Beiträge von Nick74

    Ein Punkt, der (für's Verständnis) sehr wichtig ist und im Artikel leider fehlt, ist das Bwußtsein des Unterschieds zwischen ("normaler") CPU-Last und Real-Time-CPU-Last.

    Eine CPU-Auslastungs-Anzeige (des Computers (z.B. Task-Manager) oder der Audio-App) zeigt z.B. 20 Prozent an, und es knackst trotzdem. Ein Blick auf die RT-CPU-Anzeige (sofern vorhanden! - Reaper hat das z.B.) würde einen ungleich höheren Wert zeigen (z.B. 80%).

    Also, die ASIO-Last (ASIO = Audio Stream In Out) nicht mit dem normalen ("Render"-)CPU-Verbrauch verwechseln!

    "This article used AI for fact-checking and solution comparison."


    Deswegen sowas stets kritisch sehen!


    Beispiel:

    "Most drum VST users find 128 or 256 samples at 44.1 kHz strikes the right balance, delivering round-trip latency in the 6–12 ms range on a well-configured system. Some push to 64 samples for a feel closer to an acoustic kit — achievable on a fast system but more demanding on the CPU."


    Das suggeriert, daß 128 (oder sogar 256) Samples bei 44.1 kHz für SoftwareDrumming ok sind. Das sind sie nicht, schon gar nicht 256! Und 6ms "RTL"(*) bekommt man nicht hin mit den genannten Audio-Settings, in keinem Fall, mit keiner Audiointerface-TriggerDevice-Kombi.


    Und ich finde auch "(achievable on a) fast system" in dem Zusammenhang problematisch ausgedrückt, denn Leute könnten meinen, daß ein Audio-Setting (bestehend aus Puffergröße und Sampling-Rate) ( -> also quasi ein Latenz-Setting) auf einem "fast system" fast und demnach auf einem nicht so "fasten system" slower ist. Das ist falsch; es geht um die Echtzeit-Leistungsfähigkeit der CPU (im Zusammenhang mit dem Audio-Treiber) bzw. wie fehlerfrei (also "glitch-free") die Ausgabe des Audio-Streams bei einem Audio-Setting (z.B. welches E-Drumming möglich macht) ist.

    Und ein "leistungsstarkes Echtzeit-Audio-System" (was mein Terminus in so einem Artikel wäre) arbeitet (oder sollte arbeiten) in den meisten Fällen von standardmäßigen Drum-Samplern oder Drum-Instrumenten mit 32 Samples Puffergröße bei 44.1 oder 48 kHz.

    Im Fall von schnellen Audiointerfaces (mit sehr niedrigen DA-Wandlerlatenzen) und in Zusammenarbeit mit schnellen Trigger-Devices (wie z.B. aktuelle Roland-Module a la "V51") kommt man so auf eine Gesamtlatenz von 5ms (4 ist sogar möglich), weswegen so manche Werbesprüche hinsichtlich angeblich signifikanter Latenzvorteile von computerlosen e-drum-Sounderzeugern Fakenews sind (z.B. diverse Roland-Endorser und Macher von e-drum-USB-Expandern betonen das immer).



    (*) Ich würde bei e-drums auch nicht von "round-trip latency" sprechen, sondern von SoftwareDrumming-Gesamtlatenz, da bei der normalen und bekannten RTL die Audiointerface-Eingänge eine Rolle spielen. Das könnte besonders hinsichtlich Latency-Report von Audio-Apps verwirren, denn mit der AD-Wandlung des Audiointerfaces hat der Fall "SoftwareDrumming" normalerweise nichts zu tun.

    Ich glaube, der entscheidende Punkt ist vom "E" als Ersatz hin zu "E" als eigenständiges Instrument mit eigenen Möglichkeiten. Und da stehen wir, ehrlich gesagt, immer noch erst am Anfang. Das ist weiterhin Pionierarbeit, und das nach all diesen vielen Jahren!


    Die Frage ist, interessiert Euch diese Pionierarbeit und deren Ergebnisse? ...z.B. den Dirk als langjährigen e-Drummer? Ich glaube nein.

    Ich kenne den guten Allan ja schon länger; er hat mich in meinen Anfangstagen auch mal in seinem Magazin gefeaturet; allerdings gab's dann später für mich bei meinen bedeutenden Entwicklungen keinen wirklichen Support mehr von ihm, was mich enttäuscht hat. Allan hat sich schon viel für die E-Drum-Szene eingesetzt, und E-Drummer können info-mäßig von ihm und auch durch dieses Interview was lernen; allerdings habe ich auch Kritik an seinem Output.


    Was mich oft bei ihm nervt ist eine gewisse Oberflächlichkeit z.B. durch Weglassen von wichtigen Informationen, und das macht den Eindruck von fehlender Expertise (ich nenne mal hier als Beispiel das Nichterwähnen eines gravierenden Drawbacks bei seinem begeisterten Nennen von SensoryPercussion - nämlich Latenz - da vermittelt er Leuten nur das Positive und läßt leider essenzielle Infos weg, die SP für viele sofort komplett durchfallen lassen)

    und das viele Schwärmen von (neuen / innovativen) "fantastic products" die bei mir oft nur ein müdes Lächeln auslösen. Auch gerade das Thema Innovationen in solchen Interviews läßt immer einen faden Geschmack bei mir aufkommen (gerade wenn ich Dinge mit meinen eigenen Innovationen vergleiche): was ist denn konkret so innovativ und fantastisch (außer jetzt korrekte Funktionalität von einem E-Kit und... wireless Triggers (lol)? Vieles ist nach meiner Erfahrung ein alter Hut oder hat so einige Drawbacks und Unzulänglichkeiten oder ist eher unwichtig.


