Schickes Set und gut getrommelt. Gefällt mir
![]()
Eros Amaretti hat mich völlig aus dem Leben geholt ![]()
Genial für die Coverband
Viele Grüße
Captain Morgan Freeman ![]()
Schickes Set und gut getrommelt. Gefällt mir
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Eros Amaretti hat mich völlig aus dem Leben geholt ![]()
Genial für die Coverband
Viele Grüße
Captain Morgan Freeman ![]()
Ein Custom Set ist immer eine große Investition und will daher gut überlegt sein.
Für mich gibt es da einerseits die großen Marken, die eine Custom Serie anbieten, wie dw, Sonor, Pearl.
Dann gibt es da andererseits noch die kleinen Custom Hersteller. Ds Drums zähle ich da auch mal dazu, auch wenn die ihre eigenen Kessel herstellen.
Von so einem kleinen Hersteller (DR Customs) hab ich mir ein Kit bauen lassen.
Genau genommen zwei.
Du solltest, wenn die Überlegungen konkreter werden folgendes überlegen:
Ein Custom Set in Standard Größen macht keinen Sinn. Da sind die „üblichen Verdächtigen“ mit ihrer „Stangenware“ in der Anschaffung günstiger und haben auch einen besseren Wiederverkaufspreis.
Der Preisverfall eines Custom Sets ist wesentlich größer, als bei den großen Marken.
Wenn du aber spezielle Vorstellungen hast oder einen speziellen Anwendungsbereich, dann kann so ein Set Sinn machen.
Wenn du da noch Input möchtest, deine Gedanken konkreter werden oder du Fragen hast, schick mir gerne ne PN. ![]()
Dein Drang nach Information und die Lust auf Neues oder andere Sets/Sounds, sind völlig normal.
Es geht nicht darum wie viel man hat, sondern was man haben möchte und wie viel Spaß einem diese Dinge bedeuten.
Das ist doch der Sinn eines Hobbys. ![]()
Ein Modelleisenbahner hat auch nicht nur einen Zug, der einfach im Kreis fährt ![]()
Wenn es dir Freude bereitet, den Markt zu durchstöbern und Inspiration zu finden und sich dadurch die Lust auf Neues steigert, dann war dein Wiedereinstieg in das Thema Schlagzeug doch der richtige Schritt ![]()
Groovige Grüße
DJ
Finde die Drumcraft Diskussion hier sehr interessant, gerade Geralds Standpunkte, da er ja nicht nur viel Expertise als Trommler hat, sondern auch den Markt sehr gut kennt.
Meiner Meinung nach, wäre es super, wenn die Diskussion in einen separaten Thread übergeleitet würde. Wäre sicher lohnenswert!
Zum Thema selbst:
Thomann rammt die Marke genau ins Brot und Buttergeschäft der großen Firmen und bietet neben den Ahorn und Birke sicher eine Nische, die eben vorher Firmen wie Mapex und Dixon abgedeckt haben. Beide dieser Firmen hatten ja früher eher ein Pfui-Image, aus dem sie heraus kommen wollten und es mehr oder weniger geschafft haben. Beide Firmen haben vieles richtig gemacht, auch wenn der Preisverfall eines solchen Sets deutlich höher ist, als bei dw oder Sonor.
Allerdings waren genau solche Marken für uns verrückte deshalb so interessant, weil man eben ein gutes Schnäppchen machen konnte.
Aber eben diese Firmen haben ihre UVP ziemlich angezogen.
Vielleicht schafft es Thomann mit Drumcraft genau in diese Lücke zu stoßen und eben das Brot und Butter Geschäft ein wenig aufzumischen.
Das wird sicher nicht leicht, da der Markt eben hart umkämpft ist.
Finde die Drumcraft Diskussion hier sehr interessant, gerade Geralds Standpunkte, da er ja nicht nur viel Expertise als Trommler hat, sondern auch den Markt sehr gut kennt.
Meiner Meinung nach, wäre es super, wenn die Diskussion in einen separaten Thread übergeleitet würde. Wäre sicher lohnenswert!
Zum Thema selbst:
Thomann rammt die Marke genau ins Brot und Buttergeschäft der großen Firmen und bietet neben den Ahorn und Birke sicher eine Nische, die eben vorher Firmen wie Mapex und Dixon abgedeckt haben. Beide dieser Firmen hatten ja früher eher ein Pfui-Image, aus dem sie heraus kommen wollten und es mehr oder weniger geschafft haben. Beide Firmen haben vieles richtig gemacht, auch wenn der Preisverfall eines solchen Sets deutlich höher ist, als bei dw oder Sonor.
