Beiträge von drumdidi

    Ich wünschte mir Zeiten zurück, in denen es einfach kein Youtube, nicht diese tausenden Videos von Hinz und Kunz anzusehen gäbe.
    Wie viel besser wäre alles...
    Ich behaupte ja, dass diese ganze Filmerei ganz viel kaputt macht.
    Da wird Musiker/Band xyz irgendwo bei einem Event gefilmt, wo aus Gründen xyz, die dann dem Filmenden nicht bekannt sind, irgendetwas suboptimal läuft.
    Dieses Video verbreitet sich dann über dieses fucking Internet und alle zerreissen sich das Maul darüber.
    Andere Typen designen sich ihr Hochglanzvideo mit tausenden mehr oder weniger legitimen Tricks und werden hochgehypt.
    Da diese Internetstars aber so gut wie nie live spielen oder einfach nicht in den Momenten gefilmt werden, wo es mal suboptimal läuft, glauben dann manche, dass die immer so spielen wie im Hochglanzvideo, dass unter idealen Bedingungen mit der Option, den take immer und immer wieder zu wiederholen entsteht.
    Die Musikwelt ist ganz schön ätzend geworden.
    Und zu den Konzerten gehen ja auch immer weniger, weil man ja alles auf Jutuhb sehen kann oder man tritt sowieso nicht mehr live mit Band auf, sondern macht eben so ein hochgalnzpoliertes Juhtube Video, dass dann tausende, ach was hundertausende Klicks bekommt. Das ist das relevant, wenn auch der/die/das nie oder nur selten mit Bands auf ner Bühne steht.
    Ok, off topic, will sagen, nicht jedes Video, das es in diesem Neuland Internet gibt, auf die Goldwaage legen, weder im guten wie im schlechten


    Just my 2 cents...

    Für mich ist einer der wichtigsten Bestandteile meiner musikalischen Biografie gestorben.
    Ein wenig fühlt es sich für mich so an, als wäre die Musik gestorben...
    Ganz fürchterlich...
    Kann mir gar nicht vorstellen, nie wieder etwas neues von ihm zu hören...
    Und das in einer Zeit, in der die Popmusik leider so einfallslos, langweilig und nervig ist wie noch nie zuvor...
    we will never see the dawn again ;(
    (Prince Fans verstehen diesen Satz)

    Um zu verdeutlichen, dass das alles nicht nur O.T. ist.
    Diese Sachen hängen irgendwie alle miteinander zusammen, warum die MuMesse so ist, wie sie ist.
    Da spielt das Internet, geänderte Rahmenbedingungen im Musikmarkt, der Musikrezeption etc alles eine Rolle.
    Und auch wenn die NAMM Show derzeit noch die Nase vorne hat und dort derzeit noch alle großen Aussteller da sind, so hört man von der NAMM auch schon, dass dort eher Kriesenstimmung und downsizing einkehrt.
    Frankfurt trifft es nun eben früher und härter.
    Übrigens macht eine Musikinstrumentenmesse auch deshalb nicht mehr so recht Sinn, wenn der Markt von einigen wenigen großen Online Höbdlern kontrolliert und dominiert wird.
    Dadurch sterben gerade allerorten die kleinen und mittleren Musikfachgeschäfte in großer Zahl und die Händler dieser Kategorie waren mal die Hauptklientel für die MuMesse in Frankfurt.
    Der Thomann, der Musicstore etc braucht keine MuMesse. Die verhandeln direkt mit dem Hersteller und kriegen ihre Privataudience aufgrund ihrer Marktmacht.
    Insofern hat auch jeder, der seinen Kram mehr oder weniger ausschließlich im Netz bei den Big Playern des Onlinehandeks kauft, seinen Beitrag zum Tod der Musikmesse bzw der Infrakstruktur vor Ort beigetragen.
    So wie Streaming/YouTube und Co den Musikmarkt beschädigen, beschädigen die Onlinehändler die früher mal großflächig vorhandene Infrastruktur mit Musikläden vor Ort.
    Das Internet ist halt in vielen Dingen eine ziemlich zweischneidige Sache und alles, was auf den ersten Blick so nett und schön daher kommt, und kaum einer noch wirklich missen möchte, hat zuweilen aber auch dramatische Konsequenzen.
    Was z.B. wirklich erstaunlich ist, finde ich, dass in einer Zeit, in der man ja eigentlich so leicht wie nie zuvor Musik veröffentlichen und verbreiten kann (scheint zumindest auf den ersten Blick so), die in der Breite gehörte/konsumierte Musik noch uniformierter und weniger unterscheidbarer geworden ist im Vergleich zu den Zeiten, als es eine Hürde in Form von Plattenfirmen inkl. Verträgen zu nehmen galt...
    Die Musik, die schon vormals in einer Nische stattfand, wurde noch weiter zurückgedrängt und vieles, was früher sogar noch im Mainstream stattfand, ist dort auch verschwunden.
    Mal abgesehen von der extrem kurzen Halbwertzeit eines Großteils dessen, was da durch das Internetdorf und die Social medial getrieben wird...
    Der Youtubestar von heute ist schon morgen gänzlich vergessen.
    Die Jazz, Pop, Rockstars der Prä Internet Ära sind da deutlich länger am Start.