    Auch seine Zukunftsvorstellung von E-Drums über's Handy finde ich sehr unwichtig und auch überhaupt nicht wünschenswert (Editieren von leistungsstarken E-Drum-Tools ohne gescheite Mittel wie großer Bildschirm und Maus+Tastatur ist ein Krampf!).


    Und ich würde mich freuen, wenn die E-Drum-Nische einen dedizierten Journalisten und "Ambassador" hätte, der Innovationen erkennt, die auf konventionellem DrumKit-Spiel basieren ( Link1 + Link2 ) und viel drummer-basierter und weit entfernt sind von unglaublich speziellen, "fancy" Geschichten wie "Zendrum" und ähnliches Finger-Drumming-Zeug oder das Hauen auf einen Midi-Controller in Form von einer blinkenden Stange. Innovationen und Features, die die Art und Weise des herkömmlichen Schlagzeugspielens (und mithin dann auch die des (Band-)Musikmachens) beeinflussen und gewissermaßen verändern und sich im Gegensatz zu den "fancy" Geschichten noch absolut "herkömmliches Schlagzeugspiel" nennen können und die eben nicht in der A-Drum-Welt, sondern ausschließlich in der E-Drum-Welt möglich sind. Eben eines der stärksten Argumente für E statt A (und überhaupt für eine E-A-Unterscheidung) welches mal nichts mit dem immer nur genannten, altbekannten und IMO ausgelutschten "E ist Ersatz für A wegen geringerer Lautstärke für die Nachbarn, und man kann viel einfacher recorden und Drums für Musik produzieren" zu tun hat.

    Das ist der Herr Leibowitz nach meiner Erfahrung nämlich leider nicht: er erkennt solche Innovationen selbst dann nicht, wenn man sie ihm unter die Nase reibt (d.h. sie ihm unter anderem z.B. mit ausführlichsten Beschreibungen in einem persönlichen Chat präsentiert und ihn einläd, persönlich zu testen), und er ignoriert sie völlig. Das liegt auch daran, daß er wie soviele andere IMO auf's falsche Pferd setzt und die Möglichkeiten des Zusammenspiels "E-Drum mit Computer" nicht wirklich im Fokus hat (obwohl er im Interview VST erwähnt, aber halt lange nicht im "advanced" Sinne - der existiert bei ihm nicht wirklich) ➜ ohne dieses Zusammenspiel gibt es hinsichtlich der genannten Art von Innovationen und Benefit nämlich sehr wenig zu holen und zu entdecken.

    So bleibt auch seine genannte Show im April leider mal wieder gewissermaßen "alter Wein in neuen Schläuchen", denn in seinem "Innovation Showcase" gibt's nichts zu bestaunen, was sich auf das Schlagzeuspielen an sich auswirkt: es geht leider immer nur hauptsächlich um den ewigen und und im Vergleich zu "Creative Engines" auch langweiligen Ersatz von A-Drums (auch da sehen die Modulsound-Systeme, auf die der gute Allan generell hauptsächlich fokussiert ist (mal das Interview außen vor gelassen), blaß aus gegen Software-Lösungen (vor allem eben mit leistungsstarken Tweaks (➜ Link (alles was z.B. unter Kategorie 1 fällt)) - ich meine, wie dolle ist es denn bitteschön als Fortschritt festzustellen, daß Roland Module mittlerweile minimal weniger künstlich und nach Plastik klingen?...)


    Allans Statement im Interview bezüglich seiner Anfangszeiten mit E-Drums "I had no idea of the awesome power of electronic drums" (und "electronic drums can do so much more than acoustic drums") ist für mich schon etwas skurril, denn er (und bislang auch kaum ein anderer) hat die Leitungstärke von E-Drums gewissermaßen immer noch nicht erkannt und macht trotz erhaltener Information auch keine Anstalten, Notiz davon zu nehmen und darauf anzuspringen.


    Zu der Frage nach dem "perfect electronic drum kit", "must have" und "what should be developed in the future" hätte es meineserachtens viel Konkretes zu erzählen gegeben, gerade wenn man Statements wie "The hihat is 50% of drumming + The hihat and the snare is everything" macht. (➜ Hihat-Funktionalität mit authentisch- u. gutklingenden externen Drumsound-Libraries und L/R-Hand-Übersetzung (auch auf Meshheads) z.B. als ein super wichtiges Thema - bzgl. Letzterem kann man ansonsten nämlich auf E-Drums noch nicht mal seine gespielten Handsätze und die daraus resultierende Musikalität darstellen). Bei Allan kam da irgendwie nix.


