickeln können. Aber das hast Du ja auch geschrieben.


    Schönen Tag noch, werde jetzt üben :D


    Gruß
    wavey

  • Dabei hast du natürlich vollkommen recht fwdrums...
    Anfangs hatte ich deine Argumentation scheinbar falsch verstanden.
    Aber wenn es nicht gut klingt ist alles natürlich unnütz.

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