Bewundernswert, das du das durchziehst!
Ich hätte da sicher längst hingeschmissen.
Beiträge von Beeble
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Leider macht die Physik auch hier keine Ausnahmen.
Da hilft wohl auch ein 52er an der "BD" nicht viel, um etwas abzunehmen was einfach nicht vorhanden ist. -
Zu wenig Infos um diese Frage beantworten zu können.
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Erstellt euch einen Tech Rider der alle Voraussetzungen beinhaltet die erfüllt werden müssen.
Die Venue/Veranstalter/ Techniker sollte alle Infos bekommen, so das keine Fragen offen bleiben.Gute Veranstalter/Venues schicken ebenfalls Techrider, wo von der Steckdose über Licht und Bühnenausstattung alles detailiert aufgeführt ist.
So spielt es dann auch keine Rolle wer aus der Band die Kommunikation herstellt und es gehen keine Sachen unter.
Einen extra Hospitality Rider haben wir zb. nicht.
Auf dem Techrider steht lediglich, das es nicht näher definierte Getränke und Essen geben muss und
das die Zufahrt gesichert sein muss.Bei Veranstaltungen mit mehreren Bands wird dann eher untereinander Kontakt hergestellt, wer was mitbringt.
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Ich find dieses Konzept einfach nur scheisse
war das nicht bei diesen Grufti Kapellen schon immer so?
In deren Musikvideos sind ja auch selten Gesichter zu sehen. -
Wir überlegen jetzt alternativ auf Funk zu wechseln und hoffen damit störungsresistenter zu werden
das werdet ihr mit Sicherheit nicht. Es kommen neue Probleme hinzu.
Ich nutze in meinen Bands unter anderem auch die "billigen " LDSender, bzw nur die Gitaristen, die komplett kabellos über die Bühne rennen.Im Grunde kann man damit arbeiten, wenn man nicht den Anspruch auf HiFi Sound hat und gelegentliches Rauschen/Störungen einem egal sind.
Oder man richtet sich zusätzliche Antennen aus, die die Bühne komplett abdecken um damit Inteferenzen zu verhindern. Was aber teuer und aufwändig ist.
Allerdings finde ich Funk in einem Proberaum eher sinnfrei, da auf engem Raum mit mehreren Sendern zu hantieren.
Schlechterer Klang, das Akkuproblem und die physikalisch bedingten Störungen hinzunehmen, weil man die 3Meter vom Mixer zum Ohr gerne kein Kabel hätte.All das hat man Kabelgebunden ja nicht.
5GHz sind eh ein Ausschlusskriterium für einen Bühnensender.
Alle Handys im Publikum senden auf dieser Frequenz!
Ausserdem ist die sehr kurze Wellenlänge extrem störanfällig was Hindernisse, auch Menschen betrifft.Die 5ms Latenz sind ein weiteres Ausschlusskriterium!
Da du ja mit Drumsampler spielst, liegt deine Latenz dann irgendwo zwischen 15 bis 25ms
Und diese XVive U45 halte ich für ein vollkommen überteuertes nutzloses Gimmick.
Ich halte die Investition in einen kleinen digitalen Rackmischer + KH Verstärker für sinnvoller und zielführender.
Von dem Rest des ersparten Geldes kann man noch schön mit der Band essen gehen.Davon ab kosten die einfachen Systene von LD auch nicht mehr, senden dafür aber im benutzbaren 800MHz Bereich.
das Verbinden des iPad mit dem UI24 nicht möglich war
das kannst du umgehen indem du nicht das interne Wlan, sondern einen externen Router nimmst.
Ich kenne das Soundcraft nicht, vermute aber ein ähnliches Wlan Problem wie beim Behringer. -
Ja, deine Frage ist verständlich.
Allerdings für mich nicht nachvollziehbar.Du möchtest einen besseren Monitorsound, willst dich aber nicht damit beschäftigen.
Du erhoffst dir von so einem Gerät, welches in meinen Augen total überteuert ist, ein besseres Ergebniss.
Was ich immer nicht verstehe, ist, wie man auf die Idee kommt, das es eine einfache Abkürzung geben soll, bei Dingen,
wo man vielleicht (noch) nicht so viel know how hat.
Nur weil die pfiffige Marketingabteilung eines renomierten Herstellers es so bewirbt?Es scheint sich allgemein hier um ein hochwertigeres Mikro zu handeln, als beim EAD10.

Für weniger Geld bekommst du eine funktionierende Lösung, die zudem noch vielseitiger einsetzbar ist.
Das kostet aber ein gewisses Maß an Interesse und Einarbeitung.Nur das reine condenser Stereopärchen + BD Trigger kostet schon happige 400 Euro.
Willst du in einer Jazzkapelle deine BD triggern? Oder möchstest du natürlichen Sound und Spielgefühl?
Ohne das Modul macht das DSU50 allerdings auch wenig Sinn.
In meinen Augen ist das reines Spielzeug.
Es ist ein einfaches Stereomikrofon und zusammen mit dem Modul hat man für freche 1500 Euro noch einige Presets mit sehr beschränkten Eingriffmöglichkeiten.
Schon mit 3 guten Mikros und einem Digitalpult kommst du mit der Hälfte des Geldes aus und wirst deutlich bessere Ergebnisse erzielen.Selbst dein Behringer würde ganz sicher mit kluger Mikrofonauswahl bessere Ergebnisse bringen als so ein EAD.
Das geht aber nicht, wenn man nicht bereit ist, sich damit auseinanderzusetzen.