    Und nochmal zurück zu "A-Ersatz" vs. "Creative Engines" : ich glaube auch, daß das "ewige und gewissermaßen langweilige Ersatz von A-Drums"-Ding nicht wirklich zum Wachstum der bislang äußerst mickrigen E-Drum-Szene beitragen wird. Dafür braucht man schon ein paar außergewöhnlich attraktivere Features, und wenn man die ignoriert, dann braucht man sich über die nicht größer werdende E-Drum-Community nicht wundern und hat als E-Drum-Ambassador (der der gute Allan meineseachtens auch irgendwie sein will) in einem wichtigen Punkt versagt.



    Und dann noch eine Anmerkung zu Allans mehrfach genanntem Thema "Latency" im Interview. Das was er da an Latenz-Werten in seinem Magazin oder Blog veröffentlicht, ist leider unstimmig ( ➜ Link ). Er nennt seine Latenzmessungen immer als stolzen Punkt für ihn, aber er verbreitet damit gewissermaßen Fakenews. Wenn man ihn auf diese Unstimmigkeit anspricht (und das habe ich getan), kommt leider keine Verbesserung und auch kein Hinweis auf diese Unstimmigkeit als Edit. Es zeigt sich hier im Interview diesbezüglich auch, daß er nicht lernfähig ist, denn er erwähnt ja (bei 01:10:29) nochmal explizit sein Herunterstellen von Modul-ScanTime als Teil seiner Bemühungen (also den begangenen Denkfehler).



    PS: vielleicht kann mir Dirk Brand das beantworten: Was ist der e-drum-Punkt von deinen e-drum-Performances in der Vergangenheit gewesen (abgesehen von der Präsentation von Sounds und Switching Sounds zwischen den Songs/Tracks und Spielbarkeit/Funktionalität und vieleicht Velocity-Übersetzungs-Specials und Recording/Editing/Production/PlayAlongMusic/SilentBand und deren Komfort & Bequemlichkeiten)? Gab es was, was man quasi nicht mit Akustik-Drums bewerkstelligen konnte (hinsichtlich des Themas "ist E-Drum nur quasi A-Drum-Ersatz")? Was wird der e-drum-Punkt im April bei Allans Show sein? Gibt es einen?

    Sensory Percussion <-> Roland Software Drumming - Vergleich 👉


    Es gibt immer mehr diese Vergleiche mit dem "Sensory Percussion" System. Viele Leute möchten zumindest ihre Gummi-Beckenpads durch das neue SP-System (Metall-Becken) ersetzen (welche für Metall-Becken innerhalb eines eDrum-Systems unerreicht gut wären, gäbe es nicht das große "aber" hinsichtlich Latenz).

    Also, vielleicht ist es Zeit für eine Warnung:


    Die Latenz des Sensory Percussion-SoftwareDrummings ist definitiv nicht annähernd so gering wie die Latenz des Roland-(V-71/-51/-31-)SoftwareDrummings.


    ...Und wenn man Snaredrum-Trigger-Funktionen betrachtet: das ist ein weiterer Punkt, warum das Roland-System die überlegene Technologie bietet und Grundlage für weitere überlegene Technologien sein kann: stufenlose Positionserkennung + L/R-Unterscheidung + Center Rimshots vs. Shallow Rimshots + Sidestick-Spielweise (➜ Link) können insgesamt gerade mal 6 Millisekunden betragen (die Scan-Zeit des Roland-Moduls ist angesichts dieser detaillierten PositionalSensing-Daten erstaunlich gering!). Sensory Percussion verfügt nicht einmal über alle diese Funktionen und benötigt bestenfalls weit über 10 Millisekunden (wahrscheinlich eher 20 ms) – die Scan-Zeit ist deutlich länger.


    Man sollte also bei der Beurteilung der Trigger-Fähigkeiten immer die Scan-Zeit mit einbeziehen ❗️

    Digiface mit 3x das Behringer Adat und 1x Extra-Wandler für deinen Kopfhörer sollte es doch ohne irgendwelchen Splitter schon tun. In Cubase dann alles routen. Nochmal der Grund warum ich keinen Mixer als SoftwareDrumming-Audiointerface nehmen würde: 1. Soundqualität und 2. Latenz.

    Einfach ein gutes und optimal schnelles Audio-Interface (wie das "RME Fireface UCX II") mit z.B. einem "Arturia AudioFuse X8 OUT" koppeln. Das wären dann 14 Outputs und noch 12, wenn man 2 vom Audio-Interface für einen dedizierten Kopfhörer-Amp abzweigt. Das ganze mit der Möglichkeit der Einspeisung und des Mischens weiterer analoger Audio-Signale (wie z.B. der drumless Sound).



    Mit einem RME Digiface USB und bis zu 4 Behringer ADA8200.


