Nein muss man nicht, was genau siehst du?
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Muss man wohl leider abonnieren.
Gibt es ein Gen? Ein bestimmt interessantes Thema. Die Frage ist: Muss man das wissen. Wer das Gen nicht hat, braucht erst gar nicht anfangen? ![]()
Leider kann ich den Artikel nicht lesen, daher weiß ich jetzt nicht in welche Richtung dieser Artikel geht.
Rhytmusgefühl? Sollte man am Schlagzeug in Ansätzen schon haben.
Will es mal so sagen, irgendetwas ist dafür zuständig, dass jeder Mensch ein klein wenig anderes ist. Allein sich dafür zu entscheiden, ist es schon wert zu fragen "Warum?"
Warum sehen viele das Schlagzeug nur in einem musikalischen Kontext? Andere hören sowas ähnliches wie eine Melodie beim hören oder selbst spielen. Können sogar Gefühle damit transportieren.
Charakter, Persönlichkeit, Geduld, Pantasie, Kreativität, Hingabe, Voraussetzung, Leidenschaft usw. Nur mal einige Dinge die unterschiedlich ausgeprägt sein können. Auch der Wandel in der Geselschaft spielt eine große Rolle. Alles ist schnelllebigen geworden. Das man bei einer Sache bleibt ist gegenüber Früher viel weniger geworden.
Die Talentfrage möchte ich hier gar nicht mal in den Raum stellen, weil ein zu großes Thema welches mit den oben genannten Dingen zusammenhängen.
Was man auf jeden Fall gut beurteilen kann, wenn man sich die ganz großen Drummer anschaut. Warum sagt man immer der ist super talentiert. Die Frage kann man ganz zu Anfang stellen.Eigentlich da wo man noch nicht wirklich was kann. Alle haben aber eins gemeinsam und das ist Leidenschaft.
Ich bin immer wieder erstaunt was Studien so zutage bringen.
Ich soll angeblich zu den 8% (Wert kann abweichen) der Erdmenschen gehören die einen Zauberwürfel lösen können.
Das erste was mir da durch den Kopf gegangen ist "WTF" wie kann das sein? Das ist doch total easy. Dabei bin ich erst mit etwa 30 Schleifen damit angefangen.
Hatte den zwar schon als Jugendlicher in den Fingern, aber die Leidenschaft an so einem Würfel rumzudrehen war da noch nicht gegeben. Jetzt gibt es kaum ein Tag wo ich nicht mal ein paar Drehungen mache. Bin jetzt kein Speedcuber. Klar geht es irgendwann nur noch um Geschwindigkeit und nicht mehr nur um lösen können. 3x3x3 han ich jetzt bei etwa 40sec, wenn es gut läuft. Damit keine Langeweile aufkommt hab ich mich jetzt schon bis zu einem 7x7x7 hoch gearbeitet. Da liegen 45min an. Hatte ich schon erwähnt, dass man dabei auch Geduld haben muss? Ist zusammen mit dem, es erstmal können, ein ganz wichtiger Punkt ![]()
Was sogar ein wenig lustig ist. Für mich ist es total beruhigend. Andere sind einem Nervenzusammenbruch nahe, wenn sie nur versuchen eine Seite zu lösen.
[...hier wurde etwas entfernt, man kann es im Backup im Trash nachlesen - Gruß mc.mod]
Ich teile mal meine Gedanken, die mir gerade beim lesen diese Threads so durch den Kopf gehen.
Ich denke gerade so drüber nach, wie es war als ich noch jung und frei war von irgendwelchen Zwängen mich für ein A oder E entscheiden zu müssen.
Ich hatte beides nicht.
Einmal in der Woche hatte ich Unterricht. Zuhause eben nichts, aber man ist ja kreativ und so waren ein Bücher von Karl May die dafür herhalten mussten. Da wurden Noten geübt, gejamt und mit viel Emotionen gespielt. Komisch war, dass ich mit viel mehr Hingabe gespielt habe als ich es später dann am Set getan habe. Möglichkeiten an einem Schlagzeug zu spielen hatte ich nur im Unterricht und in der Schule.
Früher habe ich mir natürlich keine Gedanken darüber gemacht. Würde es mal so sagen. Am Set hat man den direkte Feedback von den Trommeln und Becken, wie es klingt wenn man spielt. Auf dem Karl May Buch spielt sich es eben im Kopf, ab. Man stellt sich vor man sitzt am Schlagzeug und wie es klingen würde passiert auch nur im Kopf.
Ich bekam dann mein erstes Schlagzeug und das Wechselspiel zwischen den beiden Dingen verschwand. Hinzu habe ich mich auch intensiver mit meinem Sport beschäftigt. So, dass das Schlagzeug "nur noch" die zweite Geige spielte. Vor vier Jahren habe ich angefangen mich wieder intensiver mit dem Trommeln zu beschäftigen und war erstaunt wie ich mich für verschiedenste Dinge begeistern konnte. Ich habe mich auch wieder an früher erinnert, an die Zeit wo ich noch kein eigenes Schlagzeug hatte. Gerade dieser Teil ist heute ein fester Bestandteil für mich.
