Beiträge von Seven

    Verstärkt zur Not, aber in keinster Weise verändert! Ich weiß schon was ich mache, was man nicht von allen Tonleuten behaupten kann.

    Das gilt aus der Perspektive des Tonkutschers genauso für Trommler: Wirklich gut stimmen können die wenigsten. Ich bin froh, dass ich als Tonkutscher nur mit Bands unterwegs sein darf, deren Trommler besser trommeln und besser stimmen können als ich.


    Aber ich sehe den Punkt. Es gab hier in der Gegend früher einen Tonkutscher, der zwar sehr genau wusste, was er tat, aber bei dem jede Band mehr oder weniger gleich klang und entsprechend auch jedes Drumkit im Publikum ähnlich klang. Egal wer gespielt, egal was es für ein Kit war und egal wie es gestimmt war. Das wollte ich als Musiker auch nicht.


    Genauso wie ein Double-Bass-Kit mit Heavy-Beats nicht in die Jazz-Combo passt, ist auch ein Hardrock-Drumsound verursacht durch den Tonkutscher bei gleicher Band nicht passt. Daher legen viele Bands Wert auf einen eigenen Techniker, dem sie den Gesamtsound anvertrauen. Denn als Band kann ich alles "richtig" machen. Am Ende kann der Tonkutscher alles kaputt machen. Es ist nur mittlerweile so, dass gute Tonkutscher für "Kofferjobs" (Es wird bis auf den Koffer mit Talkback-Mikrofon, Kopfhörer und Tools nichts mitgebracht) mittlerweile 350-450 EUR plus Fahrtkosten und Umsatzsteuer nehmen. Das wollen und können sich viele Bands nicht (mehr) leisten.

    Die Anekdote vorab:

    Befreundeter (fester, nix Aushilfe) Drummer in einer gut gebuchten Band hat immer 3-5 Snares zu Club Gigs mitgenommen. Die Snare hat er dann unmikrofoniert am Platz des Drumkits gespielt. Und der Band-Techniker hat vom FOH aus die Snare ausgewählt, die unverstärkt in dem Raum am besten klang.


    Als Techniker:

    Den Vorschlag, etwas leiser zu trommeln habe ich schon sehr, sehr oft gemacht. Teilweise auch nur bezogen auf Cymbals oder Snare. Bassdrum und Toms sind eigentlich nie zu laut. In der Regel gilt: Je leiser die Bühne - desto besser der Gesamtsound. Oftmals gibt es heutzutage Vorschriften bezüglich der maximalen Lautstärke, so dass ich bei zu lauten Drums teilweise nur noch im Rahmen des möglichen retten kann. Guter Sound geht dann einfach nicht mehr. Vorschläge, ein kleineres Becken oder eine tiefere Snare zu spielen klappen nicht, da in der Regel niemand mehrere Optionen zum Gig mitbringt.

    Wichtig: Es sind Vorschläge. Da kommt es definitiv auf den richtigen Ton an ("Ey samma spinnst Du? Wieso spielst Du so laut?")


    Als Trommler:

    Mir hat bei allen Bands wo ich Sub war noch nie jemand vorgeschlagen oder gar vorgeschrieben, was ich an Material zu spielen habe. Ich wähle allerdings Snare und Becken durchaus auch danach aus, was ich an maximaler Lautstärke und/oder Location erwarte. Und wenn der Gig dann in einer scheppernden Betonhalle stattfindet, versuche ich so leise wie möglich zu trommeln, da ich genau weiß, dass der FOH-Tech auch so schon genug Probleme hat. Ich habe auch auf größeren Bühnen schon mit Hot Rods gespielt, weil es für die Veranstaltung besser war. Klar haben mir auch schon Techniker und Mitmusiker gesagt, ich möge doch bitte leiser spielen. Das habe ich immer im Rahmen des möglichen umgesetzt. Wenn ich auf einer Bühne stehe, dann mache ich das nicht primär für mich und mein gutes Spielgefühl, sondern für ein möglichst gutes Gesamtergebnis.


