Für viele Vereinsmusiker ist es eben Hobby und manche Dirigenten können damit nicht umgehen.
Da können dann eher die Musiker nicht mit umgehen.
Für viele Vereinsmusiker ist es eben Hobby und manche Dirigenten können damit nicht umgehen.
Da können dann eher die Musiker nicht mit umgehen.
aber wie soll der interessierte Forist, der vielleicht recording- und mixpraxisfern ist, wissen was er da hören soll und warum er hört was er hört? ![]()
Die mittige Snare geht auf Kosten der Ausgewogenheit der restlichen Elemente, vor allem auch der Becken ohne Stützmikros.
Genau so ist es.
Ich habe früher die OHs mit selben Abstand zur Snare aufgestellt. Davon bin ich völlig ab.
Ich stelle die OHs so, das sie das Set, mit Schwerpunkt auf die Becken gut einfangen.
Ich möchte im Mix auch wenig Snarebleed in den OHs haben. Das ist aber dem Genre geschuldet.
Bei mehr Dynamik und Natürlichkeit stelle ich die Ohs so, das sie das ganze Set so gut wie es mir möglich ist, einzufangen.
Das passiert dann aber in einer Höhe von 2-3 Metern in einem dafür akustisch geeignetem Raum
Dann dienen die close mics wirklich nur als Stütze.
Aber auch da werden die Snare und die OHs nicht alligned. Eben weil dadurch alles andere "verbiegt" und ich da wirklich keinen Mehrwert höre.
Das einzige was ich mache, wenn ich die Snare auch unten abnehme (was meinstens nicht passiert), ist eine Phasendrehung oder sogar das Audio zu verschieben.
Es ist auch so, das eine Phasendrehung nicht immer besser klingt, meistens aber schon.
Bei mir sitzt mindestens die BD in der Mitte, die Snare darf gegebenenfalls auch of center sitzen.
Meistens werden zumindest in meinen Bands noch Samples zugemischt, was die Snare in den OHs eh obsulet macht.
Außerdem bietet mein Mikrofonfuhrpark nicht die nötige Auswahl, die für bessere Ergebnisse nötig wäre.
Auch bei den Preamps/Wandlern bin ich leider meist festgelegt.
Ralli, bei den Saitenspielern gibts es deutlich mehr Voodoo als bei den Drummern.
Ich würde sagen es ist vintage, wenn sich putzen nicht mehr lohnt ![]()
solange man sich nicht die Finger nach Benutzung desinfizieren muss und das Teil klingt, ist alles gut.
Farbe, Kratzer, Macken am Set sind mir allerdings Wumpe, solange die Hardware funktioniert, nix wackelt oder klappert.
Auch wenn ich mich selbst nicht immer dran halte, sollte Chromhardware glänzen und Hochglanzbecken auch hochglänzen.
Ich mag keine Fingerpatschen auf Becken und keine Fuseln zwischen Rim und Fell.
Sauberkeit gilt hier auch für Kabel, Bodenbeläge, Mikros. Eben alles was man anfasst.
Bubinga ist für den Instrumentenbau von CITES II ausgenommen
Das ist meines Wissens nach nicht richtig. Grundsätzlich ist Tropenholz illegal.
Ausnahme sind nachweisbare Furniere und Hölzer, die vor 2017 erworben wurden.
Instrumente die vor 2017 gebaut wurden dürfen gehandelt und verkauft werden (innerhalb der EU)
Instrumente die ab 2017 gebaut werden, sind illegal.
-vielleicht kannst du die ensprechende Quelle hier mal verlinken
Da die "Zertifikate" sämtlich aus korrupten Ländern kommen, zählt das eh wenig.
Gebaut wird ja immer noch mit Tropenhölzern.
Auch werden keine Bäume angepflanzt. CITES regelt einzig den Handel.
Nur bitte Energiedichte im Zusammenhang mit Wellen nicht benutzten ![]()
Das hat mich etwas verwirrt.
Ich verstehe kein Wort, keine Ahnung was du sagen willst, haidem
Das mit der Lautstärke ist auf jeden Fall von der Energiedichte abhängig
Energiedichte bezogen auf die zeitliche und frequenzmäßige Verteilung
![]()
Zur ersten Frage ist z.B. die Wellenform aufschlussreich. Zur zweiten das Spektrum,
Ja, zumindest in ungünstigen Messumgebungen könnte man sicher leicht die Sustainlänge ermitteln.