    Ich denke, umgekehrt wird ein Schuh daraus - das Musikbusiness bezahlt, was gespielt wird und die Radiosender spielen es solange, bis jeder meint, es wäre toll.
    Das war aber auch immer schon so - nur heute ist die "Erschaffung" solcher Musik viel billiger (keine teuren Musiker) - dafür wird allerdings heute auch weniger verkauft, dafür aber Lizenzgebühren oder Klickgebühren bei Internetsendern oder Musikpages eingezogen - irgendwie rechnet sich das aber, sonst würds keiner machen (das Opfer sind die tumben Hörer, finanziell und kulturell).


    Also inwiefern "sich das rechnet", ist wahrhaftig eine Frage der Perspektive und ich wage anzuzweifeln, dass der Konsument derjenige ist, der zahlt sondern die Zeche Zahlen die Musiker und die Profiteure sind nicht die Erschaffer der Musik.
    Deren Vergütung läuft wohl eher unter dem Oberbegriff "Picopayment"...
    Aber die Diskussion muss man jetzt nicht auch noch losbrechen.


    Übrigens haben die allermeisten Radiostationen keine Musikredaktion mehr und fahren ihr Musikprogramm via zentralen Musikserver, weshalb in den Radiostationen bundesweit auch fast nur noch eine überschaubare Anzahl von Titeln in geringer dreistelliger Höhe auf Dauerschleife läuft, angereichert durch den einen oder anderen sporadischen Titel.
    Auf Streamingplattformen läuft viel über Alghorythmen, was letztendlich auch nicht unbedingt dazu führen dürfte, dass die Diversität zunimmt.
    Denn die Alghorythmen zielen eigentlich immer auf Wahrscheinlichkeiten also auf Quoten.
    Ich finde es schon durchaus befremdlich, was mir so bei Amazon oder iTunes über die Alghorythmen vorgeschlagen wird, was so gar nicht meinem Geschmack entspricht.
    Mein Musikgeschmack scheint mir zu eklektisch zu sein