    Früher:

    Als Teenager habe ich auf solche Hinweise einen Scheiß gegeben und eher noch lauter gespielt. Ich hätte heute Spaß mit meinem früheren Ich. Not. :)

    Dann schneide ich Dir halt ein paar soundoptimierende Löcher in die Resofelle...

    Ich habe von Live Ears auch ein Testkit bekommen und durfte alles ausführlich testen. Diese Möglichkeit des Testens von verschiedenen "Hörergeometrien" kenne ich sonst von keinem Anbieter und ich muss sagen, dass mir das sehr gefallen hat. Damit geht Martin mE einen Mittelweg zwischen Custom Hörern und universellen Hörern. Zudem muss ich noch zwei Schritte davor ansetzen: In einem Telefonat klopft Martin sehr gut schonmal die Bedarfe ab und schickt vorab auch ein persönliches Video mit Hinweisen zum Testen. Hier fühlt man sich trotz universeller Hörer als individueller Kunde (König ;-)). Prima!


    DIe Testhörer haben natürlich nicht nur die unterschiedlichen Gehäude, sondern auch die unterschiedlichen Modelle bezüglich der Treiber und Abstimmungen abgebildet. Das Martin nicht vorher sagt, welcher Hörer wie bestückt ist, hat mir auch gut gefallen. Die Unterschiede sind definitiv hörbar. Ich hatte einen klaren Favoriten: Der neutraler abgestimmte 2-Wege-Hörer hat für mich am besten geklungen und auch in Verbindung mit Bass-Shaker am besten funktioniert. Transienten waren sehr gut wahrnehmbar.


    Martin stimmt die Hörer mit Silikontips akustisch ab. Die von ihm verwendeten Silikontips sind vom Material her angenehmer und halten besser als alle Silikontips die ich bislang kannte. Sehr gut! Allerdings war mir mit Silkontips die Außengeräuschdämmung zu gering. Und mit Comply Foams klangen die Hörer dann nicht mehr so sauber differenziert. Nachvollziehbar. Was für mich erstmal ungewohnt war: Die Außengeräusche waren weniger dumpf als ich es von anderen Hörern kenne. Das liegt nach Rücksprache mit Martin aber wohl an der Kombination "Meine Gehörgänge & Geometrie der Hörer" und ist nicht generell bei seinen Hörern so.


    Ich habe mich letzten Endes gegen einen Kauf entschieden und nach der Testphase noch ausführlich mit Martin diskutiert. Ich habe für mich keine optimale Lösung im Angebot gefunden. Das ganze Thema ist eine sehr subjektive Sache und ich werde vermutlich wieder auf angepasste, aber auch teurere Hörer gehen.


    Das Angebot was Martin nicht nur mit seinen Produkten, sondern insbesondere auch mit dem ganzen "Drumherum" bietet ist aus meiner Sicht Outstanding. Martin: Mach weiter so!


    Viele Grüße

    7

    In chronoligischer Reihenfolge

    Nie mein Eigentum gewesen:

    Ludwig 22-12-13-16

    Yamaha 24-12-13-16


    Mein erstes eigenes Kit:

    Pearl Export Pro 20-8-10-12-14-16

    Gekauft weil erstes eigenes Kit. Wird nicht verkauft weil erstes eigenes Kit. Steht bei Eltern im Proberaum.


    Nicht mehr im Besitz:

    Ayotte Custom 22-10-12-14-16

    Gekauft, weil ich es "besseres" als das Pearl Export Pro haben wollte. Insbesondere Preisgründe (Gebraucht) sprachen für das das Ayotte

    Verkauft, weil ich mit dem Sound nie so richtig warm wurde


    Mein Erst-Kit (Im Besitz)

    DW Collectors 22-8-10-12-14-16-18

    Gekauft, weil ich mit dem Ayotte nicht warm wurde. Sehr viel getestet und wirklich das gekauft was mir am besten gefallen hat in allen Dimensionen.

