Geld sparen: Mallets reparieren oder selbst bauen

  • Hi!


    UPDATE: Neu gewickelt: Mike Balter Vibra Mallets


    Da Mallets ordentlich Geld kosten*, werde ich mir selbst welche bauen. Gewickelt habe ich 2 Paar schon neu, also die vorhandenen Schlägel "ausgezogen" und neu gewickelt.
    Nun versuche ich mich daran, die Schlägel komplett selbst zu bauen.


    Originale Mallets verwenden als Stiel oft Rattan- oder Birkenstäbe mit einer Dicke von 8-10mm. Darauf sind Köpfe aus Gummi, Holz, Plastik, Kork oder einem sandig einbetoniertem Etwas geklebt, die dann umwickelt werden.


    Man kann natürlich mit den Materialien spielen:
    - Stielholz, -länge und -dicke
    - Kopfform (rund, radförmig, zylindrisch)
    - Stoffmischung, -dicke, Art der Verzwirbelung
    - Spannung des Garns, Umwicklungsart und -häufigkeit, Sicherung der Fäden


    Ich verwende hier einfache Materialien, die man "relativ leicht" beziehen kann:


    1 Rolle Wolle/Garn (hier Stärke 4,5 aus 50% Baumwolle, 50% Bambus hier Garn (nicht verzwirbelt), nicht Zwirn (verzwirbelt)) (vom Wollladen für 2,50 €)
    Zwirn ist härter als Garn und duch die Verdrillung auch schwieriger zu vernähen, da es sich beim durchziehen in sich selbst verwickelt...


    1 m Stab 10mm Durchmesser aus Buche (vom Baumarkt kostet ca. 1€)


    2 Holzkugeln 25mm Durchmesser mit 10er Bohrung (Bastelladen für ca. 1€)


    Dies ist ein Testversuch. Ob und wie die Mallets nachher klingen, weiss ich nicht. Und ob sie eher weicher (für Cymbalwirbel) oder härter (für Marimba/Vibraphon) sind, wird sich erst herrausstellen. Bei der Wicklung weiss ich aber, dass runde Köpfe härter klingen als "Doppelkegel". Ich werde versuchen die Köpfe rund zu wickeln, denn mit dem Holzkern erhoffe ich einen etwas aggressiveren Anschlag. Evtl. ist das Holz des Kopfes auch zu leicht. aber dann kann ich immer noch durch Tape am Schaft direkt unter der Wicklung etwas Masse hinzufügen. Schwere Plastikköpfe hab ich bisher leider noch nicht gefunden.


    Ausserdem verwende ich (erstmals) eine gebogene Polsterernähnadel, die auf dem Bild in die Wolle gesteckt ist. Mit normalen Nähnadeln ist es aber auch möglich. Weiterhin verwende ich Uhu Alleskleber zum verbinden der Holzkugeln mit den Stäben. Hab Alleskleber genommen, damit ich später auch andere Materialien an die Holzstäbe kleben kann.


    1. Stiel und Kopf verbinden
    Zuerst habe ich den Meter Holzstab in der Mitte durchgesägt, so dass ich zwei 50cm lange Enden habe. In dieser Länge wollte ich die Stöcke erstmal bauen und später auf eine mir passende Länge kürzen.


    Dann hab ich die beiden Kugeln als Köpfe der Schläger mit Uhu angeklebt und es sieht folgendermaßen aus:


    Jetzt darf das ganze erstmal über Nacht trocknen und dann gehts weiter.


    Leider ist über den Malletbau im Internet nur sehr wenig zu finden (zumindest mit meinen Suchmaschinen- und Englisch-Kenntnissen). Besteht hier Interesse, den Bau in Einzelschritten zu dokumentieren?


    Eine recht detaillierte Vorgehensweise hab ich hier gefunden. Leider ohne Bilder.


