1. Challenge 2026 - Jazz (Abgabe bis 21.02.26)

  • Playalong und Performance


    Es handelt sich wieder um einen drumless Track von Jack Curtis:


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    Ich habe eine lossless Audiodatei des Tracks hier gekauft und für die Challenge gekürzt. Jack hat mir ausdrücklich erlaubt, sein Material für die Challenges hier zu benutzen.


    Es besteht künstlerische Freiheit ohne Vorgaben! Bitte einen einzigen Take ohne Timing-Korrekturen abgeben.


    4/4 auf 195 bpm. 3 Takte Stille -> 2 Takte Einzähler. Zusätzlich habe ich an zwei Stellen Hinweis-Klicks über jeweils zwei Takte eingebaut (vor dem ersten Stopp nach dem Intro und vor dem Outro). Die Stopps nach dem Intro sind vorgezogen (auf der jeweils letzten triolischen Zählzeit). Noten zum Track gibts leider nicht.


    Bitte melde dich an, um diesen Inhalt zu sehen.


    Um technische Probleme zu vermeiden bitte ich die DAW-User darum, die für ihre Konfiguration passende Version zu benutzen und kein Resampling zu machen. Bitte lasst mir eure Aufnahme in der selben Samplingrate zukommen, in der ihr es auch aufgenommen habt.


    Recording

    • Von Mehrfachmikrofonierung wie im Studio (auch mit Nachbearbeitung) über Handy-Recorder bis hin zum Smartphone ist alles erlaubt. Bitte auf genug Headroom / Übersteuerungsfreiheit achten. Bei E-Drums die entsprechenden Ausgänge nutzen.
    • Die Aufnahme "drums only" OHNE das Playalong abgeben!
    • DAW-User sollten ein Raster auf 195 bpm nutzen und ihren Track mit dem exakt selben Startpunkt des Playalongs schicken.
    • Alle anderen geben bitte einen Hinweis, auf welcher Zählzeit von welchem Takt ihre Performance beginnt. So kann ich das schneller synchronisieren.
    • Vorzugsweise in Stereo und verlustfrei als *.WAV, *.AIF oder *.FLAC in 44,1 kHz oder 48 kHz und 24 bit.
    • Datei mit Username und Abgabedatum benennen.



    Mixdown


    Extra für die Challenges hier habe ich folgenden Thread erstellt. :)



    Weiterer Ablauf


    Bitte schickt mir eure Aufnahme per PN mit Username und Abgabedatum im Dateiname z.B. via dropbox, wetransfer, onedrive, ...


    Einsendeschluss ist der 21.02.2026 23:59 Uhr (UTC+1).


    Die abgegebenen Schlagzeug-Stereomischungen bringe ich dann erstmal auf gleiche durchschnittliche Lautheit (-23 LUFS nach EBU R128 / psychoakustisch wahrgenommene Lautstärke) und mische sie anschließend mit dem Playalong (ohne Klick und ohne Vorlauf) zusammen. Meine Mastering-Kette halte ich dabei subtil mit etwas Kompression, sachtem EQing und einer Tonband-Simulation. Dann rendere ich die Masters mit jeweils passendem Startpunkt (falls jemand einen Auftakt spielt) als WAVE mit Ziel -14 LUFS Durchschnitt +/- 0,2 dB und 0,5 dBTP Headroom (Peaks bei max. -0,5 dB). Anschließend ziehe ich diese WAVEs in ein neues Projekt, normalisiere noch mal alle auf genau -14 LUFS und konvertiere dann in 320 kbps MP3. Anpassungen auf einzelnen Schlagzeugspuren mach ich nur noch im Notfall, falls etwas komplett aus dem Ruder läuft. Z.B. bei sehr lauten Transienten, sehr lauten Becken oder einer sehr verzerrten Frequenzverteilung. Im Regelfall lass ich aber alles so, wie es ist. Falls ich so eine Anpassung mache, korrigiere ich anschließend noch mal die Lautstärke der Schlagzeugspur auf -23 LUFS.


    Die MP3s stelle ich dann anonymisiert in einer ZIP-Datei fürs Voting bereit. Abstimmen dürfen alle User des Forums einschließlich der Teilnehmer. Das Voting wird eine Woche laufen.


    --------------------------------------


    Der Thread kann gerne für Austausch und offene Fragen genutzt werden.


    Viel Spaß! :)

  • Schon soweit?

    Diese Challenge's kommen so überraschend, wie eine Abfahrt auf der Autobahn, die unbedingt, auf dem letzten Meter, noch genommen werden muss.

    Naja...das war schon angekündigt:


    Four on the floor sind zwei zu viel.

