Beiträge von Beeble

    UV beständige Pigmente sind halt billiger, sowohl im Lack als auch bei Folie.

    Du meinst wohl teurer, sonst macht das hier im Zusammenhang wohl keinen Sinn !

    in der Tat, das hast du recht. Danke für den Hinweis

    Ansonsten hat die sauerländische Firma SONOR mit diesem Produkt null Komma null Berührungspunkte.

    Naja, wenn sie es vertreiben sind sie auch in der Gewährleistungspflicht.
    Allerdings wäre ich mir nicht sicher, ob das Ausbleichen unter Garantie fallen wird.
    Es sei denn, sie werben mit einer Lichtbeständigen Folie.

    ich denke, das die von mir genannten Teile, als jüngere Geräte sicher nicht mehr so schlecht sind, wie 2008

    Naja, genaugenommen hat sich in den letzten 30 Jahren da so gut wie nichts verbessert. Genauer gesagt an der Technik.
    Es basiert weiterhin auf Midi, mit all seinen Beschränkungen die wir seit über 40 Jahren mit uns rumschleppen.

    (Midi 2 gibt es mittlerweile auch schon einige Jahre, aber selbst die neuen Modelle des "Platzhirsch" nutzen das nicht.)


    Mein 30 Jahre altes Yamaha DTX macht genau das selbe wie ein aktuelles Roland oder ein fame.
    Der einzige Unterschied ist, das man seit einigen Jahren auf Meshfellen rumklopfen kann.

    Ich benutze ein fame, das ist billigster Chinaschrott, aber ich nutze das halt nur mit Samplesounds und für Vorproduktionen.
    Das reicht in Anbetracht seines Gebrauchtpreises von 200 Euro für meine Zwecke völlig.
    Das selbe Ergebnis könnte man sicher auch mit einem 50x teureren Rolandgerät (neu) erreichen mit etwas mehr "Qualität"



    Es macht wirklich keinen Unterschied was du kaufst.
    Sowas kann man wirklich gut gebraucht kaufen.

    Besonders wenn man keine großen Ambitionen hast, wie du ja schreibst und nur ein wenig rumdaddeln willst.

    Roland ist auch nicht über jeden Zweifel erhaben. ;)

    Die Gerätschaften unterscheiden sich hauptsächlich in der Verarbeitung.
    Die Modulgeräusche sind durchweg besonders in der unter- und Mittelklasse allesamt gleich schlecht.

    Allerdings in der Oberklasse auch :)


    Roland benutzt keine Samples sondern Klangsynthese, das spart Speicher und Prozessorleistung.

    Andere Systeme nutzen meist Samples, was aber nicht besser sein muss.



    Bei deinem Budget und wenn du es nur zum üben benutzt, reicht so ein fame mit Meshfellen meiner Meinung nach aus.

    (man muss hier etwas vorsichtig sein, mit seinen Äußerungen, die Edrumpolizei ist hier sehr streng :) )
    Sowas bekommst du gebraucht für unter 300 Euro.


    Wenn du später doch mehr Wert auf Sound legen solltest, kannst du immer noch das Modul wegschmeissen und durch ein edrumin und

    einen Softwaresampler ersetzen.

    Dann hast du auch Möglichkeiten eine einigermaßen auhentische Haptik und ein besseres Spielgefühl (Positionserkennung, bessere HH Emulation usw.) zu bekommen

    Und auch dein Set mit Pads und Becken anderer Hersteller zu pimpen.


    Das Fame nutze ich selbst. (allerdings mit besserer HH)

    Mit edrumin und Superior Drummer, einer steilen Lernkurve und viel Geduld und Zeit, lässt sich das ganze so einstellen, das es sich fast anfühlt wie ein Schlagzeug.
    Die Verarbeitung der Hardware macht schon ein bisschen Angst, aber wenn man es nicht ständig auf- und abbaut, ist es recht stabil.

    Ich bin bei Wrapfolie aus dem KFZ Bereich.

    Allerdings, wie Uli schon anmerkte, muss der Untergrund plan und sauber sein.
    Die Folie ist dünn und lässt sich vom Laien sehr einfach Falten- und Blasenfrei aufziehen,

    da sie im Gegensatz zu laminierten Kesselfolien unter Spannung aufgezogen wird.