Hinzu tippeln, im Gegensatz zu damals, jetzt auch meine Füße mit. Ich spiele auf dem Pad ganze Groove-Pattern und zwar schon so wie ich es mir vorstelle es später auch auf meiner Rumpelkiste zu spielen.
Was jetzt zu meinem Akustikset hinzukommt ist, ganz klar die emotionale Bindung. Meine "Rumpelkiste" habe ich jetzt schon fast 30 Jahre.
Eine Trommel habe ich zu einer Snare-Tom umgebaut auf der ich sehr gerne spiele. Es spielt sich vom Gefühl her einfach anders drauf, wenn man es (fast) selbst gebaut hat.
Auch der Aufbau ist nicht nur im Hinblick auf die Ergonomie so wie er ist, sondern es spielt auch ein wenig das (emotionale) Spielgefühl eine Rolle.
Ich mag es mich frei zu entfalten, daher habe ich "einige" Becken sehr hoch hängen. z.B. mein Stack. Werfen muss ich meine Sticks zwar nicht, aber etwas strecken schon. Man sagt immer, dass man mit der Hand gut rankommen sollte-dafür müsste ich allerdings aufstehen.
Sound:
Ich habe auf meinen Toms vier verschiedene Falle drauf, weil ich deren unterschiedlichen Klang mag. Da ist ein E-Set klar im Vorteil-liefert die Soundvariationen "frei Haus".
Was ich auch gerne mache ist, mit den Fellschwingen rumzuspielen. Geht mit kleinen Toms am besten, mit Großen auch-nur anders.
Kann man bestimmt auch mit einem E-Pad simulieren.
Kurze Geschichte zu einem E-Set. Ist schon 3 Jahre her-ich war mit meiner Tochter auf einer Musikmesse und wollte mal ein E-Set ausprobieren. Leider war es vom Klang her nicht so toll-lag wahrscheinlich auch an der Einstellung. Obwohl es vom Spielgefühl schon recht ordentlich war, machte es keinen Spaß, weil der Sound nicht so meins war. Man könnte jetzt sagen, das Realistische fehlte. Daher habe ich die Kopfhörer meiner Tochter aufgesetzt und hab es einfach mal fliegen lassen. Klar war nur ein Klackern zu hören-für einen Außenstehenden bestimmt nervtötend-für mich aber etwas ganz anderes, weil ich ja was ganz anderes hineininterpretiere und dazu auch eine emotionalen Bezug habe was ich da gerade spiele.
Was mich dazu führt zu sagen, dass es eigentlich egal sein sollte auf was man spielt. In diesem Fall habe ich es wie zuhause wie ein Pad benutzt, mit dem Zusatz, dass ich gleich mehrere hatte. Vom Spielgefühl gefiel es mir auch ganz gut und zusammen mit einem guten Soundpaket bestimmt eine Überlegung wert mir irgendwann auch mal eins zu kaufen.
Für mich ist Schlagzeug spielen ein schönes Hobby. A und E haben ihren Reiz. So eine Mischung wäre anstrebenswert.
Ich liebäugele schon länger mit so einem Octapad. Inspiriert hier durch Verrückt Ich mag Schlagzeuger, die so spielen.
Bin zwar nicht ganz so wild, aber es geht schon in diese Richtung.
[...hier wurde etwas entfernt, man kann es im Backup im Trash nachlesen - Gruß mc.mod]
Trau mich schon gar nicht mehr zu fragen. Tue es aber trotzdem mal ganz vorsichtig. ![]()
Spielgefühl ist ja immer ein Thema. Wie fühlt es sich an wenn ich auf eine Trommel schlage? Gerade die Becken machen da auch schon ein wichtigen nicht zu unterschätzenden Unterschied aus. Ich mag es gerne auf richtigen Becken zu spielen. Wenn E dann so ein Hybrid. Nur ein Beispiel-ich schlage Becken gerne auch mal von unten an. Die HiHat gehört auch dazu.
Was sind da für Schlagoberflächen drauf? >>>Trommeln wie Becken? Haben die Becken unterschiedliche Zonen, die man auch unterschiedlich konfigurieren kann? Gibt bei richtigen Becken ja auch sehr viele Unterschiede. Interessant fand ich den Handstopi-ich habe mal auf einem E-Set gespielt, da konnte man das Becken nach dem Anschlagen ruhig anfassen, der Ton war immer noch da. Kam natürlich auch drauf an wie man es vorher konfiguriert hatte.
Vom Sound her finde ich das Teil, in dem Video, schon super. Ging es dir hier speziell darum?
Wüsste jetzt auch kein Grund warum man auf einem E-Set keinen Spaß haben sollte.