    Wird nicht verkauft. Das Kit ist super.


    Mein erstes Zweit-Kit (Nicht mehr im Besitz):

    Tama Starclassic BB 24-10-12-16

    Gekauft, weil ich ne 24er Bassdrum haben wollte. Gekauft weil ich ein Kit ready-to-go

    Verkauft weil ich was anderes haben wollte. GAS


    Mein zweites Zeit-Kit (Nicht mehr im Besitz):

    Pearl BCX 22-10-12-16

    Gekauft, weil mich die Optik geflasht hat und ich was neues wollte.

    Verkauft, weil ich was neues wollte und mich der Sound nicht so ganz zufriedenstellte bzw. dem DW auch ähnlich war. Wollte mehr Bandbreite.


    Mein drittes Zweit-Kit (Im Besitz):

    Sonor Vintage 24-13-16-18

    Gekauft, weil ich was neues wollte, weil ich einen Kontrast zum DW wollte, weil ich eine 24er Kick wollte, weil ich mal ein Sonor spielen wollte und weil der Preis gut war.

    AKtuell im Besitz. Grade (noch) kein Verkauf geplant.


    Es gibt bei mir Konstanten und um die Konstanten herum etwas Bewegung. Das geht sich bislang (ab dem Tama) auch finanziell gut aus, weil ich immer sehr günstig eingekauft habe.

    wenn ich für PA und Tontechniker zahlen muss, dann trinke ich gratis.

    Wir bekommen tatsächlich in den meisten Lokalen 3 Getränkebons pro Musiker

    Echt rationiert? Hatte ich noch nie; Getränk (und Essen) war für unsere Wirte noch immer Ehrensache. Wir haben die gute alte Tradition aber auch nie ausgenutzt. Aber als Aushilfe habe ich mal einen Gitarristen erlebt, der sich zu der wirklich guten Gage noch ca. 15 Bier (0,33er) einverleibt hat. Ist aber nicht aufgefallen, weil sein Spiel und seine Show trotzdem super waren und weil die Mitmusiker den Schnitt gesenkt haben, d.h. 1 Kiste Bier gereicht hat. :)


    M.

    Klar das gibts häufiger.

    Sorry für das OT aber wer zum Geier macht denn sowas? Die Künstler die Backline und den Tontechniker bezahlen lassen. Das ist echt das allerletzte und ganz ehrlich kann ich auch nicht verstehen, wie man als Band sowas auch noch mitmachen kann.

    Dass man als unbekannte Band nach Abzug der Kosten (Benzin, etc.) nicht unbedingt noch plus macht, geschenkt. Aber noch dafür bezahlen, dass man auftreten darf ist mir völlig unverständlich.

    Pay 2 Play. Wenn Du die Wahl hast zwischen nicht auftreten und auftreten gegen Bezahlung, dann kann ich verstehen warum manche das tun. Weil es Spass macht oder weil man sonst die Karriere nicht pusht.

    Ja klar und weil die Veranstalter immer wieder Bands finden die das machen gibt es sowas immer mehr. Wenn einfach mal alle solidarisch sagen würden da spielen wir nicht würde es das nicht geben. So machen Bands die das mit machen den anderen die Preise kaputt. Jeder der da mit macht darf sich nicht beschweren sondern ist Teil des Problems.

    Man sollte nicht vergessen, dass wir in dem Kontext hier (Kneipen, kleine Clubs, schlechte Slots auf großen Bühnen) in der Regel nicht von Profis mit Gewinnerzielungsabsicht sprechen, sondern von Amateuren, die wie der Begriff schon ausdrückt ihr Hobby lieben. Ich habe in den Nuller Jahren zahlreiche Auftritte für 200-300 EUR Gage gespielt. Davon sind mir heute ein paar wirklich noch im Kopf geblieben. Die handvoll Gigs auf großen Bühnen ohne nennenswerte Gage sind mir heute alle noch präsent im Gedächtnis. So gesehen habe ich für mich alles richtig gemacht, auch mal ohne Gage auf die Bühne gegangen zu sein.