    Das Problem mit den Böckchen sehe ich nicht, die Bohrlöcher sollten jedoch großzügig ausgeschnitten werden.


    Wer die Robustheit dieser Folie mal testen will, kann ja mal unauffällig mit einem Schlüssel an einem Taxi oder Polizeiauto kratzen.

    Ich meine nicht den kompletten Umstieg ins Apple Universum.

    Ich beziehe mich auf die Nutzung ausschliesslich für Studio/Proberaum/Bühne.

    Da braucht es keine iCloud, nicht mal Internet.


    Ich möchte hier auch keine Apfelkrise lostreten.

    Wenn das so rüberkommt, das ich Apple als Heilsbringer sehe, dann möchte ich hier klarstellen, das dem nicht so ist. :)



    Sicher, wenn man komplexe Klicktraks nutzt und diese auch noch on the fly während eines Konzertes ändern will, kommt mit Audiofiles nicht klar.

    Was ich in so einem Fall nutzen würde weiss ich nicht. Wahrscheinlich würde ich dich bitten, mich zu überzeugen, das dein System zuverlässig ist. ;)


    Ich gehe hier nur von meinen Ansprüchen und Erfahrungen aus.

    In meinen Rumpelkapellen reicht ein einfaches Metrum, da ist nichtmal die Eins betont.
    Die Playlisten kann ich bequem und ausfallsicher über ein altes 50 Euro iPhone steuern,

    Der Zugriff auf den Monitormixer gestaltet sich mit einem diesen Androidgeräte in drölfhundert Versionen als außerordentlich unzuverlässig und mit Einschränkungen.

    Das möchte ich live gerne ausschließen.


    Cubase und andere zeitkritischen Programme auf einem Windowssystem sind für mich unbenutzbar, wenn man keine Lust hat,

    50% der Zeit mit tweaken des Systems zu verbringen.

    Das habe ich mehr als 20 Jahre hinter mir und da absolut keine Lust mehr drauf.

    Schlimm genug, das ich auf der Arbeit und privat damit arbeite.


    Und ein gebrauchter stabiler Rechner für 300Euro der allen meinen Ansprüchen genügt ist mir da allemal lieber.

    Das Preis/Leistungsverhältniss bekomme ich mit einem gebrauchten Windowsrecher nicht.

    Ich lebe von den Abfällen der Fanboys, die sich immer die neuesten Geräte zulegen.
    Ganz egal ob da angebissenes Obst, ein Tux oder ein MS Logo draufgepappt ist.


    Wie auch immer, im Grunde bin ich ja bei dir und wir meinen ja auch das gleiche.

    Dann einen Linux Rechner nehmen?

    Darauf kann ich mich einlassen :)

    Aber im Ernst, nur um Audio abzuspielen muss man nicht gleich mit einem Rechner auffahren.
    Da reicht doch ein altes Smartphone, bequem an der HH montiert.

    Aber eben auch mit dem schon vorhandenen iPad. ;)

    Das ist auch keine Pauschalempfehlung. Bezog sich nur auf das schon vorhandene, ohne extra dafür ein neues Gerät anzuschaffen.


    Und damit es richtig off Topic wird:
    Ich bin seit Atarizeiten dabei, habe mit Cubase 3 angefangen, mich dann seit Ende der 90er mit Windows rumgequält.

    zZ arbeite ich mit Cubase auf einem 300 Euro M1mini und würde im Audiobereich für den 3fachen Preis keine gebrauchte Hardware bekommen,

    die die gleiche Performance bringt und müsste mich noch dazu mit Windows rumärgern.

    Nein, ich bin kein Apple Fanboy und finde die Preispolitik auch abschreckend.

    Linux ist leider im ProAudiobereich keine Option.

    Ja, kann man auch machen, allerdings wäre mir ein Windowsrechner auf der Bühne ein zu großes Risiko.

    Das gleiche kann man ja auch mit einem iPad erreichen, welches eh schon vorhanden ist.


    Zumal der Klicktrack ja auch gar nicht in Echtzeit erstellt werden muss.
    Den kann man ja auch als Audio rendern und dann abfeuern.