Aber ob man anhand eines Sonogramms am Spektrum eines Klangs Rückschlüsse auf Holzsorten schliessen kann und besonders wie sie klingen,
halte ich doch für sehr optimistisch.
Es mag Leute geben, die anhand eines Sonogramms Songs erkennen können.
Aber dort Holzsorten und Klang in einem wenige Sekunden dauerndem Signal zu identifizieren halte ich für nicht möglich.
Bei der Gitarre ist das Thema Tonholz ja schon wissenschaftlich entmystifiziert.
Ist zwar nicht direkt auf Trommeln anwendbar, aber einige Gemeinsamkeiten bestehen schon.
Unabhängig der Sinnfrage eines solchen Unterfangens, sollte man sich vor allem, wenn man es wissenschaftlich angeht,
Gedanken machen, wie so eine Messung , wenn sie valide sein soll durchzuführen ist.
Zum einen sind da zu kalibrierende Messgerätschaften, wie Mikrofon, Mechanik, auch der schalltote Raum gehört dazu.
Dann muss man die Messunsicherheit, die Fehlergrenzen und die Standardabweichung kennen.
Das dürften alles schon Punkte sein, an dem alle ausserhalb eines Messlabors scheitern.
Was erhält man dann am Ende? Im besten Fall doch nur ein Sonogramm mit hoffentlich kleiner Fehlertoleranz.
"Klang" kann man schlecht aus einem Sonogramm ablesen, vor allem nicht was "besser" klingt.
Das könnte man dann nur akustisch bewerten, wobei die Abhörbedingungen klar definiert sein müssten und
jeder über das selbe Abhörsystem hören müsste. Was ja auch nicht möglich ist.
Das wäre dann aber wieder subjektiv und ganz und gar unwissenschaftlich.
Im Grunde sind sich ja hier fast alle einig, das Holz den kleinsten Einfluss auf den Klang hat.
Ist wie bei E-Gitarren, obwohl da wohl ebensoviel Woodoo herscht wie bei den Trommeln.
Gibt es ein Soundmodul, womit ich das umsetzen kann?
da kann ich dir zum edrumin raten. Kein Soundtriggermodul bietet solche umfangreichen Möglichkeiten.
Zumal ist es deutlich preiswerter als zb. ein Rolandmodul, dessen Sounds du gar nicht benötigst.
grundsätzlich klingt ja ein akustisches Instrument stets mit etwas Abstand am besten. Alles andere ist immer ein Kompromiss.
Das kommt drauf an, kommt drauf an, was man erreichen will.
Eine Snare mit wenigen cm mikrofoniert klingt wie eine Snare auf kurze Distanz klingt.
Eine Snare mit 5m Abstand klingt halt wie die Snare im Raum klingt.
Eine Akustikgitarre klingt nah mikrofoniert auch schöner als mit Raummikro.
Becken nah mikrofoniert macht Sinn, wenn zb. ein Ride zu leise ist, nicht genügend Ping hat um es über die OHs abzubilden.
Ob man da jetzt von oben oder von unten rangeht, ist wohl eher die Philosophie des Technikers, vielleicht mit dem Ansatz, sich
dadurch weniger Einstreuung einzufangen. Das Becken klingt oben und unten gleich, im Gegensatz zur HH.
Ob man jetzt wirklich jedes Becken zusätzlich mikrofonieren muss, besonders live, erschliesst sich mir nicht.
Durch die richtige Beckenwahl und gut plazierte OHs sollte es reichen. Ausser man heisst Terry Bozzio.
Ich habe auch noch kein Setup gesehen wo das gemacht wird und ganz auf OHs verzichtet wird.
Die Stimmschrauben der Bassdrum passen nicht zu Tama.
das möchte ich bestätigen.
Auch die Gummis an den Standtombeinen sehen seltsam aus.
Auch sehe ich gerade das die Böckchen auch nicht von Tama sind ![]()
Kann man das H5 mit dem IPhone koppeln,
Jain. Das können nur Geräte wie das Zoom F3 und F6.
Du kannst aber mit einem Timecodegenerator auf einer Spur den Timecode aufnehmen.