    "RME Digiface USB" mit mehreren Adat-Devices ist 'ne gute Idee für noch (viel) mehr Outputs und gleichzeitig relativ schmalles Budget (also wenn man MADI oder Dante vermeiden will), da man den Sound für sich selber einfach absplitten kann. Ich würde niemals über sowas wie einen Behringer(-Mixer) meinen Drumsound mir ausgeben lassen, weder klanglich noch latenzmäßig (vergiß mal 3ms; wenn man es mit der Mic-Methode mißt, weiß man die tatsächliche Latenz und nicht was Behringer reportet). An einen digitalen Ausgang vom Digiface also einen schnellen Wandler anschließen (z.B. ein "RME ADI-2 FS" oder ein "RME Fireface UCX II" (im Offline-Betrieb bei Nichtvorhandensein eines zweiten Rechners) für die zusätzliche Einschleifung weiterer Signale in den dedizierten Drummer-Kopfhörer-Sound), und dann kann man sich überlegen, ob man daran dann noch einen hochkarätigen Headphone-Amp für sich anschließt oder ob man sich mit dem Headphone-Out des Wandler-Gerätes begnügt.

    Ein Hinweis an alle V71-VST-eDrummer: Diesen zusätzlichen Roland-Modul-Kram brauchen wir nicht, von daher können wir dahingehend fehlerhafte Firmware-Updates komplett ignorieren. Wir brauchen auch Firmware v2.0 nicht; die Vorgängerversionen ab v1.12 sind "perfectly fine" :) .

    Und noch ein Hinweis: zumindest für MacOS brauchen wir übrigens auch noch nichtmal den Roland-Treiber zu installieren, um eine einwandfreie Midi-Performance zum Triggern von virtuellen Drum-Instrumenten zu haben :).

    Wenn der Markt etwas nicht braucht, sondern nur ein paar Nerds sich was wünschen, gibt es für etablierte Hersteller keinerlei Grund, darauf aufzuspringen.

    Eben, es gibt letzlich überhaupt keinen Druck, denn alles, was sich diese Nerds wünschen, können sie bereits mit vorhandenen und beziehbaren Mitteln verwirklichen.



    Warum entwickeln nicht Newcomer all das, was sich angeblich alle E-Drum-Spieler so sehnlich wünschen?

    Machen sie doch: es gibt z.B. das eDRUMin, ein kleines Kästchen mit krasser Leistungsstärke, was sich preislich auch eigentlich jeder leisten kann. Wer keinen tauglichen Rechner dafür hat, kann einen Standard-M4-MacMini (mit unglaublicher CPU-Leistung) dafür für 500-600 Euro holen (preislich ist er in dem Fall dann auch nicht schlechter dran als mit dem quasi untersten aktuellen Roland-Modul "V31").

    Damit wird es jetzt in naher Zukunft von etablierten Anbietern/Händlern fertig optimierte E-Kit-Zusamenstellungen mit diversen superb klingenden Signature-Drum-Libraries geben. Das Tolle daran unter anderem: es gibt quasi keine Einschränkungen der Triggereingangsanzahl - selbst Monster-Kits (mit zugerhörigen umfangreichen Libraries) können bezahlbar verwirklicht werden.

    Der Grund für Computeranbindung liegt doch (neben den schon oft, so wie jetzt von Korki auch hier nochmal genannten Aspekten; weitere gibt es hier *) auf der Hand:


    Es wird kein Modulhersteller die ganzen existierenden, superben Drum-Libraries (oder auch nur einen kleinen Ausschnitt von diesem Portfolio) in sein 'Modülchen' packen können. Und dabei denke ich nicht nur an Toontrack- (und GGD-, SSD5-, AD2- und-wie-sie-alle-heißen -Libraries/DrumSampler), sondern auch an die riesige Menge an (mix-ready) Signature-Sound-Libs von namhaften Drummern und Bands. Ich möchte z.B. Folgende nicht missen (vor allem eben nicht, wenn ich's einmal erlebt habe/spielen durfte (und das Erleben bzw. Ausprobieren ist IMO eigentlich auch der springende Punkt bzgl. solcher Diskussionen, worauf ich am Ende auch nochmal eingehe)) :


    Simon Phillips Studio Drums , GGD Benny Greb , MixWave - Mike Mangini, - Sleep Token II, - Lorna Shore Austin Archey, - Tony Royster Jr. , RoomSound Kurt Ballou Signature Volume2 , Bogren Digital Krimh Drums + Trivium Drums, RS Drums - Simen Sandnes Progressive Prodigy (ein paar Beispiele der Preset-Auswahl von letzterer, jetzt gerade neu erschienenen Lib gibt's zur Veranschaulichung hier (obwohl's nicht mein Fav ist, kriegt man schon mit, wie das dann ist/klingt, mit anderen Presets, innerhalb so einer Signature-Lib)) ...


    Die meisten dieser Libs sind Unikate, nicht nur was Sound betrifft, sondern auch Funktionen, d.h. die gebotenen Articulations und deren Verarbeitung (z.B. Hihat, Tape-Recording vs. dig. Recording) und Mixing-Features sind halt immer wieder durchaus anders.


    Ich möchte also in der Lage sein, dies alles genießen zu können - also bleibt nur direktes SoftwareDrumming mit seiner quasi grenzenlosen Leistungsstärke.