    Das erinnert mich an das legendäre Porthmouth synfonic orchestra ^^

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    zum Mischpult (XR18; es war erst laut genug als der Gain bei +30dB war

    dann musst du einen Line-Eingang benutzen, oder den Pan beim iPad auf eine Seite ziehen.

    Mit einem Stereosignal in einen sym. Eingang funktioniert nicht. Das du bei +30dB etwas hörst liegt nur daran, das die Signale nicht 100% in Phase liegen, und/oder der Pegel doch leicht unterschiedlich ist. Sonst würdest du gar nichts hören.

    Du kannst auch einen Pin(1) ablöten.

    Alternativ geht natürlich eine DI Box, ist aber nicht nötig.
    Nimm einfach einen Line-Eingang am XR, dann klappt es.

    Hast du auch die erste Mix-Version gehört? Die aktuelle ist ja schon ohne Verzerrer

    Ja, ich bezog mich auf die erste.

    (Jetzt hast du schon wieder das schlimme V-Wort benutzt 😀)


    Stimmt,, es sollte egal sein, wie eine HH oder ein Becken heißt, oder welchem Genre zugeordnet.

    Ich nehme auch lieber eine 505 Heavy zum Recorden als die AAX. Live ist es andersrum.

    Ich finde den Begriff „Verzerrung“ im Mix etwas abschreckend für Laien :)

    Bei Sättigung sind gleich alle viel entspannter.

    „ ich habe die Dynamik etwas reduziert“ klingt auch harmloser als „ ich hau mal ordentlich kompressor drauf“


    Wie dem auch sei, mir war’s nicht zu viel.

    Die HH ist genau was ich suche, die muss ich mir mal ansehen.

    bestmöglichst, aber mit wenig Aufwand aufnehmen können...

    Zu großer Aufwand und wir haben nicht die Zeit

    Wenn man ein Ziel hat, aber nicht bereit ist Aufwand und Zeit dafür bereitzustellen, dann würde ich es sein lassen

    und jemanden beauftragen der den Aufwand und die Zeit schon investiert hat und euch aufnehmen kann.

    Der Soundcheck (Monitor) verlängert sich durch mehr InEar Kanäle ?

    In der Regel nicht, den macht ja jeder Musiker in der App für sich selber

    sorry, das ist doch völlig realitätsfern!

    Mischt du in deinen Bands live 32 Kanäle zu einem Bühnensound zusammen?
    kein Musiker will und kann sich 32 Kanäle beim Gig zusamenstellen, davon alleine schon 20 fürs Schlagzeug.

    Zudem macht es keinen Sinn, weil es keinen Mehrwert bringt, ausser sehr viel mehr Aufwand und Zeit.

    Selbst in riesigen Venues, wo man auch mal einen Tag zum Aufbau hat wird sowas nicht gemacht.
    Zumal da sogar Techniker einzg für den Bühnensound der Musiker zuständig sind.


    Man arbeitet mit Gruppen, um so wenig Spuren wie nötig zu haben.

    Habe ich ja oben schon erwähnt.


    Ich spiele mit allen meinen Bands seit Jahren mit InEar monitoring und noch nie hat sich jemand beschwert das er zu wenig Kanäle bekommt.
    In der Regel sind es maximal 12 bei einer 4 köpfigen Band mit 3x Gesang, 2 Gitarren, Bass und Drums.

    Ich habe 16 Kanäle, da ich die Drums gerne einzeln habe.

    Der Bühnsensoundcheck dauert bei uns in der Regel 10-30 Sekunden, da wir das eigene Monitoringrack nutzen.


    Eine Band, die im Proberaum glaubt, Monitoring zu brauchen, hat imho was nicht begriffen und noch viel zu lernen.

    naja, da muss ich widersprechen. Sie hat eher viel begriffen und viel gelernt ;)

    Man hört besser, spielt besser, es klingt besser und man bekommt keinen Tinnitus.


    Zumal man dann auch entspannt mit dem selben Sound auf die Bühne gehen kann,

    wo man dann auch einen deutlich besseren Sound hat, als die Kollegen, die mit ihren Amps und Wedges die Bühne vermüllen.


    Aber du bestreitest ja nicht, das es in Einzelfällen Sinn macht.
    Ich denke es macht überall da Sinn, wo etwas mehr als ein Jazztrio spielt.