Ich weis ja nicht wie ihr in eurer Kapelle 5 Instrumente + Drums über einen Kleinmixer mit nur 4 Mirkrofoneingängen mischt.
Vielleicht wäre es da mal sinnvoll, sich gesamtheitlich Gedanken nach praktikablen Lösungen für alle zu machen.
Vielleicht habt ihr ja auch einen Techniker, der euch den Live- und Monitorsound macht?muss generell noch nen Weg finden, wie ich das alles richtig für mich einstelle.
genau so ist es. Das wirst du nicht mit so einem Gadget abkürzen können.
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Du hast mich erwischt. Ich mag ihn nicht, und habe versucht, das irgendwie zivilisiert zu äußern.
Haha...ja, ok

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verstehe ich nicht, was soll sich da verändern?
Und wieso Vorbild? für wen?
Er macht sein Ding doch jetzt sehr erfolgreich seit über 30 Jahren und sicher noch die nächsten 10 Jahre. -
Wie Martin schon sagte.
Die Frage ist schon falsch, wenn als Antwort nicht 42 rauskommen soll.
Ich nutze nach Möglichkeit wenige Mikroständer live.
Deswegen werden dort die preiswerten E604 angeklemmt. Die sind auch Schlagfest,was das ganze wesentlich entspannter macht, wenn noch andere Bands über das Set spielen.
Ist auch im 3er Set unter 400€ recht günstig. Die sind für mich ein Kompromiss aus Klang und Einsatzzweck.
Anders beim SM57, das hällt genau 2 Treffer aus, bevor es sich zerlegt. Das nutze ich ebenfals mit Klemme an der Snare.
Aber da könnte man sicher auch ein 604 nehmen.Bei den Overheads müssen es bei mir die cm4 sein. Sehr klein, sehr leicht und sehr linear. Sind mit 168€ für mich die besten Kleinmembraner.
Mit Rode, Lewitt, Oktavia und den ganzen Hausmarken kann ich nicht arbeiten, zumindest nicht für OHs.
Die haben entweder ungünstig verbogene Frequenzgänge und/oder eine schlechte Auflösung.
Vor der BD der Klassiker Beta 52A. Aber natürlich geht auch eine fest verbaute Grenzfläche. Angeblich soll sogar die Behringer taugen, habe ich nie getestet.Einen Teil dieser Mikros nutze ich auch im Studio. Ich bin da auch nicht so empfindlich was die Livenutzung betrifft.
Mit dem Chinakoffer hat du recht. Wenn man Null Ansprüche hat passt vielleicht auch das, bei einem schlecht gestimmten Set mit Chinafellen.
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Wer so eine App braucht, hat meiner Erfahrung nach damit eine gute und funktionierende Lösung!
Ich weiss ja nicht wie ihr arbeitet, aber in meinen Kapellen steht der Monitormix schon wenn wir den Proberaum verlassen.
In der Regel brauchen wir 30s bis 2 Minuten für den Monitorcheck dann noch vor Ort.
Das beschränkt sich meist auf die Pegelanpassung der OHs und gegebenenfalls den Vocals.
Alles andere verändert sich nicht.
Dafür gibt es Tablets auf der Bühne, mit denen jeder Zugriff auf seinen Mix hat.
Absolut unabhängig vom FoH und für alle sehr entspannt. -
Verstehe das jammern nicht, die App funktioniert im Gegensatz zu der Behringer App tadellos.
Und teuer ist das freischalten ja nun wirklich nicht, jeweils incl. 3 Lizenzen! -
Wenn man einen Song möglichst nah am Original nachspielen will, ist diese Platform sicher eine gute Wahl.
Die Songs sind 1:1 umgesetzt, was Arangement, Harmonien, Tempo und gegebenenfalls Temposchwankungen betrifft.Alle Songs sind Multitracks und können online nach belieben individuell gemischt werden oder man läd sich alles in seine DAW und erstellt jedem seinen
individuellen Mix.
Als ich mal eine Zeit lang in einer Nachspielkapelle war, sind wir damit super gefahren.
Es erspart einem viel Arbeit und Probezeit durch eine Referenz an die sich alle halten. -
Du kannst ja auch deutsch sprechen und von einer KI die englische Sprache dazu rechnen lassen.
Man hat ja in YT die Option zwischen Sprachen zu wählen.
Mit der richtigen KI geht das sogar mit deinem Voicing.
Ich bin mir nicht sicher, ob YT nicht sogar automatisch die bevorzugte Sprache wählt.So hättest du dann auch nicht die eher störenden Untertitel.
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Jetzt sollte es die Halterung halt auch nur noch für das TD-27 geben ...
das kann man ja leicht modifizieren und anpassen
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Wie ist denn die Wahrnehmung .. ? Ist die Übersetzung hilfreich?
Warum machst du das nicht auf deutsch und lässt englisch von Ki sprechen oder als Text?
Bin mir sicher, das du dann etwas lockerer wärst.Dein Akzent erinnerst mich etwas an Schwarzenegger..obgleich die Amis das ja lieben.
Als deutscher von einem deutschen ein Video auf englisch zu hören, wo dann die Übersetzung nur als Text erscheint,
ist zumindest für mich etwas befremdlich.
Ich kenne dein Zielpublikum nicht, wenn es überwiegend Englischsprachler sind, dann lass es so.Ansonsten würde ich es zweisprachig machen.
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Ich finde die Elegato Stream decks ziemlich cool
Besonders der Nano oder mini, als auch die DIY Module ab 6 Tasten.
Gibt es sogar als App für Smartphones/Tablets. das wäre eine sehr kostengünstige Lösung.