    Der andere Grund und Aspekt für Computeranbindung (neben On-the-fly-Toggle-Funktionen wie virtuelles Hihat Drop-Clutch oder Snare Throw-Off ( = das gesamte Kit, also auch Kicks u. Toms, auf die snare-buzzless-Version umschalten) ist, neuartige und kreative Drumming-Methoden verwirklichen und genießen zu können. Dabei denke ich vor allem an äußerst attraktive und mega-spaßmachende Hihat-Transmute-Engines (wer wissen will, was das ist, wird im Netz fündig) und an erweiterte Umschaltfunktionen per Stockanschlag während des Spielens (so wie z.B. (X-)Hats von variable-open/closed nach fixiert-Tight, -Closed oder -Closed Loose umschalten zu können ...oder natürliche+gutklingende SuperiorDrummer3-Kits/Presets on-the-fly von einer Sechzehntel-Note zur anderen wechseln zu können -> macht ebenfalls unglaublich Spaß!).

    Diese neuartigen, kreativen Wege des Drummings mit e-drums sollten meiner Meinung nach endlich mal von der Schlagzeuger-Gemeinde zur Kenntnis genommen werden (nicht, weil ich so'n toller Kerl bin, sondern zu ihrem eigen Wohle und Vegnügen ( -> und abseits von wie auch immer gearteten, band- oder musik-nützlichen Kontexten ist ansonsten evtl. ganz und gar unnützes, eigenes Vergnügen an der Technik, den Sounds und den Möglichkeiten, sprich Herumspielen/-experimentieren eben auch ein valider Grund für geile e-drums!)) - aber wie es halt so ist: was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht, und er probiert es auch gar nicht erst aus, weil er es noch nie gebraucht hat... Seufz


    Es gibt wohltuende Ausnahmen: der hiesige Forums-User tomjunior , welcher vor knapp zwei Wochen mich wieder auf einem drum-tec-Event besucht hat, zum Beispiel. Ich zeigte ihm meine Liste an Kits, Engines und Spezialitäten, die ich für das Event am Start hatte und fragte ihn, was möchtest du gerne mal ausprobieren? Er entschied sich für das quasi Seltsamste und Unkonventionellste aus meiner Liste: eine aus einem analogen Drum-Synth selbstgesamplte EDM-e-drum-Engine mit funktionierender Open/Closed-Hihat-Engine und vielen abgefahrenen Melody-Sounds.


    Ich war über seine Wahl und seine positive Reaktion auf die Engine wirklich hoch erfreut (Grüße gehen raus tomjunior ), denn es zeigt mir, es gibt tatsächlich als Ausnahmeerscheinung noch gute Leute, die nicht nur ohne jede Erfahrung drüber reden, reden und nichts als reden, sondern die Energie und die Lust zum Ausprobieren und Horizonterweitern aufbringen. Versuch macht klug und macht solche Diskussionen, wie sie hier in diesem Thread auch wieder aufkommen ( -> eben über die Sinnhaftigkeit und Daseinsberechtigung von e-drums und VST-Drumming) eingentlich komplett überflüssig, denn es dürfte jedem nach der Erfahrung klar sein, daß solche Sounds und Möglichkeiten in kein E-Drum-Modul passen werden (es wird z.B. niemals der Fall sein, daß ein Modulhersteller zeitgleich mit den meisten relevanten Drum-Lib-Herstellern kooperiert und diese ganzen (mix-ready-)Signature-Kits mit ihren Software-Features in einem e-drum-Brain anbietet).

    Wenn, dann ist so ein Modul immer nur ein ganz kleiner Ausschnitt und sehr weit weg von den quasi unbegrenzten Freiheiten der Computer-Möglichkeiten.


    In diesem Sinne,

    Cheers an alle Horizonterweiterer.





    * Zitat hier raus:

    Zitat

    Mir geht es hier gar nicht soooooo um die Sounds (natürlich auch), sondern um den Workflow, die Einfachheit, den Comfort, die Schnelligkeit, die Chancen und die viel besseren Bearbeitungsmöglichkeiten der Ergebnisse, das ist den meisten Musikern gar nicht klar.

    Ein wichtiger Punkt.



    In Sachen "Workflow, die Einfachheit, den Comfort, die Schnelligkeit, die Chancen und die viel besseren Bearbeitungsmöglichkeiten der Ergebnisse" kommen natürlich eventuell weitere Skills hinzu, die benötigt werden, aber wenn ich bedenke, wie grundlegend intuitiv und logisch z.B. die "Reaper"-DAW sich verhält (z.B. in Sachen VST-e-drum-Recording, Bearbeitungsmöglichkeiten von recordetem Drum-Midi und hinterher Ausgabe von Drum-Audio ("Stems" oder Stereo-Summe) , Drum-Audio-Routing- u. Bearbeitungs-Möglichkeiten , Play-Along Music/Video , Komfortables Schlagzeug-Üben auf eventuell langsamergemachte, taktquantisierte Musik-Loops, usw.), weiß ich sofort, daß ich genau dadrauf setzen muß, denn die Leistungstärke und der Komfort ist einfach durch nichts anderes auch nur annähernd zu erreichen. :)

    ist für live eher unbrauchbar im Profibereich.