Allerdings waren genau solche Marken für uns verrückte deshalb so interessant, weil man eben ein gutes Schnäppchen machen konnte.
Aber eben diese Firmen haben ihre UVP ziemlich angezogen.
Vielleicht schafft es Thomann mit Drumcraft genau in diese Lücke zu stoßen und eben das Brot und Butter Geschäft ein wenig aufzumischen.
Das wird sicher nicht leicht, da der Markt eben hart umkämpft ist.
Der Vollständigkeit halber.
Bei Millenium hat das große T ja eine ähnliche Internetpräsenz etabliert.
Der Vollständigkeit halber.
Bei Millenium hat das große T ja eine ähnliche Internetpräsenz etabliert.
Schließe mich da meinen Vorrednern an: Stock einfach nicht drehen. ![]()
Wenn du beim Rimclick Probleme hast, direkt den perfekten Sound zu finden, also zu wissen wo genau du den Stock auflegst, da hilft es, den Stock auf die snare zu legen und zu testen, wo der Click am sattesten klingt. Dann einfach am Ende des Stocks eine kleine Markierung mit Bleistift aufs Fell zeichnen. Am Besten einfach um das Stockende quasi ein U herum zeichnen.
Das hilft, den Stock immer direkt perfekt zu platzieren. Irgendwann bringt es dann die Erfahrung. ![]()
Beim großen T haben sich viele Leute sicher Gedanken um den Relaunch gemacht.
Da geht es im Hintergrund ja sicher auch um Namensrechte, Patente, Designs und und und.
Wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, wurde die Marke damals aufgegeben, weil ein großer Hersteller aus den USA Konkurrenz im Vertrieb witterte.
Ein DC8 inkl. Snare und Hardware für 1.500€ war schon eine Ansage.
Bin da bei Drumstudio1. Die Holzauswahl macht hier die Musik.
Genau das, gepaart mit einem Kampfpreis, könnte eine Nische für die neue alte Marke öffnen.
Wenn man sich da für kleines Geld ein Gigset zusammenstellen kann, könnte das durchaus Kunden locken.
Ich bezweifle auch mal, dass Einsteiger oder Eltern der besagten, Ahnung von Klanghölzern haben und daher wohl eher bei den alten Bekannten bleiben werden.
Die Frage am Ende ist doch, ob die vom T ausgemachte Nische tatsächlich zündet oder die Marke ein zweites Mal in der Versenkung verschwinden wird.
Beim großen T haben sich viele Leute sicher Gedanken um den Relaunch gemacht.
Da geht es im Hintergrund ja sicher auch um Namensrechte, Patente, Designs und und und.
Wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, wurde die Marke damals aufgegeben, weil ein großer Hersteller aus den USA Konkurrenz im Vertrieb witterte.
Ein DC8 inkl. Snare und Hardware für 1.500€ war schon eine Ansage.
Bin da bei Drumstudio1. Die Holzauswahl macht hier die Musik.
Genau das, gepaart mit einem Kampfpreis, könnte eine Nische für die neue alte Marke öffnen.
Wenn man sich da für kleines Geld ein Gigset zusammenstellen kann, könnte das durchaus Kunden locken.
Ich bezweifle auch mal, dass Einsteiger oder Eltern der besagten, Ahnung von Klanghölzern haben und daher wohl eher bei den alten Bekannten bleiben werden.
Die Frage am Ende ist doch, ob die vom T ausgemachte Nische tatsächlich zündet oder die Marke ein zweites Mal in der Versenkung verschwinden wird.
Vielleicht ist reverb eine Alternative.
Da tummeln sich viele Händler aus aller Welt, die immer mal auch ältere gebrauchte einzelne Toms verkaufen.
Das EMAD ist das Maggi für Bassdrums.
Kannste immer nehmen, funktioniert immer ![]()
Viel Spaß mit dem Pearlchen ![]()
ZitatBei Engel fasziniert mich eigentlich immer diese gewisse Maß an latenter "Wurschtigkeit".
Mich auch ![]()
Man merkt halt, dass das für ihn Werkzeuge sind. Seine Aufgabe ist es nicht, dem Zeug zu huldigen, sondern der Motor des Panikorchesters zu sein.
Ob Anatolian, Bosphorus, Meinl, Sabian, der klingt auf allem gut. Gilt auch für seine Trommeln.
Ich kann mich auch gut und schnell für Dinge begeistern, aber Bertram Engel bringt einen da immer gut auf den Boden der Tatsachen zurück.
