Beiträge von Beeble

    Ui, komplexe Sache, gibt es da nicht vielleicht Latenzprobleme?

    Berechtigter Einwand.

    Aber das merkt nur der Drummer, die Band spielt ja zu dem was sie hören, nicht was sie sehen, egal wann draufgeschlagen wird :)

    In der Regel sollte das aber machbar sein.


    Das ganze könnte man ja leicht umgehen und wesentlich einfacher haben, wenn man ein Schlagzeug spielen würde. 8o

    Mal sehen ob ich dein Problem richtig verstanden habe...


    Das ist schon etwas umständlich und deine Zeichnung hat einen Fehler falls du einen nicht Mac Rechner hast. :)

    Der Weg aus dem Rechner führt nur über ein Interface. Einzelne Ausgänge über USB sind nicht möglich

    Was meinst du mit dem Splitter am Rechner? Was soll da gesplittet werden?

    Wozu brauchst du eine DAW? Läuft dein Drumssampler nicht standalone?


    Was du machen kannst:


    Wenn du mit Cubase Pro arbeitest, kannst du jedem Kollegen einen Cuemix erstellen aus den Schlagzeug.

    Dieser individuelle Cue geht dann auf einen Eingang, oder wenns stereo sein soll auf 2. (Beim x32 hast du ja genügend davon)

    Diesen Eingang mischt sich dann der Kollege in seinen Monitormix.


    Das Problem sind die Ausgänge.

    Das X32 hat nur 16, davon auch nur 8 physische am Gerät. Du brauchst also noch zb. eine S16 damit du genügend Ein- und Ausgänge hast.
    Du willst mit deinen Drums schon 9 belegen, dann bleiben dir für die restliche Band nur noch 7!



    Der bessere Weg ist, die Drums in Subgruppen vorzumischen, in der DAW.

    zb. Snare, BD und Toms und Becken zusammen, dann hättest du nur 3 Schlagzeugspuren.


    Das was du im Sinn hast, erfordert im einfachsten Fall ein Interface mit ausreichend Ausgängen nur damit du die Drums in eiren Monitormischer bekommst.

    Das günstigste, was mir da einfällt ist ein XR18 mit 6(8) Ausgängen. Selbst da müsstest du die 10 Drumkanäle auf 6-8 Kanäle vormischen.

    Ist aber doch kein Problem.

    Die Toms und die Becken kann man doch super zusammenfassen, im besten Fall hast du dann 6 Kanäle: Snare, BD, stereo Toms, stereo Becken.


    Das ganze ist auch davon abhängig wie ihr die restlichen Instrumente in euren Monitormischer bekommt!!

    Entweder mittels Splitter von der Bühne aus, oder der FOH schickt euch die Signale zurück in euren Monitormixer. Beim x32 dann über Ethernet.

    Vorausgesetzt er mischt nicht über eine analoge Konsole :)


    Was für ein Wahnsinn. Mehr Sorgen würde ich mir aber um die Zuverlässigkeit einen Windowsrechners mit Cubase machen.
    Das ist live schon eine gefährliche Kiste. Auch das Routing und die Vorbereitung werden eine nicht unerhebliche Zeit benötigen.
    Bei der Fehlersuche 15 Minuten vor dem Gig möchte ich nicht im Saal sein :)



    So, jetzt mal Butter bei die Fische,

    wie ich sowas lösen würde wenn ich mal von der unsicheren Windows/Cubase Geschichte absehe.

    Ich würde mindestens ein x32 Rack oder besser ein WingRack für das Monitoring der Band nutzen.

    Mein Rechner wird über USB mit dem MonitorRack verbunden, so habe ich 32 Kanäle für Drums, abzüglich der Kanäle für die restlichen Instrumente.

    Damit ist der Monitormix für alle schonmal safe.

    Jetzt gibt es 2 Möglichkeiten wie der FOH an seine Signale kommt:


    1. Auf der Bühne nutzt ihr Splitter, um die Instrumente in euren Mischer als auch zum FOH zu schicken.

    der Vorteil dabei ist, das wenn es FOH keinen Digitalmixer gibt kannst du deine Drums ebenfalls über die 8 bzw. 16 Outs nach vorne reichen.