    Das ist natürlich Quatsch. Das war früher vielleicht mal so. Ich kenn sie alle, die "Argumente" (wie Computer crasht, fällt runter usw.). Kompletter Kokolores, wenn man ein solides und verlässliches System am Start hat. Und wenn man bei superwichtigen mega-Kommerz-Gigs total auf Nummer sicher gehen will, nimmt man halt ein System mit integriertem Backupsystem. Nicht nur Profis wie KJ Sawka nutzen Software-Drumming live (auch ohne Backup: hängt ja nicht das Leben davon ab, wie bei Softwaresystemen im Flugzeug).

    Toontrack Superior Drummer: Das neue "Real to Reel" SDX bringt erstmals Rechts/Links Samples! 👉



    Erstmal kann man sagen, daß es super ist, daß Toontrack meinen Wunsch bzw. meine Forderung (und höchstwahrscheinlich auch die Forderung von einigen anderen) nach Rechts/Links-Samples nun endlich angegangen ist. Die neue R/L-fähige Roland-eDrum-Hardware und meine BecauseDrumGeek-R/L-eDrum-Engines haben ganz sicher auch dazu beigetragen. Im Gegensatz zu meinen R/L-Engines, die mit jedem bisherigen SDX (und auch vielen EZXes) funktionieren, welche noch keine nativen R/L-Samples boten, gibt es jetzt echte gesamplete R/L-Sounds. Wie gut und 'nah dran' die von mir "gefakten" Sounds für den Links-Part sind (im Gegensatz zu den nun erstmals bei Toontrack vorliegenden "echten") — nun, davon kann sich jeder überzeugen. Ich bin der Meinung, die sind voll super geworden und bewirken genau das Richtige :) . Aber nun wieder zu der neuen SD3-Entwicklung, welche absolut begrüßenswert ist. Ich würde sagen, die Richtung ist auf jeden Fall richtig, aber es ist leider noch nicht zu Ende gedacht und ausgeführt.


    Hier ist nun abgehandelt, was ich als "Drawbacks" empfinde, bezogen auf das neue R/L-Feature, aber auch review-mäßig auf noch ein paar weitere Aspekte (und es werden auch ein paar Vergleiche zu meinen Engines gezogen):


    Snare:

    Für die "Center"-Articulation gibt's keine R/L Samples < WARUM ?! > , obwohl der Stick-Soundunterschied ja im Center nicht anders ist, als sonst wo. Eine R/L-Stick-Soundunterscheidung hat man also nur ab dem "Off-Center"-Spielbereich. Der quasi nicht veränderbare Center-Bereich auf den digitalen Roland-Snare-Pads hat eine Durchmesser von mindestens 8 cm, und in diesem Bereich hat man mit der Toontrack-Engine leider nur die übliche Eintönigkeit.
    Und wenn man die Größe seiner bevorzugten 'Center'-Zone mit den Zonenschiebereglern vergrößert, dann sorgt natürlich der vergrößerte Durchmesser für diese Eintönigkeit.

    Das Aufstocken der Center-to-Edge-Articulations um eine weitere (also 4 statt bisher 3 ; die neue: "Off Center 2") geht in Sachen stufenloses Center-to-Edge-PositionalSensing in die richtige Richtung, langt aber leider (teilweise -> kommt auf das Snare-Modell an) noch lange nicht. Besonders nicht bei einigen Snare-Modellen, die dahingehend heftige Sound-Sprünge aufweisen: solche Articulations- bzw. Zonen-Sprünge sind absolut unangenehm (und ich würde Positional Sensing da lieber komplett abschalten wollen)
    Beispiel:
    die ' 6.5x14" Ludwig Vistalite ' - Snare: der Soundunterschied zwischen "Center" (bei dem es ja kein R/L gibt, nochmal als Erinnerung!) und dem nächstgelegenen "Off Center 1" (bei dem es dann wiederum R/L gibt) ist riesig. Daß das dann hinsichtlich Authentizität zum akustischen Original eine ziemlich seltsame Angelegenheit wird, dürfte einleuchten.

    Ebenfalls seltsam wird es bei denjenigen Snare-Modellen, die einen ziemlich großen Rechts-/Links-Soundunterschied in den 'Off Center' und 'Edge'-Articulations aufweisen, und in der Mitte wird's dann vergleichsweise "machinegunning" mit dem eindimensionalen Sound ohne R/L.

    Zum Vergleich mit der BecauseDrumGeek-Snare Engine: hier gibt es im Center-Bereich auch R/L-Unterscheidung und das gesamte Center-to-Edge-Positional Sensing läuft parallel und stufenlos: eine absolut "smoothe" Snare wie sie sein soll.


    (Toms:)

    Das selbe Prinzip wie bei der Snare hat Toontrack übrigens auch für die Tom-Samples angewendet: R/L gibt es nur für die 'Off Center'-Sounds und der Center geht in Sachen R/L leider wieder leer aus.

    Erfreulich für den e-Drummer ist jedenfalls, daß Toms nun Center-to-Edge-PositionalSensing-mäßig erstmals übergaupt mit einer 'Off Center'-Möglichkeit am Start sind (viele Tom-Pads+Trigger-Devices können e-drum-hardwaremäßig ja auf jeden Fall schon mal Center-to-Edge-PS).