    Letztlich hat man das Thema immer, wenn es für die einen ein Hobby und für die anderen ein Beruf ist. Das gilt z.B. für die Veranstaltungstechnik oder auch für den Bereich Webdesign. Und es ist definitiv nicht immer so, dass die Hauptberuflichen das bessere Ergebnis als die Nebenberuflichen oder Amateure liefern. Auf der anderen Seite könnte man ja auch sagen: Wer das Hauptberuflich macht, muss auch bessere Ergebnisse liefern als der Amateur.


    In meinen Augen hat sich am Ende in der Regel - bestimmt nicht in jedem Fall - dann doch die Qualität durchgesetzt und die hat bekanntlich ihren Preis.

    Gage hatten wir keine, nur Hutgeld, davon mussten wir den Tontechniker und die Miete für die backline zahlen (150€) und eben die Aufnahmen

    Sorry für das OT aber wer zum Geier macht denn sowas? Die Künstler die Backline und den Tontechniker bezahlen lassen. Das ist echt das allerletzte und ganz ehrlich kann ich auch nicht verstehen, wie man als Band sowas auch noch mitmachen kann.

    Dass man als unbekannte Band nach Abzug der Kosten (Benzin, etc.) nicht unbedingt noch plus macht, geschenkt. Aber noch dafür bezahlen, dass man auftreten darf ist mir völlig unverständlich.

    Pay 2 Play. Wenn Du die Wahl hast zwischen nicht auftreten und auftreten gegen Bezahlung, dann kann ich verstehen warum manche das tun. Weil es Spass macht oder weil man sonst die Karriere nicht pusht.

    Vielen Dank für die direkt rege Diskussion. Es ist immer spannend, wenn man beide Seiten und die Argumente sieht.

    Der Techniker oder die anbietende Firma braucht zur Umsetzung des Ganzen ja schon ein paar Dinge; beginnend mit dem Know-how das sauber hinzubekommen. Aber Rechner, Software, Interface, eventuell geeignetes Mischpult kosten ja auch Geld neben dem Zeitaufwand für das Routing, die Dateinamenvergabe, das Verschieben auf den Stick etc.


    Wenn ich Macbook Pro mit 32 Kanal-Audio-Interface und Logic mit 5.000 EUR Neupreis mit 2% Mietkostensatz anrechne, muss ich ja alleine 100 EUR Miete für Notebook+Interface nehmen...


    Es ist interessant zu sehen, wie Techniker kalkulieren (müssen) und was auf der anderen Seite die Zahlungsbereitschaft (unabhängig von der Kalkulation des Anbieters) der Musiker ist, bzw. auch wie diese begründet wird.

    Ich habe Becken von Sabian, Meinl, Zildjian und Paiste (Reihenfolge nach Anzahl der Becken im Bestand). Ich hatte auch schon Becken von anderen Herstellern. Ich bin da nicht markengebunden. Ich bin 2006 von Paiste Line auf Sabian HHX gewechselt, weil ich von 14-15-16-17er Crashes auf 16-17-18-19er Crashes gehen wollte. Und das war dank eines Sabian-Deals unglaublich günstig. Ich hatte vor dem Kauf dann auch 18er Paiste Line mit dem 18er HHX Evolution verglichen. Da hat mir keins markant besser gefallen, nur das Sabian war halt viel günstiger.


    Auf die letzten 20 Jahre finde ich, dass sich Meinl sehr gut entwickelt hat. Eventuell hat sich aber auch mein Geschmack Richtung Meinl entwickelt. Paiste 2002 hatte ich früher auch mal. Gefallen mir heute Null-Komma-Null. Eventuell liegt das am "glockigen Sound", den auch ddrummer hier genannt hat.