    1. der VdM sind nur die städtischen und kommunalen Musikschulen. Die sind aufgrund ihrer günstigeren Unterrichtsgebühren immer gut frequentiert.
    Spricht man mit dem Verband der privaten Musikschulen, sieht es schon anders aus. Insofern sind die Zahlen des MIZ eben nur die halbe Wahrheit.
    2. in diese Zahlen fließt auch Jeki bzw Jekids ein, was die Zahlen nach oben treibt. Ich kenne diese Statistiken aus dem MIZ, die sich aber irgendwie nicht mit dem decken, was Kollegen allerorten schildern. Ich würde gerne mal sehen, wie die ganze Sache bereinigt aussähe, wenn man nur die Unterrichtsangebote betrachtete, die es über die vielen Jahre auch durchgängig gab bzw die klassischen Instrumentalunterricht und nicht Jeki & Co beinhalten
    3. Wenn man sich mit den Musikschullehrerkollegen unterhält, schildern durch die Bank ALLE, dass der absolute Großteil der Schüler nicht mit anderen zusammen musizieren (wollen).


    Ich saug mir das ja auch nicht aus den Fingern, sondern stehe in Kontakt mit Dutzenden von Lehrerkollegn und das bundesweit und alle sagen das gleiche...
    Ich kenne mindestens ein Dutzend privater Musikschulen, die Berichten, dass sich das her Schülerzahlen in den letzten 5 Jahren zwischen 10-25% reduziert haben...

    Die ist allerdings nicht "Schuld" der Jugend oder Kinder.


    Hat eigentlich niemand gesagt sondern hat nur Hajo K einfach draus gemacht.
    In eine Schulddiskussion sollte man gar nicht einsteigen.
    Ich habe lediglich Entwicklungen beschrieben.
    Deine Ausführungen zu gänzlich verändertem Musikkonsum durch Spotify und YouTube sind aber sicherlich richtig.
    Ich habe letzte Woche eine kleine Drumvorführung vor einer 8. Klasse eines Gymnasiums gemacht.
    Auf die Frage, welche Musik sie denn gerne hören, konnte nur eine einzige Schülerin was nennen.
    Die anderen sagten nur, dass sie Spotify und YouTube hören.
    Die Musikrezeption ändert sich gerade fundamental und da geht es dann nicht um Schuld sondern um simple Erfassung von Fakten.


    Übrigens finde ich es auch nur noch bedingt lustig, wenn man von Leuten aus dem Publikum gefragt wird, ob man denn nicht spontan mal den Titel xyz spielen könnte und auf die Verneinung die Reaktion erhält, dass der DJ damit kein Problem hätte und nur Musiker sich so anstellen würden...
    Da reden wir nicht von Jugendlichen sondern von jungen bis mittelalten Erwachsenen...
    Viele Leute realisieren bereits heute schon nicht mehr den Unterwchied zwischen Konserve und mit einer Band live gespielter Musik...

    Das Abendland geht bereits seit einigen Jahrtausenden unter. Proof?


    Da hast Du mich aber gänzlich missverstanden bzw missinterpretiert.
    Ich habe nicht die Jugend gescholten sondern beschrieben, was sich seit nunmehr einem Jahrzehnt sukzessive entwickelt.
    Du greifst einen Aspekt raus, simplifizierst ihn bzw verdrehst einfach die eigentliche Aussage. Typisch Internet!
    Aber natürlich kann man ja auch die Augen vor Entwicklungen verschließen und mit Platitüden alles beiseite wischen.
    Dass die Schülerzahlen an Musikschulen sinken, ist Fakt.
    Dass in der Musikproduktion bzw im Musikmarkt Instrumentalisten und Bands zunehmend verschwinden, ist Fakt.
    Schau Dir mal die Top 100 Chart Single und Longplay der letzten 15 Jahre unter dem Aspekt an:
    -"Ist eine Band"
    -"Es werden Instrumente von Hand gespielt (und nicht nur als add-on drüber gelegt)"
    -"Der Sänger/Sängerin singt ohne Autotune/Melodyne Correction"
    Da sieht man eine ganz klare Tendenz