    ------------------


    Hihat:

    Für alle lose-geschlossenen Articulations (z.B. die wichtigen "Open 0"- und "Open 1"-Stufen) und auch für alle offenen Articulations gibt es keine Rechts/Links-Samples < WARUM ???! > , obwohl der Stick-Soundunterschied ja nicht ab einschließlich 'Closed Loose' aufhört zu existieren! ("Open 0" und sogar manchmal "Open 1" kann übrigens oft durchaus als geschlossene Hihat-Articulation betrachtet werden).

    +

    Ein weiterer "Drawback": Wenn man R/L-Hihat einstellt, verliert man die Hihat-'Bell'-Funktion. Die BecauseDrumGeek-Hihat-R/L-Engine greift hingegen bei allen Hihat-Articulations/-Zones/-Open-Closed-Stufen (also auch bei der "Bell") und kann neben einem geringen R/L-Unterschied für authentisches Übersetzungsverhalten auch als geniale Kreativ-Hihat-Engine eingesetzt werden, nämlich dann wenn für den linken Part ein großer Soundunterschied gewählt wird (z.B. durch Pitch oder gleiches Hihat-Modell gespielt mit anderen Tools (z.B. Mallets) oder sogar komplett anderes Hihat-Modell).



    Was ich mir gewünscht hätte, wäre peinlich-genaues Daraufachten, daß es vor allem zwischen den Closed-Articulations keine großen Soundsprünge gibt (super Vorbild ist da die "Fusion"-EZX-Hihat, die die Anmut von Stufenlosigkeit hat). Leider ist das hier mehrmals wieder mal so gar nicht gelungen.

    Beispiele:

    - die '14" Zildjian New Beats'-Hihat vom "Wood Room" -> viel zu großer Sprung von 'Tight Tip' nach 'Closed Tip'

    - die '14" Istanbul Agop 30th Anniversary'-Hihat vom "Wood Booth" -> viel zu großer Sprung von 'Tight' nach 'Closed' bei Tip, Edge und Bell.


    ➜ So ist das leider wieder weit entfernt von der von E-Drummern gewünschten Stufenlosigkeit und Detail-Reichtum im Closed-Bereich. (Warum die Macher dieser Sample-Libraries nicht darauf kommen, daß gerade der Detailreichtum im "Closed-Articulation"-Bereich bei Hihats für eine quasi stufenlose Übersetzung außerordentlich wichtig ist, bleibt mir ein Rätsel.)

    Das macht nur Sinn für Oneshots (pro Velocity-Layer ein Sample, und jeder Vel-Layer ist dann ein "additional instrument") und für einen Akustik-Ridebecken-Sound fällt das natürlich normalerweise durch. Einfach ein geeignetes round-robin-fähiges Sampler-Tool benutzen -> TX16Wx als Freeware z.B.

    Aber dann kommst Du leider wieder mal mit deinen Parolen.

    Parolen?


    Von welchem "Hersteller" redest Du eigentlich? Das ist ein Programmierer, der keinerlei Hardware verkauft. Das Programm an dem er da bastelt ist kostenlos, wurde beim aktuellen Stand auch kein Mensch was für bezahlen.

    Hersteller, Anbieter, Raushauer, Macher, wo ist der Unterschied. Es geht auch nicht um's Geld, sondern um die Wahrheit bei Produkt-Features, auch bei Freeware. Beim DrumPi-Menschen habe ich den Eindruck, er mag den voluminösen Klang seiner Feature-Liste, und er will den nicht ändern...

    Im Endeffekt überrascht es mich, dass Du über Leute wie Paolo herziehst

    Ich ziehe nicht her, ich hasse einfach Irreführung von Newbies und Unerfahrenen. Eben sowas wie vollkommen undifferenziertes "Much lower latency compared to using a PC setup" oder "enabling you to customize your sound as if you were using a DAW". Das ist Kokolores, was eben irreführt. Ich habe ihm das in einem seiner FB-Posts auch verklickert, es kam aber null Reaktion.

    ...Und dann beantworten in dem Forum Typen die Frage "Ist DrumPi wie VST spielen?" mit "jaa, das ist genau wie VST spielen". Da kriege ich halt 'n Hals.

    unfassbar kompakt und das ganze eben vergleichsweise extrem günstig

    mein M4-Mac-Mini ist ca 12 x 12 x 4 cm groß (klein!). Das nenne ich mal unfassbar kompakt für eine dermaßen krasse Leistungsstärke. Ich benutze dort drauf die leistungsstärksten E-Drum-Systeme, die es gibt, also krasse SD3-SDXes wie JazzSessions mit advanced Features wie L-R-Unterscheidung auf Snare und Hihat und gleichzeitigem stufenlosen Center-To-Edge-Positional Sensing auf der Snare, das Ganze als im Spiel umschaltbare Wires-OFF-Version des gesamten Kits, ebenfalls mit allen genannten PS-Features. Deswegen ist es "vergleichsweise" auch nicht extrem günstig, denn es hat gegen 0 Leistungsstärke vs mein M4-MacMini-SoftwareDrumming-System.

    Für mich wird es erst ab dem Punkt interessant, wo ich meine Toontrack Samples mit allem pi pa po ins DrumPi einladen kann.