    SONOR Vintage Series: 20", 22" BD; 14" Snare-Drum; 10", 12", 13" TT; 14", 16" FT

    PAISTE 2002, 2002 Big Beat, 602 Modern Essentials, PstX

    Gigs: 23.01.26 Markthalle Freiburg, 21.03.26 Heimathafen Lörrach, 19.06.26 Haferkasten Kenzingen, 19.09.26 Mehlsack Emmendingen, 31.10.26 Durbacher Hof Offenburg, 28.11.2026 Heimathafen Lörrach mit >> Blackwood Mary

    >> Mein Vorstellungsthread

  • Im Orga-Thread hatte ich bereits am 21.11.25 folgenden Satz geschrieben:


    "Jazz im Februar, Reggae im März."


    Hier nachzulesen: RE: Challenges im DF - 2 anstehende im Februar + März


    Außerdem hatte ich den Titel des Orga-Threads am 15. Januar wie folgt geändert:


    "Challenges im DF - 2 anstehende im Februar + März"


    Überraschend ist da jetzt also gar nichts, wenn man das ein bisschen verfolgt hat.

  • Das Playalong zerrt hier und da übrigens leicht. Das war schon in der originalen Audiodatei vorhanden, kommt also nicht durch Bearbeitung von mir. Fällt im Kontext mit Schlagzeug dann aber nicht mehr so auf.


    Trotzdem ein bisschen schade, weil die Audioqualität ansonsten gut ist und diese Verzerrungen sicher nur durch "unsachgemäßes" Lautmachen in einer Masteringkette entstanden sind.

  • Darf man auch nicht-Jazz-Drums dazu spielen oder muss das Genre bleiben? Immerhin wäre das ein 4/4 Takt und nicht irgendein schräges Zeug und man könnte das ja „verrocken“ 😅🫣

    Lieber brennende Herzen, als erloschene Träume! <3 xxxx Love life, and live! - It's worth it.


    “You are never too old to set another goal, or to dream a new dream.” ― C.S. Lewis


    Don‘t waste your time or time will waste you. (Muse - Knights of Cydonia)

  • Naja...das war schon angekündigt:

    War auch nicht wirklich ernst gemeint.

    Ich hatte im Vorfeld vorgehabt, mir schon mal was Konkretes zurechtzulegen.

    Nach meiner Kündigung waren die letzten beiden Monaten in der alten Firma etwas holprig und dadurch hat sich meine Übezeit "etwas" dezimiert.

    Ich möchte dieses Mal unbedingt wieder mitmachen.

    2 Mal editiert, zuletzt von Lexikon75 ()

  • Hmm - mir bleibt in der Spielzeit genau ein Tag für die Aufnahme. Ich werde es trotzdem probieren, alleine schon, weil es mich diesmal inhaltlich reizt.

    Ja, wäre cool wenn du wieder dabei bist. Ich hab den Jazz sogar wegen dir auf Februar gelegt. In der Umfrage für die besten Zeiträume hattest du Februar und November angegeben. Zumindest hatte ich deine Teilnahme in meine Planung mit einbezogen.


    Aber es gilt natürlich wie immer - man kann es nicht allen recht machen.

  • Darf man auch nicht-Jazz-Drums dazu spielen oder muss das Genre bleiben? Immerhin wäre das ein 4/4 Takt und nicht irgendein schräges Zeug und man könnte das ja „verrocken"

    Ich weiss jetzt nicht, ob ich hier Tips abgeben kann/darf. Ich versuch mal mit ein paar Worten niederzuschreiben was ich (gerade) mache.

    Leg dir das Ding auf Kopfhörer und hops durch die Wohnung, Draußen beim spazierengehen, auf Arbeit, im Proberaum(wäre ideal), in der U-Bahn-wo auch immer.

    Du wirst bestimmt etwas fühlen, was in jedem Fall immer in die richtige Richtung gehen wird. Mit dem Gefühl setzt du dich ans Schlagzeug, ans Pad-ganz egal. Einfach spielen und treiben lassen.


    Im Jazz ist eigentlich alles erlaubt.

  • In der Umfrage für die besten Zeiträume hattest du Februar und November angegeben. Zumindest hatte ich deine Teilnahme in meine Planung mit einbezogen.

    Das weiß ich - manchmal laufen Dinge im Leben aber anders als geplant und so wird es jetzt eben im Februar etwas eng. Aber ich versuche auf alle Fälle dabei zu sein!


