Maneskin - I wanna be your Slave
... ist ein Song, der völlig ohne Taktwechsel und ungerade Taktarten auskommt. Gutes Beispiel, um zu zeigen, dass auch völlig straighte Songs funktionieren ![]()
Maneskin - I wanna be your Slave
... ist ein Song, der völlig ohne Taktwechsel und ungerade Taktarten auskommt. Gutes Beispiel, um zu zeigen, dass auch völlig straighte Songs funktionieren ![]()
Sag ich doch ![]()
Das würde ich aber auch nicht unbedingt als Pop bezeichnen.
Ok, dann sollte man vielleicht definieren, was Pop ist und was nicht. Bands wie die Stranglers würden nämlich widersprechen, wenn man sie als Popband bezeichnet wegen eines bekannten Hits
Ebenso Zappa.
Und Filmthemen sind eigentlich auch keine Popsongs.
Na ja, egal. Ich wundere mich ja, dass die legendärste Popband des letzen Jahrhunderts (Led Zeppelin) noch gar nicht vorkam.
The Ocean 15/8 im Wechsel mit 4/4, und am Ende noch ein gepflegter Tempowechsel in nen Shufflegroove.
Kashmir nicht zu vergessen, da kann man als Drummer auch leicht aus der Bahn fliegen.
m.W. auch nicht der eigentliche Grund, warum es sie gibt. (Es gibt Leben außerhalb der Schlagzeugmikrofonierung.)
Haha, klar, soweit kenne ich das Konzept. Ollis Ausführungen haben mir geholfen, jetzt warte ich sehnsüchtig auf Audios.
Btw. Hast du da das Behringer BA19a mit integrierter Bühnen-Notbeleuchtung? Hab ich mir gerade gekauft und nehms am Montag mit ins Studio. Bin neugierig, ob das Teil wirklich taugt, wie es manche Reviews verheißen. Zu dem Kurs wärs schon beachtlich.
Man muss jedoch bedenken: Früher war alles einfacher, da gab es nämlich kein Internet.
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Die Darstellung ist aber eher Sinnfrei oder falsch, da es auf einer Klaviatur keine 2 gleichen Töne nebeneinander gibt.
Dachte ich mir auch, Doppelkopf auf der gleichen Linie hab ich ehrlich gesagt noch nie gesehen.
ein beidhändiger snareschlag sein, aber kein flam, sondern mit beiden gleich laut und exakt gleichzeitig
Macht in meinen Augen auch wenig Sinn, denn ein exakt gleichzeitiges Anschlagen der Snare mit beiden Sticks nimmt dem Snareschlag Punch, weil die Wellenlänge geteilt wird und dadurch der Grundton verloren geht. Auf deutsch: klingt sch****.
ab mir für die Abnahme des geschlossenen Frontfells ein Grenzflächenmikrofon gekauft, das einfach nur davor gelegt wird.
Da würde mich brennend interessieren, wie das tut. Dachte immer, dass die Grenzfläche nur in der BD wirklich sinnvoll ist, von außen hingegen eher als Raumanteil dazugemischt wird. Was für eine Charakteristik verwendest du da? Eher Halbniere, nehme ich an?
Gott, ich erschrecke grad etwas vor uns selbst. Sind wir in unserem Optimierungs- und Normierungsbestreben wirklich schon so weit, dass wir über den besten Weg diskutieren müssen, wie man ein Loch in ein Stück dünnes Plastik schneidet? Dass man ein scharfes Schneidwerkzeug benötigt, kann mir schon mein 6jähriger Großneffe beantworten. Und dass man idealerweise eine Schablone nutzt, wenn man Wert auf perfekte Rundungen legt, wissen auch schon Vorschüler. Heute bieten sich CDs an, bis in die 80er verwendete man offensichtlich LPs.
Aber eigentlich geht alles, was in Größe und Form passt, wie man an der Vielzahl guter Lösungen erkennt. Und wenn man kein Problem mit "Resonanzwölkchen" hat, kann man es ja mal frei Hand probieren. Glaub kaum, dass der Sound darunter spürbar leiden würde.