    Das wird nichts, behaupte ich mal, zumindest nicht im Fall gehobenen Anspruchs: das komplexe SD3 (komplex auch vor allem wegen der vielen Mic-Channel- u. Bleed-Optionen, der dynamischen Audio-Effekte und in Sachen Sampler-Engine vor allem hinsichtlich der vielen detaillierten Sample-Layers mit der sogenannten "Adjacent Layers"-Playback-Engine und der vielen Round Robins und RoundRobin-Optionen) authentisch extrahieren zu wollen ist auf jeden Fall ein "Act of the Unspeakable", eine unsägliche Arbeit, die man auf jeden Fall nicht machen möchte, und die selbst im besten und aufwendigsten und arbeitsintensivsten Fall von der 1:1 - Übersetzung des Originals noch weit entfernt ist. Das macht gerade im Fall von SD3 alles sehr wenig Sinn, wenn man bedenkt wie vergleichsweise simpel, authentisch, komfortabel und leistungsstark und letztendlich auch mit allen originalen Sound- u. Routing-Möglichkeiten und -Optionen versehen es ist, das Original direkt zu spielen.



    Vorteil ist die extrem geringe Latenz, in Verbindung mit einem eDrumin unfassbar kompakt und das ganze eben vergleichsweise extrem günstig.


    Na da bist du aber den Fake-News bzw. der Advertising-Ente des Herstellers aufgesessen: mein VST-eDrumming-System hat gerade mal 2-3ms mehr als das angeschlossene Roland-Modul. Das würde ich sagen, ist extrem geringe (zusätzliche) Latenz. Was macht dann das Teil? 1ms, 'ne halbe (oder gar keine) zusätzlich zum Modul oder hat es sogar back-to-the-future-mäßige negative Werte (-1,6ms vielleicht?) und verbessert sogar die Latenz des voraus-angeschlossenen Moduls? Ich habe mich gerade erst anderweitig (aber auch über solche Hersteller wie DrumPi) über Latenzschwurbelei in meinen Foren geäußert.


    Jede DAC hat Latenz, und dieser DrumPi-Typ will jetzt irgendein unsymmetrisches Billig-Consumer-DAC-Teil (was im Übrigen klanglich auch schon mal nichts mit einem gutklingenden Audio-Interface zu tun hat) da am Start haben, was geschwindigkeitsmäßig mit z.B. den verbesserten und noch schnelleren Wandlern des aktuellen RME-Krams mithalten kann? Da mache ich erstmal ein Fragezeichen. Und wenn dem tatsächlich so ist, dann ist, wie gesagt, der Klang nicht auf Augenhöhe.

    Leider habe keinen Screenshot von dem Faden mit der Umfrage bezüglich Panikstan, Drumstudio.....warum wurde der gelöscht, das war die ultimative Peinlichkeit und Dreistigkeit, da sind die Masken gefallen.....schämt euch in Grund und Boden! Ihr Heuchler!

    Ist wieder da, aber man kann nicht mehr antworten.



    Ist sehr unangenehm aber nicht für Nick und mich, wir betrachten das ungläubig mit Augenrollen, wie tief kann man sinken, soooooo erbärmlich, der ganze Schlamm kommt hoch....

    Jepp, der Mob ist wirklich nicht nett.



    Ich wollte eigentlich das noch im ebenfalls gechlossenen "Hi-Hat auswechseln (Millenium MPS-1000)" Thread schreiben (passt hier aber auch gut):


    An den Anti-Nick74/DRUMK-Bund: Ihr könnt hier die ganze Zeit stumpfsinnige Posts machen, die nur auf persönliche Sticheleien und auf eure komische pseudomäßige HerzJesu-Moral und -Empörtheit abzielen, euch verbünden, eure Herzchen und Klangschalen gegenseitig vergeben. Ist vollkommen nichtssagend und unbedeutend, und ich fühl mich auch nicht ein Atom schlechter deswegen, denn es berührt das Thema komplett gar nicht (it's not to the point!). Ich schreibe hier normalerweise (abgesehen von der wie hier jetzt angebrachten Reaktion auf euch) ausschließlich zum Thema. Es geht um Information und nichts weiter Punkt! Wir sind hier in einem Fachforum, schon vergessen? Wer fachlich was zu sagen hat, gerne! Alles andere, unbedeutender Müll.


    Funfact: wie sich die "Hater" bei Posts von mir oder Drumk schlagartig alle ins E-Drums-Forum begeben, ist so süß zu sehen; da gibt's sofort 'ne richtige Ansammlung. Daaaa gibt's Drama - ohh my Favourite! Und man kann sich hervortun im Bund der Hater - das ist Balsam für das Ego. LOL. Wie niedrigbeweggründig und heuchlerisch der Mensch doch zumeist tickt...



    Ich plädiere für eine Entfernung von sich mir gegenüber seit geraumer Zeit ekelhaft verhaltenden Typen (Dieser Drumstudio, der immer schon versucht hat mich auf persönlicher Ebene anzugreifen (der dolle Psychologe), und dieser Panikstajan (der hat seit Anbeginn nur verachtende Reaktionen zu mir gespreadet) sind dabei ganz vorne).