Beiträge von Hebbe

    Oder haben Drummer im Durchschnitt so viel Geld, dass man sich so ein spezielles Set hinten links ins Instrumentenlager packen kann?

    Jan, wir sind nicht Durchschnitt… als Jazzer ( 8o ) sind wir für die Berechnung dieser Zahl nicht relevant!

    Den Song gab’s bereits drei Jahre vorher von Tommy Tucker


    der hat's auch geschrieben…


    High heeled Sneakers von Grant Green läuft gerade auf Heavy Rotation.

    Also wenn Du auf Soul-Jazz steht, gäb's da noch so einiges zu entdecken zieh Dir mal die Version von Blue Mitchell rein!


    Ich hab heute Bossa Nova mit 3,5kg Ride und RUDE Hihat geübt.

    light and sparkling mit durchsetzungsfähiger Bossa-Clave … :P

    Ich bedien' jetzt mal die "extremen Ränder"


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    PS: 3OakDrums das ist Will Smith nicht Wynton Marsalis :P

    Also wegen Euch hier und den drei Videos von Hebbe sitze ich jetzt zu Hause und höre seit 2 Tagen Jazz und sauge dessen Essenz in mich auf.


    Jetzt fehlt nur noch Becken mit nem kleinen eingestanzten "k", 22" groß und nicht schwerer als 2000g. ;)

    DAS Kompliment nehm ich herzlich dankend an :love:


    Übringens, das 22er unter 2 würde Dir den Spaß am Ride Pattern (üben) ziemlich schnell nehmen ;)

    und wie, ich mag Sessions … der beste Weg um diese Musik zu lernen ;)

    Bin nicht immer da, aber aus g'macht isch glei…


    Gefällt mir! Die Musik hat schon was, alleine deshalb, weil man alles so schön hört - den "Ring" und das "Holz" der Drums und den trockenen Ride Charakter.

    Ja da hast Du recht und alles ohne Ohrensausen :)


    Das Set ist übrigens ein Global Beat was ich letztes Jahr für die Session hergerichtet habe. Die Snare ist meine Alu Recording Custom, rechts hängt ein 20er Foundry Reserve light, links ein 19er K aus den 60ern und, wie üblich, spiele ich meine 2002er Preserial Hihat (ich hab komischerweise bis heut noch nix gefunden, was die ersetzen könnte)

    1.462 g, keine Risse, keine Fleabites, minimales Keyhole, Klebebandreste auf der Rückseite vorhanden


    Preisvorstellung 1.250 g zzgl. Versand








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    Dank' Euch, freut mich wenn's gefällt.


    Schön getrommelt. Sag doch mal bescheid, wenn Du ein Konzert in der Nähe spielst. Das Rheingold kannte ich noch gar nicht.

    Die Session findet jeden letzten Freitag im Monat statt. Wechselnde Opener, Einsteiger sind immer sehr willkommen.


    Hochi am Freitag war Josef da, den habe ich auch schon ewig nicht mehr gesehen… wie sieht's mit Dir aus :) den Trompeter kennst ja, der sitzt da glaub ich bei jeder Session :)

    Heute sind dünnere Kessel möglich mit dünneren Verstärkungsreifen und andere Materialien.

    Nee, das ist so nicht richtig bis in die 60er war der "dünne" Kessel Standard.


    "Dick" wurden die Dinger erst als der Ringo seine Trommeln vor lauter Gekreische nicht mehr gehört hat, ab dann haben 'se lautere gebraucht :)

    Meine Sicht…

    aber als "Nicht-Jazzer" darf man das dann doch irgendwie nicht alles

    Das stimmt so nicht, weil das…


    Erlaubt ist angeblich alles und so hören sich die Aufnahmen der Pros auch an (damit meine ich z. B. auch ganz konkret dass der Swing mal kurz in einen Steady Beat geht und wieder zurück)

    Auch nicht stimmt…


    Bin ich Jazzer, bin ich Funker, bin ich Rocker … who cares. :/ In dem Moment in dem ich "Jazz" spiele bin ich "Jazzer" im anderen halt "Rocker". Aber egal was ich mache, ich muss halt ansatzweise die Grundregeln, Struktur und etwas Vokabular mitbringen. Im Rock der 1/16-Fill mit'm Crash voll auf die 1, beim (ich sag jetzt mal) Classic-Jazz iss'es die Triole. Und für uns Drummer ist im "Jazz" vorrangig die Struktur und der Feel wichtig.