Aber mal eine ganz andere Frage. Ist im E-Bereich Ergonomie eigentlich auch ein Thema? In dem Video würde man sich an einigen Stellen wohl die Haare raufen.
Da, wo der Beater auftrifft, einen Fellschutz aufkleben.
Dazu hatte ich beim Kauf eines neuen Fells (3 Jahre her) auch mal gefragt. Hier Es ging eigentlich nur darum, dass einige BD-Patch´s etwas rau sind und den Beater abnutzen. Ich habe mir daraufhin die durchsichtigen von Evans gekauft.
Muss aber gestehen, dass ich den Pad nur kurz drauf hatte. Hydrauliks sind schon sehr robust, da war das Patch irgendwie überflüssig. Das Fell davor war auch ein doppellagiges. Nach 20 Jahren ohne zusätzlichem Beaterschutz schon nicht gerade kurzlebig. Das Fell habe ich allerdings wechseln müssen, weil mir die Innenfolie gerissen war. Fühlte sich beim spielen gut an-klang aber sehr bescheiden. Die Aüßere Folie war noch "ok".
Daher wäre mal die Frage nötig. Ist das Patch wirklich für den Schutz da oder steht da eher der mehr an "Attack" im Vordergrund? Habe auch schon gesehen, dass die Schutz-Pads von innen verklebt wurden, um halt mehr Stabilität an der Aufschlagstelle zu bekommen.
Klanglich wird sich jedenfalls etwas tun. In welchem Umfang muss man testen. Mir gefiel es nicht so.
Hallo
Ich denke mal das der Beater irgendwo im Zentrum aufschlagen sollte. Ist wie bei anderen Trommeln auch. Einfach mal eine Tom an verschiedenen stellen anschlagen. Einfach mal hören wie sich der Klang, übers Fall gesehen, verändert. Das gleiche kann man auch mit einer Bassdrum machen. Den Beater nehmen und mal aufs Fell klopfen. Da wo es am besten für einen selbst klingt-da machst du den Beater hin. Würde aber grob sagen, dass ich persönlich bisher immer etwas über der Mitte den Aufschlagspunkt hatte.
Schau dir die Fußmaschine mal genau an. Wie man sieht wird der Beater eh ein wenig nach rechts versetzt auf dem Fell auftreffen, weil nun mal die Pedalmitte auf der Mittelline der Bassdrum liegt. Der Schlägel ist demnach etwas versetzt. Es sei den man hat ein Knick im Beaterschaft. Bei mir sind es etwa 2cm. 20" sind etwa 50 cm. Also horizontal etwa bei 27 cm-von links gemessen.
Vertikal bin ich bei 29cm-also 4cm oberhalb der Mitte. Wenn ich jetzt einen Radius von ca. 5cm nehme, dann sollte es so in etwas passen.
Beater-Varianten sind so eine Sache. Solange ich mit Sticks unterwegs bin, sehe ich keine Grund die Bassdrum mit einem Muffkopf (Mr.Muff) zu spielen.
Würde mal sagen, dass davon abhängt was man bedienen möchte.
Mr. Charly Antolini Das ist nun mal auch Jazz und da wird wohl so ein Beater, den ihr da auf dem Bild am Start habt, völlig legal sein und die Musikpolizei kein Strafzettel verteilen. In dem Fall von Charly würde ich sogar auf einen harten Beater tippen.
Es gab schon mal eine Diskussion hier im DF über dieses Thema>> Beaterposition <<
Thema Loch in der Bassdrum Ja oder Nein? >>>Loch in der Bassdrum<<<
Wie man eine Bassdrum dämpft? Da gibt es viele Möglichkeiten.
Ich schwöre auf 4 lagiges Recycling WC-Papier>Hab ich wirklich drin. War mal in einer Notlage und da konnte mir nur noch Toiletten-Papier helfen.
Seit dem benutze ich es nur noch.
Gib mal Klopapier in die Suchmaske ein-dazu findest du einiges-auch von mir und die Geschichte wie es dazu kam.
Ich hätte es mit dem tenuto-Strich notiert, das wäre eindeutig gewesen, weil es den halt auch in anderen Stimmen gibt und jeder weiß, was es heißt.
Was hat jetzt ein tenuto-Strich mit "halb-offen" zu tun? Mag ja in anderen Bereichen der Musik vielleicht gebräuchlich sein. Zeigt vielleicht noch an, dass die Note irgendwie anders gespielt werden soll. Habe mir kurz die Definition dazu angeschaut. Da soll eine Note gehalten werden oder mit einer bestimmten Vortragsweise gespielt werden. Dann müsste ich ja doch wieder hinschreiben wie.
Gerade gefunden>Siehe Anhang
Bleiben wir doch lieber bei deiner zweiten Wahl, denn das versteht auch derjenige der gerade anfängt.
Warum? Weil der Kringel eine geöffnete HiHat anzeigt. Und das habe ich so ziemlich schon in den ersten Unterrichtsstunden auf meinem Notenblatt gehabt.