Anders sieht es vielleicht aus, wenn man plant, gewerblich Löcher in Felle zu schneiden. Da sparen dann hochwertige Arbeitsmittel und optimierte Prozesse bares Geld.
Kanone find ich übrigens gut. Könnten Ukrainische Soldaten in großer Stückzahl produzieren, während sie in Deutschland an Panzerhaubitzen ausgebildet werden.
Da hast du absolut Recht. Der "Laie" macht sich häufig falsche Vorstellungen, ganz nach dem Motto "bassd scho", wie wir Bayern sagen. Das es eben oft nicht wirklich passt, erlebt jeder, der als Techniker oder Musiker regelmäßig auf Bühnen zu tun hat. Falls wir mal zusammenkämen, kannst du dich jedenfalls drauf verlassen, dass das Loch reicht. Ohne Lochverstärkung auch für's e901, denke ich ![]()
Durch ein 4“ Loch mit lustigem Plastikring drum passt z.B. ein Sennheiser e901 nicht.
Ich weiß nicht, wie die Plastikringe geklebt werden (s.o.), aber durch mein 4" Loch ohne Ring hat bislang jedes Bassdrum-Mikro gepasst. Jetzt hätte ich beinahe geschrieben, egal an welchem Set, aber 4" sind natürlich immer 4" ![]()
Wobei ich tatsächlich noch kein e901 drin hatte, soweit ich mich erinnere. Die Produktinfos geben auch eine maximalbreite von 105 mm an, könntest also auch bei mir scheitern.
Aber ein guter Tonmensch hat ja immer auch noch Alternativen zur Grenzfläche dabei. Oder was machst du, wenn ein Drummer ganz ohne Loch daher kommt? Ihm das Messer auf die Brust setzen, welches er bitte gefälligst zum ausschneiden eines mindestens 5" großen Loches verwenden möge?
Mir reichen i.d.R. auch 4". Passt für Mikros und zum Einbringen von Dämpfung (so lange es nicht Omas Plümo ist).
Vorteil: lässt sich prima hiermit schneiden, bequemer geht's nicht.
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Mit diesen Verstärkungsringen hatte ich zweimal Pech, haben sich schnell wieder gelöst. K.A. was ich falsch gemacht habe, jedenfalls spiele ich seitdem ohne, und das ganz ohne Beschädigungen. Für mich eigentlich nur optisch ne Frage, und die Ringe dämpfen das Fell natürlich zusätzlich.
Ich hab kürzlich auf einem Festival ne Band gesehen, bei der, der Drummer das ganze Konzert mit zwei Paar Sticks durchgezogen, fand ich mutig.
Vielleicht hat er drauf gehofft, dass bei Stickverlust früher Feierabend ist ![]()
Das ist übrigens auch kein Base Jumper
Vielleicht statt Metronom erst mal klassisch Kopfhörer auf und zum Playalong trommeln? Macht mehr Laun und ist nicht ganz so entlarvend wie ein sturer Klopfknecht. Zudem bekommst du eher ein Gefühl für das Feeling des Songs. Und wenn du rausfliegst, einfach kurze Pause und beim nächsten geeigneten Takt wieder einsetzen. "Every Breath You Take" ist keine Nummer, in der es auf besondere Akkuratesse beim Spielen ankommt. D.h. eigentlich kannst du durchgehend Bumm Tschack spielen und dich erst mal ums Tempo kümmern. Bei "Walking On The Moon" sähe das anders aus ![]()
(Aber das ist auch keine geeignete Anfängernummer)
Ich hatte mal das 2002 18" Flatride, es hat mir klanglich gar nicht gefallen.
Vielleicht sind die 2002er auch nicht die richtigen Becken für Jazz. Und Flatrides findet man ja typischerweise genau dort. Also vielleicht wollte man zwei Welten verheiraten, die einfach nicht zusammenpassen. Ich fand die Soundschnipsel von den 2002er Flat Rides offen gestanden auch am schwächsten.
Bei einem Splash ist für mich bei 8" eigentlich Schluss. Danach klingts halt nach...naja, kleinem Crash, nur leiser.