    (Das geht zb. wenn jeder ein P16 oder ähnliches benutzt, dann bleiben die 8/16 Outs frei.)


    2. sollte es vorne einen Digitalmischer geben, darf sich der FOH alles was er benötigt über Ethernet/AES aus eurem Monitormixer holen.

    So kommt ihr mit nur einem x32/Wing aus um alle eure Instrumente, Drums und Monitormixe darüber zu machen.

    Ich dachte einfach naiv, dass ein externes ansteck mikro eine schnelle verbesserung bringen würde.

    Das wird es.
    Allerdings würde ich für etwas mehr Geld dann direkt zu einem Fieldrecorder raten. Ist vielseitiger, betriebssicher und weniger fummelig.


    Die Aufnahmeposition und Ausrichtung muss man natürlich durch probieren ermitteln.
    Pauschal in die Raummitte hilft da nicht.

    Das liegt daran, dass die aktuellen Smartphone-Mikrofone meistens schon sehr gut sind, selbst für Musik.

    Eine sehr sportliche These!


    Die winzigen Elektretmikros sind oberflächlich auf einem PCB verbaut, funktionieren also teilweise als Kugel, teilweise als Grenzflächenmikro. Sie haben einen suboptimalen Schalleinlass und Kapsel-Lagerung, was Reflektionen erzeugt. Gehäuseresonazen wirken sich ebenfalls aus.
    Außerdem vertragen sie keine hohen Schallpegel. Zusätzlich nutzen Telefone einen Eingangsimiter um Pegelunterschiede zu kompensieren.
    Ausgelegt sind sie auf Sprache und in diesem Bereich arbeiten sie auch brauchbar.


    Für die hohen Schallpegel für Musikaufnahmen ist ein möglichst über den gesamten Frequenzbereich fein auflösendes Mikrofon notwendig, sowie eine Möglichkeit den Eingangspegel zu regeln.

    Dafür sind Fieldrecorder oder externe Aufsteckmikrofone ausgelegt.

    Genau mein Humor, Christian!


    "Ständig „Input“ liefern, möglichst kurz und bloß nicht zu anstrengend."


    sehr schön und viel zu gut für so ein "Reel" in diesem Internetz wo jetzt alle von reden.
    Ich hoffe, das du die hohen Produktionskosten später wieder reinbekommst, wenn das Ding auf You tube steil geht. :)

    vielleicht postet ihr da mal unter seinen Kommentaren da im Flacherdlervideo.

    trommeltom und ich haben schon nett kommentiert.

    da wirds wenigstens gelesen.


    und viel wichtiger, es hilft anderen, die nicht so schlau sind wie wir ;)

    Ich finde es wirklich erstaunlich, wie ihr den Inhalt dieses hanebüchenen Videos so angeregt diskutiert :)


    Ich bin auch dafür eine festes Unterforum zu erstellen "Blödsinn aus dem Internet" oder sowas.
    Da könnte man dann grundsätzlich lustige, unterhaltsame und eben auch solchen flacherdler Schwachsinn posten.

    Hat nix mit der Eingansfrage zu tun, aber hier geht mir im Umgang miteinander einiges auf den Sack.

    Jeder darf ein Thema erstellen, sei es auch noch so albern.
    Jeder darf seinen Senf dazu schreiben, sei er auch noch so sinnfrei.


    Bei so belanglosen Smaltalkthemen wie diesem hier, kann man nicht viel Falschinformationen manifestieren,
    wie in faktenbasierten Technikthemen.
    Es ist hier ein offenen Forum und ich finde es sehr anmaßend hier mit "wenn es dir nicht passt, warum schreibst du dann hier" zu kommen.

    Da könnte man agumentieren, wenn es dir nicht passt das jemand schreibt was einem nicht gefällt und man nicht in der Lage ist, kontrovers darüber zu diskutieren, oder zu ignorieren, warum schreibt man dann öffentlich?


    Hier gibt es etliche (faktische, technische) Themen, wo teils falsche oder hahnebüchene Meinung und Halbwissen verbreitet wird.
    Gerade bei Leuten, die Fragen, weil sie es wirklich nicht wissen, finde ich das fatal.
    Da finde ich es durchaus legitim, wenn mal einer mit Sachkunde interveniert.


