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  • "Schlagzeug" ist doch nur die Kurzform von" Zeug für Schlagzeuger" Oder? ;)

    Ich fand es jedenfalls sehr erkenntnisreich bei MP auf einigen E-Sets zu spielen. Ich hatte ja die Vermutung geäußert, dass einem das Gehirn ein Streich spielt. Obwohl man auf Gummi klopft, dennoch das Gefühl hat auf einem A-Becken zu spiele, nur weil man dessen Klang hört.

    Ich habe aber auch gemerkt, dass man, im Gegensatz zu einem A-Becken, ein E-Becken nicht als Ganzes betrachten kann. Ganz egal wo und wie man ein A-Becken anschlägt, es entfaltet sein ganz individuelles Klangbild. Das kann das "E" nicht. Das Flaggschiff von Roland kam der Sache zwar schon sehr nahe, aber mein "spezial Move" konnte es nur bedingt umsetzten. Dem "E" sind halt Grenzen gesetzt, daher bin ich pro "A".

    Nicht falsch verstehen, wenn ich das nötige Geld übrig hätte, dann hätte ich ein E-Set.

    Mir ist es beinahe egal worauf ich Trommel>>ich hab immer Spaß daran. Auf meiner Rumpelkiste zu trommeln ist natürlich das Größte, aber immer zeitlich begrenzt. Auf dem Pad spiele ich, zeitlich gesehen, fast sogar mehr.

  • Warum unwiderruflich? Kannst du denn in die Zukunft blicken und wissen, dass sich der Zeitgeist nicht wieder etwas ändern könnte?

    Ich denke bei Seelanne eine Spur von Sarkasmus raus zuhören. Ironie auf ganz hohen Niveau ;)

    Für mich liest sich das alles in allem leider kaum sarkastisch, nicht mal ironisch. Sondern erschreckend nah an der Realität.

    Daher meine Frage.

  • Aktuell übe ich wieder auf meinem e Drum Kit, da ich meist zur Abends Zeit habe. Es ist in jedem Fall weniger als mit einem Akustik Set, selbst, wenn das Akustik Set mit Rohemas gedämpft wird und ich mit aegon low noise Becken spiele. Die Hihat (Roland VH13) spielt sich furchtbar, das Digital Roland Ride bleibt ein Kompromiss, die Digtal Snare hat wenig Dynamik, von den Pads ganz zu schweigen.

  • Aktuell übe ich wieder auf meinem e Drum Kit, da ich meist zur Abends Zeit habe. Es ist in jedem Fall weniger als mit einem Akustik Set, selbst, wenn das Akustik Set mit Rohemas gedämpft wird und ich mit aegon low noise Becken spiele. Die Hihat (Roland VH13) spielt sich furchtbar, das Digital Roland Ride bleibt ein Kompromiss, die Digtal Snare hat wenig Dynamik, von den Pads ganz zu schweigen.

    Gibs zu: Du hast Dir für das E-Drum ein paar Horst-Badges anfertigen lassen! :Q

  • Warum interessiert eigentlich, welche Marke am meisten Schlagzeuge verkauft?

    Man kauft was einem am Besten gefällt oder hat andere Gründe.

    Oder fahrt ihr in Zukunft alle BYD Autos, weil die gerade am meisten verkauft werden?

    Welche am meisten verkauft, ist genau genommen völlig Wumpe. Aber wenn man es wirtschaftshistorisch betrachtet, ist es interessant, wie sich Marken und Märkte auf der Welt verändert haben, was die Ursachen sind usw.

    "You don't have to show off" - Peter Erskine

  • Ok! War am Titel nicht zu erkennen, dass es um A-/E - Diskussion geht. Bin raus!

    Es ging ja vor allem um den schweren Stand des Akustikschlagzeugs in den heutigen Zeiten. Das hat nicht nur mit E-Drums zu tun, sondern auch mit der Art der Musik, die heutzutage hauptsächlich produziert und gehört wird. Da kommen die Drums nämlich meistens aus der Dose.


    Lustig, dass ich erst wenige Tage vor diesem Thread hier eine Idee zu dem Thema für eine neue Video-Kategorie auf meinem Youtube-Kanal hatte. Werde dazu dann nächste Woche was in meiner Hörzone posten.

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