Gilt im übrigen auch für den durchgestrichenen Kringel-hab in meinem alten Unterlagen nachgeschaut.
Soll die HiHat leicht geöffnet gespielt werden und dann vielleicht auch noch mit einem besonderem Effet gespielt werden-dann schreibt es bitte doch daneben. Lesen kann wohl jeder. Irgendwelche Striche unter oder über den Noten müssten erst noch gegoogelt werden. Jedenfalls ist dies bei mir der Fall.
In dem Sinne. Ich überlege mir gerade ein Zeichen, die anzeigt, dass die HiHat von unten angespielt werden soll ![]()
Würde man solche Haarrisse erkennen und woran? Habe jetzt nochmal nachgesehen: hinter dem Ebay-Shopnamen Musikerfuermusiker (mit übrigens erstmal vielen guten Bewertungen) verbirgt sich im Impressum tatsächlich Karl Doppler. Ich hoffe, ich habe keinen Schrott gekauft?
Haarrisse wird man so nicht sehen können. Würde sie mal als Materialfehler oder Herstellungsfehler einstufen. Liegen manchmal auch im Material selber-also nicht an der Oberfläche.
Meist erst dann, wenn es schon passiert ist-also das Becken "tsching" gemacht hat. Ist nicht von mir Rep. Becken
Nachdem ich mir das Video angeschaut habe, dachte ich nur-puh Glück gehabt, meine Becken (nicht alle) haben schon fast 30 Jahre drauf, ohne ein "tsching".
Ich habe ein Becken, das hat direkt an der Kuppe einen Riss (habe ich so gekauft) Den sehe ich nur, wenn ich das Becken da etwas auseinander biegen.
Das Becken klingt noch super-spiele es nur ganz sanft und mit Links als Ride. Ist ein Crash/Ride, aber ohne das Crash ![]()
Zu deinen Becken.
Anschauen, ob man grob etwas an der Verarbeitung sehen kann z.B. ist das Loch in der Mitte sollte rund sein und auch am richtigen Fleck sitzen.
>Keine Beschädigungen am Rand oder Verformungen.
Hängt es mal auf-zentrieren und dann schaut mal, ob die Becken zueinander richtig schließen-also Kante auf Kante liegt.
Ruhig ein paarmal treten-das HiHat-Pedal, nicht die Becken
Becken dabei auch mal drehen, am besten das Untere.
Das die Becken zueinander beim spielen mal etwas verrutschen, ist normal. Kommt auch drauf an wie stakt das Top-Becken eingespannt ist.
Notfallplan
Wenn du dir so unsicher bist, dann schick es zurück. Ein Rückgaberecht wird es doch wohl geben.
Ich kenne das Gefühl von Unsicherheit. Man achtet plötzlich auf jedes keine Bisschen.
Ob das erste Becken ein Allrounder ist oder nicht, finde ich erstmal nicht so wichtig. Es muss sich einfach gut spielen lassen und nach einem Becken klingen.
Meine ersten Becken klangen nach Mülltonnendeckel-geht auch. Hat aber nicht lange gedauert und ich habe mir ein Neues gekauft.
Herausfinden was für ein Schlagzeuger man wird bzw. in welche Richtung es gehen soll.
Ich spiele an meinem Set drei verschiedene HiHat-Becken. Nicht weil man es unbedingt braucht. Ich mag deren Unterschiede und die will ich auch hören und spielen ohne dabei Jedes Mal die Becken zu wechseln.
Hat jemand noch einen Tipp für ein bezahlbares eher zurückhaltendes Ride-Becken (passend zur HIHat eher Jazz-geeignet)?
Zultan Raw Ride, Zultan Raw Jazz Ride. Soweit ich weiß ist dies die Hausmarke vom großen "T".
Ich hatte bezüglich der 15" HiHat das Zultan Raw, Zultan Raw Jazz und das Zultan Dune in der engeren Auswahl.
Daher hatte ich mir auch einige Ride-Becken dazu rausgesucht.
Ist, wie oben schon erwähnt, dann doch eine HiHat von Turkish Cymbals geworden.
Die haben auch einige schöne Ride-Becken.
Händler Cymballand
Die haben eine Soundseite. Becken raussuchen und die stelle anklicken die man anspielen möchte Virtual
So weit ich weiß, ist die Notation bei Drums ja sowieso nicht einheitlich.
Darum ist es immer wichtig, dass zu jeder Notation der passende Schlüssel dabei ist oder man ihn sich eben vorher selbst anfertigt.
Was zu Glück überall gleich ist, sind die Notenwerte.
Den Rest muss man sich eben als Randnotiz daneben schreiben oder sich mit verschiedenen Notations-Varianten auseinander setzen.
Das Schlagzeug ist als Instrument eben noch sehr jung und hat sich vielerorts in der "kurzen" Zeit auch unterschiedlich entwickelt-man sieht es an den Unterschieden in den Notationen.
