Roland ist auch nicht über jeden Zweifel erhaben. 
Die Gerätschaften unterscheiden sich hauptsächlich in der Verarbeitung.
Die Modulgeräusche sind durchweg besonders in der unter- und Mittelklasse allesamt gleich schlecht.
Allerdings in der Oberklasse auch 
Roland benutzt keine Samples sondern Klangsynthese, das spart Speicher und Prozessorleistung.
Andere Systeme nutzen meist Samples, was aber nicht besser sein muss.
Bei deinem Budget und wenn du es nur zum üben benutzt, reicht so ein fame mit Meshfellen meiner Meinung nach aus.
(man muss hier etwas vorsichtig sein, mit seinen Äußerungen, die Edrumpolizei ist hier sehr streng
)
Sowas bekommst du gebraucht für unter 300 Euro.
Wenn du später doch mehr Wert auf Sound legen solltest, kannst du immer noch das Modul wegschmeissen und durch ein edrumin und
einen Softwaresampler ersetzen.
Dann hast du auch Möglichkeiten eine einigermaßen auhentische Haptik und ein besseres Spielgefühl (Positionserkennung, bessere HH Emulation usw.) zu bekommen
Und auch dein Set mit Pads und Becken anderer Hersteller zu pimpen.
Das Fame nutze ich selbst. (allerdings mit besserer HH)
Mit edrumin und Superior Drummer, einer steilen Lernkurve und viel Geduld und Zeit, lässt sich das ganze so einstellen, das es sich fast anfühlt wie ein Schlagzeug.
Die Verarbeitung der Hardware macht schon ein bisschen Angst, aber wenn man es nicht ständig auf- und abbaut, ist es recht stabil.