    Schönen Gruß
    Andre


    *dass Mallets so teuer sind liegt wohl ausschliesslich daran, dass das wickeln und vernähen viel Zeit und damit Geld kostet. Die Materialkosten für 2 Schläger liegen bei mir bei 4,50 € und ich denke, dass Hersteller bei hochwertigeren Materialien eher noch weniger als ich bezahlen, weil sie einfach andere Bezugsquellen und -mengen haben. Nichtdestotrotz ist der Preis für Mallets gerechtfertigt, denn ich brauche ca. 1,5 h für einen Schläger und ich denke ein Profi kann das höchstens auf 30 min reduzieren, wenn er selbst wickelt.

  • Besteht hier Interesse, den Bau in Einzelschritten zu dokumentieren?


    Hi Andre,


    kurze Antwort: ja. :D


    Viele Grüße und viel Erfolg


    Jens


    P.S.: Ich stelle mir das gleichmäßige Wickelln nicht so leicht vor - bin mal gespannt, was Du berichtest!

    Galerie


    Amateure üben solange, bis sie es richtig machen. Profis trainieren solange, bis sie es nicht mehr falsch machen können.

  • gute idee, ich bin sehr auf das endergebnis gespannt :-)

    Ist das Resofell gerissen,
    kling die Snare meist recht beschissen
    Ist das Teil dann wieder heil,
    klingt die Karre wieder geil :P

  • P.S.: Ich stelle mir das gleichmäßige Wickelln nicht so leicht vor - bin mal gespannt, was Du berichtest!


    Auf die Gleichmässigkeit hab ich bei meinen letzten Versuchen eigentlich garnicht geachtet. Denn wenn ich das 150 bis 200 mal umwickle, dann sagt mir (zumindest meine ;) ) Wahrscheinlichkeitstheorie, dass das ziemlich gleichmässig verteilt sein dürfte. Und das hab ich beim wickeln auch festgestellt (was natürlich auch Zufall sein kann).


    Würfel mal 100mal mit dem Würfel - da dürften alle Zahlen "ungefähr" gleich häufig gewürfelt werden. Wobei sich dann die Wahrscheinlichkeitstheorie einen Spass daraus macht, die Wahrscheinlichkeit zu berechnen, inwieweit von diesem Mittel abweichende Konstellationen auftreten.

  • Also ich werde wohl nicht wochenlang Tag und Nacht testen gehen. Insgesammt brauch ich Mallets eher selten, also wird so ein langzeit Test hier wohl ausfallen...


    ...die Haltbarkeit (abgesehen von schlampiger Wicklung/Vernähung) wird wohl Garnabhängig sein. Und das Garn kann man ja im Laden testen. Ich hab welches genommen, was sich so gut wie garnicht dehnt und welches nicht verschleisst, wenn ich im gespannten Zustand mit dem Daumen drüber kratze...


    Edit: Ich vermute, dass eher der Buchenstiel zu früh bricht... aber dann besorg ich mir doch noch irgendwoher rattan oder birke und kleb das in den Kopf.

  • Sehr interessante Sache.
    Ne detailierte Dokumentation würd mich auf jeden Fall auch interessieren.


    Passt vllt. nicht ganz hier rein, geht aber doch schon in eine ähnliche Richtung (klassisches Schlagwerk halt ;-)):
    Hat sich schon mal jemand damit beschäftigt Paukenschlägel selbst zu wickeln, bzw. zu filzen.
    Das würd mich persönlich sogar noch mehr interessieren.
    Im Internet hab ich da jedenfalls noch nicht so viel zu gefunden, da wollen die Meister wohl ihre Geheimnisse lieber
    für sich behalten. ;(


    Bin auf jeden Fall gespannt.


    gruß:
    G.

  • Paukenschlägel fänd ich auch interessant. Hab letztens nen alten zerlegt. Innendrin war ein Kork-Kern in Zylinderform. Wie man da schönes Filz drüber bekommt ist mir allerdings auch ein Rätsel. Hab mal irgendwo ein Video gesehen, da gabs so einen Filzkreis, wo am Rand ein Faden eingenäht war. Dieser wurde dann über dem Kopf des Schlägels zusammengezogen und so hat sich das Filz um den Schlägel gestülpt...