Man gewöhnt sich aber schnell daran. Notieren tue ich sie immer wie ich es gelernt habe.
z.B. Die Snare ist für mich der Mittelpunkt vom Ganzen, daher kommt sie bei mir auf die Mittellinie.
So bekomme ich auch meine drei oberen Toms und meine drei Unteren gut untergebracht.
Drumkey dabei und jeder sollte wissen worauf er/sie hauen muss.
Die 13'Chocolate Move HiHat soll neu und handgefertigt sein, das Metall sieht aber an der Glock gar nicht neu aus: es ist irgendwie weiß-grünlich, wie oxidiert oder angelaufen...
Die Becken sind naturbelassen. Nicht abgedreht oder poliert. Die Becken werden in der Fertigung nun mal warm. Da sieht die Bronze nun mal an einigen Stellen etwas anders aus.
Bei so gestochen scharfen Fotos sieht das natürlich "gruselig" aus. Wenn man sich aber mal verschiedene Bilde im Netzt anschaut, sehen die alle in etwas so aus. Jedes aber etwas anders.
Ich habe auch naturbelassene HiHat-Becken (andere Marke), die sehen im ganzen sehr homogen aus, wenn man aber genauer hinschaut, ist dem nicht so.
Klingen tun die super-das werden die Becken von Anatolian bestimmt auch.
Hatte die auch erst im Auge (15"), aber die waren mir dann doch zu teuer. Ein super Angebot flog mir dann zu und ich musste zugreifen.
>>Turkish Cymbals Dark Hammer
Hast du dir/habt ihr euch auch mal andere Marken angeschaut/angehört?
Meine ersten HiHat-Becken waren diese hier>>Sabian AAX Studio Hats<< Habe ich 20 Jahre als Haup-HiHat gespielt.
Spiele sie heute immer noch gerne und hängen als Closed-HiHat an meiner rechten Seite.
Ich habe mal dein Auszug-ich denke welche Notation es ist-mit der von einer verglichen in der die HiHat mit dieses Zeichen Loose HH = Ø notiert ist.
Ist die selbe Stelle. Daher denke ich mal, dass man dort einfach was anders genommen hat, weil es die Notations-Software es nicht hergibt.
Darum hat man auch einfach diese Zusatz-Information dazu geschrieben.
Ich kann mit meiner Software auch nicht alles machen. z.B. kann sie keine Ghostnotes.
Bei Snare als Ghost-Note ist bei mir der Notenkopf ein Kreuz mit der Infor oben drüber x=Ghost.
Ich denke mal wir reden von der gleichen Sache.
In anderen Notation steht sogar "Loosen" drüber. Damit ist wohl das lösen der HiHat-Becken gemeint.
Künstlerische Freiheit könnte man es nennen.
lass dich von der Musik inspirieren
Das ist wohl die beste Lösung. Die HiHat soll an dieser Stelle ja nur etwas anders gespielt werden.
Wie sieht dieses Zeichen den aus? Open HH = o / Close HH = + / open-close HH = o+ / Loose HH = Ø
Diese Zeichen werden über die Note notiert. Letzteres wäre mein Favorit.
Das sind jetzt nur die drei gängigsten. Jetzt kommt es auch noch drauf an wie ich das Teil anspiele.
Wenn ich mir überlege auf wie viele Arten ich die HIHat anspiele-soviel Zeichen würden mir gar nicht einfallen.
Dann doch lieber eine kleine "Randnotiz". HH wird "matschig" gespielt.
Ich weiß jetzt auch warum mir das Wort "Slushy" so bekannt vor kam. Gibt es schön kalt in verschiedenen Sorten ![]()
Ich finde es im übrigen total interessant wie sich die Dinge so entwickeln, wenn jemand, ohne jeden weiteren Zusammenhang, einfach nur ein Wort ,Bezeichnung oder Notation in den Raum stellt.
Beflügelt das nicht irgendwie die eigene Phantasie? Man interpretiert wild drauf los. Sucht im Netz nach Anhaltpunkte.
Schaut sich Videos auf Youtube an. Bleibt an Dingen hängen, die einen gar nicht weiter bringen, aber so interessant sind, dass man ein
"Muss ich mir merken" daran macht. Hab unter anderem das hier gefunden Wippende HiHat mit Mr. Smith
Setzt sich vielleicht noch ans Drumset und probiert einfach mal rum-inspiriert nur von diesem einen Wort.
Die Frage im Hinterkopf: "Wie könnte eine "slushy HH" klingen?
Kommt dabei selber auch noch auf die tollsten und "dümmsten" Ideen. Der Beantwortung der Frage, was der Ersteller der Transkription mit seiner Bezeichnung gemeint haben könnte, eigentlich kein Schritt weiter gekommen-beinahe vielleicht auch schon nicht mehr so wichtig, weil man so einiges selbst schon abgecheckt und ausprobiert hat.