Wir Enthusiasten mögen das im ersten Moment vielleicht schlimm finden, dass er so viel wechselt oder ihm das tolle Equipment „Wurscht“ ist, aber am Ende des Tages, hat er doch recht ![]()
Ich werfe mal folgende in den Ring:
Turn it on again - Genesis
Griechischer Wein - Udo Jürgens
Kasalla - Dausend Levve
Vielleicht muss man manchmal einen Trend kreieren.
Wie schon öfter im Thread erwähnt, ist es alles Alter Wein in neuen Schläuchen.
Kann aber Paiste als Firma total verstehen, bei den Flatrides in eine Nische zu gehen und hoffentlich Absatz zu generieren.
Der Markt ist nunmal hart umkämpft.
Bin kein Jazzer, aber ein 18er Flatride bekommt man als zweites Ride doch sicher irgendwo im Set unter, wenn man es braucht ![]()
Die Masters klingen echt sexy. ![]()
Chuck Boom ich meine den Filzring, der mit dem EMAD kommt. Gibt es in schmal und breit. Der Breite ist bei einer 16er Kick einfach zu viel. Dann klingt die Kick direkt tot.
Wegen der Bassdrumbeine beim AQ1 würde ich mir keine Gedanken machen. Ich habe an zwei Bassdrums auch diese Vintage-Spurs. Hab sie jeweils mit Memory Locks gekontert. Da wackelt und rutscht nix. Auch der Riser beim Sonor ist völlig ok. Der funktioniert an meinem Martini tadellos. Wackelt auch nichts.
Habe mich lange und intensiv mit der Konfiguration beschäftigt.
Vorweg: ich stehe auf diese kleinen Kisten! ![]()
Im Prinzip gibt es von der Stange entweder günstige Sets, die teils leider auch entsprechend verarbeitet sind und eben meist aus Pappel bestehen (die genannten wie Pearl Midtown oder das Ludwig Break Beats und das Sonor AQX gehören dazu). Irgendwo muss der Preis ja herkommen.
Dann gibt es einen signifikanten Sprung in Richtung Gretsch Brooklyn Micro oder Canopus R.F.M Bop.
Aus den Pappelkisten bekommt man einen ordentlichen Sound.
Ob man für ein solches Set ganz oben in die PreisSchublade greifen muss, muss man selbst entscheiden.
Was mich an den meisten dieser Sets gestört hat, sind die Kesseltiefen der Bassdrums. Kompakt heißt für mich nicht nur geringes Gewicht, wenig Platz beim Transport oder in die Breite auf der Bühne, sondern gerade auch in die Tiefe.
Ich hab daher eine Tiefe von 12“ gewählt. Rummst auch.
Unter 12“ wollte ich in der Tiefe aber nicht gehen, weil sich die Trommel mit abnehmender Kesseltiefe eher beim spielen nach vorne neigt. Das finde ich total nervig.
Wobei die kleinen Bassdrums erst mit Mikro so richtig groß wirken.
Beim Experimentieren mit dem Sound der Kick, komme ich am besten mit einem EMAD, mit schmalem Filz und keiner weiteren Dämpfung von innen hin. Sonst klingt die Kick schnell tot.
Man hat eben nicht so viel Resonanzfläche wie eine 20er oder 22er.
10“ und 13“ Toms lassen sich gut voneinander absetzen. In mittleren Stimmungen find ich das sogar oft besser, als 12/14 Toms. Die Klingen für mich im Mix dann oft zu nah aneinander.
ergänzend muss ich dazu sagen, dass ich aber auch den perkussiven Sound einer 10“ Tom sehr mag. Ist nicht jedermanns Sache.
Warum hab ich mir ein Custom Set zimmern lassen?
Ganz simpel: die teuren kompakten Sets waren mir eben zu teuer, mit den günstigen bin ich nicht warm geworden. Wenn man einen kleinen Hersteller anfragt und nicht zwingend ein Tigerfell Finish mit Offset gesetzten grünen Tubelugs haben will, landet man zwar über den günstigen, aber ein gutes Stück unter den teuren. Und, man bekommt, was man will.
Zum Beispiel wollte ich beide Toms hängend und ziemlich flach. Wenn ich das Set wo aufbaue, hänge ich alles an zwei Beckenständer und stell die Kick und Snare dazu, fertig. Geht auch beim Auf- und Abbau auch schnell. Klar, ist Geschmacksache, aber so ist es ja immer ![]()
Groovige Grüße
DJ