Für Vinnie-Freaks....

  • Aktuelles Interview mit VC (geführt von Drummer Trevor Lawrence Jr):

    Einig ist man sich, dass mit KI die Zeit der Studios und der Studiodrummer endgültig vorbei ist: "The party is over"

    Hab mal reingeschaut. Sehr trauriges Thema!

    Beschäftige mich übrigens auch gerade mit Vinnies Drumming durch mein "Seven Days"-Cover. Werde ich demnächst veröffentlichen.

  • Aktuelles Interview mit VC (geführt von Drummer Trevor Lawrence Jr):

    Einig ist man sich, dass mit KI die Zeit der Studios und der Studiodrummer endgültig vorbei ist: "The party is over"

    Hab mal reingeschaut. Sehr trauriges Thema!

    Beschäftige mich übrigens auch gerade mit Vinnies Drumming durch mein "Seven Days"-Cover. Werde ich demnächst veröffentlichen.

    na dann besteht ja zumindest noch ein bisschen Hoffnung, und vielleicht mags ja doch noch nicht endgültigst, so schlimm sein.

  • Happy Birthday, Maestro!

    70 years strong ❤️

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    Schon erledigt! Danke. ^^  Screenshot

    Nachtrag: In –D– derzeit nur ein Lied des Albums veröffentlicht. :(

    Einmal editiert, zuletzt von spargelimschnee () aus folgendem Grund: Nachtrag

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    Interessantes Interview mit V.C. zu den Themen Talent, AI und der Zukunft der Musik.

  • Ich habe mich für meinen Artikel im Not So Modern Drummer Magazin erneut mit dem Vers-Groove von „Seven Days“ auseinandergesetzt. Was mich dabei interessiert hat, war weniger das konkrete Pattern, sondern die Frage: Warum wirkt dieser 5/8-Groove so zugänglich?


    Falls das für Euch interessant ist:


    Artikel: Seven Days – How Vinnie Colaiuta Made a 5/8 Groove Breathe


    Mich würde interessieren, wie Ihr das seht.

  • ... Vers-Groove von „Seven Days“ ... Warum wirkt dieser 5/8-Groove so zugänglich? ... Mich würde interessieren, wie Ihr das seht.

    Direkt aus dem Bauch raus (und auch nur weil ich den Titel vor ein paar Monaten auf Youtube gecovert habe):


    Weil sich dieser 5/8 m.E. eher wie ein 10/8 anfühlt. Mit den Backbeats (Rimclicks) auf der 4 und der 9. Das 16tel Hi-Hat-Pattern unterstützt diese These zusätzlich, weil die Akzente grundsätzlich (von Ausnahmen abgesehen) in einem Abstand von zwei Achteln gespielt werden. Das Pattern braucht also auch zwei 5/8 Takte bzw. eben einen 10/8 Takt, um von vorn zu beginnen. Die sparsam eingesetzte Bassdrum nur auf der 1 (und 6) trägt zusätzlich zu diesem 10/8 Feel bei.

  • ... ich finde das Wechselspiel zwischen 5/4 und 5/8 oder gerne auch 10/4 oder eben 10/8 klasse, weil sich in der zweiten Hälfte ein Feel in halber Zählzeit zum "Offbeat" umdreht, wie es z.B. eine mitlaufende HH in Vierteln, eine in Vierteln öffnende HH oder eine Kuhglocke sein könnte.

    Damit ergibt sich in meinen Ohren eine "Frage-Antwort" Situation, ähnlich einem Latin-Groove auf nem Ride Becken.

    Das wiederrum nehme ich dann als längeren Spannungsbogen wahr und freue mich wenn sich das dann wieder auflöst. Intuitiv will ich dann entsprechend langsam hören oder dazu /gehen/tanzen/den "Beat-fühlen". Es ist damit kein abgehacktes krummes Gefrickle sondern es "swingt" (obwohl völlig grade).

    Was VC mit Sting hier zur Perfection treibt ist die Reduktion auf ganz wenig gespielte Noten, ich selber kenne so krumme Beats eher von Steve Coleman / five Elements, aber die haben das nicht so wunderbar reduziert gelöst...

  • Habe mir gestern auch noch mal Gedanken darüber gemacht. Man könnte das schon auch als 5/4 betrachten. Achtel im Nenner passen hier aber m.E. besser, wenn man es zählt. Weil die betonten / gespielten Zählzeiten (Bassdrums und Rimclicks) immer zur Hälfte auf Achtel-Zählzeiten liegen.


    Und ich denke auch, dass es die einzigartige Kombination aus Reduktion, aber eben stellenweise auch sehr geschmackvollen Spielereien, ausmacht.

    Die akzentuierte Hi-Hat sucht hier schon ihresgleichen. Er variiert die Akzente ja an bestimmten Stellen auch. Das fängt schon am Anfang an.


    Live hat er es auch immer etwas anders gespielt. Man sieht sogar im zugehörigen Video aus dem Studio, dass das gezeigte nicht immer zum gespielten passt. Im Video ist nicht der gehörte Take zu sehen.

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