Hätte man gleich alle Informationen gehabt und wohlmöglich auch noch direkt die richtige Antwort erhalten-Hätte man sich dann noch ans Set gesetzt und hätte es mal ausprobiert bzw. rumprobiert? Oder sich die Mühe gemacht im Netzt zu schauen wie andere so auf der HiHat spielen?
Schon raffiniert von unser Drum Bee, die zusätzlichen Informationen erst am nächsten Tag bekannt zu geben.
Ich gebe zu mir entlockte es jetzt nur ein freudiges "Ah ok". Meine das jetzt positiv.
Nicht zuletzt ist Chuck Booms Aussage "Es ist nur ein Serviervorschlag" recht passend.
Hallo
Nur eine Idee
Warum die Wörter nicht mal wörtlich nehmen.
Slushy Hi-Hat = Matschige HiHat. Was macht was macht man mit Matsch-Richtig!! Drin rummatschen. Würde da vielleicht den Stick beim anspielen (HiHat leicht geöffnet) einfach locker an den Becken runtergleiten lassen. So ganz ohne Druck.
Sloppy HiHat = Schlampige HiHat. Die Schläge unsauber setzen z.B. man soll einen Shuffle spielen. Setzt die Note nicht exakt aufs 3te Triolen 8tel, sondern irgendwo daneben-aber immer ein klein wenig anders>eben sloppy Kann sowohl Absicht, aber auch "bescheiden" gespielt sein.
Ich widerspreche meinem Vorschreiber nur ungern, aber gerade bei solchen Groove-Nummern ist es der völlig falsche Weg, aus vermeintlicher Kreativität heraus mit Verschiebungen zu experimentieren. Es geht ausschließlich darum, den Groove zu bedienen und genau zu wissen, was man groovig und tight spielen KANN, und auch nur das zu tun. Jede Synkope, Ghost Note, whatever, die man nicht sicher im Kontext beherrscht, macht den Groove kaputt. Im Zweifel lieber weglassen.
Du darfst. Ich gebe dir da in jedem Wort recht.
Würde meinen Weg, aber nicht als falsch ansehen, sondern als Option-falls man in die Welt eintauchen möchte oder sich eben nur mal damit auseinander zusetzen.
Möchte ich ein Song bedienen, dann sollte man natürlich nicht mit der Brechstange versuchen noch andere Groove-Varianten reinzudrücken.
Da ist ein Backbeat geführter Groove ohne Gedöns ganz klar die bessere Wahl.
Nur zum Üben
Ich habe meine Notation(Anhang Beitrag 39) mal um zwei Takte(5+6) erweitert.
Um etwas mehr Ruhe in die Ghostnote-Arbeit zu bringen würde ich den Groove-Pattern am Anfang in den Händen rein linear spielen.
Der Backbeat auf der Snare wird dabei mit der rechten Hand gespielt-also runter von der HiHat auf 2 und 4.
So kann die Linke entspannter die Ghostnotes spielen,
Diese beiden Takte sind als Automatismus zu sehen. Die Groove-Beispiele aus den Takten 1-3 können in Anlehnung an diesen Automatismus gespielt werden. Dabei nicht von der linearen Spielweise abweichen. Wird der Backbeat auf der Snare nicht bedient, dann bleibt dies auf der HiHat.
Die rechte Hand muss jetzt zwar etwas mehr tun, dafür kann man sich mehr auf sauber gespielte Ghostnotes konzentrieren.
Fällt ein Akzent auf eine Ghostnote, dann diesen Schlag natürlich laut spielen.
Würde da vielleicht sogar erstmal auf dem Pad üben.
Es geht dabei jetzt nicht darum den Song zu spielen, sondern um reine Übungen, die man Parallel dazu üben kann.
Hallo
Schönes Stück hast du dir ausgesucht.
Der Anfang gefällt mir gut. Da nimmst du auch ein wenig von der Glocke mit. Schön.
Aber da ist eindeutig zu viel Backbeat auf der Snare drin. Etwas mehr Schluckauf
Meine natürlich Synkopen.
Bin jetzt kein Experte auf dem Gebiet, Arrangement von solchen Stücken zu erstellen. Daher nur mal so eine Idee.
Schieb die Snare mal etwas vom Backbeat runter. Hab im Anhang mal ein paar Pattern notiert was ich meine.
Bin ehrlich. Ich spiele solche Pattern gerne, aber leider noch zu wenig zu Songs. Daher sind das hier jetzt nur Denkanstöße.
Habe die Ghostnotes jetzt weggelassen. Die dürfen gerne dezent gesetzt werden.
Auch ein bisschen mehr Mut auf HiHat und Ride. z.B. durchlaufende HiHat-Pattern
Ansonsten gefällt mir gut was du da spielst.
Die Kabel-HiHat von DW hat 2,5m-sollte bis auf die andere Seite reichen.
Der Engel sagt in dem Video, dass er gerne den gleichen HiHat-Sound hätte-Rechts wie Links. Abgenommen ist das doch eh egal. Oder?
Udo beglückt seine Fans ja nicht gerade auf kleinen Bühnen.