    Das ist z.B. der Grund warum ich nicht mitgemacht habe. Die Struktur des Playalongs ist eher ungewöhnlich. Für den Anfänger (oder mich) wäre da eher ein Standard (da beziehe ich mich auf's Real Book) in gewohnter Form mit ein oder zwei Solo Chorus. Ich persönlich hab zwei dreimal dazu gespielt und kam nicht im Ansatz gut in die Form wie z.B. bei ner Session, weil's eben nicht "Standard" war und ich Zeit fürs auschecken investieren hätte müssen. Ausserdem, ich habs oben schon geschrieben, der Feel, angelegt als astreiner Swing mit 1/4 Klick drunter -> Polka :)


    Die Form… Aus der Form ergeben sich dann verschiedene Regeln, oder auch Möglichkeiten… z.B. A A Swing - B Bossa Nova - A Swing! Das ist dann Regel, was der Solist drüber spielt ist Improvisation, aber auch der folgt den strukturellen und harmonischen Regeln des Stücks. (Haben z.B. wir letzten Freitag auf der Session verkackt weil der Wechsel vom 1/16 in den Swingfeel nicht recht gelingen wollte). Also man geht nicht mal schnell kurz in nen Stead Beat… das ist geregelt.


    Ich liebe Swing, Pop, Latin und Modern Jazz und hab das viel gehört, war nützlich, denn obwohl meine technischen Fähigkeiten niemals ausreichen würden um hochklassik "Jazz" zu spielen, hab ich mein Swing-Pattern geübt und find mich in der Form zurecht. Das mit dem vielleicht ganz gutem Feel reicht auf jeden Fall aus, das auch Extra-Klasse-Musiker gerne mal eine Nummer mit mir spielen und da reden wir noch nicht über virtuoses Comping oder wilde ternäre Paradiddle-Fills.


    Jazz-Weisheit No. 1 (nach wie vor) “It don't mean a Thing …


    Ich hatte das beim Thema Jazz kürzlich mal woanders aus Spaß gesagt, aber so ein "Jazz Workshop" bei einem von euch "echten Jazzern" im DF wäre richtig super!

    Ich kann Dir keinen Workshop geben, aber… Hör Dir doch die Originals aus'm Real Book an (und schau Dir vielleicht noch dazu das Lead Sheet an). Zählen kannst Du ja. Dann wirst Du sehr schnell merken, dass die Grenzen für das "ich mach jetzt mal was ich will" relativ eng gesteckt sind. Und vor allem! Spiel zu DIESEN Aufnahmen. Die haben Feel, die meisten Playalongs sind halt irgendwie wie nasse Socken… (zum Pattern üben schon ok, zu mehr aber nicht)


    Was mir auch noch einfällt und ich schon von vielen guten Leuten gehört habe… "If you don't know the lyrics, you can't play the tune" Abgedroschen, aber sagt einiges über Feel.


    Ich hoffe, dass das jetzt etwas Licht in das Thema "Jazzer-Besser-Wisser-Ei" bringt …

    Letzten Freitag hatten wir mal wieder ne schöne Session mit der Combo im Rheingold in Augsburg. Thomas am Sax hat uns kurzfristig ausgeholfen, hat echt Laune gemacht und wir konnten gleich noch was neues Anspielen. Drei der Opener Nummern ...


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    Edith meinte noch dass das eine Session war, keine Challenge ;)

    Wunderbar erhaltene Sonor S Class Pro Snare, Baujahr 2001, Made in Germany, 5 mm 9-lagig Maple, Piano Black lackiert, 10er Teilung, Hella Gussspannreifen, Aquarian Schlagfell fast neu, Reso sollte gewechselt werden, Teppich einwandfrei. Einziger Makel… Dämpfring an der Abhebung gebrochen und mit Klebeband geflickt.


    Preisvorstellung: 400 € FP für Forumsmitglieder


    Versand, Abholung oder Übergabe in Augsburg nach Absprache möglich.

    Der Verkauf erfolgt unter Ausschluss jeglicher Sachmängelhaftung. Keine Rücknahme oder Garantie.


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    Ah ok, Du meinst Gleitschleifen (Trowalisieren)… geht bestimmt gut, würde ich aber nur mit dem Set machen das Jesus selbst gezimmert hat… (also wenn sich der Aufwand wieder reinspielen soll). Im Kfz-Bereich dürfte eher Strahlen ein Thema sein.