    Eins sollte man sich auch klar machen.
    "Echte" Instrumente spielen, Bands und handgemachte Live Musik sind keine Zukunftsfelder mehr.
    Die Zukunft liegt in DJs und Musikproduktion am Computer ohne (lästige) Musiker, die noch so analoge Instrumente wie Drums, Gitarren, Bässe etc bedienen.
    "Live" werden dann nur noch Leute benötigt, die Controler für DAWs und Loopstations bedienen können und das gewünschte Halb bis Vollplayback starten.
    Beim Gesang geht es ja derzeit auch massiv in Richtung Live Autotune und Harmonizer, so dass jeder Honk halbwegs klingt, wobei es sowieso schon genug Musiksternchen als Sänger(innen) gibt, die durch eingängiges Karaoketraining und motiviert durch Castingshow bereit stehen, alles was irgendwie Quote macht, wiederzugeben.
    Das ist halt die Realität und die Folge von YouTube,Streaming und Musik mit immer größerer Austauschbarkeit, die eben nur noch von Producern und DJs generiert wird.
    Und der ganze Bereich, der noch Dinosaurier like daneben bzw am Rande existiert, ist halt nur noch Nische und kein Wachstumsmarkt.
    Schaut euch mal bei den Kids um, wie viele heute noch mit Bands rummachen und wie viele stattdessen nur zu Halbplaybacks und Computerloops musizieren.
    Seh ich ja tagtäglich an der Musikschule...
    Nicht ohne Grund ist der einzige Bereich auf der MuMesse, der nicht gewaltig geschrumpft ist, der Bereich Computer/DJ...

    Naja, ein smartphone ist ausgelegt in Hochformat.
    Wenn ich da quer filme und hoch halte ist 70% des bildschirms schwarz und den kleinen streifen in der mitte muss ich mit der lupe angucken.
    Smartphone ist eben Hochformat. und?


    Hä?
    Der Bildschirm ist immer gleich groß.
    Was Du ausführst ist leider ziemlicher Unsinn.
    Und kein Smartphone ist grundsätzlich "im Hochformat ausgelegt". Schon mal das Smartphone gedreht?
    Einfach mal nach vertical Video Syndrom googeln...
    Oder dann Dreh deinen Computer und dein TV auch bitte auf Hochformat. Spätestens dann dürfte doch klar werden, wie unsinnig Videos im Hochformat sind...


    Als Beispiel hier mal ein eher lustig angelegtes Video gegen diese Krankheit


    http://youtu.be/Bt9zSfinwFA


    und eine musikalische Auseinandersetzung mit dieser Fehlbedienung


    http://youtu.be/AqHZJe6306k

    @braindead Animal: wird sie nicht, kann ich dir jetzt schon sagen!
    Von den "wichtigen" Protagonisten plant keiner mehr ein größeres Engagement auf der MuMesse und da sich das dieses Jahr auch in etwa so darstellt, wie ich mir das schon letztes Jahr gedacht habe, als ich auf der MuMesse die Pläne für 2016 geschildert bekam, denke ich nicht, dass sich daran viel ändert.

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    Was ich nie verstehen werde, warum Filmen so viele Leute mit ihren Smartphones im Hochformat?
    Schaut ihr euch nie Filme an und geht ins Kino?
    Schon mal einen Film im Kino im Hochformat gesehen?
    Es gibt wahrlich nur sehr wenig Situationen, in denn Hochformat bei Filmen sinnvoll ist.
    In 99,99% der Fälle wählt man das QUERFORMAT


    Zur MuMesse: letztes Jahr war schon Totengräberstimmung allerorten.
    Dieses Jahr bin ich erst gar nicht mehr hingefahren, wo ja noch weniger Aussteller da sind als letztes Jahr.
    Das hier scheint mir kein "normales" auf und ab sondern der Abgesang auf die MuMesse zu sein.
    Die Branche, sowohl bei Musikinstrumenten als auch der Musikmarkt, ist im Zeitalter des Internets und des Musikstreamings im Arsch.
    Die MuMesse spiegelt das nur deutlich und zeigt, wohin die Reise geht.