    PS: ich hatte eigentlich vor, für diese Challenge ein Jazz-Kit in 20-12-14 zusammen zu stellen und auch jazzig mit einlagigen Fellen zu stimmen. Und dann wollte ich die geeigneten Rides zum Einsatz bringen. Vielleicht specke ich bei dem Ansatz einfach etwas ab... Oder ich gehe zum Aufnehmen mal ganz woanders hin

  • PS: ich hatte eigentlich vor, für diese Challenge ein Jazz-Kit in 20-12-14 zusammen zu stellen und auch jazzig mit einlagigen Fellen zu stimmen. Und dann wollte ich die geeigneten Rides zum Einsatz bringen. Vielleicht specke ich bei dem Ansatz einfach etwas ab... Oder ich gehe zum Aufnehmen mal ganz woanders hin

    Diese Idee hatte ich auch, wobei ich mit dem Setup auch gleich noch 1-2 Kurzvideos für meinen Kanal aufgenommen hätte.

    Hatte dafür kürzlich mal mein Schülerschlagzeug mit Recorderman mikrofoniert (plus Mikros an Bassdrum und Snare). Das klang auch durchaus vielversprechend. Ich konnte die Toms sogar mit duplizierten Spuren der Overheads (bearbeitet mit Lautstärke-Automation, Gate, Linear Phase EQ) unterstützen. Hatte da aber kürzlich erst Felle gewechselt und die klingen halt gar nicht jazzig, sind außerdem nur zwei Toms (für manche meiner geplanten Videos zu wenig).


    Meine Idee dabei ist auch, meinen Sound für die Challenges zu ändern, damit man mich daran nicht mehr erkennt. Aber vielleicht fällt mir dafür auch noch was anderes ein.

  • Meine Idee dabei ist auch, meinen Sound für die Challenges zu ändern, damit man mich daran nicht mehr erkennt. Aber vielleicht fällt mir dafür auch noch was anderes ein.

    Beim Thema Jazz wäre es doch fast angebracht, nur mit 1, evtl. 2 Mikros zu recorden. :saint: *Duck und weg*

    Four on the floor sind zwei zu viel.

    SONOR Vintage Series: 20", 22" BD; 14" Snare-Drum; 10", 12", 13" TT; 14", 16" FT

    PAISTE 2002, 2002 Big Beat, 602 Modern Essentials, PstX

    Gigs: 23.01.26 Markthalle Freiburg, 21.03.26 Heimathafen Lörrach, 19.06.26 Haferkasten Kenzingen, 19.09.26 Mehlsack Emmendingen, 31.10.26 Durbacher Hof Offenburg, 28.11.2026 Heimathafen Lörrach mit >> Blackwood Mary

    >> Mein Vorstellungsthread

  • Beim Thema Jazz wäre es doch fast angebracht, nur mit 1, evtl. 2 Mikros zu recorden. :saint: *Duck und weg*

    Ich hatte bei der ersten Challenge nur ein Mikro vor der Bassdrum stehen. Das gefiel mir nicht, weil ich vieles selbst höre, aber nicht auf der Aufnahme. Kurz entschlossen bin ich mit analogen Mischpult auf drei gegangen. Eins steckt nun in der Bassdrum, zwei als Overhead, wobei eins vor mir auf die HiHat gerichtet ist und eins mit über die Schulter schaut und zwischen Snare und Ride schielt.

    Da ich vier Anschlüsse habe steht ein Mikro auch an meiner Snare, welches ich eigentlich nicht brauche , da die Snare genug ballert. Ghosts wäre vielleicht ein Argument dafür. Mir ist halt wichtig, dass ich auf der Aufnahme das zuhören bekomme, was ich auch während des Spielens höre.


    Wo würdest du ein bzw. zwei Mikrofone platzieren.

  • Wo würdest du ein bzw. zwei Mikrofone platzieren.

    1 Mikro: Overhead - leicht schräg von hinten, damit die Becken nicht zu laut sind


    2 Mikros: Stereo-OH (Recorderman) oder 1 OH + BD-Mikro


    3 Mikros: Stereo-OH (Recorderman) + BD-Mikro


    4 Mikros: + Snare-Top


    5 Mikros: + Snare-Bottom, Hi-Hat oder Ride (je nach dem was dringender ist)


    6-8 Mikros: + Tom-Mikrofone, OHs eher in AB


    10 und mehr Mikros: Stereo-OH (AB), 2x BD, Snare Top+Bottom, Hi-Hat + Ride, alle Toms, ggf. Side-Snare Top+Bottom, ggf. Raummikros (am besten 2 -> Stereo)


    Aber man darf nie vergessen, wie wichtig der Mix ist. Wenn einem das alles zu viel Aufwand ist, ist man mit einem EAD10 besser beraten.


    Beim Thema Jazz wäre es doch fast angebracht, nur mit 1, evtl. 2 Mikros zu recorden. :saint: *Duck und weg*

    Nicht unbedingt. Die Anzahl der Mikros hat nicht direkt was mit dem Genre zu tun. Eher die Umsetzung im Detail.


    Aber man könnte die Challenge ja noch erweitern ... "wer kriegt den jazzigsten Schlagzeugsound hin?" ^^

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