Beiträge von hausmeisterklee

    Hallo zusammen,


    ich bin seit kurzem stolzer Besitzer des Roland SPD SX. Super Teil, ich bin sehr zufrieden.


    Was mich etwas wundert ist die Tatsache, dass mir das Gerät sagt, dass noch 3,33 GB Speicherplatz frei sind, obwohl ich kein werksseitiges Sample gelöscht habe und ca. 50 Minuten Backing-Tracks in stereo aufgespielt habe. Ein USB-Stick ist nicht angeschlossen. Dessen Speicherplatz kann also nicht addiert sein.


    Hat jemand eine Ahnung, ob Roland da etwas verändert hat? Lt. Internet hat die kiste ja nur 2 GB!?!


    Gruß


    Christoph.

    Hi Gerald,


    ja, ich erinnere mich...


    Aber es ist auch schön, wenn es bei Dir noch eine Verwendung gefunden hat! Beim besseren Trommler hat es damit definitiv geblieben! :-)


    Cheers


    Christoph.

    Hallo zusammen,


    ich habe die gleiche DVD. Meiner Erinnerung nach ist das Schlagzeug bei dem Konzert komplett mit Acryl-Scheiben "eingehaust". Das macht die Sache schon etwas einfacher, weil die Schlagzeug-Signale sauberer vom Rest getrennt sind.


    Darüber hinaus wird es wohl eine Kombination aus fähigen Leuten, klasse Musikern und excellemtem Equipment sein...


    Ggf. wurde ja auch etwas gerade gerückt (Stichwort: Quantisierung)...


    Gruß


    Christoph.

    Hallo nochmal,


    es geht mir halt darum, dass ich pro Song eine Szene speichern kann, damit ich die Zuweisung der auf dem Gerät bzw. der Speicherkarte gespeicherten Samples auf die einzelnen Pads nicht jedes Mal einzeln machen muss, sondern nur den Song auswähle und das Gerät die Samples in den Speicher zieht. Dann möchte ich jeweils die Samples im Song anspielen (Strophe, Refrain, Strophe, Refrain, Bridge etc.).


    Gruß


    Christoph.

    Vielen Dank für die ausführliche Antwort!


    Ist das Umschalten denn so kompliziert oder lässt sich das quasi als Szene abspeichern?


    Deine Aussagen beziehen sich jetzt auf das SPD-SX oder? Das ist ja auch gebraucht noch relativ teuer. Geht es auch mit dem Vorgänger-Modell SPD-S? Ich könnte auch damit leben, die Samples Mono zu fahren und einen Klicktrack selbst zu erstellen und laufen zu lassen. Dann jeweils eins nach links und eins nach rechts.


    Gruß


    Christoph.

    Hallo zusammen,


    ich hänge mich mal an dieses Thema hier dran.


    Folgende Ausgangssituation:


    Ich spiele in einer Kölschrock-Band, in der wir bestimmte Keyboard-Spuren vom Sampler einfliegen möchten. Da wir aber flexibel bleiben möchten, möchte ich jeweils immer nur eine Strophe, einen Refrain, eine Bridge etc. einzeln abspeichern und dann an der jeweiligen Stelle mit einem Schlag auf das entsprechende Pad starten.


    Ich hätte folgende Wunschvorstellung:


    Ich wähle im Roland SPD-X pro Song ein Set aus und das Gerät zieht sich automatisch die jeweiligen Sounds auf die Pads (1x für Strophe, 1x für Refrain, 1x für Bridge etc.). Außerdem stellt das Gerät direkt den internen Klick auf das richtige Tempo. Die Samples kann ich über einen Stereo-Ausgang routen, den Klick über einen anderen Ausgang. Alternativ würde ich den Klick auf Links stellen und die Samples mit einer lehren linken Spur produzieren.


    Geht das mit dem Roland SPD-X?


    Gruß und vielen Dank!


    Christoph.

    Hallo,


    ich habe eine Mapex Orion 22"x18" und hatte kurzfristig eine 22"x20" Mapex Meridian Black The Raven.


    Ich konnte soundmäßig kaum einen Unterschied feststellen, fand die tiefere Kick aber wesentlich sperriger. die ca. 5cm mehr sind halt an einigen Stellen nervig, z. B. durch Türen etc.


    In meine 22"-Hardcase passte die 20" tiefe Variante nur gerade so rein. Da habe ich bei der 18"-Variante ein besseres Gefühl.


    Gruß


    Christoph.

    Hallo zusammen,


    wir spielen bei einer meiner Coverbands öfters mit Videowand. Das ist schon echt geil. Wenn ich dahinkomme, hängt die Wand dann immer schon am Truss. So wie ich mitbekomme, ist das aber eine tierische Schlepperei, weil die Wand erst aus Einzelpannels zusammengebaut werden muss und dann ans Truss gehangen werden muss.


    Ein Beamer hatten wir einmal, auch schön, aber er muss, wie oben erwähnt, sehr hoch hängen, damit keiner durchs Bild rennt. Alternativ via Rückprojektion, aber das gibt kaum eine Bühne von der Tiefe her.


    Viel wichtiger ist aber auch, was man da abspielt. Am besten geht es wohl mit Klick-gesteuertem Content, damit es auch wirklich zum Song passt. Es gibt natürlich auch spezielle VJ-Controller, die einiges an Effekten haben, aber auf Dauer ist auch das recht eintönig... Cool ist auch, wenn die Original-Musik-Videos im Hintergrund laufen! Man benötigt aber wohl einen zusätzlichen Techniker, der den Kram, abfeuert.


    Meiner Erfahrung nach kann man aber die restliche Lichttechnik etwas dezenter gestalten, wenn der Content gut gemacht ist.


    Gruß


    Christoph.

    Hallo zusammen,


    wir spielen mit Wingmen (mehr unter http://www.wingmen-music.com) live das komplette Set mit Sampler. Das klappt eigentlich super.


    Wir machen es wie folgt:


    MacBook Air mit Cubase mit einem 4-Kanal-Audio-Interface:
    1: Sampler links ==> Publikum
    2: Sampler rechts ==> Publikum
    3: sampler Mono-Spur ==> geht direkt in mein IEM-Mixer
    4: Klick ==> geht direkt in mein IEM-Mixer


    Wenn wir ganz viel Zeit haben, bringen wir einen eigenen IEM-Mixer mit und die komplette Band hört den Klick. Einfacher ist es aber, wenn nur ich ihn höre.


    Was sehr viel ausmacht meiner Meinung nach ist der Sound des Klick. Je nach Klick-Ton kann einem das schon verdammt viele Frequenzen auf dem Ohr klauen.


    Gruß


    Christoph.

    Also wir sind gerade in den letzten Zügen unseres Albums und ich habe für 8 Songs insgesamt 5 Tage gebraucht. Einen Tag haben wir nur fürs Mikrofonieren verwendet, ich denke, das kann kürzer ausfallen, wenn man in einem Studio ist, wo die Leute wissen, welche Mikros sie verwenden möchten bzw. keine eigentliche Auswahl habben. Wir haben das Schlagzeug in meinem kleinen Heim-Studio aufgenommen und wollten viel probieren. Da haben wir zig Mikrofone zur Auswahl gehabt und ausführlich getestet. Die restlichen 4 Tage waren dann Recording, wobei das natürlich relativ entspannt ablief, weil wir uns bewusst keinen Zeitdruck gemacht haben.


    Gruß


    Christoph.