    Sehr unterhaltsam :D
    Was für Auswüchse das damals genommen hat...crazy...
    Auf der anderen Seite muss man aber auch sagen, dass es trotzdem ein wenig wehmütig macht, wenn man es mit der heutigen Situation vergleicht, in der der allergrösste Teil dessen, was man heute an Drums hört, nur noch aus dem Computer kommt oder im "allerbesten" Fall highly edited schnell aufgenommenes Drumset ist, wenn es um kommerzielle Produktionen geht.


    Echtes Drumrecording gibt es eigentlich nur noch in den Nischengenres und das mit Minimalbudgets. Das muss vor allem schnell gehen und da wird nicht lange gefackelt...


    Und zur Sezierproblematik:
    Ich hatte das auch einmal, dass jemand ernsthaft im Editor jeden Beat des Drumtracks kommentiert hat mit drauf, kurz davor, kurz dahinter blablabla.
    Da hab ich nur gesagt, er soll den Maschine nehmen, wenn er ne Maschine will...

    Sprich: Wenn S.x dann mal den Durchbruch in solcherlei TV-Format schafft, stirbt dann die Menschheit ratzfatz aus, meinste? :D :D :D


    Haha, den Durchbruch schafft rofl
    Die Liste der Opfer, die glaubten, durch solche Formate den Durchbruch zu schaffen ist lang.
    Mal abgesehen davon, wie dir die Teilnahme an sowas wie Scheisse am Schuh kleben kann.
    So ein Leben ist ganz schön lang und wenn man als junger Mensch gleich mit so ner Scheisse beginnt, hege ich meine Zweifel, ob das eine gute Idee ist, an sowas teilzunehmen.

    Ganz genau so sehe ich das auch, Pbu.
    Sehr gut zusammengefasst!


    Und als jemand, der schon sehr lange Trommel schülerunterrichtet, deckt es sich schlicht und einfach auch mit meiner Erfahrung, die ich mit Schülern mache, die nur auf Edrums üben.
    Btw wechseln auf längere Sicht letztendlich alle irgendwann auf das u.U. sogar viel günstigere akustische Pendant, wenn es irgendwie möglich ist.
    Ich zitiere diesbezüglich einen 11 jährigen Schüler von mir, der mir in der letzten Stunde vor den Ferien freudestrahlend folgendes mitgeteilt hat:
    "Juhu! Nach den Sommerferien bekomme ich endlich ein akustisches Schlagzeugund muss dann nicht mehr auf meinem Edrum spielen. Das ist hier im Unterricht immer soooo viel schöner!"
    Dem kann ich nichts hinzufügen :D

    Ja, der Unterschied zum Roland Modul ist enorm. Würde ich auch auf jeden Fall zusichern.
    Aber die Becken...
    Und wenn ich die Rolls auf der Snare, die Rimshots länger höre, dann stellt sich eben dieses Gefühl ein, dass alles irgendwie zu gleichförmig ist.
    Es klingt irgendwie nicht lebendig und da fehlt irgendwie Luft im Sound. Hier spielt der Drummer auch viel Zeug, was "nur" auf Ghost Note + Rimshot basiert, also quasi zwei extreme. Die bildet das VST ganz gut ab und hier wird auch nicht so viel Müll getriggert wie im von mir verlinkten Video, aber dazwischen findet halt wieder diese "Kompression" statt und wprde er in diesem Beispiel mit mehr Variation in Dynamik und Artikulation als "nur" Rimshot und Ghostnotes spielen, würde es immer noch auffallen
    Aber natürlich ist es so schon besser als das reine Roland TD 30 Modul, dass btw auch nicht gerade günstig ist...
    Wie gesagt, diese virtuellen Drums klingen für mich immer nach sehr stark bearbeiteten akustischen Drums. Sowas gört man durchaus auf Plattenproduktionen, aber das ist dann auch nicht der natürliche Sound.