    Das dürfte aber ja ziemlich wellig werden, da unten ja dann viel mehr Material ist...

  • Stimmt, hatte auch mal ein paar Adams-Schlägel da, wo der Filz bereits abfiel. Sa da genau so aus.
    Aber mich würde halt mal interessieren, wie das bei den richtig guten (und nicht gerade billigen) Schlägeln aussieht.
    Ich hab mal auf nem Workshop mit den Schlägeln des Paukers/Schlagzeugers des HMusKorps 1 sielen dürfen. Absolut anderes Spielgefühl als mit den Adamsteilen!


    Hab hier gerade noch was interessantes gefunden.
    Hört sich interessant an und wäre sicher mal nen Versuch wert.


    G

  • Das sieht doch mal vielversprechend aus. Wenn man das Endprodukt ernsthaft verwenden kann, dann werde ich es auch mal probieren. Bitte weiter berichten :thumbup:


    Was würdest du empfehlen um Mallets für's Drumset zu bauen - also möglichst für Beckenwirbel und dumpfe Trommelschläge verwendbar?

  • ich hab mir vor jahren auch mal einen satz mallets zum üben gbaut ...


    hab damals zwei paar günstige timbales-sticks und gummitürstopper (die roten aus dem baumarkt) verwendet. der vorteil vom gummi war, dass die wolle beim umwickeln nicht so leicht verrutscht ist
    und dass der türstopper durch sein leicht unterdimensioniertes loch ohne zu kleben fest auf dem stock sass.
    vom stopper habe nur den oberen teil (ca 1 - 1.5cm) mit der rundung verwendet. je nach dem wie viel material man dranlässt, kann man so das gewicht der mallets leicht beeinflussen...


    grüssle

  • Was würdest du empfehlen um Mallets für's Drumset zu bauen - also möglichst für Beckenwirbel und dumpfe Trommelschläge verwendbar?


    Ich würde es mit einem weichen runden Kern, entweder aus gummi oder vielleicht sogar einen Flummi versuchen. Ausserdem relativ dickes Garn nehmen und mit Wickungsmethode B (s.u.) versuchen.


    hab damals zwei paar günstige timbales-sticks und gummitürstopper (die roten aus dem baumarkt)


    Gute Idee, mit dem Türstopper als Gummikern! Werde ich mir mal ansehen.


    Nun weiter im Programm:


    2. Wicklungsart
    Bei meinen bisherigen Wicklungsversuchen bin ich auf zwei verschiedene Wicklungsarten gestossen. Zur Verdeutlichung erstmal ein Bild:

    rot: Wicklungsrichtung, grün: Rotation, blau: Form des Endergebnisses


    Zu a: Wickele ich Diagonal um den Stab, also unten auf der einen Seite und oben auf der anderen Seite des Stabes entlang, so kann die Kugel insgesammt sehr fest und rund werden. Ich muss den Stab bei jeder Umwicklung nur wenig drehen, da durch die gegenüber gesetzten Druckpunkte der Faden fest hält und nicht verrutscht.
    Diese Form würde ich für harte Mallets bevorzugen, die ein deutliches Obertonspektrum aufweisen sollen und sich besser durchsetzen können.


    Zu b: Wird hingegen senkrecht gewickelt, also immer auf der Selben Seite des Stabes, so muss ich den Stab nach einer Umdrehung stärker drehen, damit der Faden nicht abrutscht. Durch die (optional) stärkere Drehung als bei (a) läuft der Schlegel zum Stab hin spitzer zu. Dadurch, dass etwas mehr Raum genommen wird, liegen die Fäden nicht mehr so nah auf und sind etwas flexibler. Dann wird der Kopf etwas weicher.
    Diese Form würde ich für weichere Mallets nutzen, so kommt der reine Ton stärker in den Vordergrund, setzt sich aber nicht so gut durch.