Soweit ich weiss kann erst ab iPhone14 Timecode bei der Aufnahme ausgegeben werden.
In deinem Anwendungsfall ist es sicher leichter das händisch zu machen.
Ich mache bei der Aufnahme nur einen Einzelschlag vorweg, das ist dann quasi meine "Klappe" zum ausrichten von Bild und Ton.
Allerdings kannst du das Zoom auch als Mikrofon an deinem Telefon benutzen, dann brauchst du keinen TC.
Wenn du möglichst nah an dem Klang sein willst, den du vor Ort hörst, dann brauchst du ein möglichst Hochauflösendes Mikrofon mit einem möglichst linearem Frequensverlauf, das dann sehr wenig färbt. Das geht bei ca 140 Euro los.
Du hast sicher ein Audiointerface, dann bist du damit sicher gut aufgestellt.
Das Zoom kenne ich nicht, bzw kenne die Kapseln nicht, aber ist weitaus besser als ein Handymikrofon, welches auf Sprache ausgelegt ist, den Frequenzgang stark verbiegt und der eingebaute Limiter tut sein übriges.
Ich verstehe auch nicht was du meinst mit "da man dann mehr vom Kessel hört"
Man spielt doch die Trommel mit Sticks und das ist doch was ich hören will.
Wenn ich den Kessel hören will, schraube ich die Felle ab und klopfe aufs Holz.
Bevor du fragst, ich bin niemandes Fanboy.
Ich nehme was taugt um Musik zu machen und zu produzieren.
Optik, Marke, Preis und Farbe sind mir komplett Latte. (damit stehe ich hier auch alleine
)
Auch investiere ich doch deutlich mehr für Raumakustik, Mikrofone, Kabel, Hard- und Software als für Trommeln.
So richtig nachvollziehen kann ich dich da nicht.
Aber es ist jedermanns Sache was einem Freude bereitet und das bedarf auch keiner Rechtfertigung.
Die Klangqualität reicht aus, um zu hören, wie die drei sehr unterschiedlichen Trommeln in einem Proberaum klingen
Solche Aussagen triggern mich ja, ansonst halte ich mich aus deinem Sonor-Porn ja gerne raus.
Sorry, bei dem Titel hatte ich einen Messaufbau erwartet, der zumindest die ohnehin schwere Beurteilung
über YT Audio einigermaßen wissenschaftlich angeht, wie ja oben schon erwähnt wurde.
Stattdessen hört man hier augenscheinlich einen mit Telefon aufgenommenen komentarlosen Raumklang.
Ich habe auch keine Ahnung was du damit bezwecken willst.
Ich denke nicht, das Menschen, die sich sowas zulegen wollen, die Kaufentscheidung von diesem Video abhängig machen.
Oder das es sie irgendwie weiterbringt.
Zumal der Klang in deinem Proberaum auch keine Referenz ist.
Jeder Proberaum klingt sicher anders und mich interessiert, wie die meisten, wohl eher, wie so eine Trommel auf der Bühne und im Studio taugt.
Nicht wie sie auf einer Handyraumaufnahme klingt, in einem möglicherweise akustisch suboptimalen Keller.
Das ist dann eher ein Testvideo für dein Aufnahmegerät, um zu zeigen das dort der Limiter zumindest gut funktioniert.
Super, ich habe mir für das P16 eine Acrylplatte gelasert und das ganze auf einem Tablethalter von K&M montiert.
Deine Lösung ist natürlich praktischer.
Mit was hast du gedruckt? PLA?
Edith hat gerade gesehen das du PETG nimmst.
Was haltet ihr denn von diesem Set
Ich finde die Siliconepads von Yamaha näher am echten Fell als die hart gespannten Mesheads.
Allerdings sind die Pads für mich zu klein, aber das heisst ja nix.
Wenn du das vielleicht noch was runterhandeln kannst und die Fußmaschine mitgegeben wird und es sonst nicht allzu abgerockt ist, kann man es sicher nehmen.
Ansonsten ist es schwierig zu einem bestimmten Edrum zu raten.
Es kommt immer auf den Nutzen, die Anwendung, die Ansprüche und die Kompromisse an.
Ein Schlagzeug ersetzen kannst du mit keinem der Geräte.