Beiträge von FunkyTrommler

    merci merci für de kridigg!


    naja, mal zu indian summer. der song ist live (wie sichs ph. wünscht) halb so lang wie die version die ihr hier habt. Meiner Meinung nach ein Live-Song. Unser Produzent wollte ihn aber unbedingt aufnehmen, weshalb wir uns ein arrangement überlegen mussten...naja, was rausgekommen ist, hört ihr ja ;)


    London town, wird gerade nochmal neu abgemischt.


    mal sehen, was bei rauskommt...


    gruß stefan

    der sound der produktion passt für mich auch.
    vielmehr potential sehe ich da an dem song ansich. das arrangement passt für mich nicht. der immer wiederkehrende übergang zwischen voice-part und instrumental ist jedesmal ein bruch im song....weil eigentlich gar kein übergang, bridge oder eine kurze hinleitung vorhanden ist.
    beim gesang kann mal wohl auch noch viel rausholen, vorallem was die intonation und das volumen betrifft.


    aber schlecht ist das alles trotzdem nicht!


    rock on,
    stefan

    schön, dass einige spezi`s, die nichtmal nen wilcoxon besitzen, glauben, dass sie das mal eben vom blatt trommeln und aufnehmen. na dann: ich wünsch viel erfolg ;)


    gruß stefan

    du hast es ja selbst gesagt....wir diskutieren hier nicht über die "stones" sondern über nachwuchsbands.


    es steht außer frage....natürlich kann ich als band bei einer meiner ersten muggen nicht solche ansprüche stellen. ich kann aber auch meine ersten muggen nicht in live-clubs spielen, sondern muss halt beim geburtstag vom kumpel, beim nachswuchsfestival in der region [...] spielen...da hat man keine kosten - selbst bei nachwuchsfestivals gibts catering und oft auch spritgeld...


    der grund für den veranstalter...er hat die chance sein klub zu füllen, bier fassweise über die theke zu hauen und somit seinen geldbeutel zum platzen zu bringen ,)


    es soll ja immernoch einige eingeborene geben, die an live-musik interessiert sind.


    und nochmal: natürlich ist bei all den aussagen vorrausgesetzt, dass die qualität der band stimmt....wenn die band scheiße ist, kommt auch keiner außer die muddi und der nachbar.


    stefan

    @ simon


    ist doch alles gut.
    meine special begründung nur für dich: die band bietet dem veranstalter eine dienstleistung....und die gibts nicht umsonst. und....gut oder nicht so?


    es gibt natürlich ausnahmen wie benefiz-veranstaltungen....das ist aber was anderes.


    @ psycho


    es geht nicht um plakate sondern um die gesamten kosten, die wir als band zu tragen haben....ich will spaß an der musik haben, das kann ich nicht, wenn ich für alles draufzahle.
    bei uns läuft das so: wir muggen, sehen zu, dass wir eine für beide seiten (band und veranstalter) vernünftige gage aushandeln und bezahlen davon die kosten für die anreise....von dem rest werden dann studioaufnahmen, plakatdruck und besäufnisse im bandkeller finanziert....ist doch schön ;)


    noch`n gruß
    stefan

    zu simon:


    "pay to play"....mehrmals hier im thred aufgetaucht...ich weiß: es strengt an alles zu lesen ;) außerdem: wenn ich 30 karten für den veranstalter verkaufen soll, und wenn`s nicht klappt, die band die kohle selbst beraffen soll, ist das für mich "mugge erkaufen". naja, kann ja jeder sehen wie er`s will.


    für mich ist eins klar: der veranstalter übernimmt das "risiko"...wenn er ordentlich werbung macht und ne gescheite band am start hat, ist doch für ihn quasi kein risiko mehr vorhanden.
    ich kann ja meinen bekanntenkreis nicht durch ganz deutschland schleifen, nur damit ich meine 30 karten loswerde ;)


    für alex...


    schon klar, dass es schwer ist an muggen ranzukommen...aber irgendwo findet sich doch auch für die "rock-opa`s" was ;)
    je kleiner die stadt ist, desto schwieriger wird das natürlich...das ist nunmal schicksal....trotzdem bleibt es ein unding für mich, sich seine muggen zu erkaufen. wer`s braucht und kann, der soll`s so machen - wir machens nicht.
    Wer uns haben will, der sollte wenigstens unsere kosten (Anreise, Plakate, Transportermiete usw.) decken, wenn er dazu nicht bereit ist, dann spielen wir halt woanders...
    ich will nicht reich werden, aber auch nicht obdachlos. *g*


    zu esCo_LA_


    sorry, ich hab das problem nicht...wir haben ordentliche studio-aufnahmen ;)
    trotzdem sind auch diese aufnahmen nicht alles....dem veranstalter muss halt die mugge gefallen, oder zumindest muss er glauben, dass es potentiellen besuchern gefallen wird. is doch easy, oder ;)


    wenn auch der jugendklub von nebenan schon eine studioaufnahme haben will....was soll`s: muss man halt auf`m kindergeburtstag von seinem kumpel spielen *g*


    so, das wars....macht spaß mit euch ;)


    gruß stefan

    so, für`n zorschl:
    es gibt in jeder stadt jugendzentren, jugendklubs usw...die sind immer offen für junge bands. wenn man natürlich anfängt und gleich im magnet-club in berlin spielen will, hast du recht - da stehn die chancen schlecht ;) und das ist auch gut so!