    Zur Wicklung selbst: Wenn der Kopf des Schlägels zylindrisch oder radförmig ist, so kann man zuerst den Faden auch oben genau über die Mitte entlang legen. Später ( ca. die letzen 50 Wicklungen) muss man um die imaginäre Verlängerung des Stabes - durch den Kopf hindurch - herrumwickeln. Also immer an die Kante der Verlängerung des Stabes wickeln. So entsteht oben ein Loch, welches typisch und wichtig ist für die Stabilität (Vernähen kommt später) des Malletschlägers...


    Da ich einen festen Schläger bauen möchte, entscheide ich mich für Wicklungsart (a).

  • 3. Faden wickeln



    Zurest den Faden am Stiel mehrfach verknoten, so dass an der überstehenden Seite ca. 60 cm Faden überbleibt. Den Knoten dann bis Anschlag Kopf schieben. Das überstehende Ende wird später zum vernähen der Unterseite gebraucht und damit es uns während der anderen Arbeit nicht im Weg ist, wickele ich es um den Stiel.


    Nun beginnt das eigentliche Wickeln. Hier wie oben erwähnt die Diagonale wicklung mit erst einem, dann 2, dann 3 und dann 4 Umdrehungen.




    Nicht vergessen die Umdrehungen zu zählen, damit man einen zweiten oder mehr Stäbe mit gleicher Stärke bauen kann...


    Wie gesagt, wickele ich "um den imaginären Stielfortsatz herrum", damit ich später die Spitze vernähen kann...


    ...nach 12 Wicklungen...


    ...nach 30 Wicklungen...


    ... und nach 140 Wicklungen. Das soll hier zur Demonstration erstmal reichen. Für mich ist hier schon klar:
    1. Das Band ist für meine Zwecke zu dick...
    2. Dadurch das ich für Fotos unterbrochen habe, wird die Wicklung nicht gleichmässig gespannt, was doch sollte...


    Nun wird der Faden mit ca. 60 cm überstand abgeschitten und wieder unten am Stiel mehrfach verknotet. Hier sieht man auch etwas Fusch:
    ca. 1 cm rechts neben dem Knoten führt ein Faden sehr weit vom Stiel entfernt vorbei. Dieser Faden wird später schlecht einzunähen sein und deswegen wird der Schläger vermutlich früh zu wenig stramm...



    4. Kronen vernähen
    Nun werden die Bänder vernäht. Geschieht das nicht, so wickelt sich der Schlägel nach wenigem spielen schon wieder ab...


    Zuerst ziehe ich den Faden mit einer Nadel nach oben in das freigelassene Loch:


    ... und nähe einmal um die Spitze herrum. Dabei zieh ich das ganze fest an, damit der erste Faden, der von unten nach oben geht auch fest gespannt ist:


    Dann nähe ich rundum die Krone fertig:



    und ziehe den Faden anschliessend mehrmals von innen nach aussen und von aussen nach innen (ohne über die Krone zu gehen) um den Faden zu fixieren. Anschliessend trenne ich ihn ab oder vernähe mit dem Restfaden die "Ringe" ca 1cm unterhalb der Krone (siehe 5.)


    Dasselbe mache ich an der unteren Seite mit dem Restfaden, der am Anfang um den Stiel gewickelt wurde.

    anschliessend vernähe ich den Faden kurz (, nähe dann den unteren Ring - hier nicht, da der Ring in einer anderen Farbe soll und )nähe den Faden durch den Schlägen zur oberen Krone, vernähe in dort nochmal und schneide ihn innerhalb der oberen Krone ab.



    5. Ringe nähen
    Die Ringe geben dem ganzen zusätzliche Stabilität. Sie müssen nicht genäht werden. Man kann sie auch in anderen Farben nähen, um sich besser zu merken, ob ein harter oder weicher Schlägel vorliegt.