    Moin,


    da die Diskussion grade an anderer Stelle geführt wird wollte ich hier mal fragen, welche Meinung Musiker dazu haben. Folgendes Szenario:

    Eine Band spielt einen Gig. Vor Ort steht die Tontechnik und auch ein Tontechniker ist gebucht. Ihr bekommt als Band nun die Option, von dem Gig einen Livemitschnitt mit allen Einzelspuren und dem Stereo-Livemix zu bekommen. Ihr würdet nach dem Gig die Dateien per USB-Stick oder per Download erhalten.


    Frage: Was würdet Ihr dafür extra bezahlen? Was würdet Ihr dafür optional (on top) bezahlen, wenn alle Spuren/Dateien sauber mit Namen versehen sind (Also nicht Track01, Track02...sondern Bassdrum_In; Bassdrum_Out, Snare_Top, Snare_Bottom), Was würdet Ihr optional (on top) bezahlen, dafür dass noch 2 Atmo-Mikrofone aufgebaut und aufgenommen werden?


    Viele Grüße

    8-1

    Meine Meinung zu Becken:

    Ich hatte mal eine Phase mit 4 Splashes am Set. 2 um die Ride-Bell und 2 um die Hihat. Aktuell habe ich keine Splashes in Nutzung und besitze auch gar keine 4 Splashes mehr. Alles zu seiner Zeit. Ich hatte früher auch kein Floortom und fand, dass Snares nicht mehr als 4" tief sein sollten. Ein Ride mit Wash war für mich untauglich, dann wollte ich lange keine Ping-Schleuder haben. Heute entscheide ich danach was die Musik/Band braucht, welches Ride zum Einsatz kommt.


    Der Satz hier im Thread, dass HH und Ride zueinander passen sollten, hat mich zum Nachdenken angeregt. Ja dem würde ich aktuell folgen. Ein 15er oder gar 16er dünnes HH mit tiefem/trashigen Sound passt für mich nicht zu ein schweren Ping-Ride ohne Wash. Genauso passt eine 13er "HiFi-Hihat" für mich nicht zu einem dünnen, großen Ride mit viel Wash. Aber dann kommt einer um die Ecke, macht genau das und ich finde es am Ende gut. Wer weiß...

    Meine Meinung zu den Trommlern:

    Was Eric Moore oder auch Suchermann aus meiner Sicht super machen: Ja da ist oft viel Gefrickel dabei, aber es wird fast immer die 2 und die4 sauber gespielt und (auch) damit kommt das Ganze (meist) nicht aus dem Flow. Aber man höre sich Eric Moore mal hier an: Eric Moore mit einem kleinen Italiener.

    Zum Einstieg in den Groove an Fill aus primär 4teln und dann einfach nur straight und tight durch.


    Cooper mag ich überhaupt nicht. Cobus gefällt mir schon immer sehr gut. Das liegt sicherlich auch an der Sympathie und auch am Sound. Hier muss man aber auch sehen: Das was die Jungs auf Youtube machen, stellt die Drums zu 100% ins Spotlight. Die Musik ist da nur Beiwerk. Aber Youtube hat Cobus ja auch auf sehr große Bühnen dieser Welt gebracht, wo er dann auch anders als in seinen Videos trommelt.

    Auf einem so gut wie gesättigten Markt, müssen die Hersteller eben fantasievoll sein, um ihre Produkte weiter abzusetzen.

    Mit der ersten Antwort ist aus meiner Sicht schon viel von der Geschichte erzählt. Ich will weder sagen, dass 20x14 besser oder schlechter als 20x20 ist, noch will ich sagen, dass eines von beiden "gar nicht geht". Musik ist für mich immer noch Kunst und da ist weitgehend erlaubt was gefällt; egal ob 22x20 oder 22x14. Am Ende ist es irgendwo ein Kompromiss aus Sound, Spielbarkeit und Optik.