Spielgefühl wäre für mich schon einleuchtender, warum man zwei gleiche Becken nimmt.
In einem anderen Thread (Hier) hatten wir uns mal über den Drum-Sound vom Rammstein-Drummer unterhalten.
Ich hatte dazu gesagt: "Guter Sound passiert vor dem Mikro". Ich wurde da eines bessern belehrt-es wurde darauf hingewiesen, dass der Sound mehr oder weniger aus der "Dose" kommt. Es also fast egal ist was für Felle man nimmt bzw. wie deren Stimmung ist. Mag in dem Fall vom Engel anders sein.
Zwei bis drei Snares? Finde ich jetzt nicht ganz so ungewöhnlich. Die Haupt-Snare direkt vor der Nase und eine Muffel-Snare an der Seite.
Eine Tom-Snare sieht man auch immer häufiger mal. Da sowohl hoch gestimmt, aber auch sehr tief.
Hab selbst eine-gestimmt wie ein 13" Floor-Tom. Möchte ich nicht mehr missen.
Ich habe drei unterschiedliche HiHat-Becken. Ob man das braucht? Keine Ahnung. Alle drei spielen und hören sich anders an.
Ich mag das. Zwei davon sind Closed-HiHats.
Ich glaube diese Fülle an verschiedenen Trommeln und speziellen Becken ist drauf zurückzuführen, was man bedienen soll.
z.B. Verschiedene Musikrichtungen
Brendan Buckley (Drummer von Shakira) hat auch ein paar Trommeln mehr.
Das ist hier ein Anfänger. Der stellt nun mal solche Fragen. Und nicht zuletzt auch Dinge in Frage, weil er/sie noch keine Vorstellung vom Ganzen hat.
Wenn ich so mit meinen Schülern umgehen würde, dann wäre ich schnell alleine.
Die stellen nämlich auch so ziemlich alles in Frage. Besonders die Jugendlichen. Ich, mit mittlerweile 35 Jahren Erfahrung, musste mit einem 12 Jährigen diskutieren, weil er mir nicht glaubt, dass es so funzt, wie ich es ihm erklärt habe. Setzte sich bockig auf den Boden und schaute in die andere Richtung.
Da musste ich mal ganz tief in die Trickkiste greifen und es ihm so vormachen, wie ein Anfänger halt fahren würde. Aber halt mit der richtigen Technik.
Habe mir auch sein Motorrad genommen.
Ist gar nicht so einfach, so etwas weniger elegant zu fahren-wie ein Anfänger halt. Wo ich drüber springe ist es für einen Anfänger eben noch ein Hindernis.
Und so muss es auch aussehen.
Als ich durch war rief ich ihm zu." Schau mal dein Motorrad kann es schon"
Da musste er selbst sogar lachen. Stieg auf sein Motorrad und fuhr das Ding einfach. Musste zwar noch ein paar mal zupacken, aber er bleib motiviert dran und fuhr das Ding schließlich ohne Hilfe.
Seine nächste Frage war. "Klappt das bei dem Parcours genauso?" Hat mir dann gezeigt was er meinte und es war schön zu sehen, was er vorher schon umsetzen konnte dort auch anwenden konnte.
Sehe ich das hier irgendwie anders oder Falsch? Warum immer so auf Konfrontationskurs.
Ich sehe mich hier jetzt nicht als Lehrer. Drücke ja selber noch die Schulbank in Bezug aufs Schlagzeug spielen.
Naja vielleicht habe ich eine Spur zu viel Geduld mit auf dem Weg bekommen. Ich stehe solchen Fragen und auch Reaktionen von AlterEgo völlig gelassen gegenüber. Sind für mich eben nahezu normal. Ich als Trainer nehme auch Einfluss auf die Persönlichkeitsentwicklung meiner Trainingstruppe.
Mal ist jemand bockig, mal traurig, mal nervig, auch mal am Boden zerstört. Kann ich da nicht mit umgehen, dann bin ich falsch. Ich darf mich da nicht von abwenden oder mich auch bockig stellen. Dann kommt man nicht weiter.
Ich bin hier im Forum plötzlich kein anderer Mensch. Hat hier jemand eine Frage und ich kann sie beantworten, dann tue ich das.
Egal, ob sie doof ist oder zum 1000mal gestellt wurde. Auch wenn sie kein Gehör findet, beim nächsten Mal beantworte ich sie gerne noch einmal.
AlterEgo scheint ja eine Spur von Motivation mitzubringen. Dann nutzet diese und lenkt sie in die richtigen Bahnen. Macht Arbeit-kann sich aber lohnen, wenn auch nur ein wenig. Wenn nicht, dann hat man es versucht. Und selbst draus lernen tut man auch.
Man lernt damit umzugehen. Ohne Sarkasmus oder jemanden vor den Kopf zu stoßen. Man darf sich auch nicht alles gefallen lassen, aber es nicht mit gleicher Münze zurück werfen. Dann lieber sagen: "Ok, hier ist für mich einfach Schluss".