    Um den Ring zu nähen, kann man entweder die Reste der Fäden aus dem Kronen nähen verwenden, oder man zieht einen neuen Faden ein. Da ich eine andere Farbe verwenden wollte, damit man es besser sieht, habe ich die Reste der Fäden innerhalb der oberen Krone abgeschnitten. Dann habe ich durch die obere Krone einen neuen Faden eingezogen und an der Krone vernäht, so dass er fest sitzt.
    Dann habe ich den oberen Kreis genäht, die Faden vernäht, damit er auch festsitzt, wenn sich irgendwo anders etwas lockert und dann habe ich den unteren Ring genäht. Hier werde ich mir einen gekauften Schlägel nochmal genauer ansehen müssen, damit ich das reproduzieren kann. Meines sieht nicht so schön aus... ;)


    Mein Verfahren:


    Hinter einigen Fäden durchstecken und anziehen...


    dann hinter die gleichen Fäden nochmal durchstecken, so dass eine Schlaufe entsteht...


    ...die dann festgezogen wird...


    das mache ich für den oberen und unteren Ring einmal im Kreis.


    6. Mein Endergebnis:


    Fazit:
    - zu dickes Garn, deswegen zu weich.
    - zu ungleichmässig fest gewickelt, deswegen zu weich.
    - nicht immer bis zum Stiel runtergewickelt, deswegen vermutlich schnell nachlassend.
    - unschöne Ringe genäht. (Nochmal Technik überdenken).
    - einmal gestochen, deswegen blutiger Finger.

  • für einen ersten "Prototyp" ist das schon sehr, sehr gut


    ich bin sicher, du kommst bei weiteren versuchen zu deinem gewünschten ergebnis :-)

    Ist das Resofell gerissen,
    kling die Snare meist recht beschissen
    Ist das Teil dann wieder heil,
    klingt die Karre wieder geil :P

  • So. Nun ist auch der zweite fertig...
    Hab den ersten auch noch ein bisl unten weiter vernäht, so dass die Fehler mit nicht eingenähten Fäden behoben ist...


    So siehts fertig aus:


    Testen werde ich die am Wochenende...


    @silktuned: THX!


    Schönen Gruß
    Andre

  • Ich weiß ja nichr wie kompliziert und haltbar das ganze werden soll, aber wenn es nur für ab und zu mal Beckenrauschen am Set sein soll, dann kann man auch einfach ein paar Beckenfilze ans Ende irgendwelcher alter (Billig-) Sticks kleben:


    Wehret den Anfängen: keine Macht dem Jazz!

  • Ich weiß ja nichr wie kompliziert und haltbar das ganze werden soll, aber wenn es nur für ab und zu mal Beckenrauschen am Set sein soll, dann kann man auch einfach ein paar Beckenfilze ans Ende irgendwelcher alter (Billig-) Sticks kleben:


    zum mallet spielen iss das aber eher nix ... dafür muss man schon den o.g. aufwand treiben ... und wer schon mal nen "beckenrauscher" mit 20er crashride und schweren marimbaschlägeln (mit gummikopf unterm schnürle) zelebrieren durfte, wird dieses machtgefühl, ein ganzes orchester mal einfach so "verschwinden" zu lassen, nie wieder missen wollen :whistling: :D

  • OK, gegen Allmachtsfantasien ist meine Idee wohl recht ungeeignet, dazu finde ich den Link von Buddy Roach aber ganz gut. Allerdings würde ich da, mangels geigneter Handwerksbegabung, wohl gleich auf gekaufte Stöcke zurückgreifen.


    Allerdings kann meine Billiglösung in Kombination mit meinem Paiste 22" Synphonic auch recht... wahrnehmbar sein, wobei ich allerdings damit noch nie ein ganzes Orchester im Zaum halten musste. :D

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