    aufnahmen in studioqualität - irgendwie müssen die klubbesitzer ja einen eindruck gewinnen können. wenn`s da nur brummt, ist das eher schwer.mit 500 euro ist man für 3-4 Titel in einem gut ausgestattetem Studio schon gut dabei....da muss halt der weihnachtsmann mal dran glauben bei den bandmembers - wenn nicht: im jugendklub wollen sie keine studioaufnahmen.


    zum thema vertrag: komische kreise in den du verkehrst...natürlich wird dir für ne muge im keller des freundes keiner ein vetrag anbieten....sobald es aber um gage geht, und die veranstaltung legal und offiziell angemeldet ist, wird sogar der veranstalter drauf bestehen...


    gut, alles in allem ist es halt ne frage vom anspruch den man hat, und was man dafür leistet...man muss sich halt den arsch aufreißen, wenn man beachtet werden will.


    gruß und rock on
    stefan

    wow, was ist denn hier los?!?


    meiner meinung nach gibt es da ein paar punkte die ich immer beachten würde:


    1. ohne Vetrag, kein gig...wenn man einen hat, sollte der natürlich vor dem unterschreiben auch durchgelesen werden ;)


    2. pay to play - was`n das für`n scheiß?! wenn jetzt die bands sich ihre muggen noch erkaufen müssen, ist ja alles vorbei. Niedrige gagen sind schon schlimm genug, aber verständlich aus veranstalter-sicht. wer für seine muggen zahlt hat`s entweder wirklich nötig, oder einfach zuviel geld.


    Wenn man unbedingt große locations spielen will, sollte man mit seiner musik auf sich aufmerksam machen, nicht mit dem dicken geldbeutel....was bringts wenn man sich 1000 leute erkauft hat und dann nichts kann ;) da muss man halt im jugendklub bleiben...oder besser gleich im proberaum *g*


    3. technik stellt der veranstalter. Wenn nicht oder wenn man selbst eigene Techniker mit entsprechender technik bevorzugt, muss ein entsprechender aufschlag auf die gage...oder könnt ihr euch ne pa ausm arsch ziehen?


    4. sollte es für jeden drummer klar sein, zur mugge mindestens seine becken, snare und fuma mitzubringen, wenn das set gestellt wird...wer das nicht weiß, hat pech, muss er halt ohne becken auskommen...klingt bestimmt auch mal interessant ;)


    das war jetzt nur ne kurzfassung. als band sollte man auch schon einige ansprüche stellen können.


    Meiner Meinung nach wirklich ne sehr fragwürdige veranstaltung, bei der ihr da mitgemuggt habt. Für mich stellt sich die frage was passiert wäre wenn ihr die karten nicht verkauft hättet, und auch für die 210 euro nicht aufgekommen wärt - wahrscheinlich nichts.


    Wirklich nicht schön, dass es junge Bands in Deutschland sehr schwer haben, aber wenn die Qualität stimmt, man ein bisschen hartnäckig ist und sich auch wirklich den arsch für seine band aufreißt, ist immer was zu holen.
    Wenn man schlechte musik macht, muss man halt damit leben, im proberaum zu vermotten - hässliche frauen bekommen auch keinen mann ;)


    ....und andersrum - der emanzipation wegen.


    so, good night.
    stefan

    mit 1000 euro wirst du wohl bei der mesh-head variante auf nem a-set nicht weit kommen: shell-set, hardware, becken (in welcher form auch immer), heads, trigger, soundmodul, monitoring, hh-controler, kabel...das wird mit 1000 euro schwer.


    wenns denn wirklich nicht anders geht, kauf dir nen e-set like Yamaha Dtxplorer. vorher würd ich an deiner stelle aber überlegen, ob ich mir nicht lieber nen proberaum miete...für 1000 euro ist das immerhin schon nen knappes jahr ;)

    leider ist es diesmal bei den drei songs geblieben....mussten wir kurzfristig für nen interessiertes label aufnehmen.


    gegen mai werden wir wohl wieder ins studio einkehren und ne ep einspielen, vorraussichtlich 6 songs.


    kaufen, klar immer. ab anfang nächster woche wird ne neue webseite online sein, und dort wird u.a. diese "kleene" cd angeboten....für 2 euro.


    ich würd mir an deiner stelle die 2 latten sparen, die songs runterladen und brennen ;) kannst ja dann die ep kaufen...


    gruß stefan