Nenenene, für manche Sachen sind dünne 10er oder 12er bei mir unverzichtbar. Gerade wenn ich so Charleston- oder Ragtime-artige Nummern spielen muss, brauch ich die für diese gechoketen Akzente auf die 4. Wobei, da könnte ein 14er ja vielleicht auch funktionieren. Hätt ich's mal behalten ![]()
Ich habe noch ein 21er Zultan Caz Sizzle Ride
Wenn du's mal loswerden möchtest, sag Bescheid. Das wollte ich schon lange mal antesten.
in einer Art Akustik-Besetzung
lediglich ein Roland SPD-SX sowie 2 Pedale (Hi-Hat und Bass Drum) mitzunehmen.
Finde den Fehler ![]()
Wenn es keine Hochzeit mit Partymucke ist, sondern ein echtes kleines Konzert, bei dem die Leute euch zuhören sollen, würde ich eher zu akustischen Instrumenten tendieren. Mit Elektronik beeindruckst du die Zielgruppe eines Akustikgigs eher wenig, mit reduziertem und trotzdem effektivem Drumming/Percussion dafür umso mehr. Ob das nun ein Cajon-Drumset oder Snare, Hihat und Stompbox ist, oder meinetwegen noch ganz was anderes, ist völlig egal. Aber die Leute lieben es, wenn ein Drummer mit wenig Geschepper (=wenig Geschleppe) grooven kann. Ich mach das z.Z. häufiger, und ich bekomme jedes Mal positives Feedback. Am normalen Drumset ist's ja eher anders herum. Da sagen die Leute nur was, wenn's zu laut war ![]()
Mit nem SPD-SX würde ich arbeiten, wenn die Musik eher Richtung Elektro oder Hiphop geht und ich schon passende Sounds an Bord hätte. Aber zu viel Mühe würde ich auf die Sounds nicht verwenden. Schließlich hören die Gäste das, was sie sehen, und das ist beim Akustikgig ein Typ, der auf nem Schuhkarton rumklopft. Da geht nachher keiner raus und ist vom tollen Drumsound beeindruckt. Selbst wenn ihr mit ner wahnsinns PA auflauft und die Toms wie "In the Air tonight" im Stadion klingen, werden die meisten Gäste ähnlich beeindruckt sein wie bei den üblichen Playbackshows.
Aufhörn jetzt, sonst fang ich doch noch an zu glauben, ein Flat Ride zu brauchen.
Wie ich dein musikalisches Sprektrum so einschätze, könntest du dich mit dem Sound durchaus anfreunden. Gerade der muckelige Sound vom Vintage passt hervorragend zu Flat Rides, wenn's mal eher gedeckter sein soll. Und jetzt, wo's so viele tolle Flats von Paiste gibt ... ![]()
Btw ECM war früher in Mü-Pasing, und jedes Mal, wenn ich daran vorbeigefahren bin, dachte ich mir, denen müsste man eigentlich mal nen Spontanbesuch abstatten und schauen, ob Jack De Johnette gerade da ist
So naiv war ich in der Jugend
ich wüsste nicht was ich mit den Dingern machen soll. Außer als Servierscheibe verwenden.
Haha, ja bei deinem Genre verständlich. Das ist wie n China im Blues ![]()
Ich hab eins, und es klingt herausragend. Der einzige Nachteil ist die Gesamtlautstärke, die etwas limitiert ist. Somit kommt es selten zum Einsatz. Obwohl ich es glaube ich mal wieder häufiger mitnehmen sollte, wär ja nicht so, dass ich nicht auch gelegentlich mal Jazz spiele ![]()
Wobei ich überrascht bin, dass die Paiste-Produktvideos sich eher in Nuancen unterscheiden, und zwar über alle Größen und Serien hinweg. Nach mehr als einem Flatride würde es mich da gar nicht gelüsten. Ach ne, hab ja schon eins, nur nicht von Paiste.
D.drummer Wo willst du denn da Boing gehört haben? Geschmack hin oder her, aber hör doch lieber erst mal rein, ehe du so einen Unsinn schreibst die Teile "bewertest".