    Wünschenswert finde ich dann die Einsicht "ups, danke für die Aufklärung" oder ein " oh, da habe wohl vorschnell was falsches geschrieben"

    Oftmals wird aber das als Angriff gewertet, schnell wird beleidigt und polemisiert, statt sachlich und entspannt darauf zu regieren.


    so, genug Offtopic


    Zum Thema: es ist mir vollkommen egal ;)

    Der Kollege "arbeitet" erst seit 4 Monaten mit Drums. Wir müssen auch mal die Kirche im Dorf lassen ;)

    Da hast du vollkommen recht, Gerald!

    Ich schalte mal einen Gang zurück und erinnere mich dann auch mal an meine Anfänge ;)


    Nehmen wir die Gegebenheiten als Ausgangssituation, die es zu verbessern gilt.
    Mit den Mikros und dem Interface wird man zu Anfang arbeiten können und müssen, bis man viel später den Punkt erreicht, wo man an die Grenzen der technischen Möglichkeiten stößt.

    Bis dahin hat man dann die grundsätzlichen und leichter umzusetzenden Dinge im Griff, wie das Drumset selbst, und die akustische Bearbeitung des Raums.

    Eins nach dem anderen ...

    Ohne viel Geld zu investieren lässt sich der Raum zunächst optimieren, das Schlagzeug mit neuen Fellen und der Hilfe eines Sachkundigen vor Ort.

    Danach kann man sich mit den Aufnahme- und Bearbeitungstechniken auseinander setzen.

    Tipps zur Bearbeitung in der DAW halte ich an dieser Stelle allerdings für sinnfrei.

    Dafür ist Zeit, bis dann brauchbare Aufnahmen vorliegen.

    Von einem EAD10 möchte ich aber abraten, auch wenn es mit relativ wenig Aufwand zZ. bessere Ergebnisse verspricht, bist du mit deinem jetzigen Equippment besser aufgestellt. Der Weg zu guten Aufnahmen ist zwar langwierig aber auch eine lohnenswerte Herausvorderung, vor allem wenn man das nötige Interesse mitbringt.

    Die Bedingungen für brauchbare Aufnahmen sind da maximal schlecht.
    Der Raum ist ungeeignet ohne akustische Maßnahmen zu treffen.
    Das Mikroset ist mit das schlechteste was man für wenig Geld kaufen kann.
    Das Interface passt zu den Mikros. ;)
    Die Plazierung der Mikrofone ist sehr sonderbar. Die Overheadaufstellung ist sehr sportlich und originell.


    Ich hab da mal reingehört, da ist nicht viel zu machen.
    Ich würde mal mit dem Raum anfangen. Wen du den trocken bekommst, bist du schon auf dem halben Weg.
    Ansonsten was panikstajan gesagt hat, und Drumstudio1 und m_tree


    Unbenannt1-01.mp3

    Anscheinend kennst du dich mit Magix doch nicht so gut aus, wie du im August geschrieben hast.


    Hier wurde bereits alles gesagt was dir hilft.
    Ein bisschen Eigeninitiative und Selbststudium mit der Thematik ist unumgänglich.


    Für grundlegende Arbeitsweisen im Umgang mit Midi, Samplern und einer DAW ist das hier auch nicht das richtige Forum.

    Du brauchst ein Masterkeyboard nach deinem Geschmack, das geht bei 40 Euro los.
    Entweder nur einfach mit anschlagdynamischen Tasten oder auch mit Triggerpads wie dein oben genanntes Akai.
    Ganz ohne gehts natürlich auch, wenn du dir deine Mididrums mit der Maus zusammenklickst.


    Ich kenne mich mit Magix nicht aus, aber so weit ich weiss, liegen dort Samples bei.
    Ansonsten kannst du jedes VSti laden. Da gibts auch kostenlose Drumsampleplayer.
    Zb. https://www.powerdrumkit.com/

    Ich verstehe so gar nicht was du vor hast.
    Du sagst du nutzt Music maker und kennst dich damit aus.
    Du willst Drums als Midi einspielen.


    Wozu willst du diesen Korg Sampler dann nutzen?


    Du hast doch alles was du brauchst schon im Music maker!?


    Wenn es dir nur um ein Midieingabegerät geht, bist du mit einem 40 Euro Masterkeyboard sicher besser aufgestellt als mit so einem Sampler.