Übersicht: Stickgrößen

  • Ich spiele jetzt seit ein paar Jahren nur noch die VicFirth "Steve Gadd" Dinger.
    Keine Ahnung wie lang, wie schwer usw. passen halt.


    Ab und zu bilde ich mir auch ein das da geringe Unterschiede drin sind, ob es
    so ist weiß ich nicht, wird aber wohl so sein wenn ich das hier alles lese.


    Habe mir dann angewöhnt den vermeintlich schwereren immer in die linke
    Hand zu nehmen, klappt prima, bilde ich mir wenigstens ein. ;)

  • man parkt eigentlich immer den schwereren stock in der schwachen hand. den gadd-stock habe ich jahrelang gespielt, da waren gewichtstechnisch einige ausreisser sowohl nach oben als nach unten dabei. ich bilde mir ein da recht sensibel zu sein. muss nicht sein, der herr gadd kriegt seine paare halt auch nochmal sortiert. be einer gewissen schweizer stockfirma kriegt den service übrigens jeder kunde ;) der gadd-stock ist 400mm lang und 14mm im durchmesser mit relativ flachem taper. kriegt man auch als "bebop" in 5mm länger und der/die/das taper ist etwas steiler. und unschwarz.

  • Zitat

    Original von matzdrums
    man parkt eigentlich immer den schwereren stock in der schwachen hand.


    hm,ich pack eigtl. immer den leichteren in meine linke hand.besteht darin nun ein unterschied,weil ich open handed spiele?

    Die Wahrheit gleicht einem nassen Handtuch. Dir selbst nützt sie nichts, aber du kannst sie jemand anderem um den Kopf schlagen.

  • Zitat

    Original von Oddjob
    Wenn dann mal ein Stick bricht, wirft man den anderen dann weg,


    Ja, ich mache das jedenfalls so. Allerdings brechen mir auch nur sehr selten Stöcke über.

    2 Mal editiert, zuletzt von drums4fun ()

  • Schluck!
    Ich könnte überhaupt nicht spielen, wenn ich unterschiedlich schwere Stöcke in meinen Händen hielte.
    Dann kann ich ja gleich rechts nen 5b und links nen 5A spielen...
    Um sauber und ausbalanciert zu spielen, ist es eigentlich absolut notwendig, das beide Stöcke möglichst gleich schwer und von gleicher Art sind.
    Mal abgesehen davon, das ein schwerer Stock einen anderen Sound produziert als ein leichter.
    Das hört man auf der Snaredrum, wenn man einen gleichmässigen Single Stroke Roll spielt bzw. mit sehr unterschiedlichen Stöcken wird der NIEMALS gleichmässig klingen allein wegen des Soundunterschiedes.
    Deswegen würde ich NIEMALS Stöcke aus der Verpackung nehmen und einfach zu allen anderen Sticks in die Stickbag stecken.
    Früher, als es noch gar keine Matchsysteme gab, hab ich im Musikgeschäft immer Sticks ausgepackt und auf einem Practice Pad vorgetestet.
    Die wurden nach Gewicht und nach Sound des Stockes untersucht und das passende Paar zusammengesucht und mitgenommen.
    Glücklicherweise sortieren heute gute Hersteller schon im Vorfeld.
    Ich bin ja seit Ewigkeiten Agner Endorser, u.a. genau deshalb, weil Paul Agner schon vor 16 Jahren eine Gewichtsklassifizierung hatte (damals in sogar 4 Stufen/heute nur noch drei 3) und man sich Stöcke in seinem Range ordern kann.
    Und selbst heute nehme ich die Sticks noch aus der Verpackung und schlag sie auf nem Pad an und höre auf den Eigenton des Sticks, und wenn der bei dem Paar für mein Empfinden zu weit auseinander liegt, wechsel ich die Sticks untereinander aus und stecke sie dann passend wieder in die Hülle und so hab ich sie auch in meiner Stickbag...
    Da machen die Leute immer ein riesen Brimborium um ihre Bassdrumpedals, aber beim wichtigsten Werkzeug überhaupt, den Sticks, lassen sie mal 5 gerade sein.
    Verstehe ich nicht...
    Der Stick ist das allerwichtigste Instrument für nen Drummer. Da kann man, wie ich finde, einfach keine Kompromisse schliessen

  • Zitat

    Original von matzdrums
    man parkt eigentlich immer den schwereren stock in der schwachen hand. den gadd-stock habe ich jahrelang gespielt, da waren gewichtstechnisch einige ausreisser sowohl nach oben als nach unten dabei. ich bilde mir ein da recht sensibel zu sein. muss nicht sein, der herr gadd kriegt seine paare halt auch nochmal sortiert. be einer gewissen schweizer stockfirma kriegt den service übrigens jeder kunde ;) der gadd-stock ist 400mm lang und 14mm im durchmesser mit relativ flachem taper. kriegt man auch als "bebop" in 5mm länger und der/die/das taper ist etwas steiler. und unschwarz.


    Genau, VOLLTREFFER!!!

    "Cozy Powell" wer übt, der kann nichts!
    "drum4fun" wer nicht übt, kann auch nichts!
    Haut rein!
    Neue Homepage AGNER Deutschland unter http://www.agner-sticks.de

  • Zitat

    Original von Kissan


    hm,ich pack eigtl. immer den leichteren in meine linke hand.besteht darin nun ein unterschied,weil ich open handed spiele?



    ah, latürnich ist es andersrum. der leichte stock wandert in die schwache hand, sorry. langer tag gestern.

  • ich persönlich bin auch nicht empfindlich, was unterschiedliche Gewichte, Längen und (geringfügige) Durchmesser angeht.


    Da ich grundsätzlich Trad. spiele, habe ich sowieso links + rechts verschiedene Haltungen, außerdem spiele ich schon viele Jahre links mit dem dicken Ende nach vorne. Dazu benutze ich einen der Sticks, bei denen der Tip weggebröselt ist, den habe ich um das "weiche Holz" gekürzt und sauber verschliffen. D.h. mein linker Stick ist kürzer, leichter, ab + an auch von einem anderen Hersteller, nur die Holzart ist die gleiche.


    Hat den angenehmen Nebeneffekt, daß ich immer nur rechts neue Sticks brauche und somit hält ein neues Paar doppelt so lange.

    ..."meine" Musik: Jazz (Big Band bis Free), brasil. Musik, Avantgarde, hin+wieder Klassik ->am Drumset, an den Percussions, am Schlagwerk

  • Könnte es nicht auch Sinn machen, den schwereren Stick in die schwächere Hand zu nehmen, weil so die Masse die fehlende Filigranität ausgleichen kann?
    (im Sinne von : Snarekrempel übt man ja gelegentlich auch mal mit "massigeren" Sticks)
    Wobei ich persönlich natürlich keine schwache Hand habe. Meine Hände sind beide superstark. Die eine ist sogar noch stärker :D :D :D

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