Mein Motto ist: "Man kann nicht jedem helfen-Man muss es aber versuchen."
Wenn es hier einen Preis gäbe für die meisten seltsamen Fragen, du wärst mit Sicherheit weit vorne dabei.
Kurz gefasst: WIR können nicht beurteilen, ob DIR ein Lehrer was bringt.
Was du schon an "Können" mitbringst, ist sehr rudimentär. Würdest du jemandem von einem Deutschlehrer abraten, der "schon" alle 24 Buchstaben kennt, aber noch die Umlaute verwechselt?Meiner Meinung nach hast du noch überhaupt nicht begriffen, daß Schlagzeugspielen weit mehr bedeutet als eine Aneinanderreihung verschiedener Buchstaben. Dem ganzen einen Sinn zu geben, eine musikalische Aussage, dabei kann dir ein Lehrer behilflich sein.
Wenn dich solche Thread mit diesen Fragen so sehr stören, warum reagierst du darauf?
Ein Thread macht allein mit einer gestellten Frage natürlich keinen Sinn, sondern immer erst durch die daraus resultierenden Diskussionen.
Wenn man natürlich gleich den Sinn der Frage in frage stellt wird es natürlich schwer hinter die notwendigen Antworten zu kommen.
Ein Anfänger muss erstmal rudimentär denken und Note an Note hängen. Das Begreifen was dahinter steckt kommt sehr viel später. Das kann Jahre dauern, bis man soweit ist. Bis dahin lernt man seine Gliedmaßen zu ordnen und koordinieren.
Man selbst ist schon über diese Phase hinweg und muss die Dinge eben mal aus dem Blickwinkel eines Anfängers betrachten.
Ich hatte in meiner Trainingsgruppe mal einen 25 Jährigen jungen Mann, der schon 10 Jahre Motorrad fährt.
Das Motorrad bedienen war somit kein Problem.
Sollte eigentlich reichen, um die ersten Schritte zu machen. Ich konnte ihn jedoch erst gar nicht ins Gelände lassen. Er konnte einfach nicht im stehen fahren. Er ist dann erst in die Neulings-Gruppe gekommen. Hat dann aber schnell Fortschritte gemacht, weil er schon lange Motorrad gefahren ist.
Somit die anderen in der Gruppe schnell überholt hat und ein Jahr später schon bei den Fortgeschrittenen mitfahren konnte.
Ist wie wenn mir jemand sagt, dass er Paradiddle spielen kann, aber es nicht anwenden kann ![]()
Mich schreckt die Zeit etwas ab, was will mir ein Lehrer in 30 - 45 Min denn zeigen können
Du wirst sehen was da alles geht. Das richtige lernen machst du zuhause. Wenn du dem Lehrer 45min intensiv zuhörst, zuschaust, wird dir schon ordentlich die Birne qualmen.
Ich selbst bin Jugendtrainer im Motorradsport. Das gesamte Training geht etwa 3 Std. In erste Stunde geht es nur um technische Sachen. Da ist die Konzentration am größten. Da wird viel geredet und erklärt-diskutiert natürlich auch.
Beschränke mich dabei meist nur um einzelne spezielle Dinge.
Danach wird es schwer noch etwas in die Rübe zu bekommen. Es geht dabei jetzt nicht darum, dass die Kids platt sind, sondern die Fülle an Informationen müssen sich erstmal setzen. Im weiteren Training wird ein Teil schon mit eingebaut, aber meist das bereits bekannte vertieft und intensiviert. Fehler selbst oder von mir korrigiert.
Was wir gemeinsam im weiteren Verlauf machen, machst du zuhause. Der Lehrer wird dir schon genug mitgeben, dass dir nicht langweilig wird.
Ich finde es immer wichtig, dass man auch selbstständig agieren kann. Quasi alleine das Training/Üben/Lernen weiter führen kann.
Der Lehrer wird dir auch Dinge aufzeigen, die in deinem Kopf das typische Klick machen lassen. Dir Methoden in die Hand geben, dass du selbst an dir arbeiten kannst.
Nehmen wir z.B. mal den Paradiddle. Du sagst, du kennst 4. Ich sage dir, dass es da noch viel mehr gibt. Wenn man nur den Handsatz mit der anderen Hand beginnst-hast du schon mal 8. Jetzt nimmst du dir die einzelnen 4er Gruppierungen und würfelst sie wild durcheinander.
z.B. Den ersten Teil vom Single Paradiddle und Inward-Paradiddle. RLRR LRRL
Im Anhang hab ich es mal als Groove-Pattern notiert.
Im 3 Takt bitte darauf achten, dass nicht die erste Note der Single-Kombination betont wird (v=schwarz).
Habe über dem Handsatz die "normale" Akzentvariation in Rot notiert. (v=rot)
Alle nicht akzentuierte Noten als Ghostnote